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Lasers (оригинал извещения) (Германия - Тендер #46226741)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Номер конкурса: 46226741
Дата публикации: 19-09-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023091420231017 08:00OtherContract noticeSuppliesOpen procedureEuropean UnionSubmission for all lotsLowest priceOther01B0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
      Planckstraße 1
      Darmstadt
      64291
      Germany
      Telefon: +49 6159710
      E-Mail: sg226@gsi.de
      Fax: +49 6159713982
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YYEY1B17Zh2R/documents
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://satellite.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YYEY1B17Zh2R

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Andere: Großforschungseinrichtung
    5. Haupttätigkeit(en):
      Andere Tätigkeit: Forschung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Lasersynchronisation (HIJ)

        Referenznummer der Bekanntmachung: 26/2600010029
      2. CPV-Code Hauptteil:
        38636100
      3. Art des Auftrags:
        Lieferauftrag
      4. Kurze Beschreibung:

        Das experimentelle Programm am Helmholtz-Institut Jena (HI Jena) zielt auf neuartige Experimente mit der gemeinsamen Nutzung dreier Lasersysteme in einer neugeschaffenen Experimentierhal-e. Hierfür müssen diese drei Lasersysteme, JETi200, POLARIS und JETi ONE, untereinander zeitlich synchronisiert werden. Aufgrund der kurzen Pulsdauern im Femtosekundenbereich muss diese Synchronisation mit einem Jitter und Drift von besser als 20 fs (rms) erfolgen.

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):

      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Helmholtz-Institut Jena Fröbelstieg 3 07743 Jena

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Art und Umfang der Lieferung ist in ausführlicher Form dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen.

      5. Zuschlagskriterien:
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 3
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird:

        [EFRE-Programm 2021-2027 Thüringen] [Vorhabens-Nr.: 2022 FGI 0008]

      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Einzureichende Unterlagen:

        - Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung, dass die Kenntnis nach §§ 123, 124 GWB unrichtig ist und die dort genannten Fälle nicht vorliegen

        - Formblatt zu Verstößen gegen das SchwarzArbG, das AEntG, das AufenthG sowie gegen das MiLoG

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Einzureichende Unterlagen:

        - Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Angabe des Versicherungsunternehmens und der Deckungssumme auf dem GSI Formblatt

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Zur Eignungsprüfung durch den Auftragsgeber um die Fachkunde, die Leistungsfähigkeit und die Zuverlässig-keit des Bewerbers sicherzustellen, müssen Referenzen entlang der nachfolgend gelisteten Anforderungen bei der Vergabestelle eingereicht werden.

        Es müssen Referenzen zu vergleichbaren Geräten, die ähnliche Spezifikationen aufweisen wie die ausgeschriebene Leistung nachgewiesen werden. Diese dürfen nicht älter als 5 Jahre sein

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Sind im Rahmen eines abzuschließenden Vertrages Vorleistungen erforderlich (Anzahlungen, max. 30% des Beschaffungswertes), werden diese nur gegen Vorlage einer unbefristeten, unentgeltlichen, selbstschuldnerische und unwiderrufliche Bankbürgschaft gezahlt.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Offenes Verfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-10-17
      Ortszeit: 08:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-11-06
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
      Tag: 2023-10-17
      Ortszeit: 08:00
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      HINWEIS: Die Beschaffung wird aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE-Programm 2021-2027 Thüringen) und aus Landesmitteln [Vorhabens-Nr.: 2022 FGI 0008] unterstützt.

      ****************************************************************

      Die Vergabeunterlagen werden elektronisch auf www.dtvp.de bereitgestellt und können dort nach einer kostenlosen Registrierung heruntergeladen werden.

      Die Vergabestelle akzeptiert folgende Arten der Angebotsabgabe:

      - Elektronisch in Textform

      Die Übermittlung der Angebote in elektronischer Form erfolgt fristgerecht über den Vergabemarktplatz DTVP (Deutsches Vergabeportal).

      URL: http://www.dtvp.de/Center/

      Zur Wahrung der Textform gemäß § 126 b BGB bei Angebotsabgabe müssen die Bieter nachfolgende Angaben machen:

      - Bei natürlichen Personen ist der vollständige Name zu nennen (§12 BGB).

      - Bei juristischen Personen und Handelsgesellschaften (§ 17 BGB) ist der Firmenname zu nennen und die Rechtsform. Darüber hinaus ist der vollständige Name des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin zu nennen, der/die für die Firma das Angebot abgibt. Das Einfügen eines Firmenlogos reicht nicht aus.

      - Bei Bietergemeinschaften sind für jeden einzelnen Bieter die vorstehenden

      Angaben zu machen.

      Zu beachten ist, dass die Textform des § 126 b BGB im Vergaberecht nur eingehalten ist, wenn die Teilnahmeanträge/ Angebote verschlüsselt übermittelt werden. Eine E-Mail genügt nicht.

      Bei fehlerhaften / unvollständigen Angaben, welche die Textform gem. § 126 b BGB verletzen, werden die Angebote ausgeschlossen.

      ___________________________________________________________

      Wir weisen darauf hin, dass bei etwaigen parallelen Teilnahmeanträgen bzw. Angeboten von verbundenen Unternehmen auf die Einhaltung der Grundsätze des Geheimwettbewerbs zu achten ist; spätestens auf Nachfrage durch die Vergabestelle ist nachzuweisen, dass eine strikte Trennung in personeller, organisatorischer und struktureller Hinsicht bei der Erstellung der Teilnahmeantrags- und Angebotsunterlagen gewährleistet gewesen ist (vgl. z.B. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 13.04.2011 VII-Verg 4/11; VK Münster, Beschluss vom 22.04.2015 - VK 1-12/15).

      ___________________________________________________________

      Hinweis: Wird eines der geforderten Formblätter nicht form- bzw. fristgerecht eingereicht, kann dies zum Ausschluss des Angebotes führen.

      Fehlende oder unvollständige Dokumente können durch die Vergabestelle nachgefordert werden; die Bewerber können sich aber nicht darauf verlassen, dass eine Nachforderung erfolgt.

      Am Ende fehlende Nachweise führen zum Ausschluss.

      Die einzureichenden Unterlagen werden automatisch an den dafür vorgesehenen Stellen bekanntgegeben.

      ___________________________________________________________

      Unter Beachtung der allgemeinen Grundsätze der Gleichbehandlung und Transparenz hat der Auftraggeber folgende Eignungs- und Zuschlagskriterien festgelegt:

      I. EIGNUNGSPRÜFUNG

      Zur Eignungsprüfung durch den Auftragsgeber um die Fachkunde, die Leistungsfähigkeit und die Zuverlässigkeit des Bewerbers sicherzustellen, müssen Referenzen entlang der nachfolgend gelisteten Anforderungen bei der Vergabestelle eingereicht werden.

      Es müssen Referenzen zu vergleichbaren Geräten, die ähnliche Spezifikationen aufweisen wie die ausgeschriebene Leistung nachgewiesen werden. Diese dürfen nicht älter als 5 Jahre sein

      Zusätzlich zu den technischen Mindest- und Ausschlusskriterien aus dem Leistungsverzeichnis und dessen Anlagen werden folgende weitere Ausschlusskriterien festgelegt:

      ? Die Lieferung des LSS muss bis Ende 2024 erfolgen (Die Abnahme wird im Frühjahr 2025 erfolgen).

      ? Die Gewährleistung muss mindestens 24 Monate betragen. Angebote mit einer Gewährleistung unter 24 Monaten werden ausgeschlossen.

      Erfüllt der Bieter eine dieser voreingetragenen Anforderungen inkl. der Anforderungen aus dem Leistungsverzeichnis nicht, ist er von dem Verfahren auszuschließen.

      II. ANGEBOTSWERTUNG

      Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die zur Wertung zugelassenen Angebote werden anhand Zuschlagskriterien mit der entsprechend angegebenen Gewichtung gewertet.

      GSI behält sich vor, die drei bestbewerteten Anbieter zu einer Präsentation, die zur Prüfung und Aufklärung der bereitgestellten Informationen und Unterlagen genutzt werden kann, einzuladen. Verhandlungen finden nicht statt.

      Unter Beachtung der allgemeinen Grundsätze der Gleichbehandlung und Transparenz hat der Auftraggeber folgende Zuschlagskriterien festgelegt: 100% Preis (=netto Gesamtpreis). Der Gesamtpreis geht zu 100% in die Gesamtwertung ein.

      Zur Abgabe des Angebotspreises ist das Angebotsformblatt auszufüllen, dessen Vorgaben im Angebotsform-blatt selbst und in der Leistungsbeschreibung näher ausgeführt sind. Für die Leistungserbringung sind aus-schließlich die im Angebotsformblatt ausgewiesenen Preise maßgeblich.

      Die Vergabestelle akzeptiert keine eigenen (Misch)Kalkulationen des Bieters, die außerhalb des Angebotsformblatts eingereicht werden.

      ___________________________________________________________

      Die zuständige Nachprüfungsbehörde ist die

      Vergabekammer des Bundes

      Villemombler Straße 76

      53123 Bonn

      Tel.: 0228 9499-0

      Fax: 0228 9499-163

      E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de

      Internet: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html

      Der Bewerber /Bieter wird aufgefordert, die Teile seines Teilnahmeantrags (und später ggf. seines Angebots), die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahrens gegebenenfalls von einer Zustimmung auf Einsicht in seine Unterlagen ausgehen (§165 Abs. 3 GWB). Die GSI ist als Vergabestelle bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens dazu verpflichtet, die Vergabeakten der Vergabekammer sofort zur Verfügung zu stellen (§ 163 Abs. 2 Satz 3 GWB).

      Bewerber / Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber (§ 97 Abs. 6 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessierter Bewerber / Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen bei der GSI zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).

      Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkenn-bar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber der GSI geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 - 3 GWB).

      Teilt die GSI dem Bewerber / Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o.g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).

      Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch die GSI geschlossen wer-den. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die GSI. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB der GSI durch die Vergabekammer zugestellt worden sein.

      Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalender-tagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

      ?

      Die Bewerber werden auf den rechtlichen Bedeutungsgehalt des § 160 Abs. 3 GWB hingewiesen, Abs. 3 GWB, insbesondere dessen Nr. 4:

      (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

      (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

      (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit

      1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkenn-bar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

      Bekanntmachungs-ID: CXS0YYEY1B17Zh2R

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer des Bundes
        Villemomblerstr. 76
        Bonn
        53123
        Germany
        Kontaktstelle(n): 53123
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
        Vergabekammer des Bundes
        Villemomblerstr. 76
        Bonn
        53123
        Germany
        Kontaktstelle(n): 53123
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-09-14

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