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Security services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #45755212)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Stadt Kleve
Номер конкурса: 45755212
Дата публикации: 04-09-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023083020231005 11:00Regional or local authorityContract noticeServicesOpen procedureEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsLowest priceGeneral public services01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Stadt Kleve
      Minoritenplatz 1
      Kleve
      47533
      Germany
      Telefon: +49 282184325
      E-Mail: vergabestelle@kleve.de
      Fax: +49 282184288
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.deutsches-ausschreibungsblatt.de/VN/S-KLEVE-2023-0074
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.deutsches-ausschreibungsblatt.de/VN/S-KLEVE-2023-0074

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Wach- und Sicherheitsdienst für die städtischen Obdachlosenunterkünfte für das Jahr 2024

        Referenznummer der Bekanntmachung: S-KLEVE-2023-0074
      2. CPV-Code Hauptteil:
        79710000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Wach- und Sicherheitsdienst

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):

      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Selfkant 11, 47533 Kleve,

        Stiller Winkel 18, 47533 Kleve,

        Jülicher Straße 6, 47533 Kleve,

        Jülicher Straße 8, 47533 Kleve

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Für die städtische Obdachlosenunterkunft Selfkant 11 soll ein täglicher 16-Stunden-Wach- und Sicherheitsdienst (1 Person), in der Zeit von 17:00 Uhr bis 09:00 Uhr, für den Zeitraum vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024 (insgesamt 5856 Stunden) eingerichtet werden.

        Optional soll bei diesem Wach- und Sicherheitsmitarbeiter eine Stundenaufstockung (8 Stunden pro Tag; insgesamt 2928 Stunden) möglich sein, sodass bei der der städtischen Obdachlosenunterkunft Selfkant 11 eine tägliche 24 Stunden-Überwachung eingerichtet ist.

        Für die übrigen städtischen Obdachlosenunterkünfte (Stiller Winkel 18, Jülicher Straße 6 und Jülicher Straße 8) soll für den Zeitraum vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024 ein Wach- und Sicherheitsdienst (1 Person) täglich für insgesamt 2 Stunden innerhalb des Zeitraums von 22.00 Uhr bis 01.00 Uhr Überwachungen an den v.g. Objekte durchführen.

      5. Zuschlagskriterien:
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2024-01-01
        Ende: 2024-12-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Rückfragen zur Angebotsabgabe werden bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gemäß nachfolgender Ziffer IV.2.2) aufgenommen.

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Mit dem Angebot sind vorzulegen:

        - Eigenerklärung über das Vorliegen der ordnungsbehördlichen Erlaubnis zur Ausbüung des Bewachungsgewerbes(§ 34 a Abs. 1 der Gewerbeordnung) bzw. Kopie dieser Erlaubnis

        Auf Verlangen der Vergabestelle sind vorzulegen:

        - die Gewerbeanmeldung,

        - aktueller Auszug aus dem Handelsregister,

        - Eintragung in die Handwerkerrolle bzw. der Industrie- und Handelskammer,

        oder gleichwertige Bescheinigungen nach Rechtsvorschrift des Staates in dem das Unternehmen niedergelassen ist, zu fordern.

        Die Nachweise können auch durch von uns direkt abrufbare Eintragungen in die allgemein zugängliche Präqualifikationsliste erfolgen.

        Akzeptiert wird neben der Eigenerklärung auf dem Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) als vorläufiger Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).

        Beide Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers durch entsprechende Nachweise zu ergänzen; selbiges gilt für präqualifizierte Bieter soweit die geforderten Eigenerklärungen oder Nachweise nicht in dem angegebenen Präqualifikationsverzeichnis enthalten sind.

        Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern. Bei Auftragswerten darunter behalten wir uns dies im Ermessen vor.

        Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Nachweise bzw. Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Nachweise/Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Mit dem Angebot vorzulegen sind:

        - Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB,

        - Eigenerklärung zur Eignung,

        - Eigenerklärung EU-Sanktionen gegenüber Russland

        Der Auftraggeber wird von den Bietern, die in die engere Wahl kommen, folgende Nachweise fordern:

        - Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre

        - Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft,

        - Aktuelle Bescheinigung in Steuersachen,

        - Nachweis einer Haftpflichtversicherung (laut den Vorbemerkungen zum

        Leistungsverzeichnis)

        - Nachweis, dass den gesetzlichen Pflichten zur Zahlung der nicht vom Finanzamt erhobenen Steuern und der Sozialversicherungsbeiträge nachgekommen wird.

        Die vorgenannten Eigenerklärungen und Nachweise können auch durch von uns direkt abrufbare Eintragungen in ein Präqualifikationsverzeichni erfolgen. Akzeptiert wird neben der Eigenerklärung auf dem Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) als vorläufiger Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Beide Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers durch entsprechende Nachweise zu ergänzen; selbiges gilt für präqualifizierte Bieter soweit die geforderten Eigenerklärungen oder Nachweise nicht in dem angegebenen Präqualifikationsverzeichnis enthalten sind.

        Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Nachweise bzw. Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Nachweise/Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Mindeststandard für die Haftpflichtversicherung

        Die Mindestversicherungssummen je Schadenfall betragen:

        für Sachschäden: 5.000.000,00 €

        für Personenschäden: 2.500.000,00 €

        für reine Vermögensschäden: 1.000.000,00 €

        für das Abhandenkommen von Schlüsseln und Codekarten: 50.000,00 €

        für das Abhandenkommen bewachter Sachen: 1.000.000,00 €

        für Schäden aus Verletzung des Datenschutzes: 650.000,00 €

        für Bearbeitungs- bzw. Tätigkeitsschäden: 250.000,00 €

        für Umwelthaftpflichtschäden: 5.000.000,00 €

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Auf Verlangen der Vergabestelle sind vorzulegen:

        - Referenzen

        Die vorgenannten Eigenerklärungen und Nachweise können auch durch von uns direkt abrufbare Eintragungen in ein Präqualifikationsverzeichnis erfolgen. Akzeptiert wird neben der Eigenerklärung auf dem Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) als vorläufiger Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Beide Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers durch entsprechende Nachweise zu ergänzen; selbiges gilt für präqualifizierte Bieter soweit die geforderten Eigenerklärungen oder Nachweise nicht in dem angegebenen Präqualifikationsverzeichnis enthalten sind.

        Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Nachweise bzw. Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Nachweise/Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Auf Verlangen der Vergabestelle sind vorzulegen:

        - Nachweis über die Schulung nach § 34 a Abs. 1 Satz 4 Gewerbeordnung i. V.

        m. §§ 1 bis 4 BewachV vom 10. Juli 2003 oder gleichwertige Zugangsvoraussetzung zum Gewerbe (für alle Wach- und Sicherheitsmitarbeiter)

        - Nachweis über eine Grundbefähigung/Basisausbildung gemäß Punkt 4.13 DIN 77200 oder gleichwertige Qualifikation (für alle Wach- und Sicherheitsmitarbeiter)

        - Teilnahme an einem Kursus über Sofortmaßnahmen am Unfallort oder

        gleichwertige Qualifikation (für alle Wach- und Sicherheitsmitarbeiter)

        - Nachweis über die Registrierung im zentralen Bewachungsregister (bafa) (für

        alle Wach- und Sicherheitsmitarbeiter)

        - Nachweis über die Prüfung und Freigabe durch die jeweilige zuständige örtliche

        Ordnungsbehörde (für alle Wach- und Sicherheitsmitarbeiter)

        - Sozialversicherungsnachweise von jedem zum Einsatz kommenden

        Sicherheitsmitarbeiter

        - Prüfungsergebnisse aller Wach- und Sicherheitsmitarbeiter durch die

        zuständige Ordnungsbehörde gem. § 41 Abs. 1 Nr. 9 Bundeszentralregistergesetz

        - Einverständniserklärung der Beschäftigten durch einen externen Revisor in

        Bezug auf Qualifikationen und Entlohnungen überprüft zu werden

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Offenes Verfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-10-05
      Ortszeit: 11:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-11-20
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
      Tag: 2023-10-05
      Ortszeit: 11:00
      Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

      entfällt

  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Aufträge werden elektronisch erteilt
    3. Zusätzliche Angaben

      Rückfragen zur Angebotsabgabe werden bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gemäß nachfolgender Ziffer IV.2.2) aufgenommen.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer Rheinland
        Zeughausstr. 2-10
        Köln
        50667
        Germany
        Kontaktstelle(n): 50667
        Telefon: +49 221/147-3045
        E-Mail: VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de
        Fax: +49 221/147-2889
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:

        1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,

        2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:

        1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,

        2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-08-30

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