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Architectural, construction, engineering and inspection services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #43031316)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement
Номер конкурса: 43031316
Дата публикации: 22-06-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023061920230719 09:00Regional or local authorityContract noticeServicesOpen procedureEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderEconomic and financial affairs01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement
      Riesaer Str. 7h
      Dresden
      01129
      Germany
      E-Mail: vergaben.ai@sib.smf.sachsen.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.sachsen-vergabe.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-188c35f9c2f-47b3821e4b7fff19
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: www.sachsen-vergabe.de

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Wirtschaft und Finanzen
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        22D316003 TU Chemnitz, Neubau Institutsgebäude Chemie, Brandschutzplanung

        Referenznummer der Bekanntmachung: 22D316003.
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71000000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Brandschutzplanung

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71317100
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Technischen Universität Chemnitz, Reichenhainer Straße

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Das Institut für Chemie der Technischen Universität Chemnitz soll künftig im Rahmen einer Großen Baumaßnahme (GBM) am Campus der Reichenhainer Straße untergebracht werden.

        Gegenstand der geplanten Beauftragung sind die Fachplanungs- und Beratungsleistungen Brandschutz der Leistungsstufen 1, 2, 4 und 5 , für die Errichtung eines technischen Gebäudes mit einer Gesamtnutzfläche (NUF1-6) von ca. 8.290 m² und Sonstige Nutzungen (NUF 7) von 1.065m² zuzüglich Technikflächen von ca. 2.500m².

        Einzelheiten zum Leistungsumfang sind dem Vertrag zu entnehmen, sowie der Anlage 2 Spezifische Leistungspflichten zum Vertrag. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise.

        Der Ausbau inter- und transdisziplinärer Lehre und Forschung wird in den kommenden Jahren im Bereich der Naturwissenschaften eine zentrale Rolle spielen. Aus diesem Grund ist die Ansiedlung des Instituts für Chemie in der Nähe zum Institut für Physik sowie den ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten auf dem Campusgelände Reichenhainer Straße zwingend erforderlich.

        Der Standort befindet sich südlich des Zentralen Hörsaal- und Seminargebäudes der TU Chemnitz und ist vollständig im Eigentum des Freistaats Sachsen. Das Flurstück 860 befindet sich auf der Gemarkung Altchemnitz. Das Gebiet misst eine Fläche von ca. 9.100m². Das zu bebauende Gelände fällt von 334m ü. NN auf etwa 329m ü.NN ab. Das Grundstück liegt außerhalb von Natur-, Wasserschutz- und Überschwemmungsgebieten. Die aktuell mit Sträuchern und Bäumen bewachsene Freifläche wird durch die Straße Reichenhainer Straße gesäumt.

        Für das Bauvorhaben wurden für die KG 300 32.8 Mio.€ brutto und für die KG 400 37.7 Mio.€ brutto auf Basis der Qualifizierte Bedarfsanmeldung (Stand 07/2020) ermittelt. Die ermittelten Gesamtbaukosten (KG 200 - 600) betragen 76.219.000,00 €/brutto. Die Baumaßnahme unterliegt der Einhaltung der Förderbedingungen innerhalb des Programms "Infrastruktur an Hochschulen".

        Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: A1. Projektorganisation / Personaleinsatz / Gewichtung: 30,00
        Qualitätskriterium - Name: A4. Fachspezifische Anforderungen / Gewichtung: 40,00
        Preis - Gewichtung: 30,00
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 77
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Zunächst Beauftragung der Leistungen der Leistungsstufe 1 gem. Vertrag mit der Option der stufenweisen Beauftragung weiterer Leistungen der folgenden Leistungsstufen gem. Vertrag. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung der ersten Leistungsstufe.

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird:

        0312123EI

      13. Zusätzliche Angaben:

        1) Rückfragen an die Vergabestelle ausschließlich über das Bietercockpit (www.sachsen-vergabe.de).

        2) BEACHTEN SIE:

        - Die Leistungen werden im "Offenen Verfahren" vergeben!

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        1.) BERUFLICHEN BEFÄHIGUNG:

        Es ist zugelassen wer berechtigt ist die Berufsbezeichnung Architekt, Ingenieur oder vergleichbar zu führen, die Berechtigung zur Erstellung des Brandschutznachweises besitzt und in eine von einer Architekten- oder Ingenieurkammer geführten Liste als "Qualifizierte Brandschutzplaner" oder vergleichbar gem. §66 SächsBO eingetragen ist.

        Der Nachweis ist durch Vorlage des Eintrages in eine von einer Architekten- oder Ingenieurkammer geführten Liste als "Qualifizierter Brandschutzplaner" oder vergleichbar zu führen.

        Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch den Bewerber nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,

        a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder

        b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.

        2.) EINTRAGUNG HANDELSREGISTER (bei Eintragungspflicht):

        Hierzu Angabe von Register, Zeitpunkt der Eintragung, Nummer

        3.) WEITERE ANGABEN/ERKLÄRUNGEN:

        3.1) Angaben zur Identität Rechtform des Unternehmens (Name, Anschrift, Kontaktdaten wie Tel.Nr., Fax Nr., Email, usw.)

        3.2) Erklärung, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren

        • gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder

        • gemäß § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder

        • gemäß § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Ggf. Angaben zur Selbstreinigung nach § 125 GWB.

        3.3) Neben Einzelunternehmen sind aus Bietergemeinschaften (BG) zugelassen. Zusätzlich siehe Nr.VI.3) Ziff.6 der Auftragsbekanntmachung. Rechtsform von BG: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Hierzu liegt das Formblatt "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" den Ausschreibungsunterlagen bei. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mitschriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.

        3.4) Erklärung gem. Art.5k VO (EU) Nr. 833/2014 (RUS-Sanktionen)

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Folgende Eigenerklärungen/Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen:

        1.) ALLGEMEINER JAHRESUMSATZ:

        Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren in Euro/ netto je Geschäftsjahr.

        2.) NACHWEIS BERUFSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG:

        Erklärung und Vorlage Nachweis über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung. Der Bieter ist verpflichtet als Nachweis über das Bestehen des Versicherungsschutzes zur Abdeckung aller Schadens- und/oder Regressansprüche wegen Personen- und sonstigen Schäden eine entsprechende Bescheinigung des Versicherungsunternehmens (nicht Makler) vorzulegen. Erforderlicher Umfang siehe unter "Möglicherweise geforderte Mindeststandards".

        3.) RECHTLICH UND WIRTSCHAFTLICHE VERKNÜPFUNGEN:

        Erklärung, über das Bestehen von rechtlich und wirtschaftlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen mit Angabe, ob wirtschaftliche Verknüpfungen vorliegen, unter Benennung der Unternehmen und Beschreibung zur Art und Weise der Verknüpfung.

        Erklärung, dass der Auftrag unabhängig von anderen Ausführungs- und Lieferinteressen ausgeführt wird.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        ERGÄNZEND...

        ZU 2.) NACHWEIS BERUFSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG:

        Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000,00 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 5.000.000,00 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.

        Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht.

        Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht Makler) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht Makler) erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Folgende Eigenerklärungen/Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen:

        1.) GEEIGNETE REFERENZEN:

        Erklärung zu geeignete Referenzen über ausgeführte wesentliche Dienstleistungen. Es sind geeignete Referenzen über vom Bieter in den letzten Jahren erbrachten Dienstleistungen aufzulisten. Hierzu ist der den Ausschreibungsunterlagen beigefügte Referenzbogen (Formblatt 901R-AI EU) zu nutzen. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind.

        An die Referenzen gestellte Mindestanforderungen siehe unter "Möglicherweise geforderte Mindeststandards".

        2.) STUDIEN- UND AUSBILDUNGSNACHWEISE SOWIE BESCHEINIGUNG ÜBER DIE ERLAUBNIS ZUR BERUFSAUSÜBUNG:

        Nachweis der beruflichen Befähigung durch Vorlage der Studien- und Ausbildungsnachweise / Bescheinigung über die Erlaubnis zur Berufsausübung für den Inhaber / Inhaberin oder die Führungskräfte des Unternehmens. Führungkräfte sind dabei verantwortliche Personen die im Auftragsfall die Leistungserbringung leiten und steuern. Anforderungen siehe unter Nr. III.1.1 i.V.m. Nr. III.2.1 der Auftragsbekanntmachung.

        3.) BESCHÄFTIGTENZAHL:

        Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, aufgegliedert in Berufsgruppen (z.B. Ingenieure, Techniker, Technische Zeichner, u.ä.), und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren.

        4.) NUTZUNG KAPAZITÄTEN ANDERER UNTERNEHMEN:

        Erklärung zur Inanspruchnahmen Kapazitäten andere Unternehmen mit Bezeichnung der zu vergebenden Teilleistungen bzw. der in Anspruch genommenen Kapazität und Angabe des Namen des Unterauftragnehmers bzw. des anderen Unternehmens (Formblatt 935-AI). Nur in Fällen von Eignungsleihe ist mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich vom anderen Unternehmen ein separater Bewerberbogen mit den verlangten Informationen und Unterlagen vorzulegen. In allen anderen Fällen fordert der Auftraggeber erforderliche Erklärungen und Nachweise zur Eignung der Dritten ggf. von den Bewerbern/Bietern, die in die engere Wahl kommen gesondert ab und behält sich vor, die Eignung der Dritten für die von ihnen zu erbringenden Leistungen zu prüfen.

        5.) VERPFLICHTUNGSERKLÄRUNG ANDERER UNTERNEHMEN:

        Sofern sich Kapazitäten anderer Unternehmen bedient wird (Unteraufträge/Eignungsleihe) ist mit dem Angebot für jedes Unternehmen die den Vergabeunterlagen beigefügte Verpflichtungserklärung (Formblatt 936-AI) unter Beschreibung der (Teil)Leistungen und der Verpflichtung der Bereitstellung der Kapazitäten im Auftragsfall abzugeben. Gemäß § 47 (3) VgV verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers/Bieters, sofern die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        ERGÄNZEND...

        ZU 1.) GEEIGNETEN REFERENZEN:

        Es sind Referenzen vorzulegen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Zum Nachweis der Erfahrungen bei vergleichbare Leistungen, hier Brandschutzplanung in Anlehnung an AHO-Heft Nr.17 Stand Juni 2015, werden vom Bieter mindestens 2 Referenzen gefordert, welche die folgenden Mindestanforderungen erfüllen müssen:

        a) Alle Referenzen sind fertiggestellt, d.h. die nutzungsfähige Übergabe der Referenzobjekte erfolgte ab dem 01.01.2018 bis spätestens zum Einreichungstermin (gem. IV.2.2) der Bekanntmachung.

        b) Bei allen Referenzen wurden zusammenhängend mindestens die wesentlichen Leistungen der Leistungsphase 1 bis 5 in Anlehnung an die AHO bzw. nach AHO-Heft Nr.17 erbracht.

        c) Bei allen Referenzen wurden die Feuerwehrpläne und die Flucht- und Rettungswegpläne erstellt.

        d) Bei allen Referenz wurde die "Fachbauleitung Brandschutz als systematisch-stichprobenartige und ggf. zerstörende Kontrolle von baulichen Brandschutzmaßnahmen stichprobenartigen Kontrolle" in der Leistungsphase 8 erbracht.

        e) Bei mindestens einer Referenz wurde die Brandfallsteuermatrix erstellt.

        f) Mindestens eine Referenz beinhaltet Flächen für chemisch-biologische Labore.

        g) Mindestens eine Referenz beinhaltet Versammlungsflächen für mindestens 400 Personen

        Hinweis:

        Es ist zulässig wenn ein Referenzprojekt mehrere der vorgenannten Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        § 75 VgV;

        Erforderliche berufliche Befähigung siehe III.1.1 zu dieser Auftragsbekanntmachung.

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Offenes Verfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-07-19
      Ortszeit: 09:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-08-31
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
      Tag: 2023-07-19
      Ortszeit: 09:00
      Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

      entfällt

  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
    3. Zusätzliche Angaben

      1) Rückfragen an die Vergabestelle ausschließlich über das Bietercockpit (www.sachsen-vergabe.de).

      2) BEACHTEN SIE:

      - Die Leistungen werden im "Offenen Verfahren" vergeben!

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
        Braustraße 2
        Leipzig
        04107
        Germany
        Kontaktstelle(n): 04107
        Telefon: +49 3419770
        E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de
        Fax: +49 3419771049
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement
        Riesaer Str. 7h
        Dresden
        01129
        Germany
        Kontaktstelle(n): 01129
        E-Mail: vergaben.ai@sib.smf.sachsen.de
        Fax: +49 351-4510994560
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-06-19

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