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Architectural and related services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #46539130)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Stadt Mellrichstadt, vertreten durch den 1. Bürgermeister Hr. Michael Kraus
Номер конкурса: 46539130
Дата публикации: 29-09-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023092520231107 10:00Regional or local authorityContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderGeneral public services01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Stadt Mellrichstadt, vertreten durch den 1. Bürgermeister Hr. Michael Kraus
      Hauptstraße 4
      Mellrichstadt
      97638
      Germany
      Telefon: +49 9776608-62
      E-Mail: steffen.rapp@vg-mellrichstadt.de
      Fax: +49 9776608-66
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=279243
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt GK Projektmanagement
      Bismarckstraße 17
      Kitzingen
      97318
      Germany
      Kontaktstelle(n): 97318
      Telefon: +49 9321267293-0
      E-Mail: info@gk-projektmanagement.de
      Fax: +49 9321267293-19
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse: http://www.gk-projektmanagement.de
      elektronisch via: https://www.staatsanzeiger-eservices.de

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Sanierung und Ersatzneubau Kath. Kindergarten in Mellrichstadt Objektplanung Gebäude und Innenräume – Architektenleistungen

      2. CPV-Code Hauptteil:
        71200000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Die Stadt Mellrichstadt plant die Sanierung mit Ersatzneubau des katholischen Kindergartens mit Zulassung für bis zu 100 Kinder in Mellrichstadt.

        Beim bestehenden Kindergartengebäude handelt es sich um einen Zwischenbau zwischen dem ehem. Schwesternwohnheim und dem Pfarrsaal. Das Gebäude wurde in den 1960er Jahren errichtet.

        Voruntersuchungen haben gezeigt, dass aufgrund der massiven Mängel, der Ausmaße der zu erneuernden Bauteile (u.a. Fensterfronten, Fußbodenaufbauten, Dachkonstruktionen, Heizungs-, Elektro- und Sanitärinstallationen, Ausstattung, etc.) ein Ersatzneubau wirtschaftlicher ist als die Sanierung des Bestandes.

        Beabsichtigt ist ein Neubau in Holzrahmenbauweise (gedämmt) mit extensiv begrüntem Flachdach.

        Der bestehende Gymnastik- / Mehrzweckraum einschl. Gruppenraum im OG im Anschluss an den Pfarrsaal sollen erhalten bleiben. Hier ist der 2. Rettungsweg nachzurüsten einschl. Brandtüren bei Brandabschnitten sowie das Nachrüsten eines Treppenliftes zur besseren Erreichbarkeit des variablen Gruppenraumes im OG.

        Es handelt sich um eine nach FAG / FA-ZR geförderte Maßnahme

        Die vorläufigen Kosten (KG 200 – 700) für den Ersatzneubau belaufen sich nach einer ersten Grobkostenermittlung auf 3,59 Mio. € brutto. Die vorläufigen Kosten (KG 300 + 400 + 600 + 700) für die Sanierung werden mit ca. 213.000 € brutto angenommen.

        Kennzahlen:

        - BGF Ersatzneubau = ca. 899 m²

        - BGF Bestandsgebäude = ca. 235,50 m²

        - BRI Abbruch Bestand = ca. 1.790 m³

        Terminvorschau:

        - Start umgehend nach Abschluss VgV

        - Bau- / Förderantrag Mitte 2024

        - Bauausführung ab 2025

        - Gesamtfertigstellung Mitte 2027

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):

      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Mellrichstadt

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Hinweis:

        Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus.

        Das Honorar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen.

        Der AG weist darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Vereinbarung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart.

        Verfahrensgegenstand ist die Objektplanung Gebäude und Innenräume

        (Architektenleistung HOAI 2021 Teil 3, Abschn. 1, §§ 34 ff):

        Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9

        -

        stufenweise Beauftragung, vorerst nur Stufe 2 mit LPH 3 + 4, weiter beabsichtigt mit Stufe 3 mit LPH 5 – 8 und Stufe 4 mit LPH 9

        -

        einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen

        Besondere Leistungen:

        -

        Mitwirken bei Förderverfahren (Stufe 2) und Zuarbeit Verwendungsnachweis (Stufe 3+4) (Die jeweilige Antragstellung erfolgt durch den AG selbst)

        Die Beauftragung der Grund- und Besonderen Leistungen ist entsprechend der Bereitstellung der Förder- und Finanzmittel beabsichtigt.

        Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht.

        Es wurden bereits Planungsleistungen nach HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume erbracht. Eine Vorplanung einschl. Kostenannahme (vgl. LPH 1 + 2) als Grundlage für die weitere Bearbeitung liegt vor.

        Es wird davon ausgegangen, dass die Zielfindungsphase nach BGB abgeschlossen ist.

        Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen in Stufe 1 entnommen werden.

        Weitere Unterlagen einschl. Vorplanung werden erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt.

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Bürovorstellung (20 Pkt.) + Fachkunde und Qualifikation (40 Pkt) / Gewichtung: 60
        Qualitätskriterium - Name: Projektabwicklung, Organisation, Qualitätssicherung, Dokumentation / Gewichtung: 20
        Qualitätskriterium - Name: Methoden der Kosten- und Terminsteuerung / Gewichtung: 20
        Qualitätskriterium - Name: Verfügbarkeit, Kapazitäten, Präsenz / Gewichtung: 20
        Qualitätskriterium - Name: Gesamteindruck Präsentation / Eindruck verantwortl. Personen / Gewichtung: 25
        Preis - Gewichtung: 35
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 42
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        - Befähigung zur Berufsausübung (Mindestkriterien / Formale Ausschlussgründe) nachIII.1.1).

        - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nach III.1.2) (max. Punktezahl: 10 Punkte).

        - Berufliche Leistungsfähigkeit nach III.1.3a) (max. Punktezahl: 8 Punkte).

        - Technische Leistungsfähigkeit nach III.1.3b) (max. Punktezahl: 54 Punkte).

        - Besondere Technische Leistungsfähigkeit nach III.1.3c) (max. Punktezahl: 44 Punkte).

        - Technische Ausstattung nach III.1.3d) (max. Punktezahl: 7 Punkte).

        Die maximal zu erreichende Gesamt-Punktzahl ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt: 123 Punkten. Ein Muster der detaillierten Wertungsmatrix mit der Gewichtung dieser Auswahl- und der Unterkriterien ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Im Übrigen gelten die Auswahl- und Ausschlusskriterien aus dieser Bekanntmachung.

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Beauftragung der weiteren Leistungsphasen der Grundleistungen nach HOAI sowie ausgewählter Besonderer Leistungen nach II.2.4).

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Die unter II.2.7) angegebene Laufzeit ist geschätzt für den Zeitraum der LPH 1-8 nach HOAI und

        ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung und baulichen Umsetzung.

        Die Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung nach § 13 VOB/B.

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        a)

        fristgerechter Eingang der Bewerbung über die vorgegebene Vergabeplattform des Auftraggebers § 53 VgV (Ausschlusskriterium),

        b)

        Wurde die Bewerbung digital auf der vorgegebenen Vergabeplattform entsprechend den geforderten Mitteln (VgV §10) eingereicht? (Ausschlusskriterium)

        c)

        Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen, oder Einheitliche europäische Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV (Ausschlusskriterium); weitere Informationen finden Sie unter: https://eee.evergabe-online.de/

        d)

        Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers nach § 44 VgV und § 75 VgV,

        e)

        Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen nach § 43 VgV,

        f)

        Nachweis der Bauvorlageberechtigung erbracht VgV § 75 (in Bayern Art. 61 BayBO),

        g)

        Erklärung, dass kein Interessenkonflikt nach § 6 VgV besteht,

        h)

        Erklärung, dass kein Bezug zu Personen, Organisationen oder Einrichtungen, denen die Auftragsvergabe nach Art. 1 Nr. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 (neuer Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014) verboten ist, vorliegt.

        i)

        Abgabe eines Firmen- oder Büroprofils mit Angabe zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und evtl. Tochtergesellschaften und Standorten, Handelsregisterauszug mit Aussage ob das Unternehmen ein KMU ist?

        j)

        Will sich ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) auf die Leistungsfähigkeit Dritter (Nachunternehmer oder Freie Mitarbeiter) berufen § 36/46 VgV, so ist jeweils gesondert durch diese nachzuweisen:

        j.1) Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe § 47 VgV,

        j.2) Angabe welche Teile des Auftrags als Unterauftrag bearbeitet werden VgV § 46 (3) Nr. 10,

        j.3) Erklärung zu / Erbringung der Nachweise der Unterpunkten c) bis i)

        j.4) Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit nach III.1.2)

        k)

        Bei Bieter- oder Bewerbergemeinschaften nach § 43/53 VgV) sind je Mitglied anzugeben:

        k.1) Namen der Partner mit Firmen- oder Büroprofil,

        k.2) Erklärung zur Rechtsform,

        k.3) Angabe der vollständigen Unternehmensbezeichnung durch jedes Mitglied,

        k.4) Benennung eines bevollmächtigten Vertreters der Bieter- oder Bewerbergemeinschaften,

        k.5) Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung durch jedes Mitglied,

        k.6) Organigramm zur Leistungserbringung,

        k.7) Erklärung zu / Erbringung der Nachweise der Unterpunkte c) bis i) durch jedes Mitglied,

        k.8) Nachweis der wirtschaftl. und finanziellen Leistungsfähigkeit nach III.1.2) durch jedes Mitglied.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens

        1.500.000 EUR für sonstige und Sachschäden mindestens 1.500.000 EUR beträgt.

        Es sind mind. 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken (2-fache Maximierung im Versicherungsjahr).

        Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall kann akzeptiert werden, eine Bestätigung ist schriftlich vorzulegen / zu erklären.

        Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.

        Erklärung über den jährl. Umsatz des Bewerbers in € brutto für die ausgeschriebene Dienstleistung (hier: Objektplanung Gebäude und Innenräume) der letzten 3 Geschäftsjahre.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        III.1.3.a.) Personelle Qualifikation / Berufliche Leistungsfähigkeit:

        Angabe der Zahl der Beschäftigten des Bewerbers im jährlichen Mittel der letzten drei Jahre für die ausgeschriebene Dienstleistung (hier: Objektplanung Gebäude und Innenräume):

        - Führungskräfte (einschl. Projektleiter/innen)

        - sonstige fest angestellte Beschäftigte (ohne Führungskräfte, ohne Auszubildende)

        Angabe Name, Qualifikation

        - einer projektverantwortlichen Person über die gesamte Projektdauer

        (Der/Die im Auftragsfall verantwortliche Projektleiter/in und Stellvertreter/in sind erst in Stufe 2 zu benennen. Nachweise über die Qualifikation, Berufserfahrung und Projektleitung bzw. Mitarbeit bei vergleichbaren Referenzen sind mit den Unterlagen der Stufe 2 einzureichen.)

        III.1.3.b.) Referenzen / Technische Leistungsfähigkeit:

        Angabe / Beschreibung selbst erbrachter Leistungen bei insg. zwei Referenzen die mit den Planungsanforderungen der Bauaufgabe „Gebäude für Kinderbetreuung / Schulgebäude“ vergleichbar sind.

        je Referenz sind anzugeben:

        - Projektname / kurze Projektbeschreibung in Wort / Bild

        - Angabe ob Neubau oder Bauen im Bestand (siehe geforderte Mindeststandards)

        - Erläuterung über die Vergleichbarkeit der Komplexität der Planungsanforderungen der Referenz mit der Aufgabenstellung

        - Angabe Zeitpunkt der Inbetriebnahme / Nutzungsaufnahme (siehe geforderte Mindeststandards)

        - Angabe Bauherr (Anschrift, Name, Telefonnummer Ansprechpartner),

        - Vertragsverhältnis zum Bauherrn (AG), z. B. direkter Vertragspartner, Mitglied einer ARGE, oder Nachunternehmer, etc.

        - Projektleiter/in des Bewerbers,

        - Angaben zur eigenen Honorierung (z.B. Einordnung nach HOAI Parameter bzw. Honorar in EUR) der selbst erbrachten Leistungen

        - Angabe der Baukosten nach DIN 276 (1. Ebene mind. getrennt für KG 300 und 400) sowie der Gesamtkosten

        - Angabe der Projekttermine (z.B. Bearbeitungszeit, Planung, Bauausführung etc.)

        - Angabe projektbezogener Kennzahlen (z.B. Fläche m2, Volumen m3 od. Anzahl Gruppen etc.)

        - Angabe der selbst erbrachten Leistungen (LPH nach HOAI) insb. bei noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben mit Angabe des aktuellen Leistungsstandes entspr. den LPH der HOAI, bei Projekten in ARGE oder mit/als NU Angabe der selbst erbrachten Teilleistungen entspr. den LPH nach HOAI,

        III.1.3.c.) Besondere technische Leistungsfähigkeit

        Nennung und Beschreibung der besond. techn. Fähigkeiten bei je 2 Referenzen vergleichbarer Planungsanforderung zur Bauaufgabe nach zum Nachweis folgender Besonderen Qualifikationen / Erfahrungen:

        - Kindgerechte, offene, helle und freundliche Gestaltung mit natürlichem Licht und Farbe

        - Barrierefreies Bauen / Inklusion

        - Energieoptimiertes und energieeffizientes Bauen

        - Erfahrung im Umgang mit beengtem Baufeld (vgl. Zwischenbau / Bauen in Baulücken)

        - Erfahrung in Holzbauweise

        - Kenntnisse in der Planung und Überwachung von Abbrucharbeiten

        - Kenntnisse und Erfahrungen in Förderverfahren, Verwaltungsvorschriften und sonst. Regelwerken (auf Landes- Bundes- EU- Ebene) bei vergleichbaren öffentlichen Bauvorhaben

        - Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern

        Bei III.1.3.c.) kann eine Referenz ein od. auch mehrere der geforderten Referenzkriterien erfüllen, die o.g. Angaben sind dann gesondert für das jeweils zutreffende Kriterium anzugeben.

        III.1.3.d.) technische Leistungsfähigkeit - Ausstattung

        Erklärung zur techn. Leistungsfähigkeit durch Angabe der Anzahl und Ausstattung, Geräte, fachtechnische Ausrüstung (insbes. Hard-/Software, Rechnerart etc).

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        - Gewertet werden Referenzen für III.1.3b) und III.1.3c) nur wenn Inbetriebnahme ab / nach dem 01.01.2013 erfolgte.

        - Eine Referenz zu III.1.3.b muss ein Neubau sein, die andere muss Bauen im Bestand sein.

        - Die Vergleichbarkeit der Referenzen für III.1.3b) und III.1.3c) hinsichtlich Schwierigkeit, Größe und Umfang ist vom Bewerber zu belegen (Textbeschrieb/ Bilder). Die bloße Benennung einer Projektbezeichnung ohne nähere Aussage ist nicht ausreichend.

        - Laufende Bauvorhaben werden für die Leistungsphasen nach HOAI gewertet, die bereits vollständig abgeschlossen wurden.

        - Bauabschnitte einer Gesamtmaßnahme werden als Einzelmaßnahme gewertet, wenn sie gesondert abgerechnet werden. Die geforderten Angaben dürfen dann nur diesen Bauabschnitt erfassen.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        Der Leistungsteil der Gebäudeplanung ist Architekten vorbehalten.

        Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen (Architekten) angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind.

        Der Bewerber muss nachweisen, dass er gemäß BayBO Art. 61 bauvorlageberechtigt ist.

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Gesetzliche Grundlagen bilden die Bestimmungen über den Werkvertrag nach BGB.

        Die Beauftragung und Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahme sind in Zeit und Umfang von der Förderzusage und damit finanziellen Absicherung abhängig.

        Der Vertrag wird nach dem HAV-KOM Vertragsmuster Architektenvertrag – Gebäude und Innenräume – einschl. AVB und ZVB geschlossen. Das Vertragsmuster kann den Vergabeunterlagen der Stufe 1 entnommen werden.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-11-07
      Ortszeit: 10:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Die unter II.2.7) angegebene Laufzeit ist geschätzt für den Zeitraum der LPH 1-8 nach HOAI und

      ist abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung und baulichen Umsetzung.

      Die Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung nach § 13 VOB/B.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
        Promenade 27 (Schloss)
        Ansbach
        91522
        Germany
        Kontaktstelle(n): 91522
        Telefon: +49 98153-1277
        E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de
        Fax: +49 98153-1837
        Internet-Adresse: www.regierung.mittelfranken.bayern.de
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Ein Nachprüfungsantrag ist nach GWB § 160 (3) unzulässig, sofern:

        1.

        der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat

        2.

        Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3.

        Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden

        4.

        mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Ein Nachprüfungsantrag ist nach GWB § 160 (3) unzulässig, sofern:

        1.

        der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat

        2.

        Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3.

        Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden

        4.

        mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        wie VI.4.1.
        Ansbach
        Germany
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-09-25

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