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Architectural, engineering and planning services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #46470603)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: DB Netz AG (Bukr 16)
Номер конкурса: 46470603
Дата публикации: 27-09-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023092220231023 10:00Utilities entityContract noticeServicesNegotiated procedureEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderRailway services01G0501
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      DB Netz AG (Bukr 16)
      Adam-Riese-Straße 11-13
      Frankfurt Main
      60327
      Germany
      Telefon: +49 4039182398
      E-Mail: erik.schaefer@deutschebahn.com
      Fax: +49 6926521083
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/5e5efe5b-475b-4ab5-879a-2135e3547cf3
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt FE.EI-N - Beschaffung Infrastruktur Region Nord
      Hammerbrook 44
      Hamburg
      20097
      Germany
      Kontaktstelle(n): 20097
      Telefon: +49 4039182398
      E-Mail: erik.schaefer@deutschebahn.com
      Fax: +49 6926521083
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal
      elektronisch via: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/5e5efe5b-475b-4ab5-879a-2135e3547cf3

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
    5. Haupttätigkeit(en):
      Eisenbahndienste
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Planung Oberbau HLK Hamburg-Hannover

        Referenznummer der Bekanntmachung: 23FEI68224
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71240000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Um mehr Verkehr auf der klimafreundlichen Schiene zu ermöglichen und gleichzeitig Qualität und Pünktlichkeit zu steigern, wollen die Deutsche Bahn und das Bundesverkehrsministerium besonders ausgelastete Streckenabschnitte des Schienennetzes zu einem Hochleistungsnetz ausbauen.

        Dementsprechend hat der Konzernvorstand der DB beschlossen, die Strecke 1710 und die Strecke 1720, Hamburg – Hannover im Programm Generalsanierung Hochleistungsnetz, mit entsprechenden Infrastrukturausrüstungen in ein robustes Hochleistungsnetz zu überführen. Die Maßnahmen werden zudem dazu beitragen, die Instandhaltungseingriffe in Verbindung mit den dafür notwendigen eisenbahnbetrieblichen Auswirkungen zu reduzieren.

        Mit der Generalsanierung der Strecke 1710 und der Strecke 1720, Hamburg – Hannover, erhöhen wir die Zuverlässigkeit der Strecke, schaffen wir eine langfristige Baufreiheit und erreichen somit ein bestmögliches, zuverlässiges Produkt mit mehr Planbarkeit für unsere Kunden.

        Zu den Maßnahmen gehören:

        - präventive Instandhaltungsmaßnahmen bzw. Ersatzinvestitionen am vorhandenen Oberbau in Form von Gleis- und Weichenerneuerungen

        - Herstellung von Überleitstellen für den Gleiswechselbetreib

        - Ergänzung von einfachen Weichenverbindungen in den Bahnhöfen zwecks Ausbaus zur vollständigen Überleitmöglichkeit.

        - präventive Instandhaltungsmaßnahmen bzw. Ersatzinvestitionen an vorhandenen Ingenieurbauwerken und Durchlässen

        - präventive Instandhaltungsmaßnahmen bzw. Ersatzinvestitionen an vorhandener Oberleitungsanlage und 50 Hz- Anlagen (Weichenheizanlagen)

        - Ausrüstung der Strecke mit DSW Technik sowie Ausrüstung der Strecke mit ETCS Level 2 mit Signalen

        - Errichtung von Lärmschutzwänden

        - barrierefreie Umbau sowie Aufwertung der Verkehrsstationen

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71240000
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Hamburg-Hannover

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Um mehr Verkehr auf der klimafreundlichen Schiene zu ermöglichen und gleichzeitig Qualität und Pünktlichkeit zu steigern, wollen die Deutsche Bahn und das Bundesverkehrsministerium besonders ausgelastete Streckenabschnitte des Schienennetzes zu einem Hochleistungsnetz ausbauen.

        Dementsprechend hat der Konzernvorstand der DB beschlossen, die Strecke 1710 und die Strecke 1720, Hamburg – Hannover im Programm Generalsanierung Hochleistungsnetz, mit entsprechenden Infrastrukturausrüstungen in ein robustes Hochleistungsnetz zu überführen. Die Maßnahmen werden zudem dazu beitragen, die Instandhaltungseingriffe in Verbindung mit den dafür notwendigen eisenbahnbetrieblichen Auswirkungen zu reduzieren.

        Mit der Generalsanierung der Strecke 1710 und der Strecke 1720, Hamburg – Hannover, erhöhen wir die Zuverlässigkeit der Strecke, schaffen wir eine langfristige Baufreiheit und erreichen somit ein bestmögliches, zuverlässiges Produkt mit mehr Planbarkeit für unsere Kunden.

        Zu den Maßnahmen gehören:

        - präventive Instandhaltungsmaßnahmen bzw. Ersatzinvestitionen am vorhandenen Oberbau in Form von Gleis- und Weichenerneuerungen

        - Herstellung von Überleitstellen für den Gleiswechselbetreib

        - Ergänzung von einfachen Weichenverbindungen in den Bahnhöfen zwecks Ausbaus zur vollständigen Überleitmöglichkeit.

        - präventive Instandhaltungsmaßnahmen bzw. Ersatzinvestitionen an vorhandenen Ingenieurbauwerken und Durchlässen

        - präventive Instandhaltungsmaßnahmen bzw. Ersatzinvestitionen an vorhandener Oberleitungsanlage und 50 Hz- Anlagen (Weichenheizanlagen)

        - Ausrüstung der Strecke mit DSW Technik sowie Ausrüstung der Strecke mit ETCS Level 2 mit Signalen

        - Errichtung von Lärmschutzwänden

        - barrierefreie Umbau sowie Aufwertung der Verkehrsstationen

      5. Zuschlagskriterien:
        Kostenkriterium - Gewichtung: 90
        Kostenkriterium - Gewichtung: 10
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2024-01-16
        Ende: 2026-07-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Planung Oberbau HLK Hamburg-Hannover - optionale Leistungen

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Ausschlusskriterien nach §§ 123/124 GWB (gem. Anlage 01 des Dokumentes 23FEI68824_ 02 Teilnahmeantrag)

        Erklärung der Bewerbergemeinschaft (gem. Anlage 02 des Dokumentes 23FEI68824_ 02 Teilnahmeantrag)

        Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmer (gem. Anlage 03 des Dokumentes 23FEI68824_ 02 Teilnahmeantrag)

        Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmers (gem. Anlage 04 des Dokumentes 23FEI68824_ 02 Teilnahmeantrag)

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Erklärung über das Vorhandensein der erforderlichen Präqualifikationen bei der Deutschen Bahn

        Planung Verkehrsanlage, Produkte/Leistungen: Fahrbahn

        Planung Ingenieurbauwerke, Produkte/Leistungen: Eisenbahnbrücken (gem. Anlage 05 des Dokumentes 23FEI68824_ 02 Teilnahmeantrag)

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
      5. Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:

        Vertragserfüllungsbürgschaft

        in Höhe von 8 v.H. der Brutto-Auftragssumme

        Bürgschaft für Mängelansprüche

        in Höhe von 5 v.H. der Brutto-Abrechnungssumme

      6. Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:

        Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen

      7. Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt wird, haben muss:

        Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder

    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene

        Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4) sowie den Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen zu entnehmen:

        Planung bauliche Anlagen:

        --Planung Verkehrsanlage Fahrbahn

        --Planung Ingenieurbauwerke Eisenbahnbrücken

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-10-23
      Ortszeit: 10:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
      Tag: 2023-11-01
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2024-01-15
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Aufträge werden elektronisch erteiltDie elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiertDie Zahlung erfolgt elektronisch
    3. Zusätzliche Angaben

      Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.

      Ab dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.

      Form der geforderten Erklärungen/Nachweise

      Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

      Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

      Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

      Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.

      Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.

      Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer des Bundes
        Villemomblerstr. 76
        Bonn
        53123
        Germany
        Kontaktstelle(n): 53123
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-09-22

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