Architectural, construction, engineering and inspection services (Германия - Тендер #45824631) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Rheinbahn AG Номер конкурса: 45824631 Дата публикации: 06-09-2023 Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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Btf. Benrath, Rahmenvereinbarung Generalplanung Busport
Die Rheinbahn AG plant auf ihrem Betriebshof an der Hildener Straße 72 in 40597 Düsseldorf den Neubau einer Abstellhalle mit Ladeinfrastruktur für ca. 100 Busse. Dieser ist auf der Fläche der heutigen Freiaufstellung geplant. Neben dem Busport und der Ladetechnik sind die Herrichtung der Abstellfläche mit neuem Entwässerungskonzept, der Aufbau der Brandabschnitte, die Herrichtung der Ringstation weitere Bestandteile der Generalplanung. Die zu überplanende Grundfläche beträgt ca. 7.000 m². Wesentliche Gegenstände der Planungsleistung sind die Objekt-, Freianlagen-, Tragwerks- und TGA-Planung sowie das Entwässerungskonzept.
Rheinbahn AG
Betriebshof Düsseldorf Benrath
Hildener Straße 72
40597 Düsseldorf
Die Rheinbahn AG ist der Betreiber des ÖPNV in der Landeshauptstadt Düsseldorf und der umliegenden Region. Aktuell besteht die Busflotte aus ca. 500 eigenen Fahrzeugen, die in fünf Betriebshöfen instandgehalten und abgestellt werden. Im Zuge der Umstellung auf emissionsfreie Fahrzeuge plant die Rheinbahn am Betriebshofstandort Düsseldorf Benrath an der Hildener Straße 72 den Neubau einer Abstellhalle mit Ladeinfrastruktur für ca. 100 Busse. Dazu gehört der Busport, die Herrichtung der Abstellfläche mit neuem Entwässerungskonzept, der Aufbau der Brandabschnitte, die Herrichtung der Ringstation mit folgenden Rahmenbedingungen:
- Die zu überplanende Grundfläche beträgt ca. 7.000 m².
- Busabstellung für ca. 100 Solo- und Gelenkbusse.
- Es sollen Brandabschnitte mit ca. 20 Fahrzeugen gebildet werden.
- Buswaschanlage mit Arbeitsgrube inkl. Heizung-Lüftung, Tore und Wasseraufbereitungsanlage (inkl. Regenwassernutzung).
- Aus brandschutztechnischen Gründen soll die Buswaschhalle in dem neuen Busport platziert werden.
- Der Busport erhält eine komplette Ladeinfrastruktur mit Ladehauben für batterieelektrische Busse mit Pantografen. Die komplette Ladeinfrastruktur für ca. 100 Busse (10 KV Schalt-Anschlussfeld, Trafo, Ladegleichrichter) inkl. Leitungswegen und Anschlussbedingungen ist mit einzuplanen.
- Die Ladeleistung beträgt mind. 75 kW, bei Schnellladern mind. 150 kW.
- Abstimmungen mit der Planung und Berücksichtigung der Schnittstellen ist erforderlich.
- Die Planung beinhaltet ein Beleuchtungskonzept und die erforderlichen nachrichtentechnischen Gewerke (Video, Kommunikation, Brandmeldetechnik, Funk-Ortungs- und, Datennetzwerke, etc.).
- Auf gesamte Dachfläche ist als Gründach mit Photovoltaik-Anlage und Energiespeicher zu planen.
- Das Entwässerungskonzept für den kompletten Betriebshof inkl. der neu überbauten Grundflächen mit Anschluss an die Bestandsanlagen ist zu planen.
- Der Busport ist in einem Raster zu erstellen, das die Abstellung von Solo- und Gelenkbussen optimiert.
- Die Errichtung des Busports und der Bus-Waschhalle erfolgt bei laufendem Betrieb.
- Zur Aufrechterhaltung der Nutzung eines Teils der Abstellfläche soll die Maßnahme in zwei Bauabschnitte aufgeteilt werden. Dies ist im Rahmen der Planung zu berücksichtigen.
Gegenstand des Verfahrens sind die zugehörigen Generalplanungsleistungen in der
- Objektplanung gem. §§ 33 ff. HOAI, LPH 1-9,
- Freianlagenplanung gem. §§ 39 ff. HOAI, LPH 1-9,
- Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, LPH 1-6,
- Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, LPH 1-9,
- Bauphysik gem. Anlage § 3 HOAI, Anlage 1.2 sowie
- Geotechnik gem. § 3 HOAI, Anlage 1.3.
1.) Eine Aufteilung oder Trennung des Auftrags in Teillose oder Fachlose unterbleibt aus wirtschaftlichen und technischen Gründen (§ 97 Abs. 4 S. 3 GWB).
a) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG und § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2 SchwarzArbG (siehe 2 Angebotsschreiben Generalplanung).
b) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i.S.d. §§123,124 GWB. Die Rheinbahn AG behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Eigenerklärung Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzufordern.
c) Eigenerklärung zur Umsetzung von Art. 5k VO (EU) 833/2014
d) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates in dem das Unternehmen niedergelassen ist (in nicht beglaubigter Kopie)
(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die 3 letzten Geschäftsjahre. Es wird ein Mindestjahresumsatz des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft, bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in Höhe von 2,0 Mio. EUR (netto) / Geschäftsjahr zwingend gefordert (Mindestanforderung M). (Unternehmensbezogene Bieterangaben)
(2) Nachweis (in Kopie) einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 2.500.000 EUR für Personenschäden, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsfall. Falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht, reicht eine unterschriebene schriftliche, unwiderrufliche und unbedingte Eigenerklärung (Vordruck) des Unternehmens, dass es im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen, verbunden mit der Erklärung eines Versicherers (in Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Unternehmen bereit ist. Die Vorlage der Bereitschaftserklärung des Versicherers in unbeglaubigter Kopie ist zulässig. (Unternehmensbezogene Bieterangaben)
Minimum level(s) of standards possibly required:zu III.1.2) Nr. (1) wird bezogen auf die 3 letzten Geschäftsjahre ein durchschnittlicher Mindestjahresumsatz des Unternehmens in Höhe von 2.000.000 Euro/Jahr als Mindestanforderung zwingend gefordert.
(1) Angabe der Anzahl der Mitarbeitenden Ihres Unternehmens in den letzten drei Kalenderjahren, bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. (Unternehmensbezogene Bieterangaben)
(2) Nachweis von Referenzprojekten.
Minimum level(s) of standards possibly required:zu II.1.3) Nr. (2) Folgende Mindestkriterien müssen erfüllt sein um die fachliche Eignung nachzuweisen:
• Es sind in Summe mindestens 3 Planungsprojekte (Neubau von überdachten Nutzfahrzeugabstellanlagen) als Referenzen nachzuweisen
• Die Leistungsphasen 1 bis 8 (bzw. Fachplanung § 51 LPH 1-6) nach HOAI müssen mindestens über alle eingereichten Referenzen für die Teilleistungen der Objektplanung (§ 34 und § 39 und § 43 1) und der, Fachplanung (§ 51 und § 55) kumuliert je einmal erbracht worden sein.
• Als zulässiger Referenzzeitraum gilt der Zeitraum vom 01.01.2015 – 31.08.2023.
• Mindestens eines der 3 Projekte berücksichtigt die Planung einer Nutzfahrzeugabstellanlage für mindestens 30 Nutzfahrzeuge.
• Mindestens 1 der 3 Referenzprojekte beinhaltet weiterhin die Planung einer Nutz-fahrzeug-Waschhalle (in der Kombination überdachte Nutzfahrzeugabstellhalle plus Nutzfahrzeug-Waschhalle). Sollte ein derartiges Kombiprojekt (überdachte Nutzfahr-zeugabstellhalle plus Nutzfahrzeug-Waschhalle) nicht realisiert worden sein, so kann neben den erforderlichen 3 Planungsreferenzen für überdachte Nutzfahrzeugabstellhallen 1 weitere zusätzliche Referenz für eine Nutzfahrzeug-Waschhalle eingereicht werden. Hierbei kann es sich um ein autarkes Projekt, unabhängig von einer über-dachten Nutzfahrzeugabstellhalle, handeln. Hierbei muss die Leistungserbringung von mind. 6 von 9 Leistungsphasen erfolgt sein.
• Mindestens zwei der 3 Referenzprojekte müssen eine formelle Bau-Abnahme (Gesamtabnahme) erfahren haben.
• Von den 3 Referenzprojekten muss mindestens 1 Projekt zusätzlich die Planung der Ladeinfrastruktur für Elektrobusse von LPH 1 bis 7 beinhalten wovon die LPH 7 abgeschlossen sein sowie die Vergabe an die Bauausführende Firma erfolgt sein muss.
Der Bieter hat für die v.g. Referenzprojekte die jeweilige Projekt- und
Organisationsstruktur vorzulegen.
Die Vergabestelle behält sich die Überprüfung der Referenzangaben bei den Referenzauftraggebern sowie eigene Ermittlungen vor. Aus diesem Grund ist zu jeder Referenz ein Ansprechpartner mit Kontaktdaten anzugeben.
Siehe Vergabeunterlagen
Siehe Vergabeunterlagen
Siehe Vergabeunterlagen
Siehe Vergabeunterlagen
1.) Eine Aufteilung oder Trennung des Auftrags in Teillose oder Fachlose unterbleibt aus wirtschaftlichen und technischen Gründen (§ 97 Abs. 4 S. 3 GWB).