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Refuse and waste related services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #45753744)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Landratsamt Rastatt
Номер конкурса: 45753744
Дата публикации: 04-09-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023083020231005 09:00Regional or local authorityContract noticeServicesOpen procedureEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsLowest priceOther01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Landratsamt Rastatt
      Lyzeumstraße 23
      Rastatt
      76437
      Germany
      Telefon: +49 7222/381-1134
      E-Mail: ausschreibung@landkreis-rastatt.de
      Fax: +49 7222/381-1197
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.subreport.de/E23135792
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenan die oben genannten Kontaktstellen
    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Andere Tätigkeit: Abfallwirtschaft
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Deponie Hintere Dollert - Entsorgung von Deponiesickerwasserkonzentrat

      2. CPV-Code Hauptteil:
        90500000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Entsorgung von Deponiesickerwasserkonzentrat.

        Die Gesamtleistung wird in einem Los vergeben und besteht im Wesentlichen aus den unter Ziff II.2.4 aufgeführten Einezelleistungen.

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        90513500, 90520000
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Deponie "Hintere Dollert" in 76571 Gaggenau - Oberweier

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        - Absaugen / Abpumpen des Sickerwasserkonzentrates aus unterirdischen Auffangbecken an der Deponie "Hintere Dollert" auf Abruf

        - Transport des Sickerwasserkonzentrates mit Saug-Druck-Tankfahrzeugen zur vom Auftragnehmer zu stellenden Entsorgungsanlage;

        - Fachgerechte Entsorgung des Sickerwasserkonzentrates.

      5. Zuschlagskriterien:
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2024-01-01
        Ende: 2024-12-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
        Beschreibung der Verlängerungen:

        vgl. Ziffer II.2.11)

      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Zu Ziffer II.2.7):Der Vertrag verlängert sich bis zum 31.12.205, wenn er nicht spätestens bis zum 30.06.2024 vom Auftraggeber gekündigt wird (Verlängerungsoption)

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        -Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters

        -(Eigen-)Erklärung zur Solvenz auf gesonderte Anforderung

        -Eigenerklärung über das Vorhandensein einer Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        -Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters in den Jahren 2020 bis 2022 für jedes einzelne dieser Geschäftsjahre;

        -(Eigen-) Erklärung zur Solvenz auf gesonderte Anforderung: Die ausschreibende Stelle behält sich vor, im Laufe der Angebotsbewertung Bilanzen oder Bilanzauszüge aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren oder andere geeignete Nachweise für diesen Zeitraum (z.B. Erklärung eines Wirtschaftsprüfers oder Steuerberater), welche die Solvenz des Bieters nachweisen, vom Bieter ergänzend zu fordern;

        -Eigenerklärung über das Vorhandensein einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden (Hinweis: Die ausschreibende Stelle behält sich vor, im Laufe der Angebotsbewertung den Versicherungsschein vom Bieter ergänzend zu fordern).

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        -Referenz/-en (als Eigenerklärung) über den Transport und die Entsorgung von Deponiesickerwasser oder vergleichbaren flüssigen Abfällen;

        -Beförderungserlaubnis gemäß § 54 KrWG;

        -Nutzungsnachweis für die vorgesehene Entsorgungsanlage (genehmigt für AVV-Nr. 19 07 02*)

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        -Referenz/-en (als Eigenerklärung) über den Transport und die Entsorgung von mindestens 1.000 cbm Deponiesickerwasser oder vergleichbaren flüssigen Abfällen pro Jahr. Die Referenz/-en ist/sind für mindestens zwei Jahre in den Kalenderjahren 2020 bis 2022 durch eine Auflistung der/des Auftraggeber/-s mit Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume vorzulegen (es gilt die Summe der Referenzen);

        -Beförderungserlaubnis gemäß § 54 KrWG;

        -Nutzungsnachweis für die vorgesehene Entsorgungsanlage (genehmigt für AVV-Nr. 19 07 02*). Der Nachweis muss die Mindestangaben des in der Anlage der "Leistungsbeschreibung" beigefügten Musters beinhalten.

        Soweit der Bieter selbst Betreiber der jeweils angebotenen Anlage ist, kann der Nutzungsnachweis durch eine Eigenerklärung des Bieters geführt werden.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        -Verpflichtungserklärung für öffentliche Aufträge, die vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz erfasst werden, zur Tariftreue- und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue-und Mindestlohngesetz - LTMG)

        -Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Abs. der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art.1 Ziff 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Offenes Verfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-10-05
      Ortszeit: 09:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-11-30
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
      Tag: 2023-10-05
      Ortszeit: 09:00
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Zu Ziffer I.3) „Kommunikation“:

      Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über das elektronische Vergabeinformationssystem ELViS

      der Vergabeplattform subreport. Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch über den

      entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Plattform zur Verfügung. Ein postalischer Versand der

      Vergabeunterlagen in Papierform erfolgt nicht. Weitergehende Informationen zur genutzten Vergabeplattform

      sind unter https://www.subreport.de/service/support-elvis abrufbar.

      Zu Ziffer I.3) „Kommunikation; weitere Auskünfte erteilt“:

      Anfragen von Bietern im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sind ausschließlich elektronisch über das

      Vergabeinformationssystem ELViS der Auftragsplattform subreport an die ausschreibende Stelle zu richten.

      Hierzu ist eine (kostenlose) Registrierung unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten

      Vergabeplattform erforderlich.

      Auskünfte im Zuge des Vergabeverfahrens werden von der ausschreibenden Stelle ebenfalls ausschließlich

      elektronisch über den entsprechenden Projektzugang auf der Vergabeplattform „ELViS“ erteilt. Mündliche sowie

      fernmündliche Auskünfte oder Auskünfte per Post, Fax bzw. E-Mail werden nicht erteilt.

      Die Bieter, die sich (freiwillig) unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Vergabeplattform

      registriert haben, werden per E-Mail über das Vorliegen etwaiger Bieterinformationen informiert. Die

      ausschreibende Stelle empfiehlt daher allen interessierten Unternehmen, sich unter dem entsprechenden

      Projektzugang auf der vorgenannten Vergabeplattform (kostenlos) zu registrieren.

      Zu Ziffer I.3) „Kommunikation; Angebote sind einzureichen“:

      Die kompletten Angebotsunterlagen sind vom Bieter ausschließlich elektronisch (in Textform) über die

      Angebotsfunktion der genutzten Vergabeplattform einzureichen.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
        Karlsruhe
        76247
        Germany
        Kontaktstelle(n): 76247
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung

        eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für

        Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt

        worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter

        über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw.

        bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind.

        Der Antrag ist auch vor wirksamer Zuschlagserteilung unzulässig, soweit:

        – der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des

        Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn

        Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,

        – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis

        zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber

        dem Auftraggeber gerügt werden,

        – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis

        zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        – mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu

        wollen, vergangen sind.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung

        eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für

        Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt

        worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter

        über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw.

        bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind.

        Der Antrag ist auch vor wirksamer Zuschlagserteilung unzulässig, soweit:

        – der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des

        Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn

        Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,

        – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis

        zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber

        dem Auftraggeber gerügt werden,

        – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis

        zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        – mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu

        wollen, vergangen sind.


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-08-30

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