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Architectural, construction, engineering and inspection services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #45483908)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Gemeinde Taufkirchen
Номер конкурса: 45483908
Дата публикации: 28-08-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023082320230925 10:00Regional or local authorityContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderGeneral public services01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Gemeinde Taufkirchen
      Köglweg 3
      Taufkirchen
      82024
      Germany
      Telefon: +49 94129734-10
      E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de
      Fax: +49 94129734-11
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHY6PP3/documents
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
      Hoppestraße 7
      Regensburg
      93049
      Germany
      Kontaktstelle(n): 93049
      Telefon: +49 94129734-10
      E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de
      Fax: +49 94129734-11
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse: https://prof-rauch-baurecht.de/kanzlei.html
      elektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHY6PP3

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        TNW_TWP_Gemeinde Taufkirchen_Kinderhaus "Am Wald" Taufkirchen

        Referenznummer der Bekanntmachung: 183/23
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71000000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Die Gemeinde Taufkirchen hat die Erweiterung und Sanierung der Mittelschule in der Pappelstraße 6, 82024 Taufkirchen im Rahmen eines VgV-Verfahrens vergeben. Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist im Jahr 2027 vorgesehen.

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        Ergänzung zu diesen Einrichtungen (Sanierung der Mittelschule, Neubau der Sporthalle, Neubau Ganztagesklassen sowie die Erweiterung der Aula und eine neue Mensa) soll nunmehr der Neubau eines Kinderhauses auf dem Gelände (Campus-Charakter) in unmittelbarer Nähe entstehen.

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        Vergeben werden die Leistungsphasen 1-6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI i.V.m. Anl. 14 HOAI 2021. Des Weiteren die Besonderen Leistungen Nachweis zum konstruktiven Brandschutz sowie die Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen. Die Besonderen Leistungen sollen als Pauschale angeboten werden.

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71300000, 71327000
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Haus für Kinder Pappelstraße 2-4 82024 Taufkirchen Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Die Gemeinde Taufkirchen hat die Erweiterung und Sanierung der Mittelschule in der Pappelstraße 6, 82024 Taufkirchen im Rahmen eines VgV-Verfahrens vergeben. Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist im Jahr 2027 vorgesehen.

        .

        Ergänzung zu diesen Einrichtungen (Sanierung der Mittelschule, Neubau der Sporthalle, Neubau Ganztagesklassen sowie die Erweiterung der Aula und eine neue Mensa) soll nunmehr der Neubau eines Kinderhauses auf dem Gelände (Campus-Charakter) in unmittelbarer Nähe entstehen.

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        Für den Neubau sollen die Funktionen aus dem Bestand geschaffen werden wie folgt:

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        Pappelstraße 2:

        - 3 Gruppen Großtagespflege mit 10 Kindern

        - Ersatzbetreuungsstützpunkt

        - Büroflächen Verwaltung

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        Pappelstraße 4:

        - vier Gruppen mit 25 Kindern Hort (integrativ) mit Nebenräumen und Außenflächen

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        Es sollen Fördermittel nach FAG beantragt werden; im Sommer wird ein zusätzliches Förderprogramm für Ganztagesplätze (Grundschulden) erwartet. Eine entsprechende Mithilfe durch den Architekten ist beauftragt. Es wird eine entsprechende Zuarbeit erwartet.

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        Mit der Planung soll zeitnah begonnen werden, der Umzug der einzelnen Gruppen aus dem früheren Bestand ist für spätestens Ostern 2027angedacht. Eine Verschiebung der Bauzeit über dem Winter würde mindestens ein halbes Jahr mehr bedeuten. Daher ist dieser Termin einzuhalten

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        Ein erster grober Kostenansatz (Stand 21.07.2023) geht von rund 11,4 Mio. EUR brutto (KG 300 und 400) reiner Baukosten aus. Dies würde anrechenbare Kosten von derzeit rund 4.924.000,- EUR netto bedeuten.

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        Vergeben werden die Leistungsphasen 1-6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI i.V.m. Anl. 14 HOAI 2021. Des Weiteren die Besonderen Leistungen Nachweis zum konstruktiven Brandschutz sowie die Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen. Die Besonderen Leistungen sollen als Pauschale angeboten werden.

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        Die Beauftragung wird gemäß HIV-KOM stufenweise erfolgen:

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        Stufe 1: Leistungsphasen 1, 2, 3 u. 4

        Stufe 2: Leistungsphasen 5 u. 6

        nebst den jeweils erforderlichen Besonderen Leistungen

      5. Zuschlagskriterien:
        Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2023-12-01
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Anzahl der Bewerber: 3
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Es sind insgesamt max. 500 Punkte erreichbar. Je Gliederungspunkt sind max. die angegebenen Punkte erreichbar. Zwischenpunkte werden nicht vergeben. Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit und wenn es dem Auftraggeber objektiv nachvollziehbar nicht möglich ist, den Bewerberkreis anhand der festgelegten Kriterien auf das vorgesehene Maß zu begrenzen, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Losentscheid getroffen.

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        1.) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

        Umsatz (netto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre

        50 Punkte: ab 300.000 EUR Umsatz / Jahr

        30 Punkte: ab 200.000 EUR Umsatz / Jahr

        10 Punkte: ab 100.000 EUR Umsatz / Jahr

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        2.) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

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        2.1.) Bürokapazität / Personalstärke, im Mittel der letzten 3 Jahre

        50 Punkte: ab 3 Ingenieuren/-innen / Technikern/-innnen

        30 Punkte: ab 2 Ingenieuren/-innnen / Technikern/-innnen

        10 Punkte: ab 1 Ingenieur/-in / Techniker/-in

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        2.2.) Referenzportfolio Bewerber (Büro): Hochbauten mit mindestens den Anforderungen der Honorarzone III

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        Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet), sofern die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) im Zeitraum 01.01.2013 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. [HINWEIS: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen].

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        Die vier besten Referenzen werden gewertet. Die Referenzen werden jeweils anhand nachstehender Kriterien bewertet. Je Kriterium werden die unten aufgelisteten Punktzahlen vergeben. Pro Referenz können somit maximal 100 Punkte erreicht werden. (Entscheidend ist jeweils die höchste erreichbare Punktzahl je Kriterium.)

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        Kriterium 1: Art der Aufgabenstellung

        - 30 Punkte: Gebäude mit mindestens den Anforderungen der Honorarzone III, idealerweise aus dem Bereich Ausbildung / Wissenschaft / Forschung

        - 20 Punkte: andere Gebäude mit geringeren Anforderungen

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        Kriterium 2: Art der Durchführung

        - 20 Punkte: Neubau

        - 10 Punkte: Sanierung / Erweiterungsbau

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        Kriterium 3: Erfahrung mit Fördermitteln

        - 10 Punkte: Erfahrung vorhanden

        - 0 Punkte: keine Erfahrung vorhanden

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        Kriterium 4: Leistungsumfang

        - 20 Punkte: mind. 90 % der Leistungen in den Leistungsphasen 2-6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung erbracht

        - 10 Punkte: mind. 50 % der Leistungen in den Leistungsphasen 2-6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung erbracht

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        Kriterium 5: Größenordnung

        - 20 Punkte: Projektkosten (KG 200-600) netto 8,0 Mio. EUR und mehr

        - 10 Punkte: Projektkosten (KG 200-600) netto zwischen 5,0 Mio. EUR und 8,0 Mio. EUR

        - 0 Punkte: Projektkosten (KG 200-600) netto unter 5,0 Mio.

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Stufenweise Beauftragung:

        Stufe 1: Leistungsphasen 1, 2, 3 u. 4

        Stufe 2: Leistungsphasen 5 u. 6

        nebst den jeweils erforderlichen Besonderen Leistungen

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Die Fachplanerleistungen Technische Ausrüstung - HLS sowie Technische Ausrüstung - ELT werden parallel in gesonderten europaweiten Vergabeverfahren beschafft.

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        Planungsbeginn: zeitnah; nach Beauftragung

        Fertigstellung: Ende 2026 / Anfang 2027 (Umzug Ostern 2027) zzgl. 5 Jahre für die Leistungsphase 9, somit 2031

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        Die Angebotsfrist gem. § 17 Abs. 7 VgV soll von 25 Tagen auf 15 Tage verkürzt werden, nachdem die Beauftragung bereits Ende 2023 erfolgen muss, da mit der Planung zeitnah begonnen werden soll und der Umzug der einzelnen Gruppen aus dem früheren Bestand für aller spätestens Ostern 2027 vorgesehen ist.

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        Mit den Vergabeunterlagen werden den Bewerbern Lagepläne sowie ein Zeitplan zur Verfügung gestellt.

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,

        a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen

        oder

        b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre

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        Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.

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        Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.

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        Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind.1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.

        Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist. Eigenerklärungen diesbezüglich sind vorläufig ausreichend.

        Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.

        Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.

        Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder entsprechende Urkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,

        a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen

        oder

        b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.

        Eigenerklärungen über:

        A.) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Ingenieur/-in, Techniker/-in, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung)

        B.) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen):

        Referenzportfolio Bewerber gesamt [Gebäude mit mindestens den Anforderungen der Honorarzone II, insbesondere Gebäude für Ausbildung / Wissenschaft / Forschung (Sanierungen, Umbauten, Neubauten), z. B. Kindergärten, schulvorbereitende Einrichtungen mit Mittagsbetreuung)] der letzten 10 Jahre, Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2013 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist (Hinweis: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen) mit Angaben zu:

        - Auftraggeber

        - Art der Aufgabenstellung

        - Art der Durchführung

        - Erfahrung mit Fördermitteln

        - erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 2-6 im Leistungsbild Tragwerksplanung (Angabe in Prozentpunkten)

        - Größenordnung des Projekts: Projektkosten (KG 200-600) netto

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2013 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat. Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-09-25
      Ortszeit: 10:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Aufträge werden elektronisch erteilt
    3. Zusätzliche Angaben

      Die Fachplanerleistungen Technische Ausrüstung - HLS sowie Technische Ausrüstung - ELT werden parallel in gesonderten europaweiten Vergabeverfahren beschafft.

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      Planungsbeginn: zeitnah; nach Beauftragung

      Fertigstellung: Ende 2026 / Anfang 2027 (Umzug Ostern 2027) zzgl. 5 Jahre für die Leistungsphase 9, somit 2031

      .

      Die Angebotsfrist gem. § 17 Abs. 7 VgV soll von 25 Tagen auf 15 Tage verkürzt werden, nachdem die Beauftragung bereits Ende 2023 erfolgen muss, da mit der Planung zeitnah begonnen werden soll und der Umzug der einzelnen Gruppen aus dem früheren Bestand für aller spätestens Ostern 2027 vorgesehen ist.

      .

      Mit den Vergabeunterlagen werden den Bewerbern Lagepläne sowie ein Zeitplan zur Verfügung gestellt.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
        Maximilianstraße 39
        München
        80538
        Germany
        Kontaktstelle(n): 80538
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:

        1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:

        1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-08-23

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