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Construction work (оригинал извещения) (Германия - Тендер #45262797)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Flughafen Köln/Bonn GmbH
Номер конкурса: 45262797
Дата публикации: 22-08-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023081720230921 11:00Utilities entityContract noticeWorksOpen procedureEuropean UnionSubmission for all lotsLowest priceAirport-related activities01E0501
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Flughafen Köln/Bonn GmbH
      Heinrich-Steinmann-Str 12
      Köln
      51147
      Germany
      Telefon: +49 2203/404502
      E-Mail: oliver.klein@koeln-bonn-airport.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.subreport.de/E35936249
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.subreport.de/E35936249

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
    5. Haupttätigkeit(en):
      Flughafenanlagen
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Neubau Warenkontrollstelle – Infrastrukturmaßnahme

      2. CPV-Code Hauptteil:
        45000000
      3. Art des Auftrags:
        Bauauftrag
      4. Kurze Beschreibung:

        Eine Umstrukturierung am Flughafen Köln Bonn erfordert einen neuen Standort für die Warenkontrollstelle (nachfolgend WKS), die Grenzkontrollstelle (nachfolgend GKS) und die Personen- und Fahrzeugkontrolle (nachfolgend Z40) auf dem westlichen Flughafen-Betriebsgelände.

        Alle Gebäude müssen an die vorhandene Verkehrserschließung und Medieninfrastruktur angebunden werden, weshalb diese angepasst wird.

        Gegenstand des Leistungsverzeichnisses ist der Neubau der Außenanlagen und Entwässerung WKS

        inklusive der Verkehrs- und Infrastrukturerschließung (Planstraße A & B, Kontrollstelle Tor Z40).

        Das nachfolgende Leistungsverzeichnis umfasst die Baufelder:

        - Warenkontrollstelle (WKS)

        - Planstraße A mit Tor Z40

        - Planstraße B

        Die Ausschreibung für das Baufeld Grenzkontrollstelle (GKS) erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        45230000, 45233120
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Das Baufeld befindet sich auf Betriebsgelände des Flughafens Köln/Bonn.

        Das Baufeld liegt im Sicherheitsbereich im westlichen Teil des Flughafens an der Kriegerstraße und Alte Tanklagerstraße, östlich des KV1 und südlich des CBCC (Cologne Bonn Cargo Center).

        Die an die Baufelder angrenzenden Betriebsflächen befinden sich während der gesamten Bauzeit in Betrieb.

        Bis zur Fertigstellung der Planstraße B sind alle Leistungen innerhalb des sensiblen Teil des Sicherheitsbereichs (im Weiteren Sicherheitsbereich benannt) zu erbringen.

        Nach Fertigstellung der Planstraße B wird das Baufeld umgewidmet und von der Stadtseite aus ohne vorherige Sicherheitskontrolle erschlossen.

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Die Arbeiten umfassen Straßen- und Kanalbauarbeiten sowie die Herstellung von Versorgungsleitungen und Kabelleerrohrtrassen.

        - Kanalbau

        Im Zuge dieser Arbeiten werden für die Kanalhaltungen und Leitungen Rohre mit Dimensionen von DN 100 bis DN 400 verlegt. Zum Einsatz kommen Fertigteilschächte als Rundschächte DN 1000 bis 1500. Die Ausbildung des Sohlgerinnes erfolgt für Regenwasserschächte mit Estrich und für Schmutzwasserschächte aus Klinker.

        Der Versickerungsmulde werden eine Regenwasserzisterne 110m³ und ein Filterschacht vorgeschaltet. Zudem ist eine Regenwasserhebeanlage mit nachgeschalteter Zapfstation zur Betankung von Betriebsfahrzeugen mit dem gesammelten Regenwasser hergestellt.

        Für die Ausführung von Baugruben und Gräben gilt die DIN EN 1610. Auflager für Rohrleitungen bzw.

        Formstücke und Armaturen sind so auszubilden, dass weder Linien- noch Punktauflagerung eintritt.

        Die Einbettung der Rohrleitungen erfolgt bis 30 cm über Rohrscheitel mit geeigneten, steinfreien Material.

        Das Material muss chemisch neutral sein. Ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen.

        Die Verfüllung der Rohrgräben hat mit verdichtungsfähigem Material zu erfolgen.

        Die Scheitelüberdeckung beträgt mindestens 1,00 m.

        - Straßenausbau

        Es ist geplant den Straßenbau in Asphaltbauweise (Aufbaustärke 75 cm) herzustellen. Die Gehwege werden in Pflasterbauweise mit Doppel-T Pflaster 14/20/8 (Aufbaustärke 52 cm) erstellt. Als Trennung von Fahrbahn und Gehweg werden Flachborde eingesetzt. Die Abgrenzung der Gehwege zu den Grünflächen erfolgt mit Tiefbord T10/25.

        Regelquerneigung: 2,5% Fahrbahn, 3,0% Wartefläche (Gehweg);

        Planum nach ZTVE-StB und entsprechend den Regelquerschnitten abgetreppt.

        Gemäß der RSTO 12 wird folgender Regelaufbau gewählt:

        -- Fahrbahn: Planstraße A / Planstraße B

        4,0cm Asphaltbeton AC 11 DS

        8,0cm Binderschicht AC 22 BS

        10,0cm Bitutragschicht AC 32 TS

        15,0cm Schottertragschicht aus Basalt-Schotter 0/45

        38,0cm Frostschutzschicht als Schottertragschicht aus Basalt-Schotter 0/45 mm

        75,0 cm Gesamtaufbau

        -- Fahrbahn: WKS

        3,5cm Asphaltbeton MA 8 S

        8,5cm Binderschicht AC 22 BS

        10,0cm Bitutragschicht AC 32 TS

        15,0cm Schottertragschicht aus Basalt-Schotter 0/45

        38,0cm Frostschutzschicht als Schottertragschicht aus Basalt-Schotter 0/45 mm

        75,0 cm Gesamtaufbau

        -- Fahrbahn: Tor Z40

        3,5cm Gussasphalt MA 8 S

        8,5cm Binderschicht AC 22 BS

        10,0cm Bitutragschicht AC 32 TS

        15,0cm Schottertragschicht aus Basalt-Schotter 0/45

        38,0cm Frostschutzschicht als Schottertragschicht aus Basalt-Schotter 0/45 mm

        75,0 cm Gesamtaufbau

        -- Gehweg: Planstraße A / Planstraße B / WKS

        8,0cm Betonsteinpflaster Doppelt-T 14/20/8cm, Farbe Grau

        4,0cm kornabgestuftes Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm

        15,0cm Schottertragschicht aus Basalt-Schotter 0/45

        25,0cm Frostschutzschicht als Schottertragschicht aus Basalt-Schotter 0/45 mm

        52,0 cm Gesamtaufbau

        - Kabelschutzrohrtrassen

        Es werden Kabelschutzrohrtrassen verschiedener Paketstärken vorgesehen. Diese sind an die neuen Kabelschächte aus Stahlbeton anzuschließen. Die Kabelschächte erhalten diagonalgeteilte Abdeckungen aus Kugelgraphitguss.

        - Wasserleitung

        Im Zuge der Bauarbeiten wird eine neue Wasserleitung DN100 aus duktilem Guss (GGG) auf einer Länge von ca. 250m zur Trinkwasserversorgung der neuen Baufelder hergestellt. Unter der Querung der Fahrbahn Planstraße B wird die Leitung in einem Schutzrohr aus Stahl verlegt und die Enden mit Schrumpfmanschetten abgedichtet. Die Einbindung erfolgt südöstlich des Baufeldes an eine bestehende DN100 GGG Leitung. Vor Einbindung ins Bestandsnetz ist die Neuleitung zu spülen und die Keimfreiheit (< 20 KBE/ml) nachzuweisen. Alle Arbeiten sind vorab mit der Fachabteilung des FKB sowie der Flughafenfeuerwehr abzustimmen.

        - Fernwärme- / Fernkälteleitungen

        Im Zuge der Bauarbeiten werden eine neue Fernwärmeund Fernkältetrasse als KMR-Rohre auf einer Länge von ca. 300m zur Vorrüstung der neuen Baufelder hergestellt. Unter der Querung der Fahrbahn Planstraße B werden die Leitungen in Schutzrohren aus Stahl verlegt und die Enden mit Schrumpfmanschetten abgedichtet. Die Einbindung erfolgt südöstlich des Baufeldes an das bestehende Fernwärme- und Fernkältenetz (jeweils DN 350/DA500 KMR). Alle Arbeiten sind vorab mit der Fachabteilung des FKB abzustimmen.

        - Beleuchtung

        Gegenstand des Auftrages sind alle Erd- und Verfüllarbeiten sowie das Herstellen der Beleuchtungsfundamente und Liefern, Aufstellen und Anschließen der Beleuchtung.

        - Markierungsarbeiten

        Die neuen Flächen erhalten Fahrbahnmarkierungen entsprechend den gültigen nationalen Richtlinien. Grundsätzlich ist es vorgesehen, die endgültigen Markierungen nach Fertigstellung des jeweiligen Bauabschnitts aufzubringen

      5. Zuschlagskriterien:
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2023-10-23
        Ende: 2024-12-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        a) Eigenerklärung zur Eignung,

        b) Eigenerklärung zur Anlage zum BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022 zur Anwendung der Russland-Sanktionen im Bereich der Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen vom 8. April 2022,

        c) Vorlage Handelsregister (max. 6 Monate alt, maßgebend ist der Einsendeschlusstermin),

        d) Vorlage Gewerbezentralregister (max. 6 Monate alt, maßgebend ist der Einsendeschlusstermin),

        e) Nachweis einer aktuellen Berufshaftpflichtversicherung mit 5,0 Mio. Deckungssummen für Sach-, Personen und Vermögensschäden,

        f) Eigenerklärung zur positiven Zuverlässigkeitsüberprüfung.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        a) Erklärung zum Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre:

        Der Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        a) Erklärung zu den Arbeitskräften der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich im bewerbungsspezifischen Bereich beschäftigten Mitarbeiter,

        b) Angaben zu den Referenzprojekten in den letzten 8 abgeschlossenen Geschäftsjahren,

        c) Vorlage Eintragung als Fachbetrieb für den Bereich Straßenbau und Nachweis Güteschutz Kanalbau Befähigung Beurteilungsgruppe AK 2,

        d) Vorlage Zertifizierung gemäß Wasserhaushaltsgesetz,

        e) Vorlage DVWG-Zulassung.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        zu b) Angabe von min. 3 Referenzen aus dem bewerbungsspezifischen Bereich,

        zu c) Vorlage von Nachweisen über die Eintragung in einer Straßenbauinnung oder gleichwertig und mindestens der Befähigung der Beurteilungsgruppe AK 2 im Bereich Kanalbau im Güteschutz Kanalbau,

        zu d) Vorlage eines Nachweises einer Zertifizierung gemäß Wasserhaushaltsgesetz (WHG),

        zu e) Vorlage eines Nachweises über eine DVWG-Zulassung für die Arbeiten an Wasser- und Fernwärmeversorgungsleitungen.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
      5. Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:

        Gemäß Verdingungsunterlagen.

      6. Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:

        Gemäß Verdingungsunterlagen.

      7. Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt wird, haben muss:

        Bietergemeinschaften sind zugelassen. Es ist aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist ein bevollmächtigter Vertreter aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.

        Geforderte Nachweise sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.

        Eine Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständige Abgabe der vor genannten Erklärungen mit dem Angebot führt für die Bietergemeinschaft automatisch zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.

    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Offenes Verfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-09-21
      Ortszeit: 11:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-11-30
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
      Tag: 2023-09-21
      Ortszeit: 11:00
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Für den Download/Upload der Unterlagen lassen Sie sich bitte bei subreport ELViS kostenfrei unterwww.subreportelvis.de/elvis/secure/anmeldung registrieren.

      Ein Abonnement ist mit der Registrierung nicht verbunden.

      Die Abgabe der Angebote erfolgt verschlüsselt in Textform.

      Das Angebot ist ausschließlich digital über www.subreport.de abzugeben. Sämtliche Bieterkorrespondenz wird über die Vergabeplattform subreport ELViS erfolgen. Alle weiteren Kommunikationswege sind ausgeschlossen.

      Informationen zu den technischen Voraussetzungen finden Sie unter www.subreport.de/service/support-elvis/.

      Weitere Informationen rund um die elektronische Vergabe erhalten Sie unter www.subreport.de oder direkt bei subreport Verlag Schawe GmbH; Buchforststr. 1-15; 51101 Köln.

      Tel.: 02 21/9 85 78-0; Fax: 02 21/9 85 78-66; E-Mail: info@subreport.de

      Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt dieser EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedienveröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.

      Es darf nur ein Angebot abgegeben werden, an dem ein Bieter entweder in einer Bietergemeinschaft beteiligt ist oder das ein Bieter alleine abgibt. Falls Angebote mit Mehrfachbeteiligungen eingehen, werden alle Angebote vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Spruchkörper Köln
        Zeughausstraße 2-10
        Köln
        50667
        Germany
        Kontaktstelle(n): 50667
        Telefon: +49 221/147-3045/3055
        E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de
        Fax: +49 221/147-2889
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        § 160 GWB Einleitung, Antrag.

        (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

        (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

        (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

        1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

        2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        § 160 GWB Einleitung, Antrag.

        (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

        (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

        (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

        1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

        2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-08-17

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