Footbridge construction work (Германия - Тендер #43233217) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: DB Netz AG (Bukr 16) Номер конкурса: 43233217 Дата публикации: 28-06-2023 Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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Germany-Frankfurt-on-Main: Footbridge construction work
2023/S 122-385229
Modification notice
Modification of a contract/concession during its term
Section I: Contracting authority/entity
Section II: Object
SPGK_S6 1.BS_VP18 Fußgänger- und Radfahrerüberführung Homburger Landstraße
Erstellung einer Fuß- und Radwegüberführung in Stahlbauweise unter Eisenbahnbetrieb mit folgenden Leistungen: Ausführungsplanung erstellen, Baufeldfreimachung, Bohrpfähle gründen, Fundamente herstellen, Pfeiler herstellen, Überbau herstellen und Treppenaufgänge herstellen.
Section IV: Procedure
Section V: Award of contract/concession
SPGK_S6 1.BS_VP18 Fußgänger- und Radfahrerüberführung Homburger Landstraße
Section VI: Complementary information
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Section VII: Modifications to the contract/concession
Frankfurt/M
Erstellung einer Fuß- und Radwegüberführung in Stahlbauweise unter Eisenbahnbetrieb mit folgenden Leistungen: Ausführungsplanung erstellen, Baufeldfreimachung, Bohrpfähle gründen, Fundamente herstellen, Pfeiler herstellen, Überbau herstellen und Treppenaufgänge herstellen.
MKA001: VP18 - DB Bahnbau - AP-Anpassung und Anpassung Objektplanung
Die Änderungen an den Treppenanlagen haben sich aus Anpassungen der Oberleitungsanlage ergeben. Hier wurde die lichte Höhe auf 7,30 m erhöht. Dies hat dazu geführt, dass auch die FRÜ höher geplant werden musste. Die angepassten Sperrpausen gehen auf einen AG-seitigen Vorstandsbeschluss zurück, der die zu Verfügung stehenden Sperrpausen abgesehen von der Sperrpause im März vollständig gestrichen hat. Daraus folgt, dass die FRÜ ohne Sperrpausen errichtet werden muss. Ein neuer AN erhöht den Koordinationsbedarf und erzeugt Koordinationsschwierigkeiten. Zudem kann es zu erheblichen Verzögerungen im Leistungsablauf führen. Synergieffekte würden zudem beim Wechsel des AN verloren gehen.