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Evaluation consultancy services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #43032162)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. - Generalverwaltung
Номер конкурса: 43032162
Дата публикации: 22-06-2023
Сумма контракта: 36 408 744 (Российский рубль) Цена оригинальная: 616 800 (Евро)
Источник тендера:


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Регистрация
2023062020230721 12:00OtherContract noticeServicesOpen procedureEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderOther01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. - Generalverwaltung
      Hofgartenstraße 8
      München
      80539
      Germany
      E-Mail: vergabe@gv.mpg.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-188c3732342-55d3c318b47585b0
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: www.tender24.de
      an die oben genannten Kontaktstellen
    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Andere: Einrichtung des privaten Rechts
    5. Haupttätigkeit(en):
      Andere Tätigkeit: Grundlagenforschung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        RV Evaluierungsverfahren

        Referenznummer der Bekanntmachung: 22 04 01 02 00 01 01 05_2023_RV Evaluierungsverfahren
      2. CPV-Code Hauptteil:
        79419000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Die Evaluation der wissenschaftlichen Eignung von Berufungskandidat*innen für Direktor*innen-Positionen soll durch eine, auf dem Gebiet der akademischem Executive Search ausgewiesene, Persönlichkeit erweitert werden.

        --

        Hierzu soll ein kleiner Pool von geeigneten externen Expert*innen aufgebaut werden, die die Evaluierungsleistung je Fall zu festen Konditionen durchführen.

        --

        Als weiterer, damit verbundener Vergabegegenstand, beinhaltet dieses Verfahren die Vergabe von Management- / Trainingsleistungen für die interne Beratung und Qualifizierung von "Leadership-Beauftragten", durchgeführt von denselben Personen.

        --

        Der Leistungsumfang setzt sich aus folgenden Leistungskomponenten zusammen:

        • Durchführung der Evaluierungsverfahren für Berufungskandidat*innen der Sektionen der MPG;

        • Managementberatungs- und Trainingsleistungen für die interne Beratung und Qualifizierung von Leadership Beauftragten.

      5. Geschätzter Gesamtwert:
        Wert ohne MwSt.: 616 800.00 EUR
      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        79419000, 80532000
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Institute und Organisationseinheiten der MPG

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Die Evaluation der wissenschaftlichen Eignung von Berufungskandidat*innen für Direktor*innen-Positionen soll, neben einer internen Berufungskommission, um die ganzheitliche Evaluation der persönlichen Eignung des/der Kandidat*in, durch eine auf dem Gebiet der akademischem Executive Search ausgewiesene Persönlichkeit, erweitert werden. Die persönliche Eignung einer*s Berufskandidat*in soll sich auf das Führungspotenzial, auf die Kollegialität und das Mentoring beziehen. Überdies sollen die Ergebnisse der Beratungen für die Planung von bedarfsgerechten Support-Maßnahmen dienen.

        --

        Hierzu soll ein kleiner Pool von geeigneten externen Expert*innen die Evaluierungsleistung je Fall zu festen Konditionen durchführen.

        Als weiterer, damit verbundener Vergabegegenstand beinhaltet dieses Verfahren die Vergabe von Management- / Trainings-leistungen für die interne Beratung und Qualifizierung von "Leadership-Beauftragten", durchgeführt von denselben Personen. --

        Vor diesem Hintergrund erfolgt dieses Vergabeverfahren mit dem Ziel, mehrere Auftragnehmer*innen ("AN" bzw. "RV-Partner")/ Expert*innen zu finden, die auf Abruf aus einer Rahmenvereinbarung ("RV", "Vertrag" oder "Vereinbarung") den Auftraggeber bei der Durchführung des Evaluierungsverfahrens unterstützen und mit o.g. Trainingsleistungen versorgen.

        Der Leistungsumfang setzt sich aus folgenden Leistungskomponenten zusammen:

        • Durchführung der Evaluierungsverfahren für Berufungskandidat*innen der Sektionen der MPG

        • Managementberatungs- und Trainingsleistungen für die interne Beratung und Qualifizierung von Leadership Beauftragen.

        --

        Für eine ausführliche Leistungsbeschreibung siehe Kapitel 5 der Vergabeunterlagen.

      5. Zuschlagskriterien:
        Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      6. Geschätzter Wert:
        Wert ohne MwSt.: 616 800.00 EUR
      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 48
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
        Beschreibung der Verlängerungen:

        Siehe unten II.2.11)

      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Der beabsichtigte Leistungsbeginn ist der 05.12.2023.

        Die Basis-Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre (24 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns.

        --

        Die gesamte Vertragslaufzeit beträgt maximal vier Jahre (48 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns, ggf. zuzüglich der Vorlaufzeit. Zum bzw. nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit steht dem Auftraggeber jährlich ein ordentliches Kündigungsrecht zu (jährliche Kündigungsoption). Macht der Auftraggeber von seinem Kündigungsrecht keinen Gebrauch, läuft der Vertrag nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit noch maximal zwei Mal je ein Jahr (max. 24 Monate) weiter (Optionslaufzeit).

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        A) Schätzwert/Schätzmenge:

        Auf der Grundlage der Erfahrungen des Auftraggebers aus den letzten Jahren und unter Berücksichtigung der Anzahl an zu erwartenden Evaluierungsverfahren in den kommenden Jahren wird das Auftragsvolumen auf unverbindlich insgesamt bis zu 20 Verfahren pro Jahr, d.h. ca. 150.000 EUR pro Jahr und somit ca. 600.000 EUR über die maximal mögliche Vertragslaufzeit insgesamt geschätzt (Schätzwert/Schätzmenge).

        Die Trainings- und Beratungsleistungen sind nach Bedarf der Sektionen der MPG und der Generalverwaltung zu entwickeln und mit der Abteilungsleitung Personalentwicklung & Chancen abzustimmen. Sie sind in Bezug auf Art und Weise sowie Umfang/Mengengerüst derzeit nur bedingt zu kalkulieren. Das Auftragsvolumen wird zunächst - bei maximal geschätzten 40 Stunden/Jahr - auf maximal 16.800 EUR geschätzt.

        --

        B) Höchstwert:

        Höchstens beträgt das Gesamtauftragsvolumen aus diesem Rahmenvertrag mit mehreren Partnern (AN) 700.000 € (Höchstwert), für beide Leistungsteile.

        --

        C) Angebotseinreichung:

        Angebote können ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal www.tender24.de abgegeben werden. Die Einreichung von Angeboten auf dem Postweg, direkt, per E-Mail oder per Telefax ist nicht zulässig.

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Allgemein zur Eignung, zur Bietergemeinschaft und zum Einsatz anderer Unternehmen siehe unten VI.3.

        --

        A) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (EK-01-A):

        --

        Nachzuweisen ist das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123 bzw. 124 GWB. Hierzu hat der/die Bieter*in unter Verwendung der Anlage 4 Abschnitt "Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zu erklären, dass keiner der dort genannten Ausschlussgründe vorliegt. Die Erklärung ist zwingend von jedem Unternehmen einzureichen (vgl. bei bloßem Unterauftrag-nehmer allerdings Kapitel 2.2. der Bewerbungsbedingungen).

        --

        B) Unternehmensdarstellung (EK-02-A):

        --

        Verlangt werden folgende Angaben zur Tätigkeit des Wirtschaftsteilnehmers:

        • Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, USt-ID-Nummer, Gründungsjahr, Telefon, Telefax, E-Mail, ggf. Internetadresse,

        • Angaben zur Unternehmensgröße (Vorliegen eines Kleinstunternehmens, eines kleinen Unternehmens oder eines mittleren Unternehmens i.S.d. der Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunter-nehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen [ABl. L 124 vom 20.05.2003, S. 36]), falls gegeben die Angabe des amtlichen Verzeichnisses bzw. Präqualifizierungssystems, in dem der Wirtschaftsteilnehmer erfasst ist (dann Be-zeichnung Verzeichnis und Eintragungs- bzw. Zertifizierungsnummer und Angaben zum möglichen Abruf der Dokumente), Leistungsspektrum, Haupttätigkeitsgebiet sowie organisatorische Gliederung des Unternehmens. Die Angaben sind unter Verwendung von Anlage 4 der Vergabeunterlagen Abschnitt "Unternehmensdarstellung" vorzunehmen. Die geforderten Angaben und Nachweise sind zwingend von jedem Unternehmen (außer einem bloßen Subunterauftragnehmer) einzureichen.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        A) Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (EK-03-A):

        --

        Gefordert wird mit dem Angebot zunächst nu eine Eigenerklärung zum Vorliegen bzw. der Möglichkeit des Abschlusses einer Versicherung im Falle der Zuschlagserteilung zur Minimierung von Haftungsrisiken mit folgenden Versicherungssummen: für Personen- und Sachschäden mindestens drei (3) Mio. EUR (zweifach maximiert je Versicherungsjahr) sowie für Vermögensschäden mindestens 250.000 EUR (zweifach maximiert je Versicherungsjahr).

        --

        Diese Eigenerklärung ist ebenfalls mit und nach Maßgabe der Anlage 4 zur VU abzugeben.

        --

        Im Falle einer Bietergemeinschaft (BG) hat jedes Mitglied der BG entsprechend der dortigen Maßgaben das Vorliegen der genannten Mindestdeckung zu erklären und vor Zuschlagserteilung nachzuweisen. Es wird insoweit nicht auf gemeinschaftlich addierte Werte abgestellt.

        --

        Kann ein Unternehmen auf Anforderung den Nachweis nicht führen oder übermittelt dieses einen Nachweis, dessen Deckungssummen nicht den vorstehenden Vorgaben entspricht, führt dies zum Ausschluss des Angebots.

        --

        B) Umsatzdarstellung (EK-04-A und EK-05-A)

        --

        Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der/die Bieter*in eine Erklärung über den Gesamtjahresumsatz des Unternehmens (EK-04-A) sowie den spezifischen Jahresumsatz des Unternehmens im Bereich Leadership-Evaluierungen im Top Executive Level (EK-05-A) jeweils bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2020 - 2022) abzugeben, sofern die entsprechenden Angaben verfügbar sind. Sofern für das letzte Jahr noch keine abschließenden Zahlen vorliegen, sind ausnahmsweise vorläufige sorgfältige Schätzungen anzugeben und entsprechend zu kennzeichnen.

        --

        Die Angaben sind unter Verwendung der Anlage 4 Abschnitt "Umsatzdarstellung"der VU zu tätigen.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Anforderungsgerechte Vorlage der geforderten Eigenerklärungen und Erfüllung der genannten Mindestanforderungen (EK-01-A bis EK-05-A):

        --

        Hinsichtlich der Berufs- oder Haftpflichtversicherung wird eine Eigenerklärung zum Vorliegen bzw. der Möglichkeit des Abschlusses einer Versicherung im Falle der Zuschlagserteilung zur Minimierung von Haftungsrisiken mit folgenden Versicherungssummen gefordert:

        für Personen- und Sachschäden mindestens fünf (3) Mio. EUR (zweifach maximiert je Versicherungsjahr) sowie für Vermögensschäden mindestens 250.000 EUR (zweifach maximiert je Versicherungsjahr).

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Zur Durchführung eines professionalisierten Evaluierungsverfahrens, im Hinblick auf die Eignung von Berufungskandidat*innen für Direktor*innen-Positionen und damit für eine Rolle als verantwortliche Führungskraft, ist fundiertes Wissen/Expertise im Bereich psychologischer Leadership-Evaluierungen und damit eine spezifische Qualifizierung in den Bereichen Psychologie, Coaching, Beratung und akademischer Rekrutierung von wissenschaftlichen Führungskräften erforderlich. Weiterhin sind langjährige Erfahrungen in der professionellen Evaluation der Zielgruppe wissenschaftlicher Führungskräfte gefragt.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        A) Datenschutzrechtliche Bestimmungen (XK-01-A):

        --

        Zum Nachweis der Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung, muss jede*r Bieter*in die gesamte Anlage 1a zu den Vergabeunterlagen, d.h. den "Vertrag zur Auftragsverarbeitung gem. Art. 28 DS-GVO" 4.2, sowie dessen Anlagen 4.2 a "Technische und organisatorische Maßnahmen" und 4.2 b "Unterauftragsverarbeiter gemäß § 8 Absatz 1 zum Vertrag zur Auftragsvereinbarung gemäß Art. 28 DS-GVO", an den vorgesehenen Stellen auszufüllen/ergänzen, dessen Anwendung/Einhaltung bestätigen, sowie die gesamte Anlage 1a zur Vergabeunterlagen) mit seinem/ihrem schriftlichen Angebot bis spätestens zum Ende der Angebotsfrist an den Auftraggeber übermitteln.

        --

        Alternativ kann der/die Bieter*in mit seinem/ihrem Angebot ein eigenes Dokument übermitteln, durch welches er die Datenverschlüsselung und -verarbeitung (Übermittlung, Speicherung, Datenhaltung in der EU, usw.) der zu verarbeitenden Daten, gemäß den geforderten Maßnahmen der Anlage 1a "Datenschutzrechtliche Bestimmungen" zur VU, erklärt.

        --

        B) Nichtvorliegen eines Zuschlags- und Erfüllungsverbots (Russland-Sanktionen) (XK-02-A):

        --

        Jede/r Bieter*in muss unter Verwendung von Anlage 5 der Vergabeunterlagen erklären, dass kein Zuschlags- und Erfüllungs-verbot gemäß Art. 5k Abs.1 Verordnung (EU) Nr. 833/2014 i. V. m. der Verordnung (EU) 2022/576 für öffentliche Aufträge im Zusammenhang mit russischen Personen, Organisationen und Einrichtungen besteht.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Offenes Verfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
      Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-07-21
      Ortszeit: 12:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2024-02-29
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
      Tag: 2023-07-21
      Ortszeit: 12:01
      Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

      entfällt

  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      A) Schätzwert/Schätzmenge:

      Auf der Grundlage der Erfahrungen des Auftraggebers aus den letzten Jahren und unter Berücksichtigung der Anzahl an zu erwartenden Evaluierungsverfahren in den kommenden Jahren wird das Auftragsvolumen auf unverbindlich insgesamt bis zu 20 Verfahren pro Jahr, d.h. ca. 150.000 EUR pro Jahr und somit ca. 600.000 EUR über die maximal mögliche Vertragslaufzeit insgesamt geschätzt (Schätzwert/Schätzmenge).

      Die Trainings- und Beratungsleistungen sind nach Bedarf der Sektionen der MPG und der Generalverwaltung zu entwickeln und mit der Abteilungsleitung Personalentwicklung & Chancen abzustimmen. Sie sind in Bezug auf Art und Weise sowie Umfang/Mengengerüst derzeit nur bedingt zu kalkulieren. Das Auftragsvolumen wird zunächst - bei maximal geschätzten 40 Stunden/Jahr - auf maximal 16.800 EUR geschätzt.

      --

      B) Höchstwert:

      Höchstens beträgt das Gesamtauftragsvolumen aus diesem Rahmenvertrag mit mehreren Partnern (AN) 700.000 € (Höchstwert), für beide Leistungsteile.

      --

      C) Angebotseinreichung:

      Angebote können ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal www.tender24.de abgegeben werden. Die Einreichung von Angeboten auf dem Postweg, direkt, per E-Mail oder per Telefax ist nicht zulässig.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
        Maximilianstraße 39
        München
        80538
        Germany
        Kontaktstelle(n): 80538
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen.

        --

        Der Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung unter IV.2.2 genannten Frist gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben unter I.1 benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB).

        --

        Etwaige sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften haben Bewerber*innen/Bieter*innen innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben unter I.1 benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB).

        --

        Hilft die Auftraggeberin dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, kann der Bieter innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen Antrag auf Ein-leitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).

        --

        Bei Nichteinhaltung der vorgenannten Fristen ist der/die Bieter*in mit seiner Rüge präkludiert und ein etwaiger darauf gestützter Nachprüfungsantrag unzulässig.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen.

        --

        Der Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung unter IV.2.2 genannten Frist gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben unter I.1 benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB).

        --

        Etwaige sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften haben Bewerber*innen/Bieter*innen innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben unter I.1 benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB).

        --

        Hilft die Auftraggeberin dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, kann der Bieter innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen Antrag auf Ein-leitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).

        --

        Bei Nichteinhaltung der vorgenannten Fristen ist der/die Bieter*in mit seiner Rüge präkludiert und ein etwaiger darauf gestützter Nachprüfungsantrag unzulässig.

        Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. - Generalverwaltung; Stabsreferat Einkauf und Versicherungen
        Hofgartenstraße 8
        München
        80539
        Germany
        Kontaktstelle(n): 80539
        E-Mail: vergabe@gv.mpg.de
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-06-20

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