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Architectural and related services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #41582501)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Wissenschaftsstadt Darmstadt - Eigenbetrieb Immobilienmanagement (IDA)
Номер конкурса: 41582501
Дата публикации: 08-05-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023050420230606 12:00Regional or local authorityContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderGeneral public services01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Wissenschaftsstadt Darmstadt - Eigenbetrieb Immobilienmanagement (IDA)
      Mina-Ress-Straße 12
      Darmstadt
      64295
      Germany
      Telefon: +49 6151134273
      E-Mail: immobilienmanagement@darmstadt.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-187e6462d54-264313c01d27a00
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt Stadtbauplan GmbH
      Rheinstraße 40-42
      Darmstadt
      64283
      Germany
      Kontaktstelle(n): 64283
      Telefon: +49 6151-99570
      E-Mail: GAZ@stadtbauplan.de
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse: www.stadtbauplan.de
      elektronisch via: www.had.de

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Erweiterung mit Ganztag der Georg-August-Zinn-Schule in Darmstadt (Stadtteil Wixhausen), Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI

        Referenznummer der Bekanntmachung: 00079-00.04_MN_000702
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71200000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        In diesem Verfahren sollen Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Erweiterung der Georg-August-Zinn-Schule inkl. Räumen für Ganztagsbetreuung sowie den Rückbau eines Pavillons auf dem Gelände der Georg-August-Zinn-Schule in Darmstadt (Stadtteil Wixhausen) vergeben werden. Es handelt sich um eine 3-zügige Grundschule.

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):

      3. Erfüllungsort:
      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Projektbeschreibung:

        Bei der Georg-August-Zinn-Schule handelt es sich um eine 3-zügige Grundschule in Darmstadt im Stadtteil Wixhausen.

        Gegenstand des Verfahrens ist ein Erweiterungsbau, welcher die zukünftige Mensa beherbergt sowie zusätzliche Räume für die Ganztagesbetreuung.

        Die Betreuung ist aktuell in Teilen in einem eingeschossigen Pavillon sowie im Altbau der Schule untergebracht.

        Da der Pavillon nicht mehr sanierungsfähig ist, soll dieser abgerissen und die wegfallenden Räume in den Erweiterungsbau integriert werden. Der Abriss des Pavillons ist ebenfalls Teil der zu vergebenden Leistung. Dabei ist allerdings zu prüfen, ob die Räume für die Betreuung in Zukunft anders organisiert werden können. Zum Beispiel ist die Umorganisation von Räumen aus dem Bestand in den Erweiterungsbau und andersherum denkbar, wobei der Bestand, bis auf eine mögliche funktionelle Anbindung, baulich unangetastet bleiben soll.

        Weiterhin ist der Standort des Erweiterungsbaus auf dem Grundstück zu prüfen.

        Der erhöhte Raumbedarf inkl. Mensa mit Nebenräumen, Betreuungsraum und Schülerbibliothek beläuft sich auf 440 m². Das genaue Raumprogramm ist in den Anlagen der Bekanntmachung enthalten.

        ---

        Zur Optimierung des Bauablaufes ist eine Bauweise mit hoher Vorfertigung als GU-Vergabe mit funktionaler Ausschreibung geplant. Eine Reduzierung der zu beauftragenden Planungsleistungen bei einer GU-Vergabe ist in der Anlage 6 der Bekanntmachung enthalten.

        Aufgrund des Klimabeschlusses der Stadt Darmstadt bis 2035 Klimaneutral zu werden, wird das Thema Nachhaltigkeit bei dieser Aufgabe eine wichtige Rolle spielen. Die "Leitlinien für den nachhaltigen Hochbau der Wissenschaftsstadt Darmstadt" finden sich in Anlage 10 der Bekanntmachung.

        Eine Zertifizierung nach PHPP (Passivhausstandard) soll angestrebt werden.

        ---

        Leistungsumfang:

        Vergeben werden Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI LPH 1-4 sowie die LPH 6, 7, 9. Hinzu kommen in der LPH 2 die besonderen Leistungen der Erstellung eines Schnittstellenplans (optional), der Erstellung eines Raumbuchs sowie die Gesamtkosten-/Lebenszyklusberechnung und Wirtschaftlichkeitsvergleich nach § 12 der Gemeindeverordnung. Die Grundleistungen der Leistungsphase 5 und 8 werden ersetzt durch besondere Leistungen (vgl. Leistungsbild in der Anlage). In der LPH 8 soll die Bauoberleitung erbracht werden. Teile der LPH 6 und 7 werden ersetzt durch Leistungen der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm bei gleichem Leistungsanteil. In der LPH 8 soll weiterhin die besondere Leistung des Überprüfens der Ausführungsplanung des GU auf Übereinstimmung mit der funktionalen Leistungsbeschreibung beauftragt werden. Weiterhin sollen die Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung des Abrisses des Pavillons als besondere Leistung beauftragt werden. Der Abriss soll nicht Teil der GU-Vergabe sein.

        ---

        Es ist eine stufenweise Beauftragung gemäß Vertragsentwurf vorgesehen. Die einzelnen Projektstufen werden nach Projektfortschritt sukzessive abgerufen. Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt nach Abschluss einer Projektstufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum Abruf weiterer Projektstufen besteht nicht.

        ---

        Projektzeitraum:

        Es wird ein Büro gesucht, dass nach Bezuschlagung zeitnah mit der Bearbeitung beginnen kann. Die Fertigstellung des Erweiterungsbaus ist für Herbst 2025 geplant.

        ---

        Projektkosten:

        Nach einer groben Kostenschätzung geht der Auftraggeber von ca. 1,5 Mio. Euro für die Baukonstruktion und 0,65 Mio. Euro für die Technischen Anlagen aus (netto).

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Projektteam, Projektorganisation / Gewichtung: 30,00
        Qualitätskriterium - Name: Projektanalyse, Herangehensweise / Gewichtung: 50,00
        Preis - Gewichtung: 20,00
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 24
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
        Beschreibung der Verlängerungen:

        Sofern zur Auftragserfüllung erforderlich

      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Nach erfolgter Prüfung der eingereichten Bewerbungen anhand der nachfolgend beschriebenen Auswahlkriterien/Eignungskriterien sollen die 3-5 punktbesten Bewerber (soweit geeignet) ausgewählt und zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden. Sollten mehr als die gewünschte Anzahl an Bewerbern die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerber. In diesem Fall werden 5 Bieter ausgewählt, bzw. per Losverfahren bestimmt.

        ---

        Geforderte Nachweise:

        WIRTSCHAFTLICHE LEISTUNGSFÄHIGKEIT:

        Umsatz:

        - Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen der Objektplanung Gebäude

        ---

        TECHNISCHE UND BERUFLICHE LEISTUNGSFÄHIGKEIT:

        Fachkräfte:

        - Anzahl der qualifizierten Fachkräfte bezogen auf den Auftragsgegenstand

        Referenzen:

        - Referenzen zu vergleichbarer Nutzung aus dem Bereich Schulbau oder Kinderbetreuung, keine Hoch-/Berufsschulen.

        - Referenzen zu Bauen mit hohem Vorfertigungsgrad mit funktionaler Ausschreibung (keine Parkhäuser o. Industriebauten)

        - Referenzen für öffentliche Auftraggeber (Anwendung des öfftl. Vergaberechtes Deutschland/EU)

        ---

        Wertungsfähig sind Referenzprojekte unter den folgenden Bedingungen:

        - Leistungsabschluss: Abgeschlossene Leistungen ohne LPH 9 nicht vor 2015

        - Leistungsumfang zum Stichtag der Bekanntmachung: mind. 40 % der Grundleistung der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI mit Leistungsanteilen in LPH 2 oder 3 sowie in der LPH 6.

        - Bauwerkskosten: mind. 1,0 Mio. Euro netto KG 300+400

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Hinweise zum Umgang mit dem Datenschutz bei diesem Verfahren finden Sie in der Anlage zu dieser Bekanntmachung.

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Es werden ausschließlich Teilnahmeanträge zusammen mit den erforderlichen Nachweisen berücksichtigt, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist über die Vergabeplattform eingereicht werden (nicht per Nachrichtenfunktion), die aktuellen technischen Voraussetzungen der Vergabeplattform sind zu berücksichtigen.

        Der Teilnahmeantrag sowie die erforderlichen Anlagen sind vollständig auszufüllen. Bei einem elektronisch übermittelten Teilnahmeantrag in Textform muss der Bewerber zwingend erkennbar sein. Der Bewerber sowie ggf. alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und Nachunternehmer zur Eignungsleihe sind zu benennen. Darüber hinaus sind mit dem Teilnahmeantrag Angaben zur Definition KMU und entsprechende Erklärungen zur Eintragung ins Handelsregister zu tätigen.

        ---

        Hinweis für Bewerbergemeinschaften:

        Bei Bewerbergemeinschaften ist eine von sämtlichen Mitgliedern ausgefüllte "Bewerbergemeinschaftserklärung" (Formblatt ist Anlage zur Bekanntmachung) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder und der Benennung eines bevollmächtigten Vertreters einzureichen.

        ---

        Hinweis zur Eignungsleihe:

        Bei Vorliegen einer Eignungsleihe muss mit der Bewerbung der Nachweis geführt werden, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). Der Nachweis kann z.B. durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt Anlage zur Bekanntmachung) geführt werden.

        ---

        Folgende erforderliche Eigenerklärungen zur Eignung sowie zu den Verfahrens- und Auftragsbedingungen sind unter Pkt. 2.1. des Teilnahmeantrags abzugeben. Eine unterlassene bzw. nicht vollständige Erklärung kann zum Ausschluss führen:

        - Erklärung, dass die übersandten bzw. die ggf. über die Vergabeplattform mitgeteilten Änderungen der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Gegenstand des Antrages sind,

        - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen nach § 42 Abs.1 VgV und §§ 123,124 GWB (ausgenommen Selbstheilung - vgl. Hinweis im Teilnahmeantrag),

        - Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied) besteht und dass diese im Falle einer Beauftragung ggf. entsprechend der unter Pkt. III.2.2 aufgeführten Deckungssummen für Personen- und sonstige Schäden erhöht wird,

        - Erklärung, dass diese Planungs-/ Dienstleistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt,

        - Angaben zur wirtschaftl. Verknüpfung mit Dritten (bei BG von jedem Mitglied und der NU),

        - Erklärung, dass eine Berufszulassung, bzw. Kammereintragung als Architekt/in (bei ausländischen Bewerbern eine gleichwertige Zulassung) bei mindestens einer beim Bewerber im Angestelltenverhältnis stehenden Person vorhanden ist,

        - Erklärung, dass im Verlauf des Vergabeverfahrens erhaltene Informationen nicht an Dritte weitergegeben werden,

        - Erklärung, dass der Bewerber keine eigenen (Allgemeinen) Geschäftsbedingungen zum Bestandteil seines Angebots machen wird,

        - Erklärung zur Richtigkeit aller Angaben.

        ---

        Folgende erforderliche Eigenerklärungen sind dem Teilnahmeantrag beizulegen. Eine unterlassene bzw. nicht vollständige Erklärung kann zum Ausschluss führen:

        - Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12.07.2021, GVBl. S. 338 (Formblatt Anlage zur Bekanntmachung)

        - Eigenerklärung der Bewerber, in der sie erklären, dass sie nicht zu den in Artikel 5k Sanktions-VO genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, gehören.

        ---

        Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        UMSATZ:

        Umsatz des Bewerbers für Leistungen der Objektplanung Gebäude für Einzelbewerber oder Bewerber in Bewerbergemeinschaft in Summe der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel. Bei Nachunternehmern gilt, dass deren Umsätze, für die für die Eignungsleihe in Betracht kommenden Leistungen ebenfalls addiert und mit angegeben werden.

        ---

        Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Mindesteignung Umsatz: 180.000 Euro netto im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.

        Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der Bewerbung.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        FACHKRÄFTE:

        - Anzahl der qualifizierten Fachkräfte bezogen auf den Auftragsgegenstand.

        ---

        REFERENZEN (siehe auch II.2.9.):

        Punkte (in Summe max. 100) werden wie folgt vergeben:

        - 30 Punkte ab 1 Referenz zu vergleichbarer Nutzung aus dem Bereich Schulbau oder Kinderbetreuung, keine Hoch-/Berufsschulen

        - 30 Punkte ab 1 Referenz zu Bauen mit hohem Vorfertigungsgrad mit funktionaler Ausschreibung (keine Parkhäuser o. Industriebauten)

        - 40 Punkte ab 2 Referenzen für öffentliche Auftraggeber (Anwendung des öfftl. Vergaberechtes Deutschland/EU) (20 Punkte je Referenz)

        ---

        Referenzen aus früheren Tätigkeiten werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers oder Auftraggebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position erbracht wurden.

        Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzblättern (Anlage zur Bekanntmachung) benannt oder beschrieben sind.

        Die eingereichten Referenzen werden in allen Kriterien gewertet, deren geforderten Merkmale nachvollziehbar erfüllt sind.

        ---

        Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.

        ---

        Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Mindesteignung Fachkräfte: 3 qualifizierte Fachkräfte

        Mindesteignung Referenzen: 1 wertbare Referenz in einer der geforderten Kriterien.

        Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der Bewerbung.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        Gemäß § 67 und § 69 Abs. 2 HBO (Hessische Bauordnung) ist eine Bauvorlageberechtigung erforderlich.

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Für die Ausführung des Auftrags ist eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 9 des Vertragsentwurfs mit Deckungssummen in Höhe von 1 Mio. € für Personenschäden und 300.000 € für Sach- und Vermögensschäden erforderlich (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied).

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-06-06
      Ortszeit: 12:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Hinweise zum Umgang mit dem Datenschutz bei diesem Verfahren finden Sie in der Anlage zu dieser Bekanntmachung.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
        Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
        Darmstadt
        64283
        Germany
        Kontaktstelle(n): 64283
        Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
        Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
        Dienstgebäude: Hilpertstraße 31; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
        Darmstadt
        64283
        Germany
        Kontaktstelle(n): 64283
        Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)

        Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
        Dienstgebäude: Hilpertstraße 31; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
        Darmstadt
        64283
        Germany
        Kontaktstelle(n): 64283
        Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-05-04

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