Business services: law, marketing, consulting, recruitment, printing and security (Германия - Тендер #38651274) | ||
| ||
| Для перевода текста тендера на нужный язык воспользуйтесь приложением: | ||
Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH Номер конкурса: 38651274 Дата публикации: 17-02-2023 Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
||
Leadagentur für Brand Management und Employer Branding
Reference number: ZVSt 2022/086Vivantes sucht für die ganzheitliche strategische Beratung und Begleitung unter Berücksichtigung der Vivantes Unternehmensstrategie 2030 im Bereich Leadagentur/Brand Management und Employer Branding Unterstützung. Ziele sind die nachhaltige Image- und Reputationssteigerung sowie die Steigerung der Arbeitgeberattraktivität.
Leadagentur Brand Communication, Corporate Design & Campaigns
Lot No: 1Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH Aroser Allee 72-76 13407 Berlin
Entwicklung einer grundsätzlichen und langfristigen Unternehmens-/Marken-Positionierung unter Berücksichtigung der Vivantes Unternehmensstrategie 2030. Erarbeitung und Umsetzung von ganzheitlichen Maßnahmen mit dem Ziel der nachhaltigen Image- und Reputationssteigerung bei den relevanten Zielgruppen.
Es besteht die Option um zweimalige Verlängerung um je 12 Monate. Die Gesamtlaufzeit beträgt maximal 48 Monate.
Employer Branding
Lot No: 2Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH Aroser Allee 72-76 13407 Berlin
Entwicklung einer ganzheitlichen und langfristigen Employer Branding Strategie unter Berücksichtigung der Vivantes Unternehmensstrategie 2030. Erarbeitung und Umsetzung von ganzheitlichen Maßnahmen mit den zentralen Zielen: Steigerung der Mitarbeiter*innenzufriedenheit- und bindung an das Unternehmen, Steigerung der Arbeitgeberattraktivität bei potentiellen Mitarbeiter*innen und Gewinnung neuer Mitarbeiter*innen.
Es besteht die Möglichkeit um zweimalige Verlängerung um jeweils 12 Monate. Die Gesamtlaufzeit beträgt maximal 48 Monate.
Nachweis der Berechtigung zur erlaubten Berufsausübung durch Übersendung eines aktuellen Nachweises, nicht älter als sechs Monate vor dem Datum der EU-Bekanntmachung dieses Vergabeverfahrens, über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder auf andere Weise (je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bewerber niedergelassen ist) gem. Formblatt.
Der Bewerber hat unter Verwendung des Formblatts eine Erklärung zur Eignung, insbesondere zu dem Vorliegen bzw. Nichtvorliegen der zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe, abzugeben.
Los 1:
a) Vorlage von bis zu sechs mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Referenzangaben gemäß Formblatt
Vergleichbar ist eine Referenz im vorstehenden Sinne, wenn sie der ausgeschriebenen Leistung im Hinblick auf Umfang, Komplexität und Anforderungen soweit ähnelt, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung eröffnet. Dabei müssen mindestens drei Referenzen folgende Mindestanforderungen in der Summe erfüllen:
- Die Referenzen dürfen nicht älter als 5 Jahre sein (Projekt-durchführung und/oder Projektabschluss im Zeitraum 2022- 2018).
- Sofern die angegebene Referenz noch nicht abgeschlossen ist und die Leistung auch weiterhin erbracht wird, muss die Leistung seit bereits mindestens 6 Monaten (Stichtag: 13.02.2023) erbracht wor-den sein.
b) Vorlage von mind. 3 Arbeitsproben gemäß Formblatt
Die Arbeitsprobe muss den vom Bewerber angegebenen Referenzen entstammen.
c) Eigenerklärung über projektbezogene Erfahrungen, der zum Einsatz gelangenden Mitarbeiter gemäß Formblatt
Es wird erwartet, dass das Projektteam umfangreiche Projekterfahrungen aus den genannten Referenzen besitzt und zu den dazu genannten wirtschaftlichen Ergebnissen maßgeblich beigetragen hat.
Die Projektleiter*innen und Mitarbeiter*innen sollen je nach Themenfeld folgendes grundsätzliches Erfahrungsprofil aufweisen:
- Projektleiter*in:
mindestens 5 Jahre projektbezogene Erfahrung in Kommunikationsagentur mit dem Schwerpunkt: Strategie, Konzeption,
- Mitarbeiter*innen Konzeption
mindestens 5 Jahre Erfahrung in Kommunikationsagentur, mit dem Schwerpunkt Konzeption
- Mitarbeiter*innen Kreation
mindestens 5 Jahre Erfahrung in Kommunikationsagentur, mit dem Schwerpunkt Kreation
- Mitarbeiter*innen Redaktion/Text
mindestens 5 Jahre Erfahrung in Kommunikationsagentur mit dem Schwerpunkt: Konzeption, Werbetexte (print/digital), redak-tionelle Texte, PR-Texte, Corporate Wording.
- Mitarbeiter*innen Grafik:
mindestens 5 Jahre projektbezogene Erfahrung in Kommunikati-onsagentur mit dem Schwerpunkt: Kommunikationsdesign, Kampagnendesign, Corporate Design
- Mitarbeiter*innen Projektmanagement
mindestens 5 Jahre projektbezogene Erfahrung in Kommunikationsagentur mit dem Schwerpunkt: Projektmanagement Großkunden
Los 2:
a) Vorlage von bis zu sechs mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Referenzangaben gemäß Formblatt
Vergleichbar ist eine Referenz im vorstehenden Sinne, wenn sie der ausgeschriebenen Leistung im Hinblick auf Umfang, Komplexität und Anforderungen soweit ähnelt, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung eröffnet. Dabei müssen mindestens drei Referenzen folgende Mindestanforderungen in der Summe erfüllen:
- Die Referenzen dürfen nicht älter als 5 Jahre sein (Projektdurchführung und/oder Projektabschluss im Zeitraum 2022- 2018).
- Sofern die angegebene Referenz noch nicht abgeschlossen ist und die Leistung auch weiterhin erbracht wird, muss die Leistung seit bereits mindestens 6 Monaten (Stichtag: 13.02.2023) erbracht worden sein.
b) Vorlage von mind. 3 Arbeitsproben gemäß Formblatt
Die Arbeitsprobe muss den vom Bewerber angegebenen Referenzen entstammen.
c) Eigenerklärung über projektbezogene Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden Mitarbeiter gemäß Formblatt
Es wird erwartet, dass das Projektteam umfangreiche Projekterfahrungen aus den genannten Referenzen besitzt und zu den dazu genannten wirtschaftlichen Ergebnissen maßgeblich beigetragen hat.
Die Projektleiter*innen und Mitarbeiter*innen sollen je nach Themenfeld folgendes grundsätzliches Erfahrungsprofil aufweisen:
- Projektleiter*in:
mindestens 5 Jahre projektbezogene Erfahrung in Kommunikationsagentur mit dem Schwerpunkt: Strategie, Konzeption,
- Mitarbeiter*innen Konzeption
mindestens 5 Jahre Erfahrung in Kommunikationsagentur, mit dem Schwerpunkt Konzeption
- Mitarbeiter*innen Kreation
mindestens 5 Jahre Erfahrung in Kommunikationsagentur, mit dem Schwerpunkt Kreation
- Mitarbeiter*innen Redaktion/Text
mindestens 5 Jahre Erfahrung in Kommunikationsagentur mit dem Schwerpunkt: Konzeption, Werbetexte (print/digital), redaktionelle Texte, PR-Texte, Corporate Wording.
- Mitarbeiter*innen Grafik:
mindestens 5 Jahre projektbezogene Erfahrung in Kommunikationsagentur mit dem Schwerpunkt: Kommunikationsdesign, Kampagnendesign, Corporate Design
- Mitarbeiter*innen Projektmanagement
mindestens 5 Jahre projektbezogene Erfahrung in Kommunikationsagentur mit dem Schwerpunkt: Projektmanagement Großkunden
1. Die Bieter werden auf die Pflichten nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) hingewiesen. Bestandteil der Vergabeunterlagen sind u.a. die entsprechenden Vertragsbedingungen und sonstigen Erklärungen.
2. Der Auftragnehmer darf ausschließlich Personen für die Durchführung der Dienstleistung einsetzen, welche hinreichend qualifiziert sind und die Anforderungen der Leistungsbeschreibung erfüllen.
3. Die gesamte Korrespondenz hat über die angegebene Vergabeplattform in deutscher Sprache zu erfolgen.
4. Alle Einzelheiten des Vergabeverfahrens ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere auch den Bewerbungsbedingungen. Die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter sind für die Abgabe von Erklärungen, insbesondere auch die Erbringung der Eignungsnachweise, zwingend einzusetzen!
5. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Weitere Hinweise zum Verfahrensablauf sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y676LG1
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der
Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der
Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).