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Excavating work (оригинал извещения) (Германия - Тендер #48196938)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: TRON Translationale Onkologie an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gGmbH
Номер конкурса: 48196938
Дата публикации: 17-11-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023111320231214 12:00OtherContract noticeWorksOpen procedureEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderOther01A0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      TRON Translationale Onkologie an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gGmbH
      Freiligrathstr. 12
      Mainz
      55131
      Germany
      Telefon: +49 613121610
      E-Mail: front-office@tron-mainz.de
      Fax: +49 61312161100
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/c5462520-1ebf-4054-a937-21505027e4ff
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: www.deutsche-evergabe.de

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Andere: gemeinnützige GmbH
    5. Haupttätigkeit(en):
      Andere Tätigkeit: Wissenschaft und Forschung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        TRON / Baugrubenaushub und Verbauarbeiten für die Errichtung eines Laborgebäudes

      2. CPV-Code Hauptteil:
        45112400
      3. Art des Auftrags:
        Bauauftrag
      4. Kurze Beschreibung:

        Siehe II.2.4)

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        45111000, 45262212
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Mainz

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Die TRON gGmbH (TRON – Translationale Onkologie an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität gemeinnützige GmbH) erforscht – als unabhängige, gemeinnützige, translationale Forschungseinrichtung – neue Diagnostika und Therapien für die Behandlung von Krebs und anderen Krankheiten mit hohem medizinischem Bedarf. Unternehmensgegenstand sind die Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie des öffentlichen Gesundheitswesens auf den Gebieten der Onkologie und Immunologie. Die TRON gGmbH entwickelt innovative wissenschaftliche Konzepte und setzt diese in Behandlungsansätze um, welche unmittelbar in der klinischen Entwicklung eingesetzt werden können.

        Die TRON gGmbH steht in Zusammenarbeit mit akademischen Partnern und der Industrie an der Spitze der innovativen Wirkstoffentwicklung. Die TRON gGmbH benötigt schnellstmöglich weitere Labor-,- Forschungs- und Büroflächen, um die eigene Forschungsarbeit erfolgreich fortsetzen und personellen Aufwuchs realisieren zu können. Geplant ist daher der Bau eines Forschungsgebäudes, welches Platz für mehrere hundert Beschäftigte bieten soll. Beabsichtigt ist eine Größe von bis zu 10.800 m² Nutzfläche gemäß DIN 277 („NUF“), perspektivisch besteht eine Erweiterungsoption von rund 0,2 ha.

        Das auftraggeberseits ausgewählte Baufeld befindet sich in unmittelbarer, südöstlicher Nachbarschaft zur Universitätsklinik Mainz an der Ecke Obere Zahlbacher Straße / Am Römerlager. Auf diesem Grundstück mit einer Fläche von rund 4.000 m² soll ein Gebäude mit 7 Vollgeschossen (inklusive Technikgeschoss) über der Geländeoberfläche und 2 Kellergeschossen (für Technik- und Büroflächen und Parkplätze) errichtet werden. Das Baufeld grenzt im Osten und Süden an Straßen, im Osten direkt an ein Bestandsparkhaus und im Norden an einen Technikkanal und Stützbauwerk mit einer dahinterliegenden Rampe.

        Nach Aussagen der Landesarchäologie Mainz befindet sich das Baufeld im Bereich eines früheren römischen Lagers, weshalb archäologische Untersuchungen im Vorfeld des Bauvorhabens bis zu der zu erwartenden Tiefe der Bodenplatte sowie eine archäologische Begleitung der Bautätigkeit erforderlich sind. Diese Voraushub-Maßnahmen bis zu einer Tiefe von 1,5 bzw. 4,0 Metern wurden in einem sepa-aten Verfahren beauftragt.

        Das Baunull liegt bei 122,5 mNHN und die OK Bodenplatte bei ca. -9,1m unter Baunull.

        Gegenstand des zu vergebenen Auftrags sind die Erstellung der Ausführungsplanung für die Fachdisziplinen Objektplanung, Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung, die Baufeldfreimachung, Verbauarbeiten, die Erstellung der Baugrube sowie die Entsorgung der anfallenden Bodenmaterialien (und ggfs. Leitungen, Kanäle o. ä. im Baufeldbereich). Die Ausführungsplanung ist unmittelbar nach Zuschlagserteilung zu erbringen. Hierfür ist ein Zeitraum von max. 6 Wochen vorgesehen. Den Beginn der Bauleistungen bestimmt der Auftraggeber innerhalb einer Frist von 6 Monaten nach Zuschlagserteilung. Mit der Erbringung der Bauleistungen muss innerhalb von 4 Wochen nach Bestimmung durch den AG begonnen werden.

        Die Baugrube wird als mehrfach gestützte überschnittene Bohrpfahlwand mit Pfählen ca. Ø 88 cm ausgebildet. Die Stützung der Bohrpfahlwand erfolgt über Rückverankerungen, die in den öffentlichen Grund bzw. unter Nachbargrundstücke / -gebäude reichen. Der Aushub innerhalb der Baugrube bis

        zu einer Tiefe von ca. 4,0m unter GOK erfolgt unter archäologischer Begleitung. Die Baugrubentiefe beträgt bis ca. 12m unter GOK, der Baugrubenaushub erfolgt bis zu einer Schutzschicht ca. 50cm über späterer Baugrubensohle.

        Die TRON gGmbH sucht für die Erstellung der Baugrube einen leistungsstarken und verlässlichen Partner. Aufgrund der Eilbedürftigkeit des Bauvorhabens sind Kosten- und Terminsicherheit unter Einhaltung der gefragten Qualitäten und Funktionalitäten für die TRON gGmbH oberstes Ziel.

      5. Zuschlagskriterien:
        Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Ende: 2025-03-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
        Beschreibung der Verlängerungen:

        Die vorstehenden Terminangaben stehen unter dem Vorbehalt einer Anpassung an die tatsächlichen Realisierungszeiträume und die damit korrespondierende Bestimmung des Beginns der Bauleistung durch den Auftraggeber. Die Laufzeit des Vertrages wird korrespondierend mit der abschließenden Projektrealisierung sein. Die vorstehenden Angaben sind daher unverbindlich.

      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Mit dem Angebot sind die folgenden Unterlagen/Nachweise einzureichen:

        - Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Erklärung zur Eignung

        - Angebotsschreiben (Formblatt 213, s. Aufforderung zur Angebotsabgabe Formblatt 210)

        - Erklärung zur Eignung (Formblatt 124)

        - Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5ki Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 (Formblatt 523)

        - Eigenerklärung zu § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt zu verwenden.

        - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (Formblatt 235)

        - Erklärung Bietergemeinschaft (Formblatt 234)

        - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt 235)

        - Angaben zur Preisermittlung (Formblätter 221, 222)

        - Aufgliederung der Einheitspreise (Formblatt 223)

        HINWEIS: Bei Bietergemeinschaften werden die Erklärungen (bis auf Formblatt 213) von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft gefordert.

        Unterauftragnehmer, die im Angebot benannt werden, fügen dem Angebot folgende Erklärungen bei:

        - Erklärung zur Eignung (Formblatt 124)

        - Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer (Formblatt 236)

        - Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5ki Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 (Formblatt 523)

        - Eigenerklärung zu § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt zu verwenden.

        HINWEIS: Für „eignungsvermittelnde Nachunternehmer“ sind sämtliche der in der EU-Bekanntmachung geforderte Eignungsnachweise vorzulegen. Auf die Regelung in § 6d EU VOB/A wird hingewiesen.

        Die Eignung kann durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen werden. Nicht präqualifizierte Bieter müssen die nachstehend genannten Unterlagen mit ihrem Angebot einreichen:

        - Erklärung zur Eignung (Formblatt 124) mit

        - Gewerbeanmeldung,

        - Handelsregisterauszug,

        - Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer,

        - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, nicht älter als 6 Monate,

        - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, nicht älter als 6 Monate,

        - Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG,

        - Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zust. Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen, nicht älter als 6 Monate.

        Sämtliche Bieter haben vorzulegen:

        Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5ki Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 (Formblatt 523)

        Eigenerklärung zu § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt zu verwenden.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        - Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von EUR 5,0 Mio. für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden. Alternativ: Erklärung, dass eine solche Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen und während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht erhalten wird.

        - Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020, 2021, 2022), soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Mit dem Angebot sind einzureichen:

        1. Erklärung zur Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal

        2. Nachweis über die fachliche Qualifikation und Berufserfahrung des Projektleiters

        3. Nachweis über die fachliche Qualifikation und Berufserfahrung des Bauleiters

        4. Nachweis über die fachliche Qualifikation und Berufserfahrung des Poliers

        5. Angaben zur technischen Ausstattung in Bezug auf folgende Geräte (einschließlich Angabe der An-zahl und Verfügbarkeit):

        - Großbohrgeräte für Großlochbohrungen mit Bohrdurchmesser zwischen 75cm und ca. 1,20m

        - Seilbagger

        - Ankergeräte

        - Kettenbagger

        - Radbagger

        - Kompaktbagger

        6. Angaben zum Ressourceneinsatz in Gestalt von Angaben zur Anzahl der beim Bieter angestellten Mitarbeiter folgender Mitarbeitergruppen

        - Projektleiter

        - Bauleiter

        - Polier

        - Vorarbeiter

        - Facharbeiter

        - Bauhelfer

        Mittel der Nachweisführung, Verfahren entsprechend § 6b EU VOB/A. Die Nachweise müssen zum Zeitpunkt der Angebotslegung einen aktuellen Stand aufweisen und dürfen nicht abgelaufen sein.

        7. Jeweils zwei Referenznachweise zu

        - dem Unternehmen

        - dem Projektleiter

        - dem Bauleiter

        - dem Polier

        über die Durchführung vergleichbarer Projekte entsprechend der Angaben dieser EU-Bekanntmachung.

        Die Referenz des Unternehmens kann mit Referenzprojekten des Personals identisch sein, wenn die an die Unternehmensreferenzen gestellten unten beschriebenen Mindestanforderungen erfüllt sind.

        Die Referenz muss folgende Angaben enthalten:

        - Bauzeit

        - Baugrubengrundfläche

        - Baugrubentiefe

        - Verbauwandsystem

        - Durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer

        - Abrechnungssumme netto

        - Angaben zur Art der Baumaßnahme, z. B. Lage, Art des Projekts

        - Ansprechpartner/Kontaktperson des Auftraggebers (Name, Telefonnummer, E-Mail – vorbehaltlich datenschutzrechtlicher Zulässigkeit)

        Die Referenzen sind ausschließlich mit den in den Angebotsunterlagen enthaltenen Formblättern nachzuweisen. Referenzen sind durch Unterschrift als Eigenreferenz einzureichen.

        Die nicht rechtzeitige Vorlage der in Ziff. III.1.1 bis III.1.3 genannten Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und Bieter oder Bietergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige Nachforderung keine oder nur unvollständige Unterlagen nachreichen.

        Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zusätzlich zu den Eigenerklärungen vor Vergabe des Auftrages entsprechende Bescheinigungen der zuständigen behördlichen Stelle zu verlangen. Die von den Bietern bzw. Bietergemeinschaften einzureichenden Unterlagen ergeben sich insgesamt aus Ziffer III.1.1 bis III.1.3. Will sich der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmer) bedienen, sind die in Ziff. III.1.1 bis III.1.3 genannten Unterlagen vollständig auch von diesen Nachunternehmern zu erbringen. Zudem ist die rechtsverbindliche Verpflichtungserklärung nach dem zur Verfügung gestellten Formblatt vorzulegen, dass diese Unternehmen dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft als Nachunternehmer zur Verfügung stehen.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        - Alle Referenzprojekte müssen innerhalb der letzten 5 Jahre ausgeführt worden sein

        - Für die Referenz des Unternehmens gelten die folgenden Mindestanforderungen:

        - Die jeweiligen Referenzprojekte der sich bewerbenden Firmen müssen eine Bauzeit von mindestens 5 Monaten gehabt haben,

        - die Baugrubengrundfläche muss mindestens 2.000 m² umfasst haben,

        - die Baugrubentiefe muss mindestens 10 m betragen haben,

        - das Verbauwandsystem muss eine Bohrpfahlwand gewesen sein und

        - es müssen mindestens 5 Arbeitnehmer eingesetzt worden sein.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Eigenerklärungen nach § 4 Abs. 1 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz – LTTG). Es sind die zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Offenes Verfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-12-14
      Ortszeit: 12:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2024-02-01
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
      Tag: 2023-12-14
      Ortszeit: 12:00
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      1. Der Bieter erklärt mit dem elektronischen Abruf der Vergabeunterlagen, dass er diese und die darin enthaltenen Informationen vertraulich handhaben wird.

      2. Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen.

      3. Die Einreichung des Angebots per Telefax oder E-Mail ist nicht zulässig.

      4. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Angebotserstellung und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt.

      5. Die von den Bietern erbetenen, personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Die Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung eines Teilnahmeantrages / Angebotes. Auf das Formblatt 244 wird verwiesen.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer Rheinland-Pfalz
        Stiftsstraße 9
        Mainz
        55116
        Germany
        Kontaktstelle(n): 55116
        Telefon: +49 6131162234
        E-Mail: Vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
        Fax: +49 6131162113
        Internet-Adresse: https://www.mwvlw.rlp.de
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
        Vergabekammer Rheinland-Pfalz
        Stiftsstraße 9
        Mainz
        55116
        Germany
        Kontaktstelle(n): 55116
        Telefon: +49 6131162234
        E-Mail: Vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
        Fax: +49 6131162113
        Internet-Adresse: https://www.mwvlw.rlp.de
      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt.

        Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:

        1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Un-wirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt.

        Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:

        1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Un-wirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

        Vergabekammer Rheinland-Pfalz
        Stiftsstraße 9
        Mainz
        55116
        Germany
        Kontaktstelle(n): 55116
        Telefon: +49 6131162234
        E-Mail: Vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
        Fax: +49 6131162113
        Internet-Adresse: https://www.mwvlw.rlp.de
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-11-13

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