Расширенный поиск
Поиск по тендерам РФ Иностранные закупки Поставщики Реализация собственности Заказчики Еще
Главная Иностранные тендеры и госзакупки Тендеры Германии


Advisory and consultative engineering services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #47509455)


Поделиться

Для перевода текста тендера на нужный язык воспользуйтесь приложением:


Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Landeshauptstadt München, Baureferat
Номер конкурса: 47509455
Дата публикации: 27-10-2023
Источник тендера:


Продвигайте Вашу продукцию на мировые рынки
Доступ к полной информации по данной закупке закрыт.
Зарегистрируйтесь для получения бесплатных рассылок по новым тендерам и просмотра дополнительной информации.

.
Регистрация
2023102320231128 11:00Utilities entityContract noticeServicesOpen procedureEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderOther01G0501
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Landeshauptstadt München, Baureferat
      Friedenstraße 40
      München
      81671
      Germany
      E-Mail: bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/249511
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/249511

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
    5. Haupttätigkeit(en):
      Andere Tätigkeit: Allgemeine Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Baubetriebliches Nachtragsmanagement - Baulos 5 West-1 der Verlängerung der U5 nach Pasing

        Referenznummer der Bekanntmachung: J60b313323
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71318000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Baubetriebliches Nachtragsmanagement einschließlich des Anti-Claim-Managements im Rahmen des Projektes Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 nach Pasing, zur termin- und kostengerechten und mängelfreien Fertigstellung des Bauvorhabens. Die zu erbringenden Leistungen beschränken sich auf das Baulos 5 West-1.

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71330000
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        München

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Baubetriebliches Nachtragsmanagement, abrufbare Teilleistungen sind z.B.:

        • Einarbeitung in den Projektstand

        • Feststellen des Bau-SOLLs insb. auch nach Fortschreibungen

        • Feststellen des SOLL-Ressourceneinsatzes des bauausführenden Unternehmens durch Erfassen und Dokumentieren

        • Feststellen und Mitteilen potenzieller Risiken bzw. Schwachstellen im Vertrag, Projektablauf und Stakeholdermanagement

        • Prüfen und Verfolgen zeitkritischer Schnittstellen, Abläufe im Vertragsterminplan

        • Verfolgen und Dokumentieren der auftraggeberseitigen Mitwirkungspflichten einschl. frühzeitiges Auffordern

        • Vergleich von Bau-SOLL und Bau-IST

        • Erfassen des Leistungsfortschritts des AN: Erfassen des tatsächlichen Baugeschehens

        • Feststellen und Dokumentieren von relevantem Zeitrückstand pro Bauabschnitt und Leistungsbereich

        • Dokumentieren des Arbeitsfortschritts, gegliedert nach Bauabschnitten und Leistungsbereichen

        • Regelmäßiges Abstimmen und Beraten zum Baubetrieb/-ablauf insb. mit AG, Bauoberleitung, Fachbauleitung und örtlicher Bauüberwachung

        • Unterstützen der BOL/BÜ bei wichtigen relevanten internen Besprechungen mit höheren Ebenen

        • Mitwirken und Unterstützen des Auftraggebers bei Nachtragsverhandlungen mit dem bauausführenden Unternehmen

        • Dokumentation der erbrachten Leistungen mit abschließender Übergabe an den AG

        • Prüfen von Behinderungsanzeigen und Plausibilisieren von Behinderungsfolgen; Erstellen eines Prüfvermerks/einer Entscheidungsvorlage; fortlaufendes Dokumentieren

        • Prüfen von Nachtragsforderungen hinsichtlich Anspruchsgrund und Anspruchshöhe durch Prüfung und Auswertung der vertraglichen Grundlagen (formale Anforderungen) und der baubegleitenden Dokumentation der Projektbeteiligten sowie unter Einbeziehen fachlicher Expertise

        • Prüfen auf Schlüssigkeit der von den bauausführenden Unternehmen bislang geltend gemachten Claims

        • Sammeln und Zusammenstellen von Forderungen des Auftraggebers an das bauausführende Unternehmen und Gegen- bzw. Aufrechnung; Unterstützen des AG bei der Aufstellung und Durchsetzung seiner Ansprüche

        • Bewerten und Abrechnen des Vertrags im Falle von Kündigungen

        • Mitwirken und Unterstützen bei der Einleitung nachtragsbedingter Beweisverfahren, Regressierungen

        • Baubetriebliche Begleitung bei (drohenden) Auseinandersetzungen z.B. juristischer Art; fachtechnische Zuarbeit zur juristischen Beratung

        • Führen der erforderlichen Formblätter

        • Erarbeiten von nachtragsrelevanten Dokumenten wie z.B. Entscheidungsvorlagen, Prüfvermerken, Vergabeempfehlungen für den Auftraggeber zur Unterstützung seiner Nachtragsbearbeitung

        • strategisches Beraten vor Abschluss von Ergänzungsvereinbarungen mit dem AN hinsichtlich Zeitreserven, Vertragsterminen, Übernahme „neuer Risiken“

        • Einreichen von Vorschlägen zur Bauzeitverkürzung und deren Prüfung; Dokumentieren

        • Prüfen von AN-seitigen Vorschlägen zur Bauzeitverkürzung; Erarbeiten von Entscheidungsvorlagen und Dokumentieren

        • Beraten zur Abrechnung und nachtragsbezogene Begleitung der Abrechnung

        • Teilnahme an Zustandsfeststellungen und Abnahmen

        • Krisenmanagement und Adhoc-Beratungen

        Der AG ist berechtigt, die beschriebenen Leistungen abzurufen. Er kann dieses Abrufrecht nach freiem Ermessen ausüben.

      5. Zuschlagskriterien:
        Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2024-01-15
        Ende: 2028-03-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        a) Eigenerklärung,

        aa) dass für den Bieter kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt.

        bb) dass für den Bieter kein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vorliegt. Der Auftraggeber behält sich vor, beteiligte Unternehmen nach § 124 GWB auszuschließen, wenn einer der dort genannten fakultativen Ausschlussgründe vorliegt.

        cc) dass der Bieter in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z.B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG oder Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist. Bei Vorliegen von Ausschlussgründen wird der Auftraggeber Angaben der Bieter zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sowie den zulässigen Zeitraum für Ausschlüsse nach § 126 GWB berücksichtigen.

        dd) dass der Bieter zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz bereit ist.

        Im Fall einer Bietergemeinschaft ist die Erklärung von jedem Mitglied derselben, im Fall einer Eignungsleihe von jedem Unternehmen, auf dessen Ressourcen sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung beruft, abzugeben.

        b) Der Bieter hat – soweit aus Platzgründen möglich in der Eigenerklärung zur Eignung an der dafür vorgesehenen Stelle, andernfalls auf einer Anlage – seine Gesellschafts- und Konzernstruktur mindestens insoweit offen zu legen und hieraus nachzuweisen, dass er von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenskonfliktes i. S. v. § 7 Abs. 1 SektVO auszulösen.

        c) Der Bieter hat mit seinem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Architekt und/oder Ingenieur (FH/Univ.) der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen oder Wirtschaftsingenieurwesen Fachrichtung Bau oder gleichwertig zu erbringen. Sofern es sich beim Bieter um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen (entsprechend § 75 Abs. 3 VgV). Ist der Bieter eine Bietergemeinschaft, ist der Nachweis der entsprechenden beruflichen Qualifikation von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Im Fall der Eignungsleihe muss jedes Unternehmen, auf dessen Ressourcen sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung beruft, eine entsprechende berufliche Qualifikation nachweisen.

        Für die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter wird auf Ziffer VI.3 verwiesen.

        Für die Prüfung der Angebote wird auf Ziffer III.1.4 verwiesen. Soweit als Nachweis Eigenerklärungen ausreichen, sind darüber hinaus keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung der vorgenannten Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinne zu fordern.

        Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bieters kann die Einreichung der unter Ziffer III.1.1 und III.1.3 der vorliegenden Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Eigenerklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und Eigenerklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und Nachweise inhaltlich übereinstimmen.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        1.) Eigenerklärung über den Gesamtjahresumsatz des Bieteres aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto).

        2.) Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mindestens 2,0 Mio. Euro für Personenschäden und mindestens 0,5 Mio. Euro für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert).

        Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben und zusätzlich zu erklären, dass im Auftragsfall die schriftliche Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beigefügt wird, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer ARGE, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o.g. Bedingungen eintritt.

        Für die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter wird auf Ziffer VI.3 Nr. 3. verwiesen.

        Für die Prüfung der Angebote wird auf Ziffer III.1.4 verwiesen.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung über die gesamte Vertragszeit abgeschlossen wird: Deckungssummen von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden; die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert).

        Erfüllt der Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        1. Eigenerklärung über die Zahl der Mitarbeiter des Unternehmens, die ausschließlich in der baubetrieblichen Beratung von Baubeteiligten (Leistungen wie z.B. Nachtragsmanagement, Beraten zum -gestörten- Bauablauf, SOLL-IST-Vergleich, Erfassen und Prüfen von Ansprüchen) tätig ist (Angabe der Vollzeitäquivalente - Teilzeitstellen sind entsprechend umzurechnen), mindestens 5 Mitarbeiter.

        2. Eigenerklärung über die Zahl der Mitarbeiter des Unternehmens, die über die Eigenschaft verfügen, öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige zu sein, mindestens 1 Mitarbeiter.

        3. Nachweis (Zertifikat staatlich anerkannter Institute) für die Tätigkeit als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Baubetrieb, Projektmanagement oder gleichwertig.

        4. Vorlage von mindestens 2 wertbaren Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bieters. Die Vergleichbarkeit ist erfüllt, wenn die jeweilige Referenzleistung Leistungen des baubetrieblichen Nachtragsmanagements und/oder (Anti-)Claim-Managements umfasst, und zwar für ein Tunnelbauwerk für die Verkehrsinfrastruktur mit Herstellkosten von mind. 150 Mio. € netto. Eine etwaige Addition von Herstellkosten mit dem Zweck, die o.g. Schwelle der Herstellkosten zu erreichen, ist unzulässig. Derartige Referenzen erfüllen die Anforderungen an die Vergleichbarkeit nicht und sie werden in der Wertung nicht weiter berücksichtigt. Der Referenznehmer muss die Leistungen im Referenzprojekt selbst erbracht haben. Nicht erforderlich ist es, dass die Leistungen ausschließlich durch den Referenznehmer ausgeführt wurden, vielmehr reicht es aus, wenn dieser die Leistungen zusammen mit anderen Unternehmen, insbesondere anderen Arbeitsgemeinschaftsmitgliedern bzw. Ingenieurgemeinschaftsmitgliedern und/oder Nachunternehmern ausgeführt hat; die bloße Mitgliedschaft in einer ARGE bzw. INGE, die die betreffenden Leistungen im Referenzprojekt ausgeführt hat, genügt als solche hingegen nicht, selbst wenn der Referenznehmer leitende Funktionen in der ARGE bzw. INGE innehatte (z.B. Projektleitung, o.ä.). Hierzu sind die vom Referenznehmer selbst ausgeführten Leistungen und insbesondere sein Eigenleistungsanteil anzugeben. Die Leistungen müssen entweder im Referenzzeitraum 2010 bis Ende der Angebotsfrist begonnen und abgeschlossen worden sein oder im Referenzzeitraum 2010 bis Ende der Angebotsfrist für eine Dauer von mindestens zwei Jahren erbracht worden sein.

        Im Falle einer Eignungsleihe muss der Referenznehmer die Leistungen des Leistungsbereichs, für den die Referenz vorgelegt wird, als Nachunternehmer erbringen.

        Für die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter wird auf Ziffer VI.3 Nr. 3 verwiesen. Für die Prüfung der Angebote wird auf Ziffer III.1.4 verwiesen.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Zu 1.: Eigenerklärung, dass mindestens 5 Mitarbeiter ausschließlich in der baubetrieblichen Beratung von Baubeteiligten (Leistungen wie z.B. Nachtragsmanagement, Beraten zum -gestörten- Bauablauf, SOLL-IST-Vergleich, Erfassen und Prüfen von Ansprüchen) tätig sind (Vollzeitäquivalente Teilzeitstellen sind entsprechend umzurechnen).

        Zu 2.: Eigenerklärung, dass mindestens 1 Mitarbeiter über die Eigenschaft verfügt, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger zu sein.

        Zu 3.: Nachweis (Zertifikat staatlich anerkannter Institute) für die Tätigkeit als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Baubetrieb, Projektmanagement oder gleichwertig.

        Zu 4.: 4. Vorlage von mindestens 2 wertbaren Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bieters. Die Vergleichbarkeit ist erfüllt, wenn die jeweilige Referenzleistung Leistungen des baubetrieblichen Nachtragsmanagements und/oder (Anti-)Claim-Managements umfasst, und zwar für ein Tunnelbauwerk für die Verkehrsinfrastruktur mit Herstellkosten von mind. 150 Mio. € netto. Der Referenznehmer muss die Leistungen im Referenzprojekt selbst erbracht haben. Nicht erforderlich ist es, dass die Leistungen ausschließlich durch den Referenznehmer ausgeführt wurden, vielmehr reicht es aus, wenn dieser die Leistungen zusammen mit anderen Unternehmen, insbesondere anderen Arbeitsgemeinschaftsmitgliedern bzw. Ingenieurgemeinschaftsmitgliedern und/oder Nachunternehmern ausgeführt hat; die bloße Mitgliedschaft in einer ARGE bzw. INGE, die die betreffenden Leistungen im Referenzprojekt ausgeführt hat, genügt als solche hingegen nicht, selbst wenn der Referenznehmer leitende Funktionen in der ARGE bzw. INGE innehatte (z.B. Projektleitung, o.ä.). Hierzu sind die vom Referenznehmer selbst ausgeführten Leistungen und insbesondere sein Eigenleistungsanteil anzugeben. Die Leistungen müssen entweder im Referenzzeitraum 2010 bis Ende der Angebotsfrist begonnen und abgeschlossen worden sein oder im Referenzzeitraum 2010 bis Ende der Angebotsfrist für eine Dauer von mindestens zwei Jahren erbracht worden sein.

        Erfüllt der Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.

        Im Falle einer Eignungsleihe muss der Referenznehmer die Leistungen des Leistungsbereichs, für den die Referenz vorgelegt wird, als Nachunternehmer ausführen.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
      5. Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:

        Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

      6. Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:

        Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

      7. Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt wird, haben muss:

        Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bietergemeinschaften müssen das Angebot als Bietergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bietergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bietergemeinschaft mit dem Angebot eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bietergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bietergemeinschaft, welches die Bietergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen.

    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Offenes Verfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-11-28
      Ortszeit: 11:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2024-01-31
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
      Tag: 2023-11-28
      Ortszeit: 11:00
      Ort:

      Elektronisch über die Vergabeplattform

      Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

      keine

  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      keine

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer Südbayern
        Maximilianstraße 39
        München
        80538
        Germany
        Kontaktstelle(n): 80538
        Telefon: +49 8921762411
        Fax: +49 8921762847
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrag erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrag erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        LHM, Baureferat, Verwaltung und Recht
        Friedenstraße 40
        München
        81671
        Germany
        Kontaktstelle(n): 81671
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-10-23

  • Источник закупки

    Перейти

    Импорт - Экспорт по стране Германия

    Кроме мониторинга зарубежных тендеров для ведения успешного бизнеса изучите информацию о стране: какая продукция экспортируется и импортируется и на какие суммы. Определите коды ТН ВЭД интересующей вас продукции.

    Экспорт Импорт

    Еще тендеры и закупки за эти даты

    27-10-2023 Electrical installation work.

    27-10-2023 Miscellaneous food products.

    27-10-2023 Services provided by medical laboratories.

    27-10-2023 Construction work for rail track sectioning cabins.

    27-10-2023 Architectural design services.

    27-10-2023 Forestry services.

    



    Copyright © 2008-2026, TenderGURU
    Все права защищены. Полное или частичное копирование запрещено.
    При согласованном использовании материалов сайта TenderGURU.ru необходима гиперссылка на ресурс.
    Электронная почта: info@tenderguru.ru
    Многоканальный телефон 8-800-555-89-39
    с любого телефона из любого региона для Вас звонок бесплатный!

    Портал отображает информацию о закупках, публикуемых в сети интернет
    и находящихся в открытом доступе, и предназначен для юрлиц и индивидуальных предпринимателей,
    являющихся участниками размещения государственного и коммерческого заказа.
    Сайт использует Cookie, которые нужны для авторизации пользователя.
    На сайте стоят счетчики Яндекс.Метрика, Google Analytics и LiveInternet,
    которые нужны для статистики посещения ресурса.

    Политика обработки персональных данных tenderguru.ru