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Information systems (оригинал извещения) (Германия - Тендер #47437891)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW
Номер конкурса: 47437891
Дата публикации: 25-10-2023
Сумма контракта: 11 982 774 (Российский рубль) Цена оригинальная: 203 000 (Евро)
Источник тендера:


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Регистрация
2023102020231121 09:00Ministry or any other national or federal authorityContract noticeSuppliesOpen procedureEuropean UnionSubmission for all lotsLowest pricePublic order and safety01B0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW
      Schifferstraße 10
      Duisburg
      47059
      Germany
      Telefon: +49 21120056224
      E-Mail: team.lzpdabt5@twobirds.com
      Fax: +49 21120056011
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXPNYD0DJZJ/documents
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXPNYD0DJZJ

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
    5. Haupttätigkeit(en):
      Öffentliche Sicherheit und Ordnung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Lieferung & Montage einer Zusammengefasste Bedien-Einrichtungen (ZBE)

        Referenznummer der Bekanntmachung: ZA 4.2/1001325814/BB
      2. CPV-Code Hauptteil:
        48810000
      3. Art des Auftrags:
        Lieferauftrag
      4. Kurze Beschreibung:

        Lieferung & Montage einer Zusammengefasste-Bedien-Einrichtung (ZBE) für das Hauptgebäude der Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis

      5. Geschätzter Gesamtwert:
        Wert ohne MwSt.: 203 000.00 EUR
      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        48000000, 51611100
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Hauptgebäude der Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis Strückerbergerstraße 32, 58256 Ennepetal

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Gegenstand des EVB-IT Systemvertrages ist die Lieferung und Montage einer ZBE. Eine ZBE ist eine Anlage, welche die Bedienung unterschiedlicher Bereiche einer Polizeiwache zentral zusammenfasst. Sie besteht aus mehreren Hardware- und Softwarekomponenten, die als ganzheitliches System interagieren. Die gesamten Techniken sind von einzelnen Arbeitsplätzen konzentriert zu bedienen.

      5. Zuschlagskriterien:
      6. Geschätzter Wert:
        Wert ohne MwSt.: 203 000.00 EUR
      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 12
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche unter Abschnitt III.1.1. aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen.

        Die unter Abschnitt III.1.2 und III.1.3 aufgeführten Unterlagen sind für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden.

        .

        Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörden/Institutionen des Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen, was durch eine

        beglaubigte Übersetzung geschehen muss.

        .

        Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind unter Abschnitt III.1.1 im Einzelnen erforderlich:

        .

        1. Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des

        Herkunftslandes oder Nachweis auf andere Weise. Vorgenannte Unterlagen dürfen im Zeitpunkt des Ablaufs

        der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate sein.

        .

        2. Soweit zutreffend: Bietergemeinschaftserklärung. Hierfür ist der entsprechende Vordruck des Dokuments

        "Vordrucke Eignungskriterien und Ausschlussgründe" zu verwenden.

        .

        3. Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Hierzu sind

        die entsprechenden Vordrucke des Dokuments "Vordrucke Eignungskriterien und Ausschlussgründe" zu

        verwenden. Im Falle der Eignungsleihe sind diese Eigenerklärungen jeweils von allen benannten dritten

        Unternehmen beizufügen.

        .

        4. Eigenerklärung zu sonstigen Ausschlussgründen (§ 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 Schwarz-

        ArbG und § 22 LkSG) Hierfür ist der entsprechende Vordruck des Dokuments

        "Vordrucke Eignungskriterien und Ausschlussgründe" zu verwenden. Im Falle der Eignungsleihe sind diese

        Eigenerklärungen jeweils von allen benannten dritten Unternehmen beizufügen.

        .

        5. Ausgefüllte und unterschriebene EU-Eigenerklärung Bezug Russland: 5 Sanktionspaket; Art. 5k Verordnung

        (EU) 2022/576 (Angabe der erklärenden Person). Hierzu ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck

        des Dokuments "Eigenerklärung Bezug Russland" zu verwenden.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Im Übrigen gilt das unter Ziffer III.1.1 ausgeführte. Es wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe nach § 47 VgV hingewiesen: Ein Bieter kann (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist,

        dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.

        .

        Geforderte Erklärungen / Nachweise sind:

        .

        1. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, wobei der durchschnittliche Gesamtumsatz des Unternehmens mindestens EUR 400.000,00 betragen muss (Mindestanforderung). Hierzu ist der entsprechende Vordruck des Dokuments "Vordrucke

        Eignungskriterien und Ausschlussgründe" zu verwenden. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben für die Bietergemeinschaft insgesamt abzugeben, im Falle einer Eignungsleihe die Angaben jeweils von allen benannten dritten Unternehmen beizufügen.

        .

        2. Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren

        marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von EUR 350.000 für Personenschäden,

        EUR 350.000 für Sachschäden und EUR 350.000 für Vermögensschäden je Schadensereignis und Versicherungsjahr (Mindestanforderung) oder: Eigenerklärung unter Nutzung des entsprechenden Vordrucks aus dem Dokument "Vordrucke Eignungskriterien und Ausschlussgründe", dass das Unternehmen im

        Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von EUR 350.000 für Personenschäden, EUR 350.000 für Sachschäden und EUR 350.000 für Vermögensschäden je Schadensereignis und Versicherungsjahr auf erstes Anfordern des Auftraggebers hin abzuschließen. Im Falle

        einer Bietergemeinschaft sind die Nachweise/Angaben für die Bietergemeinschaft insgesamt abzugeben.

        Im Falle einer Eignungsleihe sind die Nachweise/Angaben jeweils von allen benannten dritten Unternehmen beizufügen.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Alle genannten Anforderunge sind nachzuweisen / einzuhalten.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Es wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe nach § 47 VgV hingewiesen: Ein Bieter kann (auch als Mitglied einer

        Bietergemeinschaft) im Hinblick auf die erforderlichen technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag

        erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Im Übrigen gilt das unter Ziffer III.1.1 ausgeführte.

        .

        Geforderte Nachweise / Erklärungen sind:

        .

        Darstellung von mindestens zwei aussagekräftigen und mit dem Auftrag vergleichbaren Referenzprojekten mit einem jährlichen Auftragswert von mindestens EUR 80.000,00 (netto), die der Bieter als leistungsverantwortliches Unternehmen (vertraglicher Auftragnehmer des Referenzauftraggebers) gegenüber einer Behörde und Organisation mit Sicherheitsaufgaben ("BOS-Behörde") als Auftraggeber innerhalb der letzten drei Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebotsfrist) erfolgreich abgeschlossen hat und die jeweils die ZBE-Anbindung einer BOS-Behörde an den BOS-Digitalfunk sowie zusätzlich die ZBE-Anbindung einer BOS-Behörde an Gewahrsamstechnik zum Gegenstand hatten (Mindestanforderungen).

        .

        Die angegebenen Referenzen müssen eindeutig demjenigen Unternehmen als Auftragnehmer des Referenzauftraggebers zugeordnet werden können, welches sich zum Nachweis seiner Eignung in

        dem Angebot darauf beruft. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Nachweise/Angaben für die Bietergemeinschaft insgesamt abzugeben. Im Falle einer Eignungsleihe sind die Nachweise/Angaben jeweils von allen benannten dritten Unternehmen beizufügen. Die Darstellung hat unter Nutzung des entsprechenden Vordrucks aus dem Dokument "Vordrucke Eignungskriterien und Ausschlussgründe" zu erfolgen.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Alle genannten Anforderunge sind nachzuweisen / einzuhalten.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Auf die Vorgaben des EVB-IT Systemvertrags wird verwiesen.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Offenes Verfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2023/S 178-554530
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-11-21
      Ortszeit: 09:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-12-29
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
      Tag: 2023-11-20
      Ortszeit: 09:00
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Bekanntmachungs-ID: CXPNYD0DJZJ

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
        Zeughausstr. 2 - 10
        Köln
        50667
        Germany
        Kontaktstelle(n): 50667
        Telefon: +49 221-1473045
        E-Mail: VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de
        Fax: +49 221-1472889
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Auf die Rügepflichten der Bieter bzw. interessierten Unternehmen sowie Präklusionsfristen gemäß § 160 Abs. 3

        S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3

        S. 1 Nr. 4 GWB.

        .

        Nach § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit

        .

        1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,

        .

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis

        zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber

        dem Auftraggeber gerügt werden,

        .

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        .

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Auf die Rügepflichten der Bieter bzw. interessierten Unternehmen sowie Präklusionsfristen gemäß § 160 Abs. 3

        S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3

        S. 1 Nr. 4 GWB.

        .

        Nach § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit

        .

        1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,

        .

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis

        zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber

        dem Auftraggeber gerügt werden,

        .

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        .

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
        Zeughausstr. 2 - 10
        Köln
        50667
        Germany
        Kontaktstelle(n): 50667
        Telefon: +49 221-1473045
        E-Mail: VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de
        Fax: +49 221-1472889
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-10-20

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