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Multi-dwelling buildings construction work (оригинал извещения) (Германия - Тендер #47437736)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: GESOBAU AG
Номер конкурса: 47437736
Дата публикации: 25-10-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023102020231124 11:00OtherContract noticeWorksCompetitive procedure with negotiationEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderHousing and community amenities01A0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      GESOBAU AG
      Stiftsweg 1
      Berlin
      D-13187
      Germany
      Telefon: +49 304073-1770
      E-Mail: stephan.franke@gesobau.de
      Fax: +49 304073-1788
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.berlin.de/vergabeplattform/
      an die oben genannten Kontaktstellen
    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Andere: Wohnungsbaugesellschaft
    5. Haupttätigkeit(en):
      Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        WHG 3213, 3231, 3232 - Generalunternehmerleistung (GU) für den Neubau von Mehrfamilienhäusern in Holzbauweise

        Referenznummer der Bekanntmachung: GU-3213-2254
      2. CPV-Code Hauptteil:
        45211340
      3. Art des Auftrags:
        Bauauftrag
      4. Kurze Beschreibung:

        Gegenstand des Auftrages ist die schlüsselfertige Errichtung von insgesamt neun Mehrfamilienwohnhäuser als Generalunternehmerleistung mit Ausführungsplanung auf zwei benachbarten Baufeldern, Alte Hellersdorfer Str. 44 bis 48 und Alte Hellersdorfer Str. 43 bis 45 jeweils in 12629 Berlin.

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        Die neuen Gebäude sollen zum einen als viergeschossige Geschosswohnungsbautypen und zum anderen als dreigeschossige Reihenhaustypen errichtet werden. Die Konstruktion erfolgt in Holzbauweise, teilweise mit Keller in massiver Bauweise. Insgesamt sind ca. 5.000 m² Wohnfläche zu schaffen. Die Errichtung erfolgt auf Basis von Entwurfs- und Genehmigungsplanung sowie der Vergabeunterlagen des Auftraggebers im KFWG-Standard.

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        Weitere Angaben siehe Vergabeunterlagen.

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        45211300, 71320000
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        12629 Berlin

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Die GESOBAU AG beabsichtigt die schlüsselfertige Errichtung von zwei Wohngebäuden an einen leistungsfähigen Generalunternehmer zu vergeben. Dieser soll auch alle erforderlichen Bauleistungen und die Ausführungsplanung übernehmen.

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        Baubeginn: 3. Quartal 2024, Bauende: 2026

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        Baufeld Ost – WHB 3231

        Lage: Alte Hellersdorfer Str. 44 bis 48, 12629 Berlin – Hellersdorf

        Anzahl Gebäude: 5 Reihenhaustypen (II plus Dachgeschoss) mit je 4 Wohneinheiten; ein Reihenhaus unterkellert.

        Anzahl Wohnungen: 20 Wohnungen

        Wohnfläche: ca. 1.700 m2

        Energieeffizienz: KFWG

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        Baufeld West – WHB 3232 und 3213

        Lage: Alte Hellersdorfer Str. 43 bis 45, 12629 Berlin – Hellersdorf

        Anzahl Gebäude: 2 Geschosswohnungsbauten (III plus Staffel) mit je 22 Wohneinheiten und 2 Reihenhaustypen (II plus Dachgeschoss) mit je 4 Wohneinheiten; ein Geschosswohnungsbau unterkellert.

        Anzahl Wohnungen: 52 Wohnungen

        Wohnfläche: ca. 3.300 m2

        Energieeffizienz: KFWG

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        Geschosswohnungsbauten

        Die Gebäude sind Holzbauten. Daher sollen die Fassaden oberhalb des Sockels mit einer Holzschalung versehen werden. Die Fassaden sind geschossweise getrennt durch die notwendige Stahlblech-Brandsperre nach MHolzBauRL. Die Sockelzone wird mit anthrazitfarbenen Normalformatriemchen im wilden Verband versehen. Zur Gliederung der Fassade ist ein weiteres horizontales Stahlblechband pro Geschoss vorgesehen.

        Die Balkonloggien sind als Stahl-Holz-Konstruktionen vorgesehen; die Geländer sind aus Sichtschutzgründen mit einer Holzschalung beplankt.

        Die Eingangsvorbauten aus Stahlbeton sowie die Wände der Außentreppe sind ebenfalls mit Riemchen versehen.

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        Reihenhausbauten

        Die Gebäude sind Holzbauten. Daher sollen die Fassaden oberhalb des Sockels mit einer Holzschalung versehen werden. Die Sockelzone wird mit anthrazitfarbenen Normalformatriemchen im wilden Verband versehen.

        Die Gauben sind Schleppgauben mit schiefergrauer Verkleidung bzw. Stehfalz-Zinkdeckung.

        Die Kellerersatzräume sind als Stahl-Holz-Konstruktionen mit farblich abgesetzter Holzschalung vorgesehen.

        Die Terrassen und Eingangsvorstufen sind aus Betonwerkstein bzw. verklinkert. Die Vordächer sind entkoppelte Stahlkonstruktionen.

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        Erschließung

        Die Erschließung der Gebäude hinsichtlich der Versorgung mit Wasser und Energie sowie der Entsorgung von Abwasser und die verkehrsmäßige Erschließung sind durch die Lage an der Alten Hellersdorfer Straße gegeben. Die Erschließung der beiden Baufelder erfolgt unabhängig voneinander.

        Die Hausanschlussräume liegen jeweils in den Untergeschossen. Zur Beheizung wird Fernwärme als Energieträger verwendet, unterstützt jeweils durch eine Luftwärmepumpe.

        Die Wohnungen bekommen dezentrale Abluftgeräte. Die Zuluft erfolgt über Nachströmung.

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        Freianlagen

        Die Gemeinschaftsfreiflächen nehmen die Funktionen Erschließung, Stellplätze, Kinderspiel, Aufenthalt und Regenwasserversickerung auf. Die Müllentsorgung ist je Baufeld an einem Standort an der Alten Hellersdorfer Straße vorgesehen.

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        Hinweis zur Konstruktion

        Es steht den Bietern frei im Zuge der Angebotslegung Optimierungen der Holzbaukonstruktion vorzuschlagen, insbesondere zur Adaption der Konstruktion an Spezifika bietereigener Holzbausysteme.

      5. Zuschlagskriterien:
        Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2024-06-03
        Ende: 2026-08-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Sofern mehr als 5 Bewerber geeignet sind, erfolgt die Auswahl anhand der veröffentlichten Kriterien. Die einzelnen Kriterien werden bepunktet und gewichtet. Die Auswahl der Bewerber ist in einer Auswahlmatrix detailliert und nachvollziehbar dargestellt. Diese Matrix steht zusammen mit dem Bewerbungsbogen auf der Plattform https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ zum Download bereit. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen VOB der GESOBAU AG), der unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ zum Download zur Verfügung steht, einzureichen:

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        1.) Nachweis über die Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 Absatz 1 VgV,

        2.) Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB und fakultativen Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB,

        3.) Eigenerklärungen über Zahlung von Steuern, Krankenversicherungsbeiträgen und Sozialabgaben,

        4.) Eigenerklärungen über das Einhalten des Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022,

        5.) Eigenerklärung des Bewerbers über das Vorliegen einer gültigen Betriebshaftpflicht- oder Berufshaftpflichtversicherung,

        6.) ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung

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        Wenn keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen die unter 1. geforderten Bescheinigungen und Nachweise am Tag des Eröffnungstermins nicht älter als ein Jahr sein.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen VOB der GESOBAU AG), der unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ zum Download zur Verfügung steht, einzureichen:

        Wenn keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen die unter a. bis d. geforderten Bescheinigungen und

        Nachweise am Tag des Eröffnungstermins nicht älter als ein Jahr sein.

        7) eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die abgeschlossenen Geschäftsjahre 2020, 2021, 2022, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.

        8) eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die abgeschlossenen Geschäftsjahre 2020, 2021, 2022, soweit er Bauleistungen im Holzbau betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        zu 7) Als Mindestanforderung gilt ein gemittelter Gesamtumsatz in den Geschäftsjahren 2020, 2021, 2022 in Höhe von 15.000.000 EUR brutto.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen VOB der GESOBAU AG), https://www.berlin.de/vergabeplattform/ einzureichen:

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        9) Angaben über die Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers jeweils bezogen auf die Kalenderjahre 2020, 2021, 2022;

        10) Organigramm des vorgesehenen Projektteams mit Angabe der jeweiligen Funktion und mindestens unter Benennung des Projektleiters, des stellvertretenden Projektleiters sowie des Bauleiters

        11) Angaben zu den vorgesehenen, im Organigramm benannten Mitarbeitern des Projektteams

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        12/13) Qualifikation Projektleiter

        Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten des Projektleiters, welche im Zeitraum 01.01.2013 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden:

        12) Wohnungsneubau als schlüsselfertige Errichtung mit Gesamtverantwortlichkeit für alle Bauleistungen

        13) Wohnungsneubau als Holzbau

        Mehrfachbenennungen von Projekten unter [12] und [13] sind zulässig.

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        Kriterien für Vergleichbarkeit:

        - Wohnungsneubau mit mind. 8 Wohneinheiten (z. B. Mietwohnungsbau, Mehrfamilienhäuser, Geschosswohnungsbau, Quartiersbauten, altersgerechtes Wohnen, keine Einfamilienhäuser, keine Industriebauten, keine Parkhäuser, keine Tiefgaragen)

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        14/15) Qualifikation Bauleiter

        Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten des Projektleiters, welche im Zeitraum 01.01.2013 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden:

        14) Wohnungsneubau als schlüsselfertige Errichtung mit Gesamtverantwortlichkeit für alle Bauleistungen

        15) Wohnungsneubau als Holzbau

        Mehrfachbenennungen von Projekten unter [14] und [15] sind zulässig.

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        Kriterien für Vergleichbarkeit:

        - Wohnungsneubau mit mind. 8 Wohneinheiten (z. B. Mietwohnungsbau, Mehrfamilienhäuser, Geschosswohnungsbau, Quartiersbauten, altersgerechtes Wohnen, keine Einfamilienhäuser, keine Industriebauten, keine Parkhäuser, keine Tiefgaragen)

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        16/17) Qualifikation Bauunternehmen,

        Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten des Bewerbers, welche im Zeitraum 01.01.2013 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden

        16) Wohnungsneubau als schlüsselfertige Errichtung mit Gesamtverantwortlichkeit für alle Bauleistungen

        17) Wohnungsneubau als Holzbau

        Mehrfachbenennungen von Projekten unter [16] und [17] sind zulässig.

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        Kriterien für Vergleichbarkeit:

        - Wohnungsneubau mit mind. 8 Wohneinheiten (z. B. Mietwohnungsbau, Mehrfamilienhäuser, Geschosswohnungsbau, Quartiersbauten, altersgerechtes Wohnen, keine Einfamilienhäuser, keine Industriebauten, keine Parkhäuser, keine Tiefgaragen)

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        zu 11) Die Mitglieder des Projektteams müssen nachweislich über die „Berufserfahrung in der vorgesehenen Funktion“ verfügen:

        - Projektleiter: mindestens 10 Jahre,

        - Bauleiter: mindestens 10 Jahre.

        zu 12) weniger als zwei Referenzprojekte mit mind. 5,0 Mio. EUR führen zum Ausschluss [Netto-Bausumme bezogen auf die Kostengruppen 300-500 gem. DIN 276]

        zu 13) weniger als ein Referenzprojekt führt zum Ausschluss

        zu 14) weniger als zwei Referenzprojekte mit mind. 5,0 Mio. EUR führen zum Ausschluss [Netto-Bausumme bezogen auf die Kostengruppen 300-500 gem. DIN 276]

        zu 15) weniger als ein Referenzprojekt führt zum Ausschluss

        zu 16) weniger als zwei Referenzprojekte mit mind. 5,0 Mio. EUR führen zum Ausschluss [Netto-Bausumme bezogen auf die Kostengruppen 300-500 gem. DIN 276]

        zu 17) weniger als ein Referenzprojekt führt zum Ausschluss

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-11-24
      Ortszeit: 11:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      1) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen:

      Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens (einschl. Anlagen) zulässig, der unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ heruntergeladen werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.

      Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen ausschließlich digital, d. h. mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur (Software-Zertifikat) oder mit einer qualifizierten elektronischen Signatur (Signaturkarte) oder elektronisch in Textform, über die Vergabeplattform des Landes Berlin einzureichen.

      Für den Erhalt der elektronisch bearbeitbaren Unterlagen ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der Internetseite http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/ notwendig, soweit der Bieter nicht bereits registriert ist. Nach der erfolgreichen Registrierung kann sofort die Nutzung (Download der Unterlagen und Einstellung elektronischer Angebote) erfolgen;

      2) Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.

      3) Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

      4) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge beim Auftraggeber eingegangen sein. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bewerber nachzufordern. Nachgeforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden die Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben nicht oder nicht wie gefordert innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.

      5) Die Anforderungen der Bekanntmachung gelten auch für Bewerbergemeinschaften und deren Mitglieder. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben jeweils einen gesonderten Bewerbungsbogen auszufüllen und einzureichen. Die geforderten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dabei genügt es, wenn die Anforderungen der Vergabebekanntmachung an die Leistungsfähigkeit gemäß III.1.2) bzw. an die Leistungsfähigkeit gemäß III.1.3) in der Summe der Bewerbergemeinschaftsmitglieder erfüllt werden.

      6) Soweit sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützt (§ 6d EU, Abs. 1 VOB/A), ist/sind dem Teilnahmeantrag entsprechende Verpflichtungserklärung(en) des/der Unternehmens/Unternehmen beizufügen. Des Weiteren sind die geforderten Eignungsnachweise für diesen/diese Unternehmer/Unternehmen mit einem separaten Bewerbungsbogen einzureichen (§ 6d EU, Abs. 2 VOB/A).

      7) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie unter Angabe der Auftragsbezeichnung bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge bzw. 6 Kalendertage vor Ende der Angebotsfrist in Textform – d.h. per E-Mail oder über http://www.berlin.de/vergabeplattform – an die Vergabestelle gestellt werden.

      Bitte beachten Sie, dass alle Bewerber bzw. Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z.B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.

      Einzusehen unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer des Landes Berlin
        Martin - Luther - Straße 105
        Berlin
        10825
        Germany
        Kontaktstelle(n): 10825
        Telefon: +49 3090138316
        Fax: +49 3090137613
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-10-20

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