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Engineering services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #47437213)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Landratsamt Wartburgkreis
Номер конкурса: 47437213
Дата публикации: 25-10-2023
Сумма контракта: 6 788 271 (Российский рубль) Цена оригинальная: 115 000 (Евро)
Источник тендера:


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Регистрация
2023102020231120 10:00Regional or local authorityContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderGeneral public services01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Landratsamt Wartburgkreis
      Erzberger Allee 14
      Bad Salzungen
      36433
      Germany
      Telefon: +49 3643541410
      E-Mail: weimar@dsk-gmbh.de
      Fax: +49 3643541454
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9U6WN2/documents
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9U6WN2

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Energetische Sanierung der Ersten Stadtschule in Bad Salzungen, Fachplanung TA-HLS

        Referenznummer der Bekanntmachung: 2023_10_ESS_BaSa_HLS
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71300000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) für die energetische Sanierung der Ersten Stadtschule in Bad Salzungen, Rudolf-Breitscheid-Straße 9, 36433 Bad Salzungen, zunächst LP 1-4, sowie LP 5-9 optional (stufenweise Beauftragung).

      5. Geschätzter Gesamtwert:
        Wert ohne MwSt.: 115 000.00 EUR
      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71321200, 71321300
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        36433 Bad Salzungen

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Mit der energetischen Sanierung der Ersten Stadtschule in Bad Salzungen möchte der Wartburgkreis als Schulträger das Gebäude nachhaltig energetisch verbessern und den Schüler:innen künftig optimale Lernbedingungen bieten.

        Im Rahmen der Fördermittelantragstellung (EFRE) wurde eine Kostenschätzung erarbeitet. Die Sanierungskosten zum Kostenstand Mai 2022 betragen demnach rd. 1,89 Mio. Euro netto.

        Der Wartburgkreis beabsichtigt, die erforderlichen Planungsleistungen für die folgenden drei Planungsgewerke im Rahmen von einzelnen VgV-Verfahren zu vergeben:

        - Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) sowie

        - Objektplanung Gebäude (Architekt), Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT)

        Die weiteren erforderlichen Planungsgewerke (Wärmeschutz & Energiebilanzierung sowie Brandschutzplanung/-konzept) sollen durch den Auftraggeber nach UVgO vergeben werden.

        Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht.

        Grundlage der Beauftragung sind die KVM-Vertragsmuster. Nach Beauftragung ist umgehend mit der Bearbeitung zu beginnen.

        Ziel ist die Bearbeitung der LP 1-4 März/2024 - Juli/2024 abzuschließen. Anschließend:

        - LP 5 August/2024 - Dezember/2024

        - Planung ab LP 6 (Januar/2025 - März/2025)

        - Baubeginn/-Fertigstellung März/2025 - Juli/2027

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Vorgehensweise bei einem vergleichbaren, bearbeiteten Projekt / Gewichtung: 10
        Qualitätskriterium - Name: Vorgesehenes Projekt- und Qualitätsmanagement für das Projekt / Gewichtung: 5
        Qualitätskriterium - Name: Personelle Besetzung / Gewichtung: 10
        Qualitätskriterium - Name: Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung / Gewichtung: 20
        Qualitätskriterium - Name: Präsentation / Gewichtung: 5
        Preis - Gewichtung: 50
      6. Geschätzter Wert:
        Wert ohne MwSt.: 115 000.00 EUR
      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2024-03-01
        Ende: 2027-12-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Die Auswahl erfolgt anhand von Angaben zum Umsatz, zur Mitarbeiterzahl, zur Berufserfahrung und zu den Referenzen wie folgt. Dabei werden über die unter III.1.2 und III.1.3 genannten Vorgaben hinaus folgende Aspekte positiv bewertet:

        - Stufenweise höherer durchschnittlicher, jährlicher Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2020-2022) für Fachplanung TA, Anlagengruppen 1-2 gem. § 53 HOAI ff.,

        - Stufenweise größere durchschnittliche Mitarbeiteranzahl/Jahr in den letzten 3 Geschäftsjahren 2020 - 2022 (bei mehreren Standorten jeweils nur auf das verantwortliche Büro bezogen) und zwar: Anzahl der Ingenieur:innen, Techniker:innen, Meister (inkl. Führungskräfte) im Leistungsbild Fachplanung TA (HLS) gem. § 55 HOAI,

        - Bewertung der Referenzen B mit mehreren Bewertungspunkten, über die Mindestanforderungen hinausgehend.

        Die Angaben zur Bewertung sind in den Bewerbungsunterlagen enthalten.

        Die maximale erreichbare Punktzahl beträgt 300 Punkte

        davon

        - Umsatz: 75

        - Mitarbeiterzahl: 75

        - Referenzen: 150

        Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend; Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, erfolgt die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los (§ 75 Abs. 6 VgV).

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        - Leistungen der LP 5-9

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird:

        EFRE (EGI)

      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        1. Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die verantwortlichen Mitarbeiter:

        - Eintragungsnachweise im Berufs- oder Handelsregister oder gleichwertige Bescheinigung des Niederlassungsstaates oder gleichwertiger Nachweis der Erlaubnis der Berufsausübung

        - Nachweis der Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur:in/ Techniker:in zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (HLS)

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        1. Eigenerklärung zu Bestehen und Höhe einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung sowie ggf. Erklärung zur erforderlichen Anpassung. Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben.

        Angaben s. Bewerbungsunterlagen

        Spätestens vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein vorgelegt werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.

        Im Falle der Beauftragung einer Bietergemeinschaft wird bei Abschluss des Vertrages eine "objektbezogene" Versicherung als Arbeitsgemeinschaft erforderlich.

        Im Falle einer Bietergemeinschaft haften die Mitglieder der Gemeinschaft (ARGE) mit Beauftragung gesamtschuldnerisch.

        2. Erklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren (2020-2022, Durchschnitt) bzgl. mit dem hier ausgeschriebenen Auftrag vergleichbarer Leistungen gem. § 45 Abs. (1) Nr. 1 und (4) Nr. 4 VgV, d. h. Umsatz im Bereich Fachplanung TA, Anlagengruppen 1-2 gem. § 53 HOAI ff.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        3. Mindestdeckungssummen Versicherung

        - 2.000.000 EUR für Personenschäden und

        - 300.000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens, wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.

        4. Jährlicher Mindestumsatz zu den betr. Planungsgewerken wie folgt:

        - Fachplanung TA, Anlagengruppen 1-2 gem. § 53 HOAI ff. min. 60.000 EUR

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Der Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist zu erbringen durch:

        1. Angabe der Mitarbeiterzahl (Ingenieur:innen/Techniker:innen/Meister inkl. Führungskräfte) in den letzten 3 Geschäftsjahren (2020-2022, Durchschnitt) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV in den o. g. Bereichen:

        - Fachplanung TA (HLS) gem. § 55 HOAI

        Bei mehreren Niederlassungen/Standorten Angaben nur für die verantwortliche Niederlassung/Standort!

        2. Angabe der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, jeweils mit Angaben, aus denen die fachliche Erfahrung der benannten Fachkräfte ersichtlich wird (§46 Abs. 3 Nr. 2 VgV), d. h. Angabe von Name, Berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren für

        - Projektleiter:in HLS

        - Projektbearbeiter:in.

        3. Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 VgV

        4. Angabe gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (incl. Angabe zum Anteil dieser Leistungen).

        5. Vorlage einer Referenzliste von in den vergangenen 5 Jahren abgeschlossenen, vergleichbaren Leistungen sowie spezifische Angaben zu min. einer Referenz B nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV entsprechend Bewerbungsbogen.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        6. Mitarbeiterzahlen min. wie folgt

        - Ingenieur:innen, Techniker:innen, Meister (inkl. Führungskräfte) im Leistungsbild Fachplanung TA (HLS) gem. § 55 HOAI: 1

        7. Berufserfahrung min. wie folgt

        - Projektleiter:in (HLS): 10 Jahre

        8. Liste der wesentlichen in den letzten fünf Jahren (2018-2023) erbrachten Leistungen (Referenzliste) mit mind. einer Referenz Sanierung eines Gebäudes gem. Anlage 10.2 HOAI Objektliste Gebäude, Gruppe "Ausbildung/Wissenschaft/Forschung"

        9. zusätzliche Angaben zu min. einem Projekt, bei dem die Planung durch den Bewerber erfolgte (Referenz B), aus dem Bereich:

        - Leistungen gem. § 55 HOAI (HLS) bei der Sanierung eines mehrgeschossigen Gebäudes gem. § 55 HOAI, anrechenbare Baukosten (Summe Anlagengruppen 1-2) min. 150.000 EUR, bearbeitet (min. LP 1-8) nach dem 01.01.2018 (Referenzblatt)

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur:in oder Techniker:in" (TA - HLS) gem. landesrechtlichen Regelungen.

        Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe je einen verantwortlichen Architekten benennen. Der Nachweis ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Ausländische Bewerber mit der Zugehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachlichen Voraussetzungen für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.

        Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75, Abs. 1 und 2 VgV.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-11-20
      Ortszeit: 10:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
      Tag: 2023-12-11
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2024-03-31
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren

      - gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder

      - gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder

      - gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.

      Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen, Angaben zu Referenzen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform eingestellt.

      Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.

      Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.

      Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen.

      Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.

      Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Kommunikationstool zu verwenden.

      Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.

      Die Vergabestelle kann gemäß § 56 Abs. 2 Satz 1 und Abs. 3 Satz 2 VgV unternehmensbezogene und leistungsbezogene Unterlagen nachfordern oder vervollständigen.

      Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9U6WN2

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer des Freistaats Thüringen
        Jorge-Semprún-Platz 4
        Weimar
        99423
        Germany
        Kontaktstelle(n): 99423
        Telefon: +49 361-573321254
        E-Mail: nachpruefungsstelle@tlvwa.thueringen.de
        Fax: +49 361-573321059
        Internet-Adresse: https://landesverwaltungsamt.thueringen.de/wirtschaft/vergabekammer
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
        Vergabekammer des Freistaats Thüringen
        Jorge-Semprún-Platz 4
        Weimar
        99423
        Germany
        Kontaktstelle(n): 99423
        Telefon: +49 361-573321254
        E-Mail: nachpruefungsstelle@tlvwa.thueringen.de
        Fax: +49 361-573321059
        Internet-Adresse: https://landesverwaltungsamt.thueringen.de/wirtschaft/vergabekammer
      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:

        1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach §134 Absatz 2 GWB (Informations- und Wartepflicht) bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).

        2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),

        3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),

        4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB).

        Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:

        1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach §134 Absatz 2 GWB (Informations- und Wartepflicht) bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).

        2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),

        3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),

        4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB).

        Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.

        Vergabekammer des Freistaats Thüringen
        Jorge-Semprún-Platz 4
        Weimar
        99423
        Germany
        Kontaktstelle(n): 99423
        Telefon: +49 361-573321254
        E-Mail: nachpruefungsstelle@tlvwa.thueringen.de
        Fax: +49 361-573321059
        Internet-Adresse: https://landesverwaltungsamt.thueringen.de/wirtschaft/vergabekammer
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-10-20

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