Engineering services (Германия - Тендер #47290212) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: DB Netz AG (Bukr 16) Номер конкурса: 47290212 Дата публикации: 20-10-2023 Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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Germany-Frankfurt-on-Main: Engineering services
2023/S 203-635078
Modification notice
Modification of a contract/concession during its term
Section I: Contracting authority/entity
Section II: Object
Planung Erneuerung Cramberger Tunnel, Strecke 3710 Wetzlar - Koblenz, km 62,623 bis km 63,355, Lph 3, 4, opt. 6-7
Strecke Nr. 3710 Wetzlar – Niederlahnstein
Der Tunnel (732m; km 62,623 – 63,355) liegt an der Str. Nr. 3710 Wetzlar – Niederlahnstein im RN Westerwald zw. Bf Balduinstein und HP Laurenburg in einem ehemaligen Schieferbergbaugebiet. Der Tunnel wurde 1858-1860 in der deutschen Tunnelbauweise hergestellt und 1862 in Betrieb genommen. 1933 wurden Spritzbetonarbeiten einschließlich Bewehrungsarbeiten an Gewölbe und Widerlagern des Ost- (1413 m2) und Westportals (1092 m2) durchgeführt. 1934 wurden weitere 1124 m2 Spritzbetonputz im Bereich des Gewölbes aufgetragen. Die Strecke 3710 ist zw. Limburg (Lahn) und Niederlahnstein mit einem ESTW der Bauform ZSB 2000 der Firma Scheidt und Bachmann ausgerüstet. Die benachbarten Betriebsstellen sind in Ri Limburg der Bf Balduinstein und in Ri Niederlahnstein der Bf Nassau. etwas die halbe Tunnelstrecke.
Objekt- und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke, Objektplanung Verkehrsanlagen inkl. Technische Ausrüstung, Technische Ausrüstung Tunnel Lph 3, 4, opt. Lph 6-7, Grünplanung
Section IV: Procedure
Section V: Award of contract/concession
Planung Erneuerung Cramberger Tunnel, Strecke 3710 Wetzlar - Koblenz, km 62,623 bis km 63,355, Lph 3, 4, opt. 6-7
Section VI: Complementary information
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Section VII: Modifications to the contract/concession
Strecke Nr. 3710 Wetzlar – Niederlahnstein
Der Tunnel (732m; km 62,623 – 63,355) liegt an der Str. Nr. 3710 Wetzlar – Niederlahnstein im RN Westerwald zw. Bf Balduinstein und HP Laurenburg in einem ehemaligen Schieferbergbaugebiet. Der Tunnel wurde 1858-1860 in der deutschen Tunnelbauweise hergestellt und 1862 in Betrieb genommen. 1933 wurden Spritzbetonarbeiten einschließlich Bewehrungsarbeiten an Gewölbe und Widerlagern des Ost- (1413 m2) und Westportals (1092 m2) durchgeführt. 1934 wurden weitere 1124 m2 Spritzbetonputz im Bereich des Gewölbes aufgetragen. Die Strecke 3710 ist zw. Limburg (Lahn) und Niederlahnstein mit einem ESTW der Bauform ZSB 2000 der Firma Scheidt und Bachmann ausgerüstet. Die benachbarten Betriebsstellen sind in Ri Limburg der Bf Balduinstein und in Ri Niederlahnstein der Bf Nassau. etwas die halbe Tunnelstrecke.
Objekt- und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke, Objektplanung Verkehrsanlagen inkl. Technische Ausrüstung, Technische Ausrüstung Tunnel Lph 3, 4, opt. Lph 6-7, Grünplanung
Nachtrag 09: Die Vertragsänderung besteht in der Planung des zusätzlichen Objektes "Signalgründungen" in den Lph. 1-4 und 6+7
Im Rahmen des Umbaus des eingleisigen Bauzustandes sind 7 Signalgründungen in den Voreinschnitten des Tunnels erforderlich. Die Planung der Signalgründungen in den Lph. 1-4 und 6+7 war nicht Bestandteil des ursprünglichen Vertrages im Leistungsbild Konstruktiver Ingenieurbau. Das Planungsobjekt "Signalgründungen" als zusätzliches Objekt ist zum Zeitpunkt der Erstellung der Vergabeunterlage erforderlich. Ein möglicher Zeitverzug aufgrund eines neuen Vergabeverfahrens ist nicht tolerierbar. Die Vergabe an einen neuen Auftragnehmer wird aufgrund einer umfangreichen Einarbeitung in die Thematik der Signalstandorte als nicht wirtschaftlich betrachtet. Daher ist die Vergabe der zusätzlichen Leistungen an den ursprünglichen Auftragnehmer wirtschaftlich.