Software package and information systems (Германия - Тендер #47288221) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: München Klinik gGmbH Номер конкурса: 47288221 Дата публикации: 20-10-2023 Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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Instrumentenmanagementsoftware der Aufbereitungseinheit für Medizin-produkte (AEMP)
Reference number: 2420/23_IFEs geht hier um die Implementierung einer geeigneten Instrumentenmanagementsoftware (IMS) der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) im Kontext einer bedarfsgerechten Prozessumsetzung hinsichtlich neuer Prozessanforderungen am SOLL-Standort Bogenhausen. Ferner muss die vollständige systemische Abbildung sowie ein automatisierter Informationsaustausch des Medizinproduktekreislaufs in Zusammenhang mit der Fallwagensoftware sichergestellt werden.
München Klinik Bogenhausen Englschalkinger Str. 77 81925 München
Es geht hier um die Implementierung einer geeigneten Instrumentenmanagementsoftware (IMS) der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) im Kontext einer bedarfsgerechten Prozessumsetzung hinsichtlich neuer Prozessanforderungen am SOLL-Standort Bogenhausen. Ferner muss die vollständige systemische Abbildung sowie ein automatisierter Informationsaustausch des Medizinproduktekreislaufs in Zusammenhang mit der Fallwagensoftware sichergestellt werden.
1. Nachweis über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Nachweis über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (z.B. Handelsregisterauszug) (§ 122 Abs.2 Nr.1 GWB i.V.m. § 44 Abs.1 VgV) oder sonstige Bescheinigung oder Erklärung i.S. von Anhang VII Teil B und C der Richtlinie 2014/24/EG, wenn dies nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Niederlassungs- bzw. Herkunftsstaates Voraussetzung für die erlaubte Berufsausübung ist.
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Nur auf Nachfrage der Vergabestelle: Darstellung der gesellschaftsrechtlichen Strukturen des Bewerbers
2. Eigenerklärung zum Umsatz
Eigenerklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV)
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3. Eigenerklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung
Eigenerklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen für Personenschäden in Höhe von 5 000 000 EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 1 000 000 EUR bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen.
Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Versicherung muss die Leistungen d. h. einschließlich
der Leistungen seiner Nachunternehmer abdecken. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Entsprechender Versicherungsschutz ist durch Eigenerklärung gem. Formular zu bestätigen. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Eigenerklärung des Bewerbers nachgewiesen werden, mit der er den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Auf gesonderte Anforderung: Nachweis durch eine
Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen
wird (jeweils Kopie ausreichend).
Auf gesonderte Nachforderung der Vergabestelle: Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bieter oder Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
Minimum level(s) of standards possibly required:Zu 2: Mindestanforderung:
Der Umsatz des Bieters muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen jeweils mindestens 0,5 Million Euro betragen haben.
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Falls Leistungen nicht vom Auftragnehmer selbst, sondern von Dritten (sog. Nachunternehmer oder Subunternehmer) ausgeführt werden sollen: Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern nebst Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers.
Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) auf die Kapazitäten an-derer Unternehmen (sog. Eignungsleihe), so nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen (für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit muss der Eignungs-leihende Nachunternehmer sein, nimmt der Bieter für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" abzugeben).
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Referenz 1:
Der Bieter muss den Angebotsunterlagen eine Referenzbestätigung über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge gemäß § 46 (3) S. 1 VgV in einem Krankenhaus im DACH-Raum mit > 500 Betten mit folgenden Informationen beilegen:
- Name der Gesundheitseinrichtung
- Aufgabenstellung bzw. Leistungsbeschreibung
- Umfang, Organisation/Projektteam des Bieters, Ablauf, Dauer und Kosten des Referenzprojektes
- Ansprechpartner mit Name, Vorname, Position und Kontaktdaten
Referenz 2:
Der Bieter muss den Angebotsunterlagen eine Referenzbestätigung über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge gemäß § 46 (3) S. 1 VgV in einem Krankenhaus im DACH-Raum > 900 Betten mit folgenden Informationen beilegen:
- Name der Gesundheitseinrichtung
- Aufgabenstellung bzw. Leistungsbeschreibung
- Umfang, Organisation/Projektteam des Bieters, Ablauf, Dauer und Kosten des Referenprojektes
- Ansprechpartner mit Name, Vorname, Position und Kontaktdaten
Referenz 3:
Der Bieter muss den Angebotsunterlagen eine Referenzbestätigung über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge gemäß § 46 (3) S. 1 VgV mit einer bidirektionalen Schnittstelle zur Fallwagensoftware der Firma IT4Process (= Fallwagensoftware MüK) mit folgenden Informationen beilegen:
- Name der Gesundheitseinrichtung
- Aufgabenstellung bzw. Leistungsbeschreibung
- Umfang, Organisation/Projektteam des Bieters, Ablauf, Dauer und Kosten des Referenzprojektes
- Ansprechpartner mit Name, Vorname, Position und Kontaktdaten
1. Eigenerklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB)
2. Eigenerklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB)
3. Eigenerklärung Russland Sanktionen
4. Eigenerklärung zur Einhaltung des MiLoG
5. Eigenerklärung zur Anerkennung der Antikorruptionserklärung
6. Scientology-Schutzerklärung
7. Nach § 6 Abs. 1 WRegG: Abfrage Wettbewerbsregister
Bekanntmachungs-ID: CXP4YL561JV
1) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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2) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten.
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3) Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB.
1) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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2) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten.
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3) Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB.