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Architectural, engineering and planning services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #47286957)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Universitätsklinikum Heidelberg
Номер конкурса: 47286957
Дата публикации: 20-10-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023101720231116 11:00Body governed by public lawContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderHealth01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Universitätsklinikum Heidelberg
      Im Neuenheimer Feld 670
      Heidelberg
      69120
      Germany
      E-Mail: vergabestelle.GB3@med.uni-heidelberg.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYY6YRDM/documents
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYY6YRDM

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Einrichtung des öffentlichen Rechts
    5. Haupttätigkeit(en):
      Gesundheit
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Rahmenvereinbarungen für Planungsleistungen für Technische Ausrüstung HKLS entsprechend § 55 HOAI im Zusammenhang mit Bauprojekten in der Größenordnung bis 5,382 Mio. Euro netto für das UKHD

        Referenznummer der Bekanntmachung: 2023-180
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71240000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Rahmenvereinbarungen für Planungsleistungen für Technische Ausrüstung, Heizung/ Klima/ Lüftung/ Sanitär der Kostengruppen 410, 420, 430, 470 & 490, entsprechend § 55 HOAI im Zusammenhang mit Bauprojekten in der Größenordnung bis 5,382 Mio. Euro netto für das Universitätsklinikum Heidelberg.

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71320000, 71321300, 71321200, 71321400
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Universitätsklinikum Heidelberg Im Neuenheimer Feld 670 69120 Heidelberg

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Rahmenvereinbarungen für Planungsleistungen für Technische Ausrüstung, Heizung/ Klima/ Lüftung/ Sanitär der Kostengruppen 410, 420, 430, 470 & 490, entsprechend § 55 HOAI im Zusammenhang mit Bauprojekten in der Größenordnung bis 5,382 Mio. Euro netto für das Universitätsklinikum Heidelberg.

      5. Zuschlagskriterien:
        Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 24
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
        Beschreibung der Verlängerungen:

        Grundlaufzeit: 2 Jahre;

        zusätzlich 2 Verlängerungsoptionen um jeweils 1 weiteres Vertragsjahr, die nur durch den Auftraggeber gezogen werden dürfen.

      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Mindestkriterien:

        1. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: Nachweis der Mitgliedschaft in der Ingenieurkammer Baden-Württemberg oder gleichwertiges

        2. Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden: Nachweis einer Mindestversicherungssumme i. H. v. 5 Mio. EUR (2-fach maximiert), pauschal für Personen- und Sachschäden

        3. 3 Referenzprojekte über vergleichbare Tätigkeiten innerhalb der vergangenen 5 Jahre (2019-2023) bis maximal Baukosten (DIN 276 KG 200-600) i. H. v. 5,382 Mio. EUR: Planungsleistungen wie z.B. Umbauten und Erweiterungsmaßnahmen, Instandsetzungen und Sanierungsmaßnahmen im laufenden Betrieb/ Austausch von Großgeräten/ baulich-technische Modernisierung von Bestandsgebäuden und Instandhaltungsmaßnahmen

        Bewertungskriterium A: Wirtschaftliche Eignung:

        1. Mittelwert der Höhe des Jahresumsatzes des Gesamtbüros (netto) der letzten 3 Geschäftsjahre

        Mittelwert: kleiner 1 Mio. EUR (3 Punkte)

        Mittelwert: von 1 bis 3 Mio. EUR (4 Punkte)

        Mittelwert: größer 3 Mio. EUR (5 Punkte)

        2. Mittelwert des jährlichen Anteils der mit der Aufgabenstellung vergleichbaren Projekte am Jahresumsatz (netto) der letzten 5 Geschäftsjahre

        Mittelwert: < 25% des Jahresumsatz (netto) des Gesamtbüros (0 Punkte)

        Mittelwert: größer gleich 25% und kleiner gleich 50% des Jahresumsatz (netto) des Gesamtbüros (3 Punkte)

        Mittelwert: > 50% und < 75% des Jahresumsatz (netto) des Gesamtbüros (6 Punkte)

        Mittelwert: größer gleich 75% des Jahresumsatz (netto) des Gesamtbüros (10 Punkte)

        3. Mittelwert der jährlichen Anzahl der festangestellten Mitarbeiter des Gesamtbüros der letzten 3 Geschäftsjahre

        Mittelwert: weniger 5 MA (3 Punkte)

        Mittelwert: 5 bis 10 MA (4 Punkte)

        Mittelwert: größer 10 MA (5 Punkte)

        4. Mittelwert der jährlichen Anzahl der festangestellten Ingenieure (Planung und Objektüberwachung) der letzten 3 Geschäftsjahre

        Mittelwert: weniger 3 MA (3 Punkte)

        Mittelwert: 3 bis 5 MA (4 Punkte)

        Mittelwert: größer 5 MA (5 Punkte)

        Maximale Punktzahl Bewertungskriterium A: 25 Punkte

        Bewertungskriterium B: Referenzen (Bewertung pro Referenz, Wertung von max. 3 Stück)

        1. Gebäudeart

        Gesundheitsbau, Praxisgebäude, Pflegeeinrichtung o. Ä. (5 Punkte)

        Klinik, Krankenhaus (10 Punkte)

        2. "Bauen im Bestand"

        Neubau mit Anbindung an Bestand (2 Punkte)

        Neubau + Sanierung im laufenden Betrieb (5 Punkte)

        Umbau/ Sanierung im Bestand im laufenden Betrieb (10 Punkte)

        3. Baukosten (KG200-600)

        unter 500T EUR netto (3 Punkte)

        ab 500T EUR bis 2,5 Mio. EUR netto (5 Punkte)

        ab 2,5 Mio. EUR netto bis 5,382 Mio. EUR netto (3 Punkte)

        Maximale Punktzahl je Referenz: 25 Punkte

        Maximale Punktzahl Bewertungskriterium B (Referenz 1-3): 75 Punkte

        Der Auftraggeber wird mind. drei Bewerber, die aufgrund ihrer Eignungsnachweise nach Auswertung der Eignungskriterien die höchste Gesamtpunktzahl (Summe aus erreichten Punkten in Bewertungskriterium A und Bewertungskriterium B) erreicht und gleichzeitig die Vorgaben der Mindestkriterien erfüllt haben, zu einer Angebotsabgabe auffordern. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen seines Ermessens vor, auch mehr als drei Bewerber zu einer Angebotseinreichung aufzufordern. Ein Anspruch eines Bewerbers auf dieses Vorgehen besteht nicht.

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Eigenerklärung bzgl. Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576:

        Eigenerklärung

        (von allen Bewerbern / Bietern / allen Mitgliedern von Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften)

        Die nachfolgende Erklärung gebe/n ich/wir verbindlich ab (ggf. zugleich in Vertretung für die lt. Teilnahmeantrag / Angebot Vertretenen auch für diese):

        1. Der / die Bewerber / Bieter gehört / gehören nicht zu den

        in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren,

        genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen,

        a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Bewerbers/Bieters in Russland,

        b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%,

        c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und/oder b zutrifft.

        2. Die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, gehören ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift.

        3. Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt.

        Bei Bietergemeinschaften: Die Erklärung ist von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat abzugeben.

        Bei Bewerbergemeinschaften: Die Erklärung ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat abzugeben.

        Angabe über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft oder alternativ gleichwertiger Einrichtung innerhalb der EU-Mitgliedstaaten

        Folgende Eigenerklärung:

        "Wir erklären, dass keiner unserer leitenden Mitarbeiter nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, die unsere Zuverlässigkeit als Bewerber/Bieter in Frage stellt, insbesondere ist keiner unserer leitenden Mitarbeiter in den letzten 2 Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden."

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Bewertungskriterium A: Wirtschaftliche Eignung:

        1. Mittelwert der Höhe des Jahresumsatzes des Gesamtbüros (netto) der letzten 3 Geschäftsjahre

        Mittelwert: kleiner 1 Mio. EUR (3 Punkte)

        Mittelwert: von 1 bis 3 Mio. EUR (4 Punkte)

        Mittelwert: größer 3 Mio. EUR (5 Punkte)

        2. Mittelwert des jährlichen Anteils der mit der Aufgabenstellung vergleichbaren Projekte am Jahresumsatz (netto) der letzten 5 Geschäftsjahre

        Mittelwert: < 25% des Jahresumsatz (netto) des Gesamtbüros (0 Punkte)

        Mittelwert: größer gleich 25% und kleiner gleich 50% des Jahresumsatz (netto) des Gesamtbüros (3 Punkte)

        Mittelwert: > 50% und < 75% des Jahresumsatz (netto) des Gesamtbüros (6 Punkte)

        Mittelwert: größer gleich 75% des Jahresumsatz (netto) des Gesamtbüros (10 Punkte)

        3. Mittelwert der jährlichen Anzahl der festangestellten Mitarbeiter des Gesamtbüros der letzten 3 Geschäftsjahre

        Mittelwert: weniger 5 MA (3 Punkte)

        Mittelwert: 5 bis 10 MA (4 Punkte)

        Mittelwert: größer 10 MA (5 Punkte)

        4. Mittelwert der jährlichen Anzahl der festangestellten Ingenieure (Planung und Objektüberwachung) der letzten 3 Geschäftsjahre

        Mittelwert: weniger 3 MA (3 Punkte)

        Mittelwert: 3 bis 5 MA (4 Punkte)

        Mittelwert: größer 5 MA (5 Punkte)

        Maximale Punktzahl Bewertungskriterium A: 25 Punkte

        Folgende Eigenerklärung:

        "Wir erklären, dass über das Vermögen unseres Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und das Unternehmen sich auch nicht in Liquidation befindet."

        "Wir erklären, dass wir unseren gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Sozialabgaben und Steuern ordnungsgemäß nachkommen."

        "Gemäß § 19 Abs. 4 MiLoG (Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns) muss der Auftraggeber für die Bewerberin oder den Bewerber, die oder der den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung anfordern. Wir sind uns dieser gesetzlichen Regelung bewusst und erklären uns im Falle eines beabsichtigten Zuschlags für unser Unternehmen mit der Einholung der benötigten Informationen über unser Unternehmen sowie über die von uns eingesetzten Nachunternehmen durch den Auftraggeber einverstanden."

        Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt:

        Ich erkläre/Wir erklären, dass

        meinen/unseren Beschäftigten (mit Ausnahme der Auszubildenden) bei der Ausführung der Leistung ein Entgelt bezahlt wird, das mindestens den Vorgaben des Mindestlohngesetzes (MiLoG) und der gemäß § 1 Abs. 2 S. 2 MiLoG erlassenen Rechtsverordnung entspricht oder mein/unser Unternehmen in einem anderen Mitgliedstaat der EU ansässig ist und die Leistung ausschließlich im EU-Ausland mit dort tätigen Beschäftigten ausgeführt wird.

        - ich mir/wir uns von einem von mir/uns beauftragten Nachunternehmen oder beauftragten Verleihunternehmen eine Verpflichtungserklärung im vorstehenden Sinne ebenso abgeben lasse/lassen wie für alle weiteren Nachunternehmen und Verleihunternehmen der Nachunternehmen und Verleihunternehmen und diese dann dem öffentlichen Auftraggeber vorlege(n);

        oder von einem von mir/uns beauftragen Nachunternehmen eine schriftliche Versicherung geben lasse/lassen, dass dieses den Auftrag ausschließlich im Ausland mit dort tätigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ausführt und diese Versicherung dem öffentlichen Auftraggeber vorlege(n);

        - ich mich verpflichte/wir uns verpflichten sicherzustellen, dass die Nachunternehmen und Verleihunternehmen die Verpflichtungen nach den §§ 3 und 4 LTMG erfüllen, wenn sie nicht in einem anderen Mitgliedstaat ansässig sind und den Auftrag ausschließlich im Ausland mit dort tätigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ausführen.

        Ich bin mir/Wir sind uns bewusst, dass

        - mein/unser Unternehmen sowie die von mir/uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen

        verpflichtet sind, dem öffentlichen Auftraggeber die Einhaltung der Verpflichtung aus dieser Erklärung auf

        dessen Verlangen jederzeit nachzuweisen,

        - mein/unser Unternehmen sowie die von mir/uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen

        vollständige und prüffähige Unterlagen im vorstehenden Sinne über die eingesetzten Beschäftigten

        bereitzuhalten haben,

        - zur Einhaltung der Verpflichtungen aus dieser Erklärung zwischen dem öffentlichen Auftraggeber und meinem/unserem Unternehmen eine Vertragsstrafe für jeden schuldhaften Verstoß vereinbart wird,

        - bei einem nachweislich schuldhaften Verstoß meines/unseres Unternehmens sowie der von mir/uns

        beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen gegen die Verpflichtungen aus dieser Erklärung den Ausschluss meines/unseres Unternehmens und die von mir/uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen von diesem Vergabeverfahren zur Folge hat, mein/unser Unternehmen oder die von mir/uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen vom öffentlichen Auftraggeber für die Dauer von bis zu drei Jahren von Vergaben des öffentlichen Auftraggebers ausgeschlossen werden kann/können, der öffentliche Auftraggeber nach Vertragsschluss zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund berechtigt ist und dass ich/wir dem öffentlichen Auftraggeber den durch die Kündigung entstandenen Schaden zu ersetzen habe/haben.

        Bei Bietergemeinschaften: Die Erklärung ist von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat abzugeben.

        Bei Bewerbergemeinschaften: Die Erklärung ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat abzugeben.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Mindestkriterien:

        1. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: Nachweis der Mitgliedschaft in der Ingenieurkammer Baden-Württemberg oder gleichwertiges

        2. Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden: Nachweis einer Mindestversicherungssumme i. H. v. 5 Mio. EUR (2-fach maximiert), pauschal für Personen- und Sachschäden

        3. 3 Referenzprojekte über vergleichbare Tätigkeiten innerhalb der vergangenen 5 Jahre (2019-2023) bis maximal Baukosten (DIN 276 KG 200-600) i. H. v. 5,382 Mio. EUR: Planungsleistungen wie z.B. Umbauten und Erweiterungsmaßnahmen, Instandsetzungen und Sanierungsmaßnahmen im laufenden Betrieb/ Austausch von Großgeräten/ baulich-technische Modernisierung von Bestandsgebäuden und Instandhaltungsmaßnahmen

        Bewertungskriterium B: Referenzen (Bewertung pro Referenz, Wertung von max. 3 Stück)

        1. Gebäudeart

        Gesundheitsbau, Praxisgebäude, Pflegeeinrichtung o. Ä. (5 Punkte)

        Klinik, Krankenhaus (10 Punkte)

        2. "Bauen im Bestand"

        Neubau mit Anbindung an Bestand (2 Punkte)

        Neubau + Sanierung im laufenden Betrieb (5 Punkte)

        Umbau/ Sanierung im Bestand im laufenden Betrieb (10 Punkte)

        3. Baukosten (KG200-600)

        unter 500T EUR netto (3 Punkte)

        ab 500T EUR bis 2,5 Mio. EUR netto (5 Punkte)

        ab 2,5 Mio. EUR netto bis 5,382 Mio. EUR netto (3 Punkte)

        Maximale Punktzahl je Referenz: 25 Punkte

        Maximale Punktzahl Bewertungskriterium B (Referenz 1-3): 75 Punkte

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Mindestkriterien:

        1. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: Nachweis der Mitgliedschaft in der Ingenieurkammer Baden-Württemberg oder gleichwertiges

        2. Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden: Nachweis einer Mindestversicherungssumme i. H. v. 5 Mio. EUR (2-fach maximiert), pauschal für Personen- und Sachschäden

        3. 3 Referenzprojekte über vergleichbare Tätigkeiten innerhalb der vergangenen 5 Jahre (2019-2023) bis maximal Baukosten (DIN 276 KG 200-600) i. H. v. 5,382 Mio. EUR: Planungsleistungen wie z.B. Umbauten und Erweiterungsmaßnahmen, Instandsetzungen und Sanierungsmaßnahmen im laufenden Betrieb/ Austausch von Großgeräten/ baulich-technische Modernisierung von Bestandsgebäuden und Instandhaltungsmaßnahmen

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Alle im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren erlangten Informationen sind vom Bieter vertraulich zu behandeln. Als vertraulich gelten insbesondere alle Unterlagen, die der Bieter über die Vergabeplattform erhält. Die vertraulichen Informationen dürfen ausschließlich für die Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Heidelberg im Zuge des Vergabeverfahrens sowie des ggf. erteilten

        Auftrags verwendet werden.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
      Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-11-16
      Ortszeit: 11:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
      Tag: 2023-12-01
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2024-03-31
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Der Auftraggeber behält sich eine Aufhebung des Vergabeverfahrens gem. der in § 63 Abs. 1 VgV aufgeführten Gründe vor. Für den Fall, dass das Vergabeverfahren aufgehoben wird, ist der Auftraggeber weder zur Zahlung einer Aufwandsentschädigung, noch zur Zahlung von Schadensersatz - soweit rechtlich zulässig - verpflichtet.

      Bekanntmachungs-ID: CXRAYY6YRDM

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer Baden-Württemberg
        beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100
        Karlsruhe
        76137
        Germany
        Kontaktstelle(n): 76137
        Telefon: +49 721 / 926-8730
        E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
        Fax: +49 721 / 926-3985
        Internet-Adresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

        Vergabekammer Baden-Württemberg
        beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100
        Karlsruhe
        76137
        Germany
        Kontaktstelle(n): 76137
        Telefon: +49 721 / 926-8730
        E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
        Fax: +49 721 / 926-3985
        Internet-Adresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-10-17

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    Импорт - Экспорт по стране Германия

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    Экспорт Импорт

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