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Architectural and related services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #47143628)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Land Rheinland-Pfalz vertr. durch Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz, vertr. durch die Zentrale des LBB, vertr. durch den LBB -NL Landau-, vertr. durch die
Номер конкурса: 47143628
Дата публикации: 16-10-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023101120231114 23:59Regional or local authorityContract noticeServicesOpen procedureEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderEconomic and financial affairs01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Land Rheinland-Pfalz vertr. durch Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz, vertr. durch die Zentrale des LBB, vertr. durch den LBB -NL Landau-, vertr. durch die
      Untertorplatz 1
      Landau
      76829
      Germany
      Telefon: +49 2619701-0
      E-Mail: VOFVergabe.Koblenz@LBBnet.de
      Fax: +49 2619701-444
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://lbb.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPLYYDYL9E/documents
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://lbb.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPLYYDYL9E

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Wirtschaft und Finanzen
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Neubau Polizeipräsidium Rheinpfalz Ludwigshafen, Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3 gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI

        Referenznummer der Bekanntmachung: 23D0366
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71200000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung, Leistungsphasen (LPH) 5-9 gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppen 1 und 2 (für Kostengruppe 411 lediglich LPH 6-9), sowie Leistungsphasen (LPH) 6-9 gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppe 3 für den Neubau des Polizeipräsidiums Rheinpfalz in Ludwigshafen (aufgrund Von Eigenleistungen teilw. Wegfall von Grundleistungen bzw. Teilleistungen von Grundleistungen).

        Ergänzt werden die Grundleistungen insbes. durch folgende Besondere Leistungen:

        - Zusammenstellung und Übergabe der anlagentechnischen Kenn-/Berechnungswerte für Energieausweis

        - Aufbereitung der anlagentechnischen Kenn-/Berechnungswerte

        - Zusammenstellung und Übergabe der anlagentechnischen bzw. beleuchtungstechnischen Kenn-/Berechnungswerte

        - Erstellung von Bestandsplänen unter Beachtung der LBB-Vorgaben

        - Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist

        - Übertragung der Planungs- und Kostendaten in die digitalen Erhebungsformulare

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71221000, 71240000
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        67059 Ludwigshafen

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        (Art und Umfang der Bauarbeiten, Lieferungen oder Dienstleistungen bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

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        Das Grundstück liegt am Südrand des Ludwigshafener Stadtzentrums und hat eine Größe von ca. 4.300 m². Die Grundstücksform ist in etwa trapezförmig.

        Es ist von Verkehrsflächen umgeben und aktuell finden auf dem Grundstück die Erd- und Verbauarbeiten statt.

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        Im Norden grenzt die Fläche an die Wredestraße, im Osten an die Bürgermeister-Hoffmann-Straße und im Westen an die Heinigstraße. Südlich der Grundstücksfläche befindet sich die Abfahrt der aus Mannheim kommenden Hochstraße. Die Abfahrtsrampe der Hochstraße ist momentan gesperrt und wird zukünftig von der Stadt Ludwigshafen als Baustellenzufahrt für die Sanierung der "Weiße Hochstraße" Süd genutzt.

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        Die umgebende Bebauung besteht vor allem aus fünf- bis siebengeschossigen Wohngebäuden, zumeist aus der Nachkriegszeit. Östlich grenzt in einem kleinen Bereich der Neubau der Kindertagesstätte in der Wörthstraße an das Baugrundstück.

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        Im südlichen und westlichen Grundstücksbereich verläuft die

        Baugrenze weitgehend entlang der Grundstücksgrenze, in den anderen Bereichen ist ein Abstand zur Grundstücksgrenze

        einzuhalten.

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        Bei dem Neubau des Polizeipräsidiums handelt es sich um ein Verwaltungsgebäude mit 12 Geschossen sowie 3 Untergeschossen. Das Gebäude, bestehend aus Bauteil 1 und Bauteil 2, wird mit einer 3er-Aufzugsgruppe im Hauptgebäude (Bauteil 1) vertikal erschlossen. Die Aufzugsgruppe besitzt einen gemeinsamen Vorraum über alle Etagen.

        Die Aufzüge sind Personenaufzüge nach DIN 81. Einer der drei Aufzüge wird als Feuerwehraufzug nach DIN 81-72 ausgeführt.

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        Das Gebäude hat eine Nutzfläche von ca. 9.700 m2 verteilt auf 15 Geschossen. Die gesamten Baukosten wurden mit 92.470.000 Euro (Kostengruppen 300-600) ermittelt. Für die Kostengruppen 410 bis 430 sind 10.755.000 Euro veranschlagt.

        Die Bauarbeiten am Gesamtprojekt haben bereits 2022 begonnen, geplante Fertigstellung ist 2027.

        Für die Übergabe der bepreisten Leistungsverzeichnisse ist der 23.04.2024 einzuhalten.

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        Zur Einhaltung des Zeitplanes befindet sich die Leistungsphase 5 für die KG 411 und die Anlagengruppe 3 zurzeit in Ausführung. Die Ergebnisse der LPH 5 können noch nicht zur Verfügung gestellt werden.

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        Es sind acht RLT-Anlagen für die einzelnen Bürozonen mit Luftvolumenströme zwischen 3.000 bis 27.000 m3/h in zwei Technikzentralen im Dachgeschoss vorgesehen. Weiterhin die Belüftung von drei Untergeschossen mit Unterstützung von Jetventilatoren, Druckbelüftung für Treppenhäuser und Feuerwehraufzug sowie Kaltentrauchung der Untergeschosse.

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: 1.0 Personalkonzept, Organisation und Koordination im ausgeschriebenen Projekt / Gewichtung: 20
        Qualitätskriterium - Name: 2.0 Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise / Gewichtung: 20
        Preis - Gewichtung: 60
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 40
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Zu Ziff. II.2.5):

        Die Zuschlagskriterien einschließlich der Unterkriterien sowie deren Wichtung und Wertung/Bepunktung (Bewertungssystematik) sind den Vergabeunterlagen (Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien) zu entnehmen.

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        Mit Angebotsabgabe ist eine Darstellung zu den qualitätsbezogenen Zuschlagskriterien einzureichen, welche Bestandteil des Angebots ist.

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.

        .

        Erklärung, ob die in den §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes und § 19 des Mindestlohngesetzes).

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Als Nachweis ist mit dem Eignungsbogen bzw. Angebot vorzulegen: eine aktuelle Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung oder alternativ eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.

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        Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr bzw. für alle Versicherungsfälle bei dem Projekt mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.

        .

        Bei einer Bewerbergemeinschaft / ARGE muss der Versicherungsschutz bzw. die Versicherungserklärung auf die ARGE ausgestellt sein und eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE bestätigen. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn und soweit gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.

        .

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Als Mindeststandards werden gefordert:

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        Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers (des Büros bzw. der Bewerbergemeinschaft / ARGE) mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und der geforderten zweifachen Maximierung bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen oder Kreditversicherer. Bei einer Bewerbergemeinschaft / ARGE muss der Versicherungsschutz eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE abdecken. Alternativ ist ausreichend, wenn alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft/ ARGE eine Berufshaftpflichtversicherung mit dem vorgenannten Versicherungsschutz nachweisen, wenn und soweit jeweils gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE mitversichert ist.

        .

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber Nachweise und Erklärungen gem. § 46 Abs. 3 Nrn.1, 2, 3, 6, 8, 9, 10 VgV einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.

        .

        Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte sind gem. § 46 Abs. 3 Nrn. 2 und 6 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben:

        - der Projektleiter

        - der Bauleiter.

        .

        Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind nachzuweisen.

        .

        Für den Bewerber bzw. Bieter/das Unternehmen/das Büro und den Projektleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, welche im zugelassenen Referenzzeitraum liegen und die geforderten Mindeststandards erfüllen.

        .

        Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben:

        a) Kurzbezeichnung der Baumaßnahme,

        b) Auftraggeber mit Name und Anschrift,

        c) Bruttogrundfläche der Maßnahme (BGF nach DIN 277),

        d) erbrachte Leistungsphasen,

        e) Zeitraum der Leistungserbringung (von/bis), Abschluss der LPH 8 und der Bauausführung,

        f) Rechnungswert (Honorar, netto)

        g) erbrachte Anlagengruppen,

        h) Gebäudeart,

        i) Art der Baumaßnahme,

        j) Anzahl der Vollgeschosse.

        .

        Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten drei Jahren sowie die Zahl seiner Führungskräfte in der Fachrichtung Technische Ausrüstung ersichtlich ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).

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        Der Bieter hat eine Erklärung beizufügen aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung er verfügt (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV).

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        Der Bieter hat die Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beschreiben (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt und - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu nennen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 10, 36 VgV).

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        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Als Mindeststandards werden gefordert:

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        Der Projektleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder vergleichbar und eine Berufserfahrung in der genannten Fachrichtung von mind. 5 Jahren nach Studienabschluss nachweisen.

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        Der Bauleiter muss muss mindestens den Abschluss als staatlich geprüfter Techniker oder eine vergleichbare Berufszulassung in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder vergleichbar und eine Baustellenpraxis von mind. 5 Jahren in derselben Fachrichtung nach Ausbildungsabschluss nachweisen.

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        Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen:

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        1. Bieter / Unternehmen / Büro:

        Mind. 1 Referenz über die Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 6 - 8 gem. § 55 HOAI) für den Neu-, Erweiterungs-, Umbau und/oder die Modernisierung eines mehrgeschossigen (mind. 2 Vollgeschosse) Büro- bzw. Verwaltungsgebäudes mit einer BGF von mind. 4 500 qm. Es müssen mind. die Anlagengruppen 1 bis 3 erbracht worden sein.

        Zugelassener Referenzzeitraum: Abschluss der LPH 8 nach dem 01.10.2015 und zum Zeitpunkt des Ablaufes der Angebotsfrist LPH 8 oder Bauausführung abgeschlossen.

        .

        2. Projektleiter:

        Mind. 1 Referenz über die Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 6 - 8 gem. § 55 HOAI) für den Neu-, Erweiterungs-, Umbau und/oder die Modernisierung eines mehrgeschossigen (mind. 2 Vollgeschosse) Büro- bzw. Verwaltungsgebäudes mit einer BGF von mind. 4 500 qm. Es müssen mind. die Anlagengruppen 1 bis 3 erbracht worden sein.

        Zugelassener Referenzzeitraum: Abschluss der LPH 8 nach dem 01.10.2015 und zum Zeitpunkt des Ablaufes der Angebotsfrist LPH 8 oder Bauausführung abgeschlossen.

        .

        3. Bauleiter:

        Mind. 1 Referenz über Objektüberwachung (LPH 8 gem. § 55 HOAI) für den Neu-, Erweiterungs-, Umbau und/oder die Modernisierung eines mehrgeschossigen (mind. 2 Vollgeschosse) Büro- bzw. Verwaltungsgebäudes mit einer BGF von mind. 1 000 qm. Es müssen mind. die Anlagengruppen 1 bis 3 erbracht worden sein.

        Zugelassener Referenzzeitraum: Abschluss der LPH 8 nach dem 01.10.2015 und zum Zeitpunkt des Ablaufes der Angebotsfrist LPH 8 oder Bauausführung abgeschlossen.

        .

        Die Referenzen des Bewerbers bzw. Bieters, des Projektleiters und des Bauleiters dürfen identisch sein. Es ist jedoch für jeden einzeln die Liste auszufüllen.

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        Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bieters in den letzten drei Jahren muss mind. 3 Beschäftigte betragen.

        Die durchschnittliche jährliche Zahl seiner Führungskräfte der Fachrichtung Technische Ausrüstung in den letzten drei Jahren muss mind. 2 Beschäftigte betragen.

        .

        Für die Ausführung des Auftrags sind EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mind. DXF u. DWG) und Leistungsverzeichnissen (mind. GAEB 1990) erforderlich.

        .

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Eignungsbogen).

        .

        Es dürfen nur solche Bewerber am Wettbewerb teilnehmen und eine Auftragsvergabe ist nur an solche Bieter möglich, bei denen ein Bezug zu Russland im Sinne der "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" (Artikel 5k) nicht vorliegt. Als Nachweis ist eine entsprechende Eigenerklärung (siehe Eignungsbogen) vorzulegen.

        .

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Offenes Verfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-11-14
      Ortszeit: 23:59
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
      Tag: 2023-11-15
      Ortszeit: 10:00
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Zu Ziff. II.2.5):

      Die Zuschlagskriterien einschließlich der Unterkriterien sowie deren Wichtung und Wertung/Bepunktung (Bewertungssystematik) sind den Vergabeunterlagen (Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien) zu entnehmen.

      .

      Mit Angebotsabgabe ist eine Darstellung zu den qualitätsbezogenen Zuschlagskriterien einzureichen, welche Bestandteil des Angebots ist.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
        Stiftsstraße 9
        Mainz
        55116
        Germany
        Kontaktstelle(n): 55116
        Telefon: +49 6131-162234
        E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
        Fax: +49 6131-162113
        Internet-Adresse: http://www.mwvlw.rlp.de
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften,

        1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

        2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

        .

        Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.

        .

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften,

        1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

        2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

        .

        Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.

        .


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-10-11

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