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Engineering services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #47066782)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, SE Facility Management
Номер конкурса: 47066782
Дата публикации: 13-10-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023100920231109 09:00Regional or local authorityContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderGeneral public services01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, SE Facility Management
      Rinkartstr. 13
      Berlin
      12437
      Germany
      E-Mail: zentraler-einkauf@ba-tk.berlin.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/174077
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/174077

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung für den Ausbau und Erweiterung der Hans Grade Schule zu einer 4- zügigen Sekundarschule, Leistungsphase 7 und 8

        Referenznummer der Bekanntmachung: TK 09112023-0900
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71300000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Das Vertragsverhältnis mit der bisherigen TGA - Planung musste aufgelöst werden.

        Im Rahmen der zu vergebenden Leistungen soll nach Einarbeitung in die bisherige Planung und die vorliegenden Leistungsverzeichnisse die Leistungsphasen 7 und 8 ausgeführt werden.

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):

      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Hans Grade Schule

        Heuberger Weg 37 in 12487 Berlin

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Der Auftrag beinhaltet Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung (Anlagengruppen 1 – 8) in den Leistungsphasen (LPH) 7 bis 8 gemäß HOAI § 53 ff ganz oder teilweise sowie optional besondere Leistungen.

        Die Hans Grade Schule soll im Rahmen der Berliner Schulbauinitiative zu einer 4- zügigen Sekundarschule umgebaut und erweitert werden. Zwischen dem vorhandenen Schulbau (SK - Plattenbau Baujahr 1975) und der Bestandsporthalle soll ein 4 – geschossiger Anbau errichtet werden. Der Anbau dockt hofseitig direkt an das Bestandschulgebäude an. Im Erdgeschoß des Anbaus soll ein Mehrzweckraum mit Essenausgabe untergebracht werden. In den oberen Etagen entstehen neue Klassen- und Gruppenräume, Büro- und Aufenthaltsräume für die Lehrerschaft. Der Aufzug zur Barrierefreien Erschließung wird im Anbau verortet.

        In allen Etagen ist einen direkten Zugang zum Bestandsbau möglich.

        Baumaßnahmen im Altbau werden nur im direkten Zugang zum Anbau erfolgen.

        Die Sanierung des Bestandsbaus ist nicht Bestandteil dieser Maßnahme und wird in späteren Bauabschnitt durchgeführt.

        Die Baukosten (KG 200 – 700) betragen ca. 16,3 Mio. € brutto.

        Die Maßnahmen sollen bei laufenden Schulbetrieb durchgeführt werden,

        Es sollen Besondere Leistungen vergeben werden. Dazu gehören die Erstellung von Anlagen des technischen Raumbuchs gem. Vorgaben BIM GmbH, zum Abschluss der Leistungsphasen 8. Des Weiteren sollen die Nebenangebote in Lph 7 geprüft und gewertet werden. Die Prüfung der Werkplanung soll ebenfalls vergeben werden. Es wird notwendig sein, sich in die vorhandene Lph 5 und 6 für alle Anlagengruppen einzuarbeiten.

        Folgende Zeitplanung ist vorgesehen:

        Vergabe Planungsleistungen: bis Dezember 2023

        Einarbeitung LP 5 und 6: 1. Quartal 2024

        Mitwirkung bei der Vergabe: Mai - Juni 2024 (3 Monate)

        Baubeginn: Juli 2024

        Fertigstellung Gebäude: Juli 2026

        Ausführliche Baubeschreibung sh. Projektbeschreibung EVU als Anlage

        Vorhandenen Unterlagen

        - Ausführungsplanung TGA für alle Anlagengruppen

        - Leistungsverzeichnisse TGA für alle Anlagengruppen

        - Ausführungsplanung Gebäude

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Darstellung Personalkonzept; Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter; Sicherstellung der laufenden Verfügbarkeit eines auskunftsfähigen Ansprechpartners / Gewichtung: 20
        Qualitätskriterium - Name: Herangehensweise unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen anhand von vergleichbaren Referenzprojekten mit ähnlicher Aufgabenstellung / Gewichtung: 20
        Qualitätskriterium - Name: Gesamteindruck der Präsentation / Gewichtung: 15
        Kostenkriterium - Gewichtung: 40
        Kostenkriterium - Gewichtung: 5
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2024-02-15
        Ende: 2026-07-15
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
        Beschreibung der Verlängerungen:

        Wegen der gegenwärtig schwer absehbaren Entwicklungen bezüglich Verzögerungen im Bauablauf infolge von Corona-Pandemie und Auswirkungen des Ukraine-Krieges, u.a. Lieferengpässe für bestimmte Produkte und Personalmangel auf der Baustelle, kann der Auftrag ggf. verlängert werden.

      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.

        In der Summe werden für die objektiven Kriterien max. 100 Pkt vergeben:

        1. Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (7 Pkt)

        1.1 (7 Pkt) – Teilnahmeantrag mit einem mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Umbau und Erweiterung im Hochbau) der letzten 3 Jahre (2020/2021/2022) in Höhe von mindestens 100.000 EUR (netto)

        2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur (7 Pkt)

        2.1 (7 Pkt) – In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Ingenieure nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Ingenieure nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Wenigstens dürfen es aber 2 Ingenieure sein, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.

        3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern (max. 24 Pkt)

        Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen.

        3.1 Der/die Hauptbearbeiter/in verfügt über:

        3.1.1 (6 Pkt*) – 7 Jahre Berufserfahrung als Ingenieur/in (nach Diplom oder gleichwertig)

        3.1.2 (4 Pkt) – ein realisiertes vergleichbares Referenzprojekt mit Baukosten (KG 400 brutto) von mind. 1 Mio. €

        3.2 Der/die stellvertretende Bearbeiter/in verfügt über:

        3.2.1 (6 Pkt*) – 7 Jahre Berufserfahrung als Ingenieur/in (nach Diplom oder gleichwertig)

        3.2.2 (4 Pkt) – ein realisiertes vergleichbares Referenzprojekt mit Baukosten (KG 400 brutto) von mind. 1 Mio. €

        3.3 (4 Pkt) – Der Hauptbearbeiter und der Bauleiter verfügen insgesamt sowohl über Planungs- als auch Baustellenerfahrung (Bauleitung).

        4. Angaben zu den Referenzprojekten (max. 62 Pkt)

        Jedes der zwei Referenzprojekte wird mit bis zu 31 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle in Ziff. III.1.3 Nr. 4 aufgeführten Bedingungen a-f erfüllt sind.

        4.1 (5 Pkt) – Die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 400 betragen mindestens 1 Mio. EUR.

        4.2 (8 Pkt) – Es wurden die Anlagengruppen 1-8 in den Leistungsphasen 5-8 erbracht (je Anlagengruppe mit vollständig erbrachten Leistungsphasen 2 Punkte).

        4.3 (4 Pkt) – Es wurde nach den technischen und formellen Anforderungen der ABau oder einem vergleichbaren Regelwerk für öffentliches Bauen geplant und umgesetzt.

        4.4 (4 Pkt) – Es handelt sich um ein öffentliches Gebäude oder vergleichbar.

        4.5 (3 Pkt) – Es wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht.

        4.6 (2 Pkt) - Es beinhaltet die Herstellung von Barrierefreiheit.

        4.7 (5 Pkt) – Der Hauptbearbeiter oder der stellvertretende Bearbeiter, der als vorgesehener Leistungserbringer benannt wurde, war maßgeblich, d.h. als Hauptbearbeiter oder stellvertretende Bearbeiter am Referenzprojekt tätig.

        [* Je Monat Berufserfahrung wird ein 6/84 Punkt vergeben. Max. können 6 Punkte für 7 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.]

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB 2023 Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/

        (keine abschließende Auflistung)

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ (IV 124 EU F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen.

        Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet, Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, sind Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen.

        Bewerber-/Bietergemeinschaften:

        Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der im Bewerbungsbogen verlangten Angaben. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten einen separaten Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ vorlegen. Mit der Abgabe eines Angebotes ist folgende Erklärung elektronisch unterschrieben einzureichen:

        — IV 128 F Erklärung der Bewerber-/ Bietergemeinschaft (Wirt-238)

        Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe):

        Bei Unterauftragnehmern mit Eignungsleihe sind pro Unternehmen ein separater Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen. Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages sind folgende Erklärungen elektronisch unterschrieben einzureichen:

        — IV 125 F Unteraufträge/Eignungsleihe (Wirt-235)

        — IV 126 F Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen (Wirt-236)

        Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe):

        Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will, ist pro Unternehmen die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen. Ein separater Bewerbungsbogen ist hingegen nicht beizufügen. Der Hauptauftragnehmer muss im Bewerbungsbogen Angaben zu dem Unternehmen vornehmen. Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages sind folgende Erklärungen elektronisch unterschrieben einzureichen:

        — IV 125 F Unteraufträge/Eignungsleihe (Wirt-235)

        — IV 126 F Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen (Wirt-236)

        Bewerbungsbogen: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber:

        Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Auswahlkriterien/

        Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen.

        Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren!

        Auflistung und kurze Beschreibung zu den Eignungskriterien: siehe Link https://my.vergabeplattform.berlin.de/eignungskriterien.php?lv_id=174077

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        [1] Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV:

        Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung beizubringen. Diese muss spätestens zum Vertragsschluss nachgewiesen werden.

        Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine Eigenerklärung im Bewerbungsbogen oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.

        Im Falle einer Bewerbergemeinschaft bzw. von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmer mit Eignungsleihe eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.

        [2.] Anforderungen an den Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV: gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9.

        Auflistung und kurze Beschreibung zu den Eignungskriterien: siehe Link https://my.vergabeplattform.berlin.de/eignungskriterien.php?lv_id=174077

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        [zu 1] Deckungssumme von mindestens 2.000.000 EUR für Personen- und 500.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        [3.] Angaben zur personellen Ausstattung (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) des Bewerbers gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9.

        [4.] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV: Projektbezeichnung, Bearbeitungsumfang, Erbringungszeitpunkt, Abschluss der Leistungen, Bauwerkskosten nach DIN 276, gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9.

        Es werden insgesamt nur so viele Punkte vergeben, wie mit zwei Referenzen maximal erzielbar wären. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis f) erfüllt sind:

        a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerbungsbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.)

        b) Die Referenzleistung muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein.

        c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden.

        d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und dürfen max. 5 Jahre zurückliegen, d. h. die Übergabe an den Bauherrn (Abschluss LPH 8 gem. § 34 HOAI) muss bereits erfolgt sein und darf max. 5 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung).

        e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 7-8 erfüllt worden sein.

        f) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um einen Umbau bzw. Neubau eines Nicht-Wohngebäudes handeln.

        Bewertet wird eine Referenz nach den unter Ziff. II.2.9) genannten Kriterien/Unterkriterien.

        [5.] Angaben zur technischen Ausstattung (§ 46 Absatz 3 Nr. 9 VgV) des Bewerbers gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9.

        Es dürfen max. 2 Projektmitarbeiter, max. 2 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerbungsbögen jeweils Felder frei. Sofern mehr als 2 Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit der Anzahl der max. geforderten Projekte multipliziert.

        Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten Eigenerklärung und des Bewerbungsbogens gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen:

        - Versicherungsnachweis / Erklärung des Versicherungsgebers

        - Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung des im Bewerbungsbogen genannten Hauptbearbeiters und stellvertretenden Bearbeiters

        Diese Unterlagen sind aus Datenschutzgründen nur auf Anforderung einzureichen.

        Das Nichtvorliegen der genannten Unterlagen innerhalb der genannten Frist auf Anforderung führt zum Ausschluss.

        Über die geforderten Unterlagen hinausgehende Unterlagen sind nicht erforderlich bzw. werden nicht gewertet, sofern sie nicht noch angefordert werden.

        Auflistung und kurze Beschreibung zu den Eignungskriterien: siehe Link https://my.vergabeplattform.berlin.de/eignungskriterien.php?lv_id=174077

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Die Arbeits- und Planungssprache für die Erfüllung der Leistungen ist deutsch. Das verhandlungssichere Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist Voraussetzung. Diese Anforderung gilt mindestens für den Projektleiter, den Bauleiter und ggf. weitere Mitarbeiter, die in der Kommunikation mit dem Auftraggeber und Dritten eingesetzt werden.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        Nach § 75 (1) VgV Qualifikation des Auftragnehmers als Ingenieur/in für technische Gebäudeausrüstung

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml).

        Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen elektronisch unterschrieben einzureichen:

        — IV 4021 F Besondere Vertragsbedingungen zur Frauenförderung - Teil A (Wirt-2141),

        — IV 407 F Verpflichtung gemäß Verpflichtungsgesetz (Wirt-240).

        (Auflistung nicht abschließend.)

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-11-09
      Ortszeit: 09:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2024-01-15
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Aufträge werden elektronisch erteiltDie elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiertDie Zahlung erfolgt elektronisch
    3. Zusätzliche Angaben

      Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB 2023 Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/

      (keine abschließende Auflistung)

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer des Landes Berlin
        Martin-Luther-Str. 105
        Berlin
        10825
        Germany
        Kontaktstelle(n): 10825
        Telefon: +49 3090138316
        Fax: +49 3090137613
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

        Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).

        Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

        Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).

        Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).

        Vergabekammer des Landes Berlin
        Martin-Luther-Str. 105
        Berlin
        10825 Berlin
        Germany
        Kontaktstelle(n): 10825 Berlin
        Telefon: +49 3090138316
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      2023-10-09

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    Импорт - Экспорт по стране Германия

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