Transport services (excl. Waste transport) (оригинал извещения) (Германия - Тендер #47066574) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: THÜSAC Personennahverkehrsgesellschaft mbH Номер конкурса: 47066574 Дата публикации: 13-10-2023 Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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Personenbeförderung mit Kraftfahrzeugen für die THÜSAC Personennahverkehrsgesellschaft mbH
Referenznummer der Bekanntmachung: VB 69_23Es ist geplant, die Personenbeförderung mit Kraftfahrzeugen für 5 Jahre mit Option auf 1-malige Verlängerung um 5 weitere Jahre zu vergeben. Die Ausschreibung erfolgt in 4 Losen
LOS 1 KB 8 Borna
LOS 2 KB 8 Geithain 1
LOS 3 KB 8 Geithain 2
LOS 4 KB 20 Borna
Leistungszeitraum: 01.01.2024 bis 31.12.2028
KB 8 Borna
Los-Nr.: 1Windischleuba, DE
Los 1 Kleinbus
Kilometeraufstellung Schulzeitraum: 139.514,88 km
Option auf Verlängerung
Die Vertragsparteien erbringen ihre vertraglich geschuldeten Leistungen ab dem 01.01.2024. Der Auftrag endet am 31.12.2028. Er kann durch einseitige Erklärung des Auftraggebers (Option) bis zum 31.12.2033 verlängert werden. Diese Option wird durch eine schriftliche Erklärung des Auftraggebers ausgeübt, die dem Auftragnehmer bis zum 31.07.2028 zugegangen sein muss.
Option auf Verlängerung
Die Vertragsparteien erbringen ihre vertraglich geschuldeten Leistungen ab dem 01.01.2024. Der Auftrag endet am 31.12.2028. Er kann durch einseitige Erklärung des Auftraggebers (Option) bis zum 31.12.2033 verlängert werden. Diese Option wird durch eine schriftliche Erklärung des Auftraggebers ausgeübt, die dem Auftragnehmer bis zum 31.07.2028 zugegangen sein muss.
KB 8 Geithain 1
Los-Nr.: 2Windischleuba, DE
Summe Kilometeraufstellung Schulzeitraum: 118.952,58 KM
LOS 2 Kleinbus
Option auf Verlängerung
Die Vertragsparteien erbringen ihre vertraglich geschuldeten Leistungen ab dem 01.01.2024. Der Auftrag endet am 31.12.2028. Er kann durch einseitige Erklärung des Auftraggebers (Option) bis zum 31.12.2033 verlängert werden. Diese Option wird durch eine schriftliche Erklärung des Auftraggebers ausgeübt, die dem Auftragnehmer bis zum 31.07.2028 zugegangen sein muss.
Option auf Verlängerung
Die Vertragsparteien erbringen ihre vertraglich geschuldeten Leistungen ab dem 01.01.2024. Der Auftrag endet am 31.12.2028. Er kann durch einseitige Erklärung des Auftraggebers (Option) bis zum 31.12.2033 verlängert werden. Diese Option wird durch eine schriftliche Erklärung des Auftraggebers ausgeübt, die dem Auftragnehmer bis zum 31.07.2028 zugegangen sein muss.
KB 8 Geithain 2
Los-Nr.: 3Windischleuba, DE
LOS 3 Kleinbus
Summe Kilometeraufstellung Schulzeitraum: 115.831,50 KM
Option auf Verlängerung
Die Vertragsparteien erbringen ihre vertraglich geschuldeten Leistungen ab dem 01.01.2024. Der Auftrag endet am 31.12.2028. Er kann durch einseitige Erklärung des Auftraggebers (Option) bis zum 31.12.2033 verlängert werden. Diese Option wird durch eine schriftliche Erklärung des Auftraggebers ausgeübt, die dem Auftragnehmer bis zum 31.07.2028 zugegangen sein muss.
Option auf Verlängerung
Die Vertragsparteien erbringen ihre vertraglich geschuldeten Leistungen ab dem 01.01.2024. Der Auftrag endet am 31.12.2028. Er kann durch einseitige Erklärung des Auftraggebers (Option) bis zum 31.12.2033 verlängert werden. Diese Option wird durch eine schriftliche Erklärung des Auftraggebers ausgeübt, die dem Auftragnehmer bis zum 31.07.2028 zugegangen sein muss.
KB 20 Borna
Los-Nr.: 4Windischleuba, DE
LOS 4 MIDI / KB 20
Jahresleistung in km LOS 4: 106.561,42 km
Die Vertragsparteien erbringen ihre vertraglich geschuldeten Leistungen ab dem 01.01.2024. Der Auftrag endet am 31.12.2028. Er kann durch einseitige Erklärung des Auftraggebers (Option) bis zum 31.12.2031 verlängert werden. Diese Option wird durch eine schriftliche Erklärung des Auftraggebers ausgeübt, die dem Auftragnehmer bis zum 31.07.2028 zugegangen sein muss.
Option auf Verlängerung
Die Vertragsparteien erbringen ihre vertraglich geschuldeten Leistungen ab dem 01.01.2024. Der Auftrag endet am 31.12.2028. Er kann durch einseitige Erklärung des Auftraggebers (Option) bis zum 31.12.2033 verlängert werden. Diese Option wird durch eine schriftliche Erklärung des Auftraggebers ausgeübt, die dem Auftragnehmer bis zum 31.07.2028 zugegangen sein muss.
Folgende Unterlagen sind mit der Angebotsabgabe zur Beurteilung der Eignung des vorzulegen:
1) Rechtsverbindlich* unterzeichnete Erklärungen nach § 123, 124 GWB, dass keine Ausschlussgründe vorliegen (Anlage A)
2) Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist (Kopie, max. 1 Jahr alt). Sofern das Unternehmen nicht im Handelsregister eingetragen ist und keine handelsrechtliche Eintragungspflicht besteht, ist die Kopie der Gewerbean- bzw. -ummeldung einzureichen. Sofern auch die Gewerbeanmeldung entbehrlich ist, ist dies zu erklären. Die Abgabe des Angebotes ist dann unter Angabe der Steuernummer möglich.
6) Alternativ zu vorstehenden Forderungen (1)- 3), insofern diese durch die AVPQ-Eintragung abgedeckt werden) Abgabe der gültigen Eintragungsbescheinigung in das AV-PQ (Amtliches Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen)
7) Eigenerklärung, dass keine Beteiligung russischer Unternehmen gegeben ist (Anlage B) oder Erklärung gleichen Inhalts (Textform).
*) Die rechtsverbindliche Unterschrift ist von der Person zu leisten, die für den Rechtsverkehr des Unternehmens befugt ist. Im Allgemeinen ist die Vertretungsberechtigung im Handels , Vereins- oder dem Genossenschaftsregister festgelegt und bezieht sich meistens auf die Geschäftsführung oder auf die mit Prokura ausgestatteten Personen gemeinsam mit der Geschäftsführung. Ist eine Eintragung im Handels-, Vereins- oder dem Genossenschaftsregister nicht erforderlich, ist die Gewerbeanmeldung/-ummeldung als Kopie dem Angebot beizufügen.
Die Vertretungsberechtigung ist durch Vollmacht (in Kopie) mit Abgabe des Angebotes nachzuweisen. Bei berechtigtem Zweifel ist das Original auf Verlangen vorzuweisen.
Bietergemeinschaften, Eignungsleihe und Nachunternehmer
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie die fachliche Eignung und Zuverlässigkeit ist für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft nachzuweisen, soweit zutreffend.
Bei Einbeziehung von Partnern und Nachunternehmen ist Art und Umfang des jeweiligen Leistungsanteils darzustellen. Die einzubeziehenden Unternehmen haben mit Angebotsabgabe neben der zwingend einzureichenden Verpflichtungserklärung in gleichem Umfang die geforderten Erklärungen, Referenzen und Nachweise einzureichen, soweit sie auf sie passen.
3) Angaben zum Umsatz in den letzten drei Geschäftsjahren über vergleichbare Leistungen, die Gegenstand dieser Ausschreibung sind, in etwa Beförderung von Personen
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:4) Angaben zu wesentlichen in den letzten fünf Geschäftsjahren erbrachten Leistungen (Referenzen) mit Angabe des Umfanges, des Umsatzes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber (wenn möglich mit Ansprechpartner) auf dem Fachgebiet Personenbeförderung.
5) Eigenerklärung das das eingesetzte Personal über einen Personenbeförderungsschein oder Führerschein Klasse D oder DE verfügt.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:siehe Vergabeunterlagen
Vergütung nach beauftragtem Leistungsaufwand, siehe Vertrag
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Das eingesetzte Personal muss über einen Personenbeförderungsschein oder Führerschein Klasse D oder DE verfügen. Für die Ausführung der Leistungen gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen der VOL/B und die Vergabeunterlagen einschließlich der Angebotsaufforderung.
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Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:Bieter und/ oder deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen.
01.01.2034
Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1). Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1). Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.