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Architectural, engineering and planning services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #47065369)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Magistrat der Universitätsstadt Marburg
Номер конкурса: 47065369
Дата публикации: 13-10-2023
Сумма контракта: 15 465 452 (Российский рубль) Цена оригинальная: 262 000 (Евро)
Источник тендера:


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Регистрация
2023101020231113 11:00Regional or local authorityContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean UnionSubmission for all lotsThe most economic tenderGeneral public services01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Magistrat der Universitätsstadt Marburg
      Barfüßerstr. 11
      Marburg
      35037
      Germany
      Telefon: +49 6421/201-1602
      E-Mail: submissionsstelle@marburg-stadt.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.subreport.de/E85755555
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.subreport.de/E85755555

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Schulstandort Richtsberg: Objektplanung Ingenieurbauwerke und Objektplanung Freianlagen

      2. CPV-Code Hauptteil:
        71240000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Die Universitätsstadt Marburg beabsichtigt die Errichtung zweier Modulbauten auf dem Schulstandort Richtsberg in Marburg.

        Für die Gesamtschule Richtsberg (RGS) ist ein dreigeschossiger Modulbau (gesamt ca. 1.920 qm Bruttogrundrissfläche) vorgesehen. Die Gesamtschule befindet sich auf einer Gesamtliegenschaft mit der Astrid-Lindgren-Schule (ALS), für die ebenfalls die Errichtung eines Modulbaus (dreigeschossig, gesamt ca. 2.400 qm Bruttogrundrissfläche) geplant ist. Bezugsfertig sollen diese Gebäude gegen Ende der Sommerferien 2024 sein.

        Zur Planung und Überwachung der vorbereitenden Gründungs-, Tiefbau- und Erschließungsmaßnahmen, sowie der Umgestaltung des gesamten Schulhofgeländes wird ein externes Ingenieurbüro zur Ausführung der Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI in den LPH 1-9 und der Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI in den LPH 1-9 gesucht.

        Nach einem Teilnahmewettbewerb, der anhand der Wertungsmatrix Bewerberauswahl gewertet wird, werden 3-5 Bewerber zur Angebotsabgabe ausgewählt. Der Zuschlag wird auf das beste Angebot gem. Zuschlagsmatrix vergeben.

        Nähere Informationen zu Ausgangslage und Projektinhalt, zur Leistungsbeschreibung, zu den geschätzten Kosten und zu den Terminvorgaben sind den unter dem Register Vergabeunterlagen downloadbaren Unterlagen zu entnehmen.

      5. Geschätzter Gesamtwert:
        Wert ohne MwSt.: 262 000.00 EUR
      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71300000
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Karlsbader Weg 3/Sudetenstraße 35, 35039 Marburg

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        siehe Ziffer II.1.4

      5. Zuschlagskriterien:
        Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      6. Geschätzter Wert:
        Wert ohne MwSt.: 262 000.00 EUR
      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2023-12-13
        Ende: 2024-08-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        siehe Projektbeschreibung und Unterlagen für Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Einreichung des Teilnahmeantrages mit allen geforderten Unterlagen und Nachweisen bis zum Einreichungstermin ausschließlich über diese Plattform

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Abgabe einer Einheitlichen Europäischen Erklärung (EEE) wird mit den nachfolgend spezifizierten Erklärungsinhalten akzeptiert. Die Submissionsstelle behält sich vor die jeweils geforderten bzw. von den Eigenerklärungen erfassten Unterlagen und Nachweise jederzeit nachzufordern.

        Mit der Bewerbung sind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:

        - ausgefüllter Teilnahmeantrag, zur Verfügung gestellt auf der in I.1 genannten Vergabeplattform. Der Teilnahmeantrag wird als Word-Datei zur Verfügung gestellt, Änderungen am Muster, die nicht im Rahmen der Abgabe einer EEE erfolgen, sind unzulässig und können zum Ausschluss der Bewerbung führen. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt;

        - Anlage 1A: Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123, 124 GWB;

        - Anlage 1B: Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung und auftragsbezogenen Zusammenarbeit;

        - Anlage 1C: Erklärung zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz;

        - Anlage 1D: Erklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt;

        - Anlage 1E: Eigenerklärung über die geleisteten Steuerzahlungen und Sozialabgaben;

        - Anlage 1F (falls zutreffend): Bietergemeinschaftserklärung mit Bestätigung der gesamtschuldnerischen Haftung und Bevollmächtigung des Vertreters;

        - Anlage 1G (falls zutreffend): Angaben zu Auftragsanteilen in einer Bietergemeinschaft;

        - Anlage 1H (falls zutreffend): Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragsnehmern;

        - Anlage 2A: Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (in Kopie) gemäß Angaben;

        - Weitere Anlagen: Nachweis Referenzen

        Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell, das heißt nicht älter als 12 Monate (bis auf Kammerurkunden, Studienabschluss-Urkunden, Fortbildungsnachweise und Referenzschreiben) und noch gültig sein. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind an den gekennzeichneten Stellen von einem Büroinhaber, einem Geschäftsführer oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu unterzeichnen - die Textform wird als ausreichend akzeptiert. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen müssen fristgerecht eingereicht werden. Beabsichtigt der Bewerber, die Dienstleistung in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die Angaben/ Nachweise auch für Dritte erbracht werden. Weitere Details sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen.

        Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, indem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.

        Mehrfachbewerbungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber oder als Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft und gleichzeitig als Einzelbewerber, als Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft oder als Nachunternehmer eines anderen Bewerbers, führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbungen, sofern die betroffenen Bewerber nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.

        Die Bewerbungen sind digital über die Vergabeplattform einzureichen.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Erklärungen zu den Teilumsätzen des Bewerbers und der Berufshaftpflichtversicherung (es gelten die unten ausgeführten Mindeststandards). Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Es ist nicht notwendig, die Umsatzangaben aller Bieter der Gemeinschaft bzw. aller Unterauftragnehmer der Vollständigkeit halber aufzuführen, sofern die Mindeststandards bereits durch Angaben eines Bieters erreicht werden.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards

        -- Berufshaftpflichtversicherung:

        Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung über eine Deckungssumme von mindestens

        2,5 Mio. € für Personenschäden und

        1,5 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden.

        Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssummen pro Jahr betragen und die Leistungsbereiche der Nachunternehmer einschließen.

        Der Bewerbung muss beiliegen

        a) die rechtsverbindliche Erklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall, eine solche Versicherung abgeschlossen wird oder

        b) der Nachweis, dass eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist und dass die Ersatzleistung des Versicherers mindestens das 2-fache der o. g. Deckungssummen pro Jahr beträgt.

        Der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden.

        Bei Bietergemeinschaften muss jeder Bieter den geforderten Versicherungsnachweis einzeln und in voller Höhe erbringen.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Die Wertung der Auswahlkriterien und die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand der eingereichten Referenzprojekte. An die Anzahl der einzureichenden Referenzen sind keine Grenzen gesetzt. Zur Wertung der einzelnen Wertungskriterien können verschiedene Referenzen berücksichtigt werden. Je Kriterium werden Punkte für bis zu 3 Referenzen vergeben. Das heißt, dass z.B. bei einer Erfüllung des Kriteriums mit einer vierten oder weiteren Referenz keine weiteren Punkte vergeben werden. Die Submissionsstelle bittet darum vom Einreichen unnötiger Referenzen abzusehen.

        Die einzelnen Auswahlkriterien sind mitsamt Wichtung der Wertungsmatrix Bewerberauswahl zu entnehmen.

        Je Referenz ist das 2-seitige Referenzformblatt 3A zu benutzen.

        Eine optionale Detailbeschreibung der Referenz, die maximal zwei Blätter DIN A4 oder ein Blatt DIN A3 umfassen darf, kann als Anlage beigelegt werden.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Die technische Leistungsfähigkeit ist anhand von Referenzen zu belegen. Es werden nur Referenzen zur Wertung zugelassen, die alle nachfolgenden Mindestkriterien erfüllen:

        - Die Objektplanungsleistung zu den Referenzenprojekten wurden mit dem Abschluss der LPH 8 nach dem Stichtag 01.01.2019 fertiggestellt

        - Es wurden mindestens 3 Leistungsphasen aus dem Leistungsbild Ingenieurbauwerke gem. HOAI vom vorgesehenen Büro erbracht

        - Die Referenz umfasst mindestens ein Projekt aus dem Leistungsbild Ingenieurbauwerke

        Mit den eingereichten Referenzen müssen weiterhin folgende Mindestkriterien erfüllt werden:

        - Mind. 1 Referenz wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB oder für einen Auftraggeber, der aus sonstigen Gründen, z.B. aufgrund des Erhalts von Zuwendungen, zur Beachtung vergaberechtlicher Bestimmungen verpflichtet ist, erbracht.

        - Mind. 1 Referenz umfasst Bruttobaukosten von mind. 1.000.000 € (brutto)

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur gemäß § 75 VgV Ausgabe 12.04.2016 berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.

        Juristische Personen werden gemäß § 43 Abs. 1 VgV zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden, werden ebenfalls zugelassen. Der Bewerber oder der örtliche Partner muss nach der Hessischen Bauordnung bauvorlagenberechtigt sein.

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner gegenüber benannt und mit uneingeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.

        Die Erklärung der Bietergemeinschaft (falls Bewerbung als Bietergemeinschaft erfolgt) als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter ist vorzulegen (siehe hierzu auch III.2.1)

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-11-13
      Ortszeit: 11:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
      Tag: 2023-11-17
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-12-23
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Aufträge werden elektronisch erteiltDie elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiertDie Zahlung erfolgt elektronisch
    3. Zusätzliche Angaben

      Einreichung des Teilnahmeantrages mit allen geforderten Unterlagen und Nachweisen bis zum Einreichungstermin ausschließlich über diese Plattform

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
        Darmstadt
        64283
        Germany
        Kontaktstelle(n): 64283
        Telefon: +49 6151126601
        E-Mail: karin.heiderstaedt@rpda.hessen.de
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
        Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
        Darmstadt
        64283
        Germany
        Kontaktstelle(n): 64283
        Telefon: +49 6151126601
        E-Mail: karin.heiderstaedt@rpda.hessen.de
      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens vor der Vergabekammer ist unzulässig, soweit

        1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 8 Kalendertagen gerügt hat,

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens vor der Vergabekammer ist unzulässig, soweit

        1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 8 Kalendertagen gerügt hat,

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

        Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
        Darmstadt
        64283
        Germany
        Kontaktstelle(n): 64283
        Telefon: +49 6151126601
        E-Mail: karin.heiderstaedt@rpda.hessen.de
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-10-10

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