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Special-purpose road passenger-transport services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #46789666)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Lebenshilfe Hamm e.V.
Номер конкурса: 46789666
Дата публикации: 06-10-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023100220231103 11:00Regional or local authorityContract noticeServicesOpen procedureEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderSocial protection01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Lebenshilfe Hamm e.V.
      Tom-Mutters-Weg 2
      Hamm
      59063
      Germany
      Telefon: +49 251-591-4403
      E-Mail: erol.tahca@lwl.org
      Fax: +49 251-591-5422
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://lwl.org/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-18945036692-46872cbdd3345948
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.lwl.org/eVergabe
      an die oben genannten Kontaktstellen
    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Sozialwesen
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        HPK Fahrdienst - Lebenshilfe Hamm, Kita am Tierpark

        Referenznummer der Bekanntmachung: RVE-017-37-23
      2. CPV-Code Hauptteil:
        60130000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Werktägliche Beförderung von behinderten Kindern zu einer

        Heilpädagogischen Kindertagesstätte.

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):

      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Der Auftragnehmer hat die Kinder von den vom Auftraggeber angegebenen Adressen zum Kindergarten und zurück zu bringen.

        Einzugsgebiet: Hamm

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Werktägliche Beförderung von ca. 12 Kindern mit Handicap zur HP-Kita am Tierpark in Hamm der Lebenshilfe Hamm e.V..

        Die Beauftragung umfasst die Durchführung der Beförderung der in der Beförderungsregion wohnenden vom Auftraggeber benannten Kinder, Begleitpersonen und Hilfsmittel, die Fahrdienstorganisation, sowie das Änderungs- und Beschwerdemanagement.

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Qualitätskonzept / Gewichtung: 20,00
        Preis - Gewichtung: 80,00
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2024-02-01
        Ende: 2026-01-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
        Beschreibung der Verlängerungen:

        Der Vertrag verlängert sich um jeweils 12 weitere Monate, sofern er nicht von einem der Vertragspartner 6 Monate vor Ablauf des Vertrages schriftlich gekündigt wird. Der Vertrag endet spätestens am 31.01.2029.

      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Auftraggeber ist die Lebenshilfe Hamm e.V. Der LWL schreibt lediglich im Namen und Auftrag für den Auftraggeber aus.

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Es ist eine Eigenerklärung mit folgendem Inhalt abzugeben

        (Vordruck in den Vergabeunterlagen):

        Mit der Abgabe seines Angebotes erklärt der Bieter bzw. die

        Bietergemeinschaft ausdrücklich, dass:

        — er/sie das Gewerbe angemeldet hat,

        — er/sie die gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung von

        Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen erfüllt und beachtet

        und die krankenversicherungspflichtigen Arbeitnehmer bei der

        Krankenkasse angemeldet hat,

        — er/sie das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und

        illegalen Beschäftigung vom 23.7.2004 (in der geltenden

        Fassung) beachtet,

        — er/sie nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus

        Gründen bestraft worden ist, die die berufliche Zuverlässigkeit

        in Frage stellen,

        — das Angebot auf autonomer sowie betriebsindividueller

        Kalkulation und Preisbildung beruht und in keinem

        Zusammenhang mit wettbewerbsbeschränkenden Abreden

        oder sonstigen Vereinbarungen ähnlicher Art steht,

        — keine Verfehlungen vorliegen, die seinen/ihren Ausschluss

        von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigen könnten.

        Der Bieter/die Bietergemeinschaft versichern in dieser

        Eigenerklärung zudem, dass die in §§ 123, 124 GWB

        aufgeführten Ausschlusstatbestände nicht auf sie zutreffen.

        Sofern abweichend hiervon ein oder mehrere

        Ausschlusstatbestände zutreffen sollten, sind diese in einer

        separaten Anlage zu erläutern und die ggf. getroffenen

        Maßnahmen gem. § 125 GWB darzustellen.

        Zudem ist in dieser Eigenerklärung anzugeben, ob sich der

        Bieter bzw. ein Mitglied der Bietergemeinschaft in einem

        Insolvenzverfahren oder Liquidation befindet.

        Im Weiteren ist eine Eigenerklärung (Vordruck in den

        Vergabeunterlagen) abzugeben, dass die Voraussetzungen für

        einen Ausschluss nach § 19 Abs.1MiLoG nicht vorliegen.

        Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen

        und Informationen für jedes Mitglied der Gemeinschaft einzureichen.

        Der Bieter ist sich bewusst, dass eine im Vergabeverfahren

        abgegebene vorsätzlich unzutreffende Erklärung in Bezug auf

        seine Eignung zum Ausschluss von der Teilnahme am

        Wettbewerb führen kann.

        Der Auftraggeber wird ermächtigt, jederzeit die getätigten

        Angaben zu überprüfen und entsprechende Auskünfte

        einzuholen oder Bestätigungen zu verlangen. Der Auftraggeber

        behält sich ausdrücklich vor, fehlende Angaben und

        Erklärungen gem. § 56 VgV nachzufordern sowie die Angaben

        zu überprüfen und zu diesem Zweck belastbare Nachweise

        vom Bieter zu verlangen.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        1) In Form einer Eigenerklärung (Vordruck in den Vergabeunterlagen) ist der Gesamtumsatz insgesamt und im Geschäftsbereich "Beförderung von Menschen mit

        Behinderung" in den letzten drei Geschäftsjahren in Euro (2022, 2021, 2020) anzugeben.

        2) Es ist eine Eigenerklärung (Vordruck in den Vergabeunterlagen) abzugeben, dass er/sie bei Vertragsabschluss über eine ausreichende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung verfügen wird, die das Risiko der Leistung abdeckt. Eine aktuelle Police der Haftpflichtversicherung wird dem Auftraggeber auf Verlangen

        vorgelegt.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 1.000.000,- € je Schadensfall für Personen-und

        Sachschäden abzuschließen, über die gesamte Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten und dies dem Auftraggeber auf Verlangen jederzeit nachzuweisen.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        In Form einer Eigenerklärung (Vordruck in den

        Vergabeunterlagen) sind folgende Angaben zu machen:

        1) Angabe des kalkulierten Fahrzeugeinsatzes (Fahrzeugtyp, Anzahl der Plätze - getrennt nach Sitz- und Rollstuhlplatz-, Baujahr und Angaben aus aktuellem Fuhrpark oder Neuanschaffung).

        Es ist vom Bieter darzulegen, dass die Fahrzeuge rechtzeitig zum Leistungsbeginn verfügbar sind. Auf Verlangen des Auftraggebers ist für neu anzuschaffende Fahrzeuge eine Lieferzusage und /oder ein vergleichbarer Nachweis sowie die

        Finanzierungszusage z. B. einer Bank bzw. das Finanzierungskonzept einzureichen.

        2) Angabe von Referenzen aus dem Bereich "Beförderung von Menschen mit Behinderung". Referenzen müssen hinsichtlich ihrer Größenordnung (z.B. Personenanzahl, Fahrzeuganzahl) und der Vertragsart (Rahmenvertrag mit Fahrdienstorganisation und Beschwerdemanagement durch den Auftragnehmer) vergleichbar mit dem ausgeschriebenen Auftrag sein. Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu verifizieren. Angaben, die einer Verifizierung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Angebotes führen. Es sind Angaben zum Auftraggeber, Auftragsgegenstand, Laufzeit /Beginn, Anzahl beförderte Personen und eingesetzter Fahrzeuge zu machen.

        Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft muss im Besitz einer gültigen Genehmigung zur gewerblichen Personenbeförderung gemäß Personenbeförderungsgesetz (PeBfG) sein. Der Auftraggeber behält sich vor, sich diese Genehmigung vor Auftragserteilung vorlegen zu lassen. Das Fahrpersonal (Fahrerin/Fahrer) muss eine gültige Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung nach § 48 Fahrerlaubnisverordnung (FeV) oder die Führerscheinklasse D bzw. D1 besitzen. Auf die genannte Fahrerlaubnis kann

        verzichtet werden, sofern das Fahrpersonal im Besitz der Führerscheinklasse D oder D1 ist.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Referenzen:

        Es muss mindestens ein vergleichbarer Referenzauftrag oder Referenzaufträge angegeben werden, die in Summe vergleichbar sind. Vergleichbar ist ein Referenzauftrag, wenn er die Beförderung von behinderten Kindern zur Schule oder zu Kindertageseinrichtungen zum Auftragsgegenstand hat. Referenzgeber muss ein öffentlicher oder privater Auftraggeber (z.B. Schulträger, Kita-Träger) sein, ein

        Beförderungsunternehmen ist als Referenzgeber nicht zulässig.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Eine Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch.

        Es gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die

        Ausführung von Leistungen - (VOL/B).

        Es sind besondere Vertragsbedingungen gemäß den

        Vergabeunterlagen beigefügtem Vertrag und die Besonderen

        Vertragsbedingungen gem. Tariftreue- und Vergabegesetz

        NRW einzuhalten.

        Es ist eine Eigenerklärung zur Einhaltung der Russland-

        Sanktionen der EU bzw. zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1

        der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1

        Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli

        2022 abzugeben. Der Vordruck liegt den Vergabeunterlagen

        bei.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Offenes Verfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
      Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-11-03
      Ortszeit: 11:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2024-01-19
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
      Tag: 2023-11-03
      Ortszeit: 11:00
      Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

      entfällt

  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Auftraggeber ist die Lebenshilfe Hamm e.V. Der LWL schreibt lediglich im Namen und Auftrag für den Auftraggeber aus.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer Westfalen
        Albrecht-Thaer-Str. 9
        Münster
        48128
        Germany
        Kontaktstelle(n): 48128
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Nach § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer unzulässig, soweit

        1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Nach § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer unzulässig, soweit

        1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-10-02

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