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Engineering design services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #45826305)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Stadt Leipzig, Amt für Gebäudemanagement
Номер конкурса: 45826305
Дата публикации: 06-09-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023090120231004 13:00Regional or local authorityContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderGeneral public services01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Stadt Leipzig, Amt für Gebäudemanagement
      Prager Str. 126-128
      Leipzig
      04092
      Germany
      E-Mail: annett.falkenreck@leipzig.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.evergabe.de/unterlagen/2814212/zustellweg-auswaehlen
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt Funke Management + Bauberatung
      Prager Straße 60
      Leipzig
      04317
      Germany
      Kontaktstelle(n): 04317
      Telefon: +49 3414792556
      E-Mail: kontakt@funke-mb.de
      Fax: +49 3414956624
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse: www.funke-mb.de
      elektronisch via: https://www.evergabe.de
      an die oben genannten Kontaktstellen
    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Berufliches Schulzentrum 7, Querbreite 8 in Leipzig - Teilmodernisierung (Energetische Sanierung Gebäudehülle, Strangsanierung Sanitär) - Vergabe der Objektplanung Gebäude

        Referenznummer der Bekanntmachung: FMB_P232
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71320000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Mit der Ausschreibung werden die Grundleistungen zur Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI für die Leistungsphasen 1 bis 4 (optional LP 5-9) vergeben.

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71221000
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Leipzig, DE

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Die Stadt Leipzig, vertreten durch das Amt für Gebäudemanagement (AG-Auftraggeber), plant die Teilsanierung des Beruflichen Schulzentrums 7 in der Querbreite 8 in Leipzig. Das Schulzentrum besteht aus einem in Plattenbauweise errichteten Bestandsgebäude. Dieses Gebäude soll energetisch und hinsichtlich der technischen Ausrüstung (Anlagengruppe 1) saniert werden.

        Die Kosten der KG 300 + 400 für das Bauvorhaben betragen ca. 2,6 Mio. Euro brutto.

        Mit dieser Veröffentlichung werden interessierte Planungsbüros gebeten, sich um die Ausführung der Leistungen zur Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß Abschnitt 1 Teil 3 HOAI zu bewerben.

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Ästhetische und Ökologische Fassadengestaltung / Gewichtung: 40
        Qualitätskriterium - Name: Kompetenz, Verfügbarkeit Projektteam / Gewichtung: 20
        Qualitätskriterium - Name: Projektabwicklung / Gewichtung: 20
        Preis - Gewichtung: 20
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Ende: 2025-04-30
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
        Beschreibung der Verlängerungen:

        Fortführung der Leistungen zur Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI in weiteren Stufen bis zur Leistungsphase 9. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht jedoch nicht.

      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Die Wertung der eingehenden Bewerbungen erfolgt unter einem Hauptkriterium und Unterkriterien. Das Hauptkriterium bilden die Referenzen mit maximal 12 erreichbaren Punkten.

        Eine Musterbewertung (mit maximal erreichbarer Punktzahl) ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Dort als auch im Teilnahmeantrag sind auch die Anforderungen an die Referenzen und das Projektteam sowie weitere Unterkriterien detailliert beschrieben.

        Das weitere Verfahren wird auf die punktbesten Bewerber der Plätze 1 bis 5 beschränkt. Kann die Auswahl aufgrund Punktgleichheit nicht erfolgen, werden die Plätze der punktgleichen Bewerber ausgelost.

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Es besteht die Option der Fortführung der unter Ziffer II.2.4 beschriebenen Grundleistungen zur Objektplanung Gebäude in weiteren Leistungsstufen bis zu LP 9.

        Bei sämtlichen optional aufgeführten Leistungen handelt es sich um einseitige Optionsrechte zugunsten des Auftraggebers. Die Ausübung der Optionen macht der Auftraggeber von folgenden Voraussetzungen im Sinne des § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB abhängig: Die von den Auftragnehmern ermittelten Kosten liegen innerhalb des Budgets des Auftraggebers, der Auftraggeber entscheidet sich, das Bauvorhaben zu realisieren, der Auftraggeber erhält Fördermittel in einem Umfang, dass die Finanzierung des Projekts sichergestellt ist. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht jedoch nicht, und zwar auch dann nicht, wenn die vorstehend genannten Voraussetzungen für die Ausübung der Optionen erfüllt sind.

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Ein Teilnahmeantrag ist auszufüllen und mit den betreffenden Anlagen fristgerecht einzureichen. Neben dem Teilnahmeantrag befinden sich unter den zur Verfügung gestellten Ausschreibungsunterlagen:

        - ein Muster zur Wertung der Teilnahmeanträge zur Bewerberauswahl,

        - die Anforderungen und Wertung der Zuschlagskriterien,

        - der Vertragsentwurf des AG mit Aufgabenstellung und diversen weiteren Anlagen.

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen werden gemäß VgV § 43 Absatz 1 zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt ist.

        Zum Nachweis der Bauvorlageberechtigung ist die Eintragungs-Nr. und Ort der Architektenkammer des bei der Architektenkammer registrierten Architekten bzw. bei Bauingenieuren der Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer, bei der der Bauingenieur als bauvorlageberechtigter Ingenieur eingetragen ist, zu nennen.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Folgende Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen:

        a) Nachweis einer im Auftragsfall bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen aus Ziffer III.2.2

        b) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber den Auftrag erbringen möchte (alles im eigenen Büro, Bewerbergemeinschaft und/oder mit Nachunternehmern). Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist zu erklären, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie nachvollziehbare Angaben zu Funktion, Abläufen und Zuständigkeiten innerhalb der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Angebot zwingend einzureichen.

        c) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft oder eventuelle Nachunternehmer wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft sind.

        d) Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt.

        e) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß GWB §123 und §124 bestehen.

        f) Angabe der mittleren Anzahl an Planerinnen oder Planer in den Jahren (2021 bis aktuell),

        g) Angabe, ob es sich beim Bewerber um ein Kleinstunternehmen, ein kleines oder ein mittleres Unternehmen (KMU) gemäß der EU-Empfehlung 2003/361/EG der Europäischen Union handelt.

        h) Ausgefüllter Teilnahmeantrag, der als Download beziehbar unter https://www.evergabe.de/unterlagen (Referenznummer: „FMB_P232“).

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        - Ausgefüllter Teilnahmeantrag.

        - Nachweis einer im Auftragsfall bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen aus Ziffer III.2.2.

        - Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß GWB §123 und §124 vorliegen.

        - Nachweis einer Berufszulassung als Architekt oder Ingenieur (siehe Teilnahmeantrag Ziff.1) und einer Bauvorlageberechtigung.

        - Eigenerklärungen zu Sanktionen gegen Russland

        - Die Anzahl der zur Abgabe des Teilnahmeantrages (aktueller Zeitpunkt) zum festen Personalstamm gehörenden planenden Personen umfasst in der Objektplanung Gebäude mindestens 3 Personen.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Eine Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt anhand von bewerberseitigen Angaben zu Büroreferenzen (A) und Angaben zum Projektteam (B).

        A) BÜROREFERENZEN:

        Es sind zwei Referenzprojekte zur Objektplanung Gebäude zu benennen. Die Mindestanforderungen an diese Büroreferenzen sind unten in den Mindeststandards beschrieben.

        B) PROJEKTTEAM:

        Im Teilnahmeantrag sind die Personen für:

        - die Projektleitung,

        - für die Objektplanung (OPL) der Leistungsphasen 1-4,

        - für die OPL der Leistungsphasen 6+7 und

        - für die Objektüberwachung.

        mit Namen, Berufserfahrung (in Jahren ab Abschluss Studium) anzugeben. Die vorzustellenden Mitglieder des Projektteams weisen den erfolgreichen Abschluss eines Studiums durch Vorlage der entsprechenden Urkunde zum Studienabschluss nach.

        Für jede Person des Projektteams ist eine vergleichbare persönliche Referenz anzugeben. Die Mindestanforderungen an diese persönlichen Referenzen sind unten in den Mindeststandards beschrieben.

        Die Büroreferenzen können bei entsprechender Eignung auch als persönliche Referenz genannt werden.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Der Bewerber muss mindestens folgende Anforderungen erfüllen:

        A) Mindestanforderungen an BÜROREFERENZEN:

        A.1. Referenzprojekt 1 – Modernisierung Gebäudehülle Plattenbaugebäude:

        - Es handelt es sich um die Modernisierung der Gebäudehülle eines Plattenbaugebäudes, dass vorwiegend aus Betonfertigteilen hergestellt wurde, das heißt, sowohl Deckenplatten als auch Wandscheiben werden als fertige Elemente auf der Baustelle montiert.

        - Es wurde mind. eine Leistungsphase gemäß § 34 HOAI erbracht.

        - Die Realisierung der geplanten Baumaßnahme ist erfolgt. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages.

        - Die Kosten der KG 300 + 400 betrugen mindestens 1 Mio. Euro netto.

        - Eine Projektbeschreibung in Wort und Bild liegt den Bewerbungsunterlagen bei.

        A.2. Referenzprojekt 2 – Brandschutzsanierung eines Gebäudes:

        - Es handelt sich um die Brandschutzsanierung eines Gebäudes.

        - Es wurde mind. eine Leistungsphase gemäß § 34 HOAI erbracht.

        - Die Realisierung der geplanten Baumaßnahme ist erfolgt. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages.

        - Die Kosten der KG 300 + 400 betrugen mindestens 1 Mio. Euro netto.

        - Eine Projektbeschreibung in Wort und Bild liegt den Bewerbungsunterlagen bei.

        B) Mindestanforderungen an das PROJEKTTEAM:

        B.1. Allgemeine Forderungen an die zu nennenden Teammitglieder:

        - Projektleitung: Vorlage des Nachweises zum Abschluss eines Studiums der Architektur oder eines technischen Studiums als Master oder Dipl.-Ing. mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren. Bei Vorlage des Nachweises zum Abschluss eines Studiums der Architektur oder eines technischen Studiums als Bachelor mit einer Berufserfahrung von mindestens 10 Jahren.

        - Zuständige Person für die Objektplanung LP 1-4, LP 6+7 und Objektüberwachung: Nachweis zum Abschluss eines technischen Studiums als Master oder Dipl.-Ing. mit einer Berufserfahrung von 3 Jahren. Bei Vorlage des Nachweises zum Abschluss eines technischen Studiums als Bachelor mit einer Berufserfahrung von 8 Jahren.

        - Vorlage einer kurzen Beschreibung des beruflichen Werdegangs

        - Nachweis jeweils eines persönlichen Referenzprojektes.

        Erwartet wird von den Personen für die Projektleitung, dass sie an den Planungsbesprechungen mit der Objektplanung persönlich teilnehmen und als erste Ansprechstelle des Projektteams für die planerischen Leistungen dient.

        B.2. Mindestanforderungen an die persönliche Referenz der Person für die Projektleitung:

        - Es handelt es sich um die Modernisierung der Gebäudehülle eines Plattenbaugebäudes, dass vorwiegend aus Betonfertigteilen hergestellt wurde, das heißt, sowohl Deckenplatten als auch Wandscheiben werden als fertige Elemente auf der Baustelle montiert.

        - Die genannte Person hat die Projektleitung zur Objektplanung Gebäude mindestens

        - für die LPH 2 – 8 übernommen.

        - Die Realisierung der geplanten Baumaßnahme ist erfolgt. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages.

        - Die Kosten der KG 300 + 400 betrugen mindestens 1 Mio. Euro netto.

        - Eine Projektbeschreibung in Wort und Bild liegt den Teilnahmeantrag bei.

        B.3. Mindestanforderungen an die persönliche Referenz der Person für die Planung LP 1-4:

        - Es handelt es sich um die Modernisierung der Gebäudehülle eines Plattenbaugebäudes, dass vorwiegend aus Betonfertigteilen hergestellt wurde, das heißt, sowohl Deckenplatten als auch Wandscheiben werden als fertige Elemente auf der Baustelle montiert.

        - Es wurden mindestens Leistungen gemäß § 34 HOAI zu den LPH 1 – 4 von der Person selbst erbracht.

        - Im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages wurden die Planungsleistungen zur Objektplanung gemäß § 34 HOAI zu den LPH 1 – 4 abgeschlossen und mindestens wurde mit den Rohbauarbeiten begonnen. Die Bauausführung muss noch nicht abgeschlossen sein.

        - Die Kosten der KG 300 + 400 betrugen mindestens 1 Mio. Euro netto.

        - Eine Projektbeschreibung in Wort und Bild liegt den Teilnahmeantrag bei.

        B.4. Mindestanforderungen an die persönliche Referenz der Person für die Planung LP 6+7:

        - Es handelt es sich um die Modernisierung der Gebäudehülle eines Plattenbaugebäudes, dass vorwiegend aus Betonfertigteilen hergestellt wurde, das heißt, sowohl Deckenplatten als auch Wandscheiben werden als fertige Elemente auf der Baustelle montiert.

        - Es wurden mindestens Leistungen gemäß § 34 HOAI zu den LPH 6 + 7 von der Person selbst erbracht.

        - Im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages wurden die Planungsleistungen zur Objektplanung gemäß § 34 HOAI zu den LPH 6 + 7 abgeschlossen und mindestens wurde mit den Rohbauarbeiten begonnen. Die Bauausführung muss noch nicht abgeschlossen sein.

        - Die Kosten der KG 300 + 400 betrugen mindestens 1 Mio. Euro netto.

        - Eine Projektbeschreibung in Wort und Bild liegt den Teilnahmeantrag bei.

        B.5. Mindestanforderungen an die persönliche Referenz der Person der Objektüberwachung:

        - Es handelt es sich um die Modernisierung der Gebäudehülle eines Plattenbaugebäudes, dass vorwiegend aus Betonfertigteilen hergestellt wurde, das heißt, sowohl Deckenplatten als auch Wandscheiben werden als fertige Elemente auf der Baustelle montiert.

        - Es wurden mindestens Leistungen gemäß § 34 HOAI zur LPH 8 von der Person selbst erbracht.

        - Die Realisierung der geplanten Baumaßnahme ist erfolgt. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages.

        - Die Kosten der KG 300 + 400 betrugen mindestens 1 Mio. Euro netto.

        - Eine Projektbeschreibung in Wort und Bild liegt den Teilnahmeantrag bei.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        Die Leistungen zur Objektplanung Gebäude sind Architekten, Ingenieuren oder juristischen Personen, die über Mitarbeiter verfügen, die die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur tragen dürfen, vorbehalten.

        Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Erbringung der Leistung verantwortlich sind.

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährl. Deckung von min. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 1,0 Mio. Euro für Sach- und für Vermögensschäden. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Erklärungen zur Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizufügen und der Versicherungsschutz muss für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Angebote sein. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Sollte eine Berufshaftpflicht mit einer geringen Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung eines (o. mehrerer) in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstituts beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme auf die oben festgesetzten Summen erhöht wird.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-10-04
      Ortszeit: 13:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
      Tag: 2023-10-30
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2024-02-29
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Ein Teilnahmeantrag ist auszufüllen und mit den betreffenden Anlagen fristgerecht einzureichen. Neben dem Teilnahmeantrag befinden sich unter den zur Verfügung gestellten Ausschreibungsunterlagen:

      - ein Muster zur Wertung der Teilnahmeanträge zur Bewerberauswahl,

      - die Anforderungen und Wertung der Zuschlagskriterien,

      - der Vertragsentwurf des AG mit Aufgabenstellung und diversen weiteren Anlagen.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
        Braustraße 2
        Leipzig
        04107
        Germany
        Kontaktstelle(n): 04107
        Telefon: +49 3419770
        E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de
        Fax: +49 3419771049
        Internet-Adresse: www.lds.sachsen.de
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB), 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB), 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB), 5.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB).

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB), 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB), 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB), 5.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB).

        Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
        Braustraße 2
        Leipzig
        04107
        Germany
        Kontaktstelle(n): 04107
        Telefon: +49 3419770
        E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de
        Fax: +49 3419771049
        Internet-Adresse: www.lds.sachsen.de
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
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