Metalworking (Германия - Тендер #45483667) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Stadt Würzburg Номер конкурса: 45483667 Дата публикации: 28-08-2023 Сумма контракта: 2 213 862 (Российский рубль) Цена оригинальная: 37 505 (Евро) Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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M0016 Umnutzung und Sanierung Mozart-Areal: Hufeisen - 23BO0032 Metall- und Schlosserarbeiten Absturzsicherung nach ATV DIN 18360
Reference number: 23BO0032Die ehemalige MOZartschule (Baujahr 1955-57) soll saniert werden. Das südliche angeordnete unter Denkmalschutz stehende Hufeisenareal der ehemaligen Mozartschule erhält zukünftig 4 verschiedeneNutzungen: die Hochschule für Musik (HfM), die städtische Sing- und Musikschule (SuM9, einen städtischen Veranstaltungsbereich und das MOZartfestbüro einschl. Verwaltung. Folgende Maßnahmen werden ausgeführt:
- Anpassung, der seit den 1950er Jahren unveränderten Funktionsstruktur an die geänderten Bedingungen.
- Austausch der verbrauchten haustechnischen Anlagen auf zeitgemäße Anforderungen und rechtliche Bestimmungen.
- Anpassung an die veränderten gesetzlichen Grundlagen für den Brandschutz.
Absicherung eventueller späterer Fremdvermietung/ Besitzveränderungen.
- Erfüllung der Anforderungen an den Schallschutz und Raumakustik mit Blick auf die zukünftigen Nutzungen.
Mozart-Areal, Hofstraße 11, 97070 Würzburg
1 psch Werkstattzeichnungen + örtliches Aufmaß
21 St Kernbohrung Werkstein D 50-100mm
16 St Herstellen Aussparung zur Aufnahme Fußplatte 120x120
35 m Geländer – Absturzsicherung,
Obergurt aus Flachstahl, rechteckig, Stahlquerschnitt 50x12 mm, S355,
vollflächig mit Tragstäben verschweißt, Schweißnaht als HV-Naht, Oberfläche glatt
verschliffen Tragstäbe aus Flachstahl, rechteckig, Stahlquerschnitt 50x12 mm, S355
vollflächig mit Obergurt und Fußplatten verschweißt, Pfostenabstand e=100cm
140 St Metallstabelement in Ebene Bestandgeländer
aus Rundstab Stahl, S235, Durchmesser 12mm, Gesamthöhe ab OK FFB 250mm,
bestehend aus zwei Ringelementen Außendurchmesser 40mm, verbunden mit
Rundstab, sowie auf dem Werksteinbelag aufgesetzter einteiliger Rosette d = 37mm
Höhe 6mm
Angabe zur Befähigung zur Berufsausübung durch Eigenerklärung über Registereintragung; Bei Bietern in der engeren Wahl Bestätigung der Eigenerklärung auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintrag in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer; Bei Unternehmen mit Sitz im Ausland Nachweis des Herkunftsstaates.
- Angabe des Umsatzes des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren durch Eigenerklärung
- Angabe zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU VOB/A und schweren Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen durch Eigenerklärung
- Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation durch Eigenerklärung und ggf. Vorlage eines Insolvenzplans
- Angabe zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung durch Eigenerklärung; Bei Bietern in der engeren Wahl Bestätigung der Eigenerklärung auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch: Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit beitragspflichtig), Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
- Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft durch Eigenerklärung; Bei Bietern in der engeren Wahl Bestätigung der Eigenerklärung auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch: qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
- Nachweis der fachlichen Erfahrung durch Eigenerklärung, dass in den letzten 5 Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. Bei Bietern in der engeren Wahl: Vorlage von drei Referenznachweisen mit Angaben in Anlehnung an Formblatt 444 Referenzbescheinigung
- Angaben zur personellen Ausstattung durch Eigenerklärung, dass die für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen; Bei Bietern in der engeren Wahl Bestätigung der Eigenerklärung auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch: Angabe der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal
- siehe Ausführungsunterlagen
- Der Auftragnehmer hat bei der Ausführung des öffentlichen Auftrags alle für ihn geltenden rechtlichen Verpflichtungen einzuhalten, insbesondere den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens diejenigen Mindestbedingungen einschließlich des Mindestentgelts zu gewähren, die nach dem Mindestlohngesetz, einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag oder einer nach § 7, § 7a oder § 11 AEntG oder einer nach § 3a AÜG erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden, sowie gem. § 7 Abs. 1 AGG und § 3 Abs. 1 EntgTranspG Frauen und Männern bei gleicher oder qleichwertiger Arbeit gleiches Entgelt zu bezahlen
Anschrift siehe Nr. VI.4.4)
Information about authorised persons and opening procedure:Nur Vertreter des Auftraggebers
Nur Vertreter des Auftraggebers
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Zentrale Vergabestelle Stadt Würzburg