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Architectural and related services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #45262560)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Landkreis Göttingen
Номер конкурса: 45262560
Дата публикации: 22-08-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023081720230919 14:00Regional or local authorityContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderGeneral public services01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Landkreis Göttingen
      Reinhäuser Landstraße 4
      Göttingen
      37083
      Germany
      Telefon: +49 551525-2487
      E-Mail: hellmold@landkreisgoettingen.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YZH68C4/documents
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YZH68C4

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Sanierung Schwimmbad Adelebsen // Generalplanung

        Referenznummer der Bekanntmachung: 2023/149
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71200000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Der Landkreis Göttingen plant die Sanierung und den Umbau der Lehrschwimmhalle an der früheren Albert-Schweitzer Schule in Adelebsen.

        .

        Gegenstand des Verfahrens sind die zugehörigen Generalplanungsleistungen in der

        - Objektplanung gem. §§ 33 ff. HOAI, Grundleistungen LPH 1+2 tlw., 3-9 komplett;

        - Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, Grundleistungen LPH 1+2 tlw., 3-6 komplett,

        - Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, Grundleistungen LPH 1+2 tlw., 3-9 komplett sowie

        - Freianlagenplanung gem. §§ 38 ff. HOAI, Grundleistungen LPH 1+2 tlw., 3-9 komplett.

        .

        Die Leistungen der Generalplanung umfassen alle erforderlichen o.g. Planungsleistungen im Zusammenhang mit der Sanierung und dem Umbau der Lehrschwimmhalle in Adelebsen.

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71327000, 71321000, 71222000
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Adelebsen Siedlungsstraße 11 37137 Adelebsen Das Planungsgrundstück liegt in der Ortschaft Adelebsen. Der Bauherr hat seinen Sitz in Göttingen, wo zum Teil die Planungsbesprechungen stattfinden werden.

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Der Landkreis Göttingen plant die Sanierung und den Umbau der Lehrschwimmhalle an der früheren Albert-Schweitzer Schule in Adelebsen.

        .

        Gegenstand des Verfahrens sind die zugehörigen Generalplanungsleistungen in der

        - Objektplanung gem. §§ 33 ff. HOAI, Grundleistungen LPH 1+2 tlw., 3-9 komplett;

        - Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, Grundleistungen LPH 1+2 tlw., 3-6 komplett,

        - Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, Grundleistungen LPH 1+2 tlw., 3-9 komplett sowie

        - Freianlagenplanung gem. §§ 38 ff. HOAI, Grundleistungen LPH 1+2 tlw., 3-9 komplett.

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        Die Lehrschwimmhalle befindet sich im Erdgeschoss eines Gebäudeteils, der zur weitläufigen Anlage der ehemaligen Albert-Schweitzer-Haupt- und Realschule Adelebsen gehört. Im Obergeschoss des Gebäudes ist die "kleine" Turnhalle angesiedelt, welche ebenfalls Bestandteil des Projektes ist. Die Albert-Schweitzer-Haupt- und Realschule Adelebsen wurde nach 48 Jahren im Sommer 2015 durch den Landkreis Göttingen als Schulträger geschlossen. Um dem Verfall der ungenutzten Gebäude entgegen zu wirken, beschloss der Gemeinderat im Jahre 2017 den Kauf der Liegenschaft außer dem Gebäudeteil, in welchem die Schwimmhalle untergebracht ist. Betreiber dieser Schwimmhalle ist weiterhin der Landkreis Göttingen. Das frühere Schulgebäude steht zwischenzeitlich genauso wie die angrenzende große Sporthalle im Eigentum des Flecken Adelebsen.

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        Die einzig verbliebene Schule des Flecken Adelebsen ist die Heinrich-Christian-Burckhardt Grundschule, eine offene Ganztagsschule in der Trägerschaft des Flecken Adelebsen in Adelebsen, deren Gelände direkt an die Schwimmhalle angrenzt. Die Grundschüler:innen stellen eine der Hauptnutzungsgruppen des Bades und der Turnhalle dar, eine weitere Hauptnutzerin ist die DLRG.

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        Die Lehrschwimmhalle bietet die einzige Möglichkeit, im Einzugsbereich der Grundschule während der Wintersaison Schul- und Vereinssport zu betreiben.

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        Die Energieversorgung für die Lehrschwimmhalle erfolgt bisher aus der ehemaligen Albert-Schweitzer-Schule.

        Das betrifft:

        - Wärme (Wärmemengenzähler)

        - Strom (Unterzähler in der ehem. Schule)

        - Wasser (eigener Wasseranschluss, aber in der ehemaligen Schule)

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Zusammensetzung und Erfahrung des vorgesehenen Projektteams / Gewichtung: 30%
        Qualitätskriterium - Name: Qualität des exemplarischen Ansatzes & Einschätzungen zum Projekt / Gewichtung: 30%
        Qualitätskriterium - Name: Termine // Kosten // Qualitäten / Gewichtung: 20%
        Kostenkriterium - Gewichtung: 20%
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2023-11-01
        Ende: 2026-12-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
        Beschreibung der Verlängerungen:

        Bei baubedingten Verzögerungen

      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Anzahl der Bewerber: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        inweise zur Bewertung der Auswahlkriterien.

        Die Auswahl der Bewerber/innen erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten.

        Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die / der Bewerber/in bzw. die Bewerbendengemeinschaft für das Verfahren geeignet.

        Falls die Zahl der Bewerber/innen, die die Mindestanforderungen erfüllen die aufzufordernde Höchstzahl

        der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber/innen überschreitet, werden die Bewerber/innen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, durch Losverfahren unter den geeigneten Bewerber/innen ausgewählt.

        Für den Teilnahmewettbewerb bezieht sich die Auftraggeberin auf Eigenerklärungen. Sollte sich im Verlauf des Verfahrens herausstellen, dass die Erklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wird der Bewerber aus dem Verfahren - unabhängig vom Verfahrensstand - ausgeschlossen. Die Auftraggeberin behält sich das Recht vor, in Zweifelsfällen Nachweise zu verlangen oder nähere Informationen einzuholen.

        Mindestanforderungen:

        Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 45 VgV)

        1.1 Nettoumsatz für Dienstleistungen im Leistungsbild Objektplanung § 33 HOAI, in EUR im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre (2020, 2021, 2022)

        Mindestanforderung: 250 000 EUR p. a. im Mittel.

        1.2 Nettoumsatz für Dienstleistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung § 55 HOAI, in EUR im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre (2020, 2021, 2022)

        Mindestanforderung: 200 000 EUR p. a. im Mittel.

        Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV)

        2. Berufliche Leistungsfähigkeit

        Nachweis der Berufszulassung für die zu erbringenden Leistungen im jeweiligen Leistungsbereich.

        3. Referenzprojekte

        Die technische Leistungsfähigkeit wird durch Referenzprojekte nachgewiesen.

        Der Projektabschluss der Referenzprojekte (Abschluss LPH 8 § 34 und 55 HOAI bzw. 6 § 51 HOAI, mind. Übergabe an den Betreiber) muss im Zeitraum von Juli 2013 bis Juli 2023 liegen.

        Projekt 1 // Objektplanung

        Eine Gebäudesanierung mit Baukosten der KG 300 + 400 >= 1 Mio. EUR brutto für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB in den Leistungsphasen 2 bis 8 nach HOAI § 34, Honorarzone III oder höher § 35 HOAI, erbracht und abgeschlossen.

        Projekt 2 // Tragwerksplanung:

        Eine Gebäudesanierung mit Baukosten der KG 300 + 400 >= 1 Mio. EUR netto in den Leistungsphasen 2 bis 6 nach § 51 HOAI, Honorarzone III oder höher § 52 HOAI, erbracht und abgeschlossen.

        Projekt 3 // Technische Ausrüstung HLS:

        Eine Gebäudesanierung mit Baukosten der KG 400 >= 300 000 EUR netto in den Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 nach HOAI § 55 in den Anlagengruppen 1, 2 und 3 gem. § 53 HOAI, Honorarzone II oder höher § 56 HOAI, erbracht und abgeschlossen.

        Projekt 4 // Technische Ausrüstung ELT:

        Eine Gebäudesanierung mit Baukosten der KG 400 >= 300 000 EUR netto in den Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 nach HOAI § 55 in den Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 HOAI, Honorarzone II oder höher § 56 HOAI, erbracht und abgeschlossen.

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Beauftragung der jeweils nächsten Stufe kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen seitens des Auslobers erfolgen. Die Weiterbeauftragung steht unter Vorbehalt der Einhaltung des Kostenrahmens und/oder der Bereitstellung der erforderlichen Haushaltsmittel. Die oder der Auftragnehmende ist im Falle des Abrufs der Leistungen durch den Auftraggeber verpflichtet, die Leistungen, auch stufenweise, zu erbringen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht.

        Stufe 1: LPH 1-3

        Stufe 2: LPH 4-5

        Stufe 3: LPH 6

        Stufe 4: LPH 7-9

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Bewerbende mit Sitz in Deutschland legen einen Handelsregisterauszugs (nicht älter als Januar 2022) vor, falls die Bewerbendenform dies vorsieht.

        Bewerbende mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist; bei Bewerbendengemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied.

        .

        Mindestens ein Mitglied der Bewerbendengemeinschaft muss die Bauvorlageberechtigung im Bundesland Niedersachsen besitzen. Fügen Sie entsprechende Nachweise bei. In die Architektenkammer eines Bundeslandes in Deutschland eingetragene Architekt:innen erfüllen die Anforderung der Bauvorlageberechtigung, hier genügt der Nachweis der Kammerzugehörigkeit. Bestätigungen in anderen als deutscher Sprache müssen in einer Übersetzung vorgelegt werden. Die bewerbende Person garantiert die Richtigkeit der Übersetzung.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        siehe unter II.2.9)

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        siehe unter II.2.9)

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        siehe unter II.2.9)

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        siehe unter II.2.9)

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.

        Zur Bearbeitung zugelassen sind Arbeits- bzw. Bietendengemeinschaften aus Architekt:innen, Landschaftsarchitekt:innen und Ingenieur:innen der Tragwerksplanung sowie Versorgungs- und Elektrotechnik, welche jeweils die Anforderungen an die Berufszulassung erfüllen, die an natürliche und juristische Personen gestellt sind und die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt:in, Landschaftsarchitekt*in bzw. Ingenieur:in der Tragwerksplanung und Versorgungstechnik/ Elektrotechnik berechtigt sind.

        Als Berufsqualifikation wird gem. § 75 (1) VgV der Beruf Architekt:in für die Leistungen gem. § 34 HOAI gefordert.

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        Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt:in bzw. Landschaftsarchitekt:in, wer über einen Diplom- oder Masterabschluss, ein Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl.EU Nr. L 255 S. 22) entspricht.

        .

        Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Aufgabe entsprechen und für die Teilnahme eine verantwortliche Person benannt ist, welche die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.

        Gemeinschaften von Bietenden natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Gemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Gemeinschaften von Bietenden führen zum Ausschluss der Betei

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung in der jeweiligen Fachrichtung mit Deckungssummen (gem. RB Bau)

        /

        über 3.000.000,- EUR je Schadensfall für Personen- und 5.000.000,- für Sach- und Vermögensschäden für die Generalplanung,

        /

        jeweils bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen.

        Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben,

        bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (ohne Unterscheidung nach Sach-, Vermögens- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass alle Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.

        Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung eines solchen Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-09-19
      Ortszeit: 14:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
      Tag: 2023-09-15
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
    3. Zusätzliche Angaben

      Das Vergabeverfahren wird elektronisch in der webbasierten E-Vergabeplattform dtvp.de durchgeführt und ist unter der URL unter I.3) im Internet erreichbar.

      .

      Die elektronische Teilnahme an Vergabeverfahren sowie die mögliche Registrierung für die E-Vergabeplattform sind für Bewerbende und Bietende vollständig kostenfrei.

      Die von der Vergabestelle übermittelten Informationen werden entweder direkt in der bzw. über die Oberfläche der E-Vergabeplattform bzw. dem virtuellen Projektraum zum Vergabeverfahren (z. B. Bekanntmachungen, Kommunikationsnachrichten) oder innerhalb der Plattform bzw. virtuellen Projekträume als Datei-Downloads bereitgestellt (Vergabeunterlagen oder Anhänge zu Kommunikationsnachrichten).

      Zur Nutzung der E-Vergabeplattform bis zur Abgabe elektronischer Teilnahmeanträge und Angebote sind lediglich ein aktueller Internet-Browser sowie ein Internetzugang erforderlich.

      Für die Abgabe elektronischer Angebote, Teilnahmeanträge, Interessenbekundungen und Interessenbestätigungen wird innerhalb der E-Vergabeplattform ein kostenfreies Bietertool bereitgestellt. Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche auf Ihrem Computer installiert werden muss. Die Dateien zur Installation des Bietertools werden im entsprechenden Projektraum des Vergabeverfahrens für das entsprechende Betriebssystem zum Download angeboten.

      .

      Bewerbungsverfahren:

      Die Auswahl der Bewerber:innen erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten.Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Bewerbergemeinschaft für das Verfahren geeignet. Falls die Zahl der Bewerber:innen, die die Mindestanforderungen erfüllen die aufzufordernde Höchstzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber:innen überschreitet, werden die Bewerber:innen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, durch Losverfahren unter den geeigneten Bewerber:innen ausgewählt.

      .

      Eine Bewerbung mittels postalischer Papierform, E-Mail oder Fax ist nicht zulässig!

      .

      Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der Auftraggeberin. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Weitere Auskünfte sind nur auf Anfrage über die Vergabeplattform erhältlich. Die Anfragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Die Bewerbenden haben sich durch regelmäßige Kontrolle der Internetseite selbst über Antworten auf Bewerberfragen oder Änderungen der Bewerbungsunterlagen zu informieren.

      .

      Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbenden Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen.

      .

      Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass die Auftraggeberin möglichst 7 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann.

      .

      Die Ausloberin behält sich vor, bei mehr als 5 wertungsfähigen Bewerbungen auf Nachforderungen zu verzichten.

      .

      VERGABE

      Die Auftraggeberin behält sich gemäß § 17 (11) VgV vor, den Auftrag aufgrund der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.

      Bekanntmachungs-ID: CXP4YZH68C4

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr - Regierungsvertretung Lüneburg
        Auf der Hude 2
        Lüneburg
        21339
        Germany
        Kontaktstelle(n): 21339
        Telefon: +49 4131151334
        E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

        Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).

        Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ebenfalls unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.

        Der Vergabenachprüfungsantrag ist ferner nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB unzulässig, soweit Verstöße

        gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB schließlich dann unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Für die weiteren Voraussetzungen der Zulässigkeit wird auf §§ 160 und 161 GWB verwiesen.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

        Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).

        Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ebenfalls unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.

        Der Vergabenachprüfungsantrag ist ferner nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB unzulässig, soweit Verstöße

        gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB schließlich dann unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Für die weiteren Voraussetzungen der Zulässigkeit wird auf §§ 160 und 161 GWB verwiesen.

        Landkreis Göttingen
        Reinhäuser Landstraße 4
        Göttingen
        37083
        Germany
        Kontaktstelle(n): 37083
        Telefon: +49 551525-2487
        E-Mail: hellmold@landkreisgoettingen.de
        Internet-Adresse: www.landkreisgoettingen.de
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-08-17

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