Bridge construction work (Германия - Тендер #44012226) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: DB Netz AG (Bukr 16) Номер конкурса: 44012226 Дата публикации: 24-07-2023 Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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Germany-Frankfurt-on-Main: Bridge construction work
2023/S 140-448382
Modification notice
Modification of a contract/concession during its term
Section I: Contracting authority/entity
Section II: Object
Aachen Rothe Erde PFA 2 Bautechnik Los 2.1
Aachen Rothe Erde
Oberbau, Gleisverlängerung von ca 1700m (inkl. Erd- und Tiefbau), Anpassung Kreuzungsbauwerk, Böschungssicherung, Neubau Lärmschutzwände, Koordinierte Kabeltrasse
Section IV: Procedure
Section V: Award of contract/concession
Aachen Rothe Erde PFA 2 Bautechnik Los 2.1
Section VI: Complementary information
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Section VII: Modifications to the contract/concession
Aachen Rothe Erde
Oberbau, Gleisverlängerung von ca 1700m (inkl. Erd- und Tiefbau), Anpassung Kreuzungsbauwerk, Böschungssicherung, Neubau Lärmschutzwände, Koordinierte Kabeltrasse
Kampfmitteluntersuchung durch Suchschlitze
(MKA 162_76)
Die vorhandene Vorflutkanalanlage sollte zur Ableitung des anfallenden Oberflächenwassers genutzt werden. Im Zuge der
Ausführung hat sich durch die Untersuchung der Vorflutkanalanlage herausgestellt, dass diese zum Teil zerstört ist und somit
nicht genutzt werden kann. Aufgrund dessen muss eine Ersatzvorflut mit Versickerungsbecken errichtet werden. Dafür ist der
Einsatz eines Rammgeräts für den Versickerbecken-Verbau erforderlich. Vor diesem Hintergrund mussten
Kampfmitteluntersuchungen erfolgen. Aufgrund hoher Störanteile im Boden konnten in oberflächennahen Bereichen die
Sondierungsbohrungen nicht ausgewertet werden. Deshalb mussten entlang der Verbauachsen bis auf ca. 1,50 m Tiefe
Schlitze unter Aufsicht eines Kampfmittel-Verantwortlichen gegraben und wieder verfüllt werden, um die Kampfmittelfreiheit für
anschließende Rammarbeiten herzustellen. Dieser Sachverhalt war im Rahmen der Entwurfsplanung unvorhersehbar und
konnte somit nicht im Hauptvertrag erfasst werden.