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Primary school construction work (оригинал извещения) (Германия - Тендер #44011362)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: SBH | Schulbau Hamburg
Номер конкурса: 44011362
Дата публикации: 24-07-2023
Сумма контракта: 302 225 632 (Российский рубль) Цена оригинальная: 5 120 000 (Евро)
Источник тендера:


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Регистрация
2023071920230823 10:00Regional or local authorityContract noticeWorksOpen procedureEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsLowest priceGeneral public services01A0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      SBH | Schulbau Hamburg
      An der Stadthausbrücke 1
      Hamburg
      20355
      Germany
      E-Mail: vergabestellesbh@sbh.hamburg.de
      Fax: +49 40427310143
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://fbhh-evergabe.web.hamburg.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/c585480e-74ec-41c9-97f7-640dcf20d285
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://fbhh-evergabe.web.hamburg.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/c585480e-74ec-41c9-97f7-640dcf20d285

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        GU-Leistung, Schimmelmannstr. 70

        Referenznummer der Bekanntmachung: SBH VOB OV 151-23 LG
      2. CPV-Code Hauptteil:
        45214210
      3. Art des Auftrags:
        Bauauftrag
      4. Kurze Beschreibung:

        Die Grundschule Marienthal in Wandsbek-Süd, Schimmelmannstr. 70, soll um zwei Züge zur 6-Zügigkeit erweitert werden. Dies soll mittels eines 3-geschossigen Zubaus erfolgen. Die Bestellfläche der BSB beträgt 1.067,8 m² HNF inkl. 408m² für Gemeinschaftsfläche, die als Aula realisiert werden soll, was in Summe 1.484,24 m² Mietfläche ergibt. Die Nutzung gliedert sich in Allgemeine Unterrichtsflächen (8 Klassenräume) und vorgenannte Aula mit Bühne im EG, die gem. VStättVO als Versammlungsstätte genehmigt werden soll.

        Es ist geplant das Gebäude in teilvorgefertigter und massiver Bauweise zu errichten. Aufgrund der gegebenen Dringlichkeit (Bezug Sommer 2024) sollen die benötigten Teilleitusngen durch den späteren Generalunternehmer erbracht werden. Die Teilvorgefertigung dieser standardisierten Planung ermöglicht die Reduzierung der Rohbaumontage auf zirka 4 Wochen und damit eine kürzere Witterungsabhängigkeit und durchgehend hohe Fertigungsgenauigkeit mit Vorinstallationen in Decken- und Wandelementen.

        Die Fertigstellung ist für Juli 2024 geplant. Um den hohen Bedarf, aufgrund der großen Anmeldezahlen am Standort, rechtzeitig mit dem erforderlichen Neubau bedienen zu können, sind schnelle Bauabläufe zu gewährleisten.

        Die Planungsleistungen basieren auf der Planung des sog. "Hamburger Klassenhauses".

      5. Geschätzter Gesamtwert:
        Wert ohne MwSt.: 5 120 000.00 EUR
      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        45214210
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Schimmelmannstr. 70

        22043 Hamburg

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist der Neubau eines 3-geschossigen Schulgebäudes.

        Von den Bietern/Bietergemeinschaften soll ein Gebäude entwickelt werden, welches in Systembauweise wirtschaftlich in kurzer Zeit und in hoher architektonischer und funktionaler Qualität unter Berücksichtigung der geschilderten Anforderungen erreichtet werden kann.

        Um eine kostenintensive Verlängerung der Standzeit von temporären mobilen Klassenraumanlagen zu vermeiden, soll das Gebäude in verkürzter Bauzeit in möglichst vorelementierter und hocheffizienter Bauweise errichtet werden.

        Der Neubau entspricht den mit der Schule abgestimmten Raumbedürfnissen und pädagogischen Anforderungen und soll zu einem festgesetzten Termin der Schule zu Verfügung gestellt werden.

      5. Zuschlagskriterien:
      6. Geschätzter Wert:
        Wert ohne MwSt.: 4 100 000.00 EUR
      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 13
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        voraussichtlicher Ausführungszeitraum: Beginn ca. September 2023; Fertigstellung ca. August 2024

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        - Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Registriernummer

        oder:

        - Gewerbeanmeldung oder Handelsregisterauszug (den aktuellen Stand abbildend)

        - Eintragung in die Handwerksrolle oder in das Berufsregister bzw. Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer (gültig und den aktuellen Stand abbildend)

        Und:

        - ausgefüllte Anlage Fabrikatsangaben

        - ausgefülltes Preisblatt

        - zusätzliche Erklärung über die Weitervergabe von Bauleistungen an Nachunternehmer.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        - Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Registriernummer

        oder:

        - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (SOKA-Bau oder anderer Sozialkassen) über die vollständige Entrichtung der Beiträge (gültig und nicht älter als 12 Monate). Sofern keine Beitragspflicht an eine Sozialkasse besteht, ist der Nachweis über die geleisteten, gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge (gültig und nicht älter als 12 Monate) beizubringen

        - Bescheinigung der Berufsgenossenschaft bzw. des Versicherungsträgers, zum Nachweis, dass die Beiträge ordnungsgemäß abgeführt werden (nicht älter als 12 Monate)

        - Bescheinigung in Steuersachen vom zuständigen Finanzamt über die zuverlässige Entrichtung von Steuern (gültig und nicht älter als 12 Monate)

        - Umsätze aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren als Eigenerklärung (gem. § 6a EU Nr. 2 lit. c Satz 1 VOB/A)

        - gültige Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG

        Und:

        — Eigenerklärung über die Bereitschaft zum Abschluss einer projektbezogenen Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall von Seiten des Bewerbers,

        — Nachweis der Bereitschaft des Versichererungsgebers zum Abschluss einer projektbezogenen Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall.

        Der Abschluss der Versicherung ist spätestens 8 Tage nach Eingang des Inaussichtstellungsschreibens gemäß § 134 GWB und somit bei einer konkreteren Beauftragungsabsicht durch den Bestbietenden nachzuweisen.

        Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, indem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.

        Sofern als Bietergemeinschaft (ARGE) geboten wird, ist die Bereitschaft zum Abschluss einer ARGE-Versicherung durch die jeweiligen Versicherungen der ARGE-Partner mit dem Angebot einzureichen.

        Soweit der Bieter/die Bietergemeinschaft gemäß § 6d EU VOB/A auf Kapazitäten Dritter (andere Unternehmen) zurückgreift (Eignungsleihe), sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch von diesen vorzulegen.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        - Der durchschnittliche Jahresumsatz über die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, die angegeben werden, muss mindestens 3.500.000,00,- Euro erreichen.

        Sofern in Bietergemeinschaft angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft zusammen den genannten Mindestwert erreichen.

        - Die Erklärungen über den Abschluss der Betriebshaftpflicht im Auftragsfall müssen projektbezogen und über Deckungshöhen in Höhe von mind. 5,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden erfolgen.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        — Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Registriernummer

        Oder:

        — mindestens eine Referenz zu vergleichbaren Leistungen aus den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren (gem. § 6 a EU Nr. 3 lit. a VOB / A),

        — Zahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte der letzten drei Kalenderjahre als Eigenerklärung (gem. § 6 a EU Nr. 3 lit. g VOB / A).

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Es ist mindestens 1 Referenzbescheinigung von einem Bauvorhaben mit vergleichbarer Leistung einzureichen. Die Referenz ist vergleichbar, wenn der Bieter in den letzten 5 Jahren (Stichtag 01.06.2018)

        — ein Gebäude schlüsselfertig errichtet hat und

        — das Auftragsvolumen mindestens 1 Mio. EUR netto für die KG 300 & 400 betrug und

        — mindestens 900 m² NRF errichtet wurden.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen:

        a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen,

        b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder

        c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln,

        auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe).

        Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bieter mit Angebotsabgabe in Form einer Eigenerklärung zu erklären.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Offenes Verfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-08-23
      Ortszeit: 10:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-10-23
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
      Tag: 2023-08-23
      Ortszeit: 10:00
      Ort:

      An der Stadthausbrücke 1, 20355 Hamburg

      Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

      Die Öffnung der Angebote ist NICHT öffentlich.

  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiertDie Zahlung erfolgt elektronisch
    3. Zusätzliche Angaben

      voraussichtlicher Ausführungszeitraum: Beginn ca. September 2023; Fertigstellung ca. August 2024

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
        Neuenfelder Straße 19
        Hamburg
        21109
        Germany
        Kontaktstelle(n): 21109
        Telefon: +49 40428403230
        E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de
        Fax: +49 40427940997
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit:

        1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit:

        1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung (U 1)
        An der Stadthausbrücke 1
        Hamburg
        20355
        Germany
        Kontaktstelle(n): 20355
        E-Mail: vergabestellesbh@sbh.hamburg.de
        Fax: +49 40427310143
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-07-19

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