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Architectural and related services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #43233314)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Trier, vertreten durch die Niederlassungsleitung
Номер конкурса: 43233314
Дата публикации: 28-06-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023062320230803 23:59Regional or local authorityContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderEconomic and financial affairs01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Trier, vertreten durch die Niederlassungsleitung
      Paulinstraße 58
      Trier
      54292
      Germany
      Telefon: +49 2619701-0
      E-Mail: VOFVergabe.Koblenz@LBBnet.de
      Fax: +49 2619701-444
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://lbb.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPLYYDYLDB/documents
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://lbb.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPLYYDYLDB

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Wirtschaft und Finanzen
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Sanierung und Revitalisierung alte Männeranstalt JVA Wittlich Generalplanerleistungen

        Referenznummer der Bekanntmachung: 23D0067
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71200000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Auftragsgegenstand ist die Revitalisierung des leerstehenden Haftgebäudes der alten Männeranstalt der JVA Wittlich (Baujahr 1900-1910) inkl. der begleitenden Maßnahmen Neubau Besuchergebäudes, Umbau u. Erweiterung Pfortengebäude, Abbruchmaßnahmen im Zusammenhang mit Umbauplanungen (Treppenhäuser Haftgebäude), Gestaltung Außen-/Freiflächen, Sanierung der historischen Haftmauer u. Errichtung einer mobilen temp. Haftmauer aus Betonfertigteilen.

        Es sind Generalplanerleistungen für folgende Objekt-, Fachplanungs- sowie Beratungsleistungen inkl. Bes. Leistungen auszuführen:

        - Objektplanung Geb. LPH 2 -9 gem.§ 34 HOAI,

        - Beratungsleistungen Bauphysik (Wärmeschutz, Bau- u. Raumakustik) LPH 1-9 gem. Anlage 1 Ziffer 1.2.2 HOAI,

        - Tragwerksplanung LPH 1-6 gem. § 51 HOAI inkl. der Ingenieurtechnischen Kontrolle gem. Anlage 14 zu § 51 HOAI,

        - Fachplanung TA, AnlGr. 1 bis 8 gem. §§ 55 HOAI

        - Objektplanung Freianlagen LPH 2-9 gem. § 39 HOAI

        - Objektplanung Ingenieurbauwerke LPH 2-9 gem. § 43 HOAI

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71221000, 71240000, 71000000, 71300000, 71314100, 71250000, 71327000, 71314310, 71313200
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Wittlich

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Revitalisierung des denkmalgesch. Haftgeb. der JVA, in zu erhaltender preußisch-panoptischer Bauweise, Sanierung u. Anbau der historischen Pforte, Neuerrichtung eines Besuchergeb., Sanierung einer historischen, denkmalgesch. Haftmauer. Errichtung eines sep. Sicherheitsbereichs durch Ergänzung der vorh. Haftmauern u. Sicherheitszäune, sowie Herstellen einer Baustellenzufahrt mit Pforte.

        Die vorab erfolgte Schadstofffreimachung der Geb. u. der Rückbau versch. Gebäudeteile im Rahmen einer Baufeldfreimachung sind nicht Bestandteil dieses Auftrags.

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        Es erfolgt eine sinngem. Anwendung des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) unter Berücksichtigung von Kriterienkatalogen.

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        Kennwerte:

        - Haftgeb. (Geb. 001): Denkmalschutz, BGF ca. 13.500 m², BRI ca. 48.015 m³

        - Pforte (Geb. 002): Denkmalschutz, BGF ca. 180 m², BRI ca. 800 m³

        - Neubau Besuchergeb.: vorges. BGF ca. 1.600 m², BRI ca. 6.300 m³

        - Freiflächen von ca. 12.000 m²

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        Die Ausführung u. alle Maßnahmen erfolgen in enger Abstimmung mit der JVA. Der Dienstbetrieb hat immer Vorrang u. die sicherheitstechn. Aspekte der JVA sind immer zu berücksichtigen. Bis zum Beginn der Bauphase erfolgt der Zugang über die Pforte, sodass beim Betreten des Baufeldes die Sicherheitsanforderungen zu beachten sind. Für die Bauausführung wird das Baufeld vom gesicherten Bereich abgetrennt u. erhält eine(n) eigene(n) Zugang/Zufahrt.

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        Vorauss. Termine:

        Vorlage Bauunterlage: 02/25

        Genehmigungsplanung: 05/25

        Ausführungsplanung: 06/25 - 06/26

        Bauausführung: 12/26 - 02/30

        Inbetriebnahme: 08/29 - 02/30

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        Elektrotechnik AnlGr. 4-6:

        Neue Gebäudehauptverteilungen, USV-Anlagen, Sicherheitslichtanlagen, Blitzschutz, Einbruch- und Brandmeldeanlagen, Personen-Notrufanlagen, Zellenrufanlage, BOS-Funk, Türsteuerung, Videoüberwachung, Gefahrenmanagementsysteme u. ein Aufzug im Haftgeb., Berücksichtigung noch zu erstellendes Brandschutzkonzeptes. Alle sicherheitsrelev. Anlagen sind in der Liegenschaft vorhanden u. müssen in diese Systeme integriert werden.

        Die vorh. techn. Anlagen sind, bis auf einen Knotenpunkt für sicherheitstechn. Anlagen, zurückgebaut. Die Geb. müssen in die sicherheitstechn. Struktur der Liegenschaft eingebunden werden.

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        Versorgungstechnik AnlGr. 1, 2, 3, 7, 8:

        Die bestehenden techn. Anlagen werden vorab vollständig zurückgebaut u. werden komplett erneuert:

        Neues Trinkwassernetz inkl. neuer Warmwasserbereitung, Neue Wärmeversorgung inkl. Wärmeversorgungskonzept (Nahwärmeanschluss oder dezentrale Lösung). Neues Wärmeverteilnetz inkl. neuer Heizflächen, neue Lüftungs- und Kälteanlagen, neue Löschwasserleitung "Nass" inkl. Löschwassertrennstation u. Wandhydranten. Alle techn. relev. Anlagen, Feldgeräte usw. sind auf neue Informationsschwerpunkt (ISP´s) aufzulegen u. auf die vorh. Gebäudeautomation aufzuschalten.

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        Es wird ein Inbetriebnahmemanager/Technisches Monitoring-Dienstleister beauftragt.

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        Hochbau:

        Haftgeb.:

        Erneuerung Fenster, Türen, Wand- und Bodenbelägen, Dachabdichtungen mit Dämmung (A, B, C-Flügel). Rückbau u. Erneuerung des Dachstuhls mit Eindeckung über Kapelle (D-Flügel). Sanierung von Sandsteingewänden u. -sockeln am ges. Geb., Teilabbrüche von einz. Zwischenwänden u. Deckenbereichen z.B. wegen Einbau von Fluchttreppenräumen (Flügel A, B, C). Anbau eines neuen Fluchttreppenturms Flügel D.

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        Pforte:

        Anbau einer Personen- u. Fahrzeugschleuse. Erneuerung von Wand- und Bodenbelägen. Überprüfung u. ggfls. Erneuerung der Dacheindeckung. Sanierung von Sandsteineinbauten.

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        Neubau Besuchergeb.:

        Das an dieser Stelle vorh., abgängige Geb. muss in seiner Kubatur aufgrund des Ensembleschutzes der gesamten Anstalt übernommen werden.

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        Tiefbau:

        Ingenieurbauwerke:

        Errichtung von insgesamt ca. 260 m mobile Haftmauer unter Verwendung von ca. 140 m bereits vorh. mobiler Haftmauerelemente

        Sanierung der vorh. Bausubstanz von ca. 230 m hist. denkmalgesch. Haftmauer (Sandstein, Putzflächen).

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        Freianlagen: Anlegen von Aufenthaltsbereichen in den Innenhöfen der Haftanstalt. Herrichten des Baufeldes.

      5. Zuschlagskriterien:
        Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 80
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen ("Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb") aufgeführt und näher erläutert ist. Folgende Eignungskriterien werden gewertet: Zahl der Beschäftigten jeweils für die genannte Fachrichtung, Berufserfahrung des koordinierenden Gesamt-Projektleiters, Berufserfahrung des Bauleiters für die Objektplanung Gebäude in der Baustellenpraxis, Anzahl und Qualität der Referenzen (Gebäude, Tragwerksplanung, Bauphysik, Technische Ausrüstung).

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        Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RBBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach §§ 34, 39, 43, 51, 55, Bauphysik gem. Anlage 1 Ziffer 1.2.2-1.2.5 HOAI gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 1 (LPH 2, 3 und 4), Leistungsstufe 2 (LPH 5 und 6), Leistungsstufe 3 (LPH 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9) je nach Leistungsbild. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.

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        Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe nicht innerhalb einer angemessenen Frist abruft. Eine solche angemessene Frist endet im Regelfall nicht vor Ablauf von 6 Monaten nach vollständiger Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe.

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags:

        Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Ausführungszeit für die Leistungen der LPH 9.

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.

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        Erklärung, ob die in den §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes und § 19 des Mindestlohngesetzes).

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        Eigenerklärung, dass kein Bezug zu Russland im Sinne der "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" (Artikel 5k) besteht.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Als Nachweis ist mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen: eine aktuelle Bescheinigung einer Berufshaftpflichtversicherung über das Bestehen einer auftragsbezogenen Einzelversicherung oder eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall für das Einzelobjekt zur Verfügung zu stellen. Der Versicherungsschutz muss sich auf den gesamten Leistungsinhalt des Vertrages, insbesondere auf alle beauftragten Leistungsbilder erstrecken.

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        Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft muss eine Berufshaftpflichtversicherung für das Einzelobjekt während der gesamten Vertragszeit unterhalten. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen für alle Versicherungsfälle bei dem Projekt bzw. über die gesamte Laufzeit des Projektes mindestens das Dreifache der Deckungssumme beträgt.

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        Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein.

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        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Als Mindeststandards werden gefordert:

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        Objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE für alle beauftragten Leistungsbilder mit einer Deckungssumme von mind. 3.000.000 EUR für Personenschäden und von mind. 5.000.000 EUR für sonstige Schäden und einer mindestens 3-fachen Maximierung bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber Nachweise und Erklärungen gem. § 46 Abs. 3 Nrn.1, 2, 3, 6, 8, 9, 10 VgV einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Teilnahmeunterlagen zur Verfügung gestellt.

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        Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte sind gem. § 46 Abs. 3 Nrn. 2 und 6 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben:

        - der koordinierende Gesamt-Projektleiter,

        - die Fachprojektleiter im jeweiligen Leistungsbild,

        - die Fachbauleiter im jeweiligen Leistungsbild.

        Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind nachzuweisen.

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        Für die verschiedenen Leistungsbilder sind für den Bewerber/das Unternehmen, die Fachprojektleiter und die Fachbauleiter aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, die in den letzten 5 Jahren (Abschluss Leistungsphase 8 nach dem 01.01.2018) erbracht wurden und die geforderten Mindeststandards erfüllen.

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        Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben:

        a) Kurzbezeichnung der Baumaßnahme,

        b) Auftraggeber mit Name und Anschrift,

        c) Brutto-Grundfläche der Maßnahme (BGF nach DIN 277),

        d) erbrachte Leistungsphasen,

        e) Zeitraum der Leistungserbringung (von/bis), Abschluss der LPH 8 und der Bauausführung,

        f) Rechnungswert (Honorar, netto)

        g) Schwierigkeitsgrad der Baumaßnahme und der Anlagengruppen,

        h) Gebäudeart,

        i) Art der Baumaßnahme,

        j) Baujahr Gebäude,

        k) Bearbeitete Anlagengruppen,

        l) Leistungsbild Bauphysik.

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        Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten drei Jahren jeweils für die Fachrichtung Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung ersichtlich ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).

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        Der Bewerber hat eine Erklärung beizufügen aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung er verfügt (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV).

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        Der Bewerber hat die Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beschreiben (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt und - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu nennen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 10, 36 VgV).

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Als Mindeststandards werden gefordert:

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        Der koordinierende Gesamt-Projektleiter muss eine abgeschlossene ingenieurwissenschaftliche Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) und eine Berufserfahrung von mind. 3 Jahren nach Studienabschlussund 3 Jahren in der Projektleitung nachweisen.

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        Der Fachprojektleiter und der Fachbauleiter für die Objektplanung Gebäude müssen jeweils eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) in der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieuerwesen und eine Berufserfahrung von mind. 3 Jahren nach Studienabschluss nachweisen. Der Fachbauleiter muss zusätzlich eine Berufserfahrung von 3 Jahren in der Baustellenpraxis nach Studienabschluss nachweisen.

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        Die übrigen Fachprojektleiter des jeweiligen Leistungsteils/-bildes müssen jeweils eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) in der jeweiligen Fachrichtung oder einer jeweils vergleichbaren Fachrichtung und eine Berufserfahrung von mind. 3 Jahren in der jeweils geforderten Fachrichtung nach Studienabschluss nachweisen.

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        Die übrigen Fachbauleiter des jeweiligen Leistungsteils/-bildes müssen eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) in der jeweiligen Fachrichtung oder einer vergleichbaren Fachrichtung oder einen Abschluss als staatlich geprüfter/anerkannter Techniker oder Meister im Bereich der Fachrichtung, sowie eine Berufserfahrung in der Fachrichtung von mind. 3 Jahren nach Studien- bzw. Berufsabschluss nachweisen und mindestens 3 Jahre in der Bauleitung (Baustellenpraxis). Für das Leistungsbild Tragwerksplanung wird kein Fach-Bauleiter gefordert.

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        Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen:

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        1. Bewerber/das Unternehmen

        Mind. 1 Referenz im jeweiligen Leistungsbild/-bereich über vergleichbare Leistungen mit folgenden Merkmalen nachzuweisen:

        Leistungsbild Objektplanung Gebäude

        - Bearbeitung mind. der LPH 3-8 gem. §34 HOAI

        - Umbau, Modernisierung und/oder Erweiterung eines Unterkunfts- oder Beherbergungsgebäudes mit einer BGF von mind. 1.000m²

        - mit mind. Honorarzone III

        Leistungsbild Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz) und/oder Raumakustik)

        - Bearbeitung mind. der LPH 2-7 gem. Anlage 1.2 HOAI

        - Umbau und/oder Modernisierung eines Unterkunfts- oder Beherbergungsgebäudes

        - mit einer BGF von mind. 1.000m²

        - mit mind. Honorarzone III

        Leistungsbild Tragwerksplanung

        - Bearbeitung mind. der LPH 2-6 gem. §51 HOAI

        - Umbau und/oder Modernisierung eines historischen Gebäude Baujahr vor 1920 mit einer BGF von mind. 300m²

        - mit mind. Honorarzone III

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        Leistungsbild TA - Versorgungstechnik:

        - Bearbeitung mind. der LPH 3, 5-8 gem. §55 HOAI für Anlagengruppe 1.1.1, 1.1.2 und 1.1.3

        - Umbau, Modernisierung und/oder Erweiterung eines Unterkunfts- oder Beherbergungsgebäudes mit einer BGF von mind. 1.000m²

        - mit Schwierigkeitsgrad der Anlagengruppen mind. Honorarzone II

        Leistungsbild TA - Elektrotechnik:

        - Bearbeitung mind. der LPH 3, 5-8 gem. §55 HOAI für Anlagengruppe 1.1.4 und 1.1.5

        - Umbau, Modernisierung und/oder Erweiterung eines Unterkunfts- oder Beherbergungsgebäudes mit einer BGF von mind. 1.000m²

        - mit Schwierigkeitsgrad der Anlagengruppen mind. Honorarzone II

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        2. Fach-Projektleiter

        Mind. 1 Referenz im jeweiligen Leistungsbild/-bereich über vergleichbare Leistungen mit folgenden Merkmalen nachzuweisen:

        Leistungsbild Objektplanung Gebäude

        - Bearbeitung mind. der LPH 3-8 gem. §34 HOAI

        - Umbau, Modernisierung und/oder Erweiterung eines Unterkunfts- oder Beherbergungsgebäudes mit einer BGF von mind. 1.000m²

        - mit mind. Honorarzone III

        Leistungsbild TA - Versorgungstechnik:

        - Bearbeitung mind. der LPH 3, 5-8 gem. §55 HOAI für Anlagengruppe 1.1.1, 1.1.2 und 1.1.3

        - Umbau, Modernisierung und/oder Erweiterung eines Unterkunfts- oder Beherbergungsgebäudes

        - mit einer BGF von mind. 1.000m²

        - mit Schwierigkeitsgrad der Anlagengruppen mind. Honorarzone II

        Leistungsbild TA - Elektrotechnik:

        - Bearbeitung mind. der LPH 3, 5-8 gem. §55 HOAI für Anlagengruppe 1.1.4 und 1.1.5

        - Umbau, Modernisierung und/oder Erweiterung eines Unterkunfts- oder Beherbergungsgebäudes mit einer BGF von mind. 1.000m²

        - mit Schwierigkeitsgrad der Anlagengruppen mind. Honorarzone II

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        3. Fach-Bauleiter

        Mind. 1 Referenz über die Objektüberwachung im jeweiligen Leistungsbild/-bereich über vergleichbare Leistungen mit folgenden Merkmalen nachzuweisen:

        Leistungsbild Objektplanung Gebäude

        - Bearbeitung mind. der LPH 6-8 gem. §34 HOAI

        - Umbau, Modernisierung und/oder Erweiterung eines Unterkunfts- oder Beherbergungsgebäudes mit einer BGF von mind. 1.000m²

        - mit mind. Honorarzone III

        Leistungsbild TA - Versorgungstechnik:

        - Bearbeitung mind. der LPH 8 gem. §55 HOAI für Anlagengruppe 1.1.1, 1.1.2 und 1.1.3

        - Umbau, Modernisierung und/oder Erweiterung eines Unterkunfts- oder Beherbergungsgebäudes mit einer BGF von mind. 1.000m²

        - mit Schwierigkeitsgrad der Anlagengruppen mind. Honorarzone II

        Leistungsbild TA - Elektrotechnik:

        - Bearbeitung mind. der LPH 8 gem. §55 HOAI, für Anlagengruppen 1.1.4 und 1.1.5

        - Umbau, Modernisierung und/oder Erweiterung eines Unterkunfts- oder Beherbergungsgebäudes mit einer BGF von mind. 1.000m²

        - mit Schwierigkeitsgrad der Anlagengruppen mind. Honorarzone II

        .

        Zugelassener Referenzzeitraum für Unternehmen, Fach-Projektleiter und Fach-Bauleiter: Abschluss der LPH 6 (Tragwerksplanung), LPH 7 (Bauphysik), LPH 8 (Objektplanung Gebäude, Versorgungstechnik und Elektrotechnik) nach dem 01.01.2018 und Leistungsstand zum Ablauf der Teilnahmefrist (s. Ziff. IV.2.2) mind. LPH 6 (Tragwerksplanung), LPH 7 (Bauphysik), LPH 8 (Objektplanung Gebäude, Versorgungstechnik und Elektrotechnik) oder Bauausführung abgeschlossen.

        .

        Die durchschnittliche jährliche Zahl der Beschäftigten der Fachrichtung Objektplanung Gebäude in den letzten drei Jahren muss mind. 2 Beschäftigte betragen.

        Die durchschnittliche jährliche Zahl der Beschäftigten der Fachrichtung Tragwerksplanung in den letzten drei Jahren muss mind. 1 Beschäftigte betragen.

        Die durchschnittliche jährliche Zahl der Beschäftigten der Fachrichtung Technische Ausrüstung, AnlGr. 1-3 und 7-8 in den letzten drei Jahren muss mind. 2 Beschäftigte betragen.

        Die durchschnittliche jährliche Zahl der Beschäftigten der Fachrichtung Technische Ausrüstung, AnlGr. 4-6 in den letzten drei Jahren muss mind. 2 Beschäftigte betragen.

        .

        Für die Ausführung des Auftrags sind EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mind. DXF u. DWG) und Leistungsverzeichnissen (mind. GAEB 1990) erforderlich.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        Teilnahmeberechtigt sind nach § 75 VgV natürliche Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden und eine Bauvorlageberechtigung nach § 64 Abs. 2 LBauO Rheinland-Pfalz besitzen und eine Berechtigung für die Erstellung von Standsicherheitsnachweisen nach § 66 Abs. 6 LBauO Rheinland-Pfalz besitzen. Ein jeweils entsprechender Nachweis ist vorzulegen.

        .

        Juristische Personen oder Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nennen, der die vorgenannten Anforderungen erfüllt.

        .

        Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der benannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen, geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU, gewährleistet ist. Sofern die Anerkennung der Berufsqualifikation nicht in der vorgenannten Richtlinie geregelt ist, muss eine Bescheinigung einer autorisierte Stelle über die Anerkennung in Deutschland vorgelegt werden.

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).

        .

        Bis zur Einrichtung eines separaten Sicherheitsbereichs und gesonderter Baustellenpforte erfolgt der Zugang in den Sicherheitsbereich der JVA Wittlich über die Hauptpforte der JVA. Hier erfolgt eine Personen- und Fahrzeugkontrolle. Vorab werden alle vor Ort tätigen Personen durch Abfrage im Bundeszentralregister überprüft. Hierzu ist eine Einverständniserklärung der Mitarbeiter erforderlich. Einträge im BZR können zum Ausschluss von Personen für Tätigkeiten im Sicherheitsbereich führen.

        Das Mindestalter beträgt 18 Jahre (Volljährigkeit nach deutschem Recht).

        Nur Mitarbeiter mit gültigen Reisepass, Personalausweis oder Aufenthaltserlaubnis können die JVA betreten.

        Die Ausführung von Tätigkeiten innerhalb des Sicherheitsbereichs der JVA ist 14 Tage im Voraus anzumelden und erfolgt in Begleitung eines JVA Beamten.

        Firmenfahrzeuge können die JVA in Schrittgeschwindigkeit befahren. Die Verkehrsregehlen und Sicherheitsvorschriften innerhalb der JVA sind grundsätzlich zu beachten.

        Das Mitführen eines Mobiltelefons ist im gesamten Sicherheitsbereich untersagt.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-08-03
      Ortszeit: 23:59
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags:

      Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Ausführungszeit für die Leistungen der LPH 9.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
        Stiftsstraße 9
        Mainz
        55116
        Germany
        Kontaktstelle(n): 55116
        Telefon: +49 6131-162234
        E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
        Fax: +49 6131-162113
        Internet-Adresse: http://www.mwvlw.rlp.de
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften,

        1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

        2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

        .

        Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften,

        1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

        2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

        .

        Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-06-23

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