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Custom software development services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #43232012)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Номер конкурса: 43232012
Дата публикации: 28-06-2023
Сумма контракта: 59 028 444 (Российский рубль) Цена оригинальная: 1 000 000 (Евро)
Источник тендера:


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Регистрация
2023062320230727 10:00OtherContract noticeServicesOpen procedureEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderOther01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
      Linder Höhe
      Köln
      51147
      Germany
      E-Mail: dirk.eltus@dlr.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.subreport.de/E68359921
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.subreport.de/E68359921
      an die oben genannten Kontaktstellen
    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Andere: Forschungszentrum
    5. Haupttätigkeit(en):
      Andere Tätigkeit: Forschung in den Bereichen Luft-/Raumfahrt, Verkehr, Endergie, Sicherheit und Digitalisierung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Entwicklungsleistungen für Drupalanwendungen

      2. CPV-Code Hauptteil:
        72230000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Ziel ist die Weiterentwicklung einer bereits teilweise bestehenden Drupal-Webseite, die dieum eine bestehende alte WordPress-Webseite abzulösen. Die Website dient als Informationsportal und beinhaltet eine Wissens- und Vernetzungsplattform. Sie verfügt über einen passwortgeschützten Bereich für unterschiedliche Nutzergruppen.

        Es sollen weitere Elemente der Webseite hinzugefügt und neue Funktionen für die Wissens- und Vernetzungsplattform realisiert werden. Zielsetzung ist ebenfalls die Entwicklung eines Content Management Systems. Darüber hinaus sind Schnittstellen umzusetzen zur Integration weiterer Systeme. Unterstützung in der konzeptionellen Arbeit ist ebenfalls zu leisten.

      5. Geschätzter Gesamtwert:
        Wert ohne MwSt.: 1 000 000.00 EUR
      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):

      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.

        Godesberger Allee 138

        53175 Bonn

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Ziel ist die Weiterentwicklung einer bereits teilweise bestehenden Drupal-Webseite, die dieum eine bestehende alte WordPress-Webseite abzulösen. Die Website dient als Informationsportal und beinhaltet eine Wissens- und Vernetzungsplattform. Sie verfügt über einen passwortgeschützten Bereich für unterschiedliche Nutzergruppen.

        Es sollen weitere Elemente der Webseite hinzugefügt und neue Funktionen für die Wissens- und Vernetzungsplattform realisiert werden. Zielsetzung ist ebenfalls die Entwicklung eines Content Management Systems. Darüber hinaus sind Schnittstellen umzusetzen zur Integration weiterer Systeme. Unterstützung in der konzeptionellen Arbeit ist ebenfalls zu leisten.

        Da der DLR-PT kontinuierliche Unterstützung benötigt, wird die Leistung als Rahmenvertrag auf 2 Jahre ausgeschrieben. Optional kann der Vertrag zweimalig um jeweils 12 Monate durch den Auftraggeber verlängert werden. Das bedeutet, dass bei der Auftragserbringung in Abstimmung mit dem DLR-PT Aufgaben zu kleineren Paketen zusammengefasst und dann jeweils als Abruf aus dem Rahmenvertrag beauftragt werden.

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Qualitäts-/Leistungskriterien / Gewichtung: 50%
        Preis - Gewichtung: 50%
      6. Geschätzter Wert:
        Wert ohne MwSt.: 1 000 000.00 EUR
      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 24
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
        Beschreibung der Verlängerungen:

        Optional kann der Vertrag zweimalig um jeweils 12 Monate durch den Auftraggeber verlängert werden.

      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        A1: Eigenerklärungen zu den Ausschlussgrün-den und der Selbstreinigung gemäß der §§ 123, 124 und 125 GWB (siehe Eignungsformblatt II.1)

        A2: Nachweis einer Eintragung in einem Berufs- oder Handeslregister(siehe Eignungformblatt I.2)

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        A3: Erklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (siehe Eignungsformblatt II.1)

        A4: Nachweis/Eigenerklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung (siehe Eignungsformblatt II.2)

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        A5: Der Bieter muss mindestens zwei Referenzprojekte nachweisen, welches den in diesen Verfahren geforderten Leistungen entsprechen. Der Auftragsgegenstand der Referenzen ist auf maximal 2 DIN A4 Seiten zu beschreiben. (Siehe Eignungsformblatt III.2)

        A6: Nachweis über ein im Unternehmen vorhandenes Informationssicherheitsmanagement (ISMS).

        - Nachweis eines laufendes Zertifizierungsprozesses:

        Der Nachweis kann erbracht werden

        - durch Vorlage einer Zertifizierung des bestehenden ISMS auf Basis DIN ISO27001 (Das Zertifikat muss zum Zeitpunkt der Abgabefrist Gültigkeit besitzen), oder

        - durch Vorlage einer gleichwertigen Zertifizierung auf Basis einer mit der DIN ISO 27001 vergleichbaren Norm (z.B. BSI Grundschutz), oder

        - durch Vorlage einer Eigenerklärung, dass das im Unternehmen vorhandene ISMS / Sicherheitsprozesseden Anforderungen einer der o.g. Zertifizierungen inhaltlich entspricht, auch wenn das Unternehmen selbst nicht zertifiziert ist.

        In dieser Eigenerklärung ist auf folgende Aspekte des Qualitätsmanagements einzugehen:

        1. Informationssicherheitsrichtlinie / Politik

        2. Verantwortlichkeit der Führung

        3. Einbeziehung der beteiligten Personen

        4. Prozessorientierter Ansatz

        5. Kontinuierliche Verbesserung

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        A7: Der Bieter muss mindestens vier Contributed modules nachweisen. Der Nachweis muss mindestens mit einem Link erbracht werden.

        A8: Berücksichtigung des Onlinezugangsgesetzes (OZG), insbesondere die Richtlinie „Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung 2.0“ (BITV 2.0) und der BSI Baustein „CON.8 Software-Entwicklung“

        A9: Eigenerklärung dass ausreichend Backup-Kapazitäten (Mitarbeiter) für den Krankheits- bzw. Urlaubsfall vorhanden sind.

        A10: Erklärung zur Mitarbeiterentwicklung im Unternehmen (siehe Eignungsformblatt)

        A11: Erklärung, dass die Arbeitssprache bei der Durchführung des Projektes Deutsch ist, d.h. dass die gesamte Kommunikation in deutscher Sprache erfolgt (siehe Eignungsformblatt).

        A12: Erfahrung mit der Konfiguration und Anpassung des Drupal-Groupmoduls haben und dies in mindestens 2 Projekten eingesetzt haben.

        A13: Erfahrung mit der Konfiguration und Anpassung des ECA-Moduls haben und dies in mindestens 1 Projekt eingesetzt haben.

        A14: Erfahrung mit der Integration und Verwendung des Styleguides "Storybook" in mindestens 2 Drupalprojekten haben.

        A15: Erfahrung mit der Integration und Verwendung von Elastic-Search in mindestens 1 Drupalprojekt haben.

        A16: Erfahrung mit der Integration und Verwendung des Notification API Moduls in mindestens 1 Drupalprojekt haben.

        A17: Das Angebot/die Angebotsunterlage muss in all seinen Bestandteilen in deutscher Sprache abgefasst sein.

        A18: Firmenprofil/Vorstellung des Unternehmens mit folgenden Angaben:

        • Datum der Unternehmensgründung

        • Standorte des Unternehmens

        • Rechtsform des Unternehmens

        • Kundenspektrum

        • Beschreibung des Kerngeschäftes

        A19: Sofern zutreffend: Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer

        A20: Sofern zutreffend: Erklärung Bietergemeinschaft

        A21: Erklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitszeitnormen

        A22: Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG

        A23: Eigenerklärung "BMWK-Russland"

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Der Auftraggeber erhält für diesen Auftrag Mittel in Form einer Zuwendung. Der Zuwendungsgeber behält sich das Recht vor, die Verwendung dieser Zuwendung zu prüfen und ist berechtigt, dafür Bücher, Belege und sonstige Geschäftsunterlagen anzufordern und örtliche Erhebungen selbst oder durch Beauftragte durchführen zu lassen. Damit der Auftraggeber dieser Verpflichtung gegenüber dem Zuwendungsgeber nachkommen kann, hat der Auftragnehmer die erforderlichen Unterlagen bereitzuhalten und die notwendigen Auskünfte zu erteilen und ggf. örtliche Erhebungen seitens des zuständigen Rechnungshofes oder (soweit einschlägig) der Europäischen Kommission, ihrer Agenturen und Einrichtungen (u.a. zur Bekämpfung von Betrug (OLAF)) oder beauftragter Dritter zuzulassen.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Offenes Verfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-07-27
      Ortszeit: 10:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-10-27
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
      Tag: 2023-07-27
      Ortszeit: 10:15
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Aufträge werden elektronisch erteiltDie elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiertDie Zahlung erfolgt elektronisch
    3. Zusätzliche Angaben
    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer des Bundes
        Villemombler Straße 76
        Bonn
        53123
        Germany
        Kontaktstelle(n): 53123
        Telefon: +49 22894990
        E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
        Fax: +49 2289499163
        Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn • der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat,

        • der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,

        • der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,

        • nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn • der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat,

        • der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,

        • der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,

        • nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-06-23

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