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Research and development services and related consultancy services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #43163349)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2
Номер конкурса: 43163349
Дата публикации: 26-06-2023
Сумма контракта: 8 928 642 (Российский рубль) Цена оригинальная: 151 260 (Евро)
Источник тендера:


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Регистрация
2023062120230808 06:00Ministry or any other national or federal authorityContract noticeServicesOpen procedureEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderOther01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2
      Brüderstraße 53
      Bergisch Gladbach
      51427
      Germany
      E-Mail: forschungsvergabe@bast.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=524422
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=524422

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
    5. Haupttätigkeit(en):
      Andere Tätigkeit: Forschung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        FE 03.0643/2023/PRB - Entwicklung eines Verfahrens von Mautverlagerungen im gesamten Straßennetz

        Referenznummer der Bekanntmachung: Z2d-FE 03.0643/2023/PRB
      2. CPV-Code Hauptteil:
        73000000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        FE 03.0643/2023/PRB - Entwicklung eines Verfahrens von Mautverlagerungen im gesamten Straßennetz

      5. Geschätzter Gesamtwert:
        Wert ohne MwSt.: 151 260.00 EUR
      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):

      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        51427 Bergisch Gladbach, Brüderstrasse 53

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Zum 01.01.2005 wurde die Lkw-Maut auf Bundesautobahnen eingeführt und schrittweise auch auf das Bundesstraßennetz ausgeweitet. Über die Auswirkungen der Einführung der Lkw-Maut auf Ballungsräume, Wohngebiete und grenznahe Gebiete ist dem Deutschen Bundestag regelmäßig alle 3 Jahre zu berichten.

        Eine direkte Erhebung der Fahrzeuge, die mautbedingt auf mautfreie Strecken ausweichen, ist nicht möglich. In den bisherigen Berichten wurden daher sowohl die Daten der Dauerzählstellen untersucht als auch eine ergänzende Modellsimulation durchgeführt. Die Kombination beider Verfahren ergab bisher eine belastbare Aussage zu den Mautverlagerungsverkehren, jedoch stoßen beide Verfahren mittlerweile an ihre Genauigkeitsgrenzen.

        Um die bestehende Berichtspflicht weiterhin erfüllen und belastbare Abschätzungen zu Mautverlagerungsverkehren treffen zu können, werden neue wissenschaftliche Ansätze für ein Ermittlungsverfahren benötigt. Änderungen in den Mautsätzen wie die bevorstehende Einführung einer CO2-Komponente sowie die Ausweitung auf Fahrzeuge zwischen 3,5 und 7,5 t zGG werden Einfluss auf die Mautverlagerungsverkehre haben. Um die Auswirkungen dieser und zukünftiger Änderungen untersuchen zu können, ist ein geeignetes Verfahren zu entwickeln, dass praktikabel und der Berichtspflicht folgend alle drei Jahre wiederkehrend eingesetzt werden kann.

        Neben den frei verfügbaren Daten der Dauerzählstellen und der abschnittsbezogenen Mautdaten des BALM werden zusätzlich einige fahrtenbezogene Mautdaten anonymisiert zur Verfügung stehen. Weitere Datenquellen sind zu eruieren. Mit den vorhandenen Daten und ggf. in Verbindung mit Modellsimulationen soll ein praktikables Verfahren entwickelt werden, mit dem die Mautverlagerungsverkehre vom mautpflichtigen auf das mautfreie Straßennetz abgeschätzt werden können.

      5. Zuschlagskriterien:
        Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      6. Geschätzter Wert:
        Wert ohne MwSt.: 151 260.00 EUR
      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 999
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
        Beschreibung der Verlängerungen:

        Die Laufzeit des Vertrages ist anzubieten.

      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        - Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum),

        Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen

        und

        - ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.

        Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Nr. 1: Kenntnisse und Erfahrungen in der Datenverarbeitung von Verkehrsdaten - nachzuweisen durch mindestens 1 Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren.

        Nr. 2: Kenntnisse und Erfahrungen in der Verkehrsbeobachtung im nachgeordneten Straßennetz - nachzuweisen durch mindestens 1 Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Aufträge werden grundsätzlich nur an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Bieter vergeben, sofern diese nicht nach § 123 GWB, § 124 GWB und § 128 GWB auszuschließen sind.

        Gemäß EU-Verordnung besteht ein Zuschlagsverbot an Bieter, die vom Tatbestand des Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 erfasst sind.

        Der Bieter hat daher mit Angebotsabgabe das Nichtvorliegen des Sanktionstatbestandes des Artikel 5k der Verordnung mittels Eigenerklärung nachzuweisen (Formblatt, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen Nr. 4c).

        Ist der Tatbestand erfüllt oder wird die entsprechende Erklärung ggf. auch auf Nachforderung nicht abgegeben, wird das Angebot vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Offenes Verfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-08-08
      Ortszeit: 06:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-10-31
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
      Tag: 2023-08-08
      Ortszeit: 09:00
      Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

      Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.

  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
        Villemombler Straße 76
        Bonn
        53123
        Germany
        Kontaktstelle(n): 53123
        Telefon: +49 228-94990
        E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
        Fax: +49 228-9499163
        Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.bund.de
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:

        - Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes.

        - Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB:

        Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.

        - Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung:

        Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:

        - Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes.

        - Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB:

        Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.

        - Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung:

        Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-06-21

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