Construction-related services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #43162485) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Номер конкурса: 43162485 Дата публикации: 26-06-2023 Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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Bauvorhaben Luisenblock Ost I (LBO I) für den Deutschen Bundestag in Berlin, Leistungsbild: IPA - Coaching (Coaching von Arbeitsmethoden integrierter Projektabwicklung und Lean Management im Bauwesen) VgV 29-1362/23
Referenznummer der Bekanntmachung: VgV 29-1362/23siehe II.2.4 - Beschreibung der Beschaffung
Luisenstr. 31, 36 sowie Schiffbauerdamm 22, 10117 Berlin
Das Projekt Luisenblock Ost (LBO) dient der Deckung des Flächenbedarfs des Deutschen Bundestags, der sich im Wesentlichen aus der Umsetzung des sog. 3-Raum bzw. 4-Raum-Prinzips und der Aufgabe von angemieteten oder abgängigen Liegenschaften im Zentrum von Berlin ergibt.
Im Auftrag des BMWSB hat das BBR für das Teilprojekt LBO I eine Machbarkeitsstudie erstellt, die der Bau- und Raumkommission am 22.06.2022 vorgestellt wurde und als Grundlage zur Aufstellung einer ES-Bau dient.
Der Luisenblock Ost ist in die folgenden Bauteile gegliedert:
- Bauteil A1: vorwiegende Nutzung als Büro- und Verwaltungsgebäude für Abgeordnete, 3 Untergeschosse (davon 2 Tiefgaragengeschosse für ca. 190 Stellplätze) und 7 Obergeschosse (OG) für ca. 320 Büros, Besprechungsräume, 4 Ausschusssitzungssäle, 1 abhörsicheren Konferenzraum.
- Bauteil B: vorwiegende Nutzung als Bürogebäude für die Bundestagsverwaltung sowie Rechenzentrum, 2 UGs und 7 OGs mit 68 Büros.
- Bauteil C: überwiegende Büro- und Archivnutzung, zentrale Postannahmestelle des Bundestags mit Poströntgenstrecke im EG, 2 UGs und 7 OGs mit 138 Büros.
- Bestandsgebäude Kesselhaus K und Werkstattgebäude W mit Räumen für Schulungszwecke und einer gastronomischen Einrichtung, 2 bzw. 4 OGs, 1 UG
- Anbindung an das Unterirdische Erschließungssystem (UES) durch den Nordtunnel T5 quer zur Luisenstraße unterhalb der Bauteile B und C für PKW/LKW und der Weiterführung als Tunnel T2 bis zur Tiefgarage unter Bauteil A für PKW und LKW bis 7,5 t.
- Fußgängertunnel T3 zwischen Bauteil A und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (MELH).
Bedarfsplanung:
Die Nutzer-Bedarfsplanung beinhaltet die folgenden wesentlichen Nutzungsbereiche:
- Bis zu 565 Büroeinheiten, davon ca. 260 Abgeordnetenbüros und 80 für parlamentarische Ausschüsse,
- 4 Ausschuss-Sitzungssäle und ein 1 Sitzungssaal abhörgesichert,
- Gastronomische Einrichtung,
- Magazin- und Archivflächen,
- Warenanlieferung mit Poströntgenkontrolle und -verteilzentrum,
- Rechenzentrum
- ca. 170 Stellplätze für PKW und 20 für Kleintransporter
Der Raumbedarf beläuft sich auf insgesamt ca. 33.600 m² NF.
Kosten und Flächen:
Die zur ES-Bau noch zu erstellende Kostenermittlung berücksichtigt die von der BTV erstellte, gemeinsam mit der Bauverwaltung ergänzte Bedarfsplanung und das in der Machbarkeitsstudie 2022 nachgewiesene Flächenpotenzial mit einer Brutto-Grundfläche (BGF) von rd. 66.600 m² davon rd. 43.400 m² oberirdisch und rd. 23.200 m² unterirdisch.
Terminplanung:
Im aktuellen Stand der Terminplanung gibt es die folgenden wichtigen Meilensteine:
- Auslobung des Architektenwettbewerbs April 2023
- Parallel zum Wettbewerb Vergabeverfahren der weiteren Planungsbeteiligten 2023
- Wettbewerbsentscheidung Februar 2024
- Vorlage der Haushaltsunterlage und Genehmigungsplanung Juni 2026
- Baugenehmigung Januar 27
- Beginn Vorlaufende Maßnahmen (Leitungsverlegungen, Baustraße, Abbruch): ab November 2023
- Baubeginn Hauptmaßnahme Januar 2027
- Bauliche Fertigstellung 2032
- Übergabe an den Nutzer 2034
Auftraggeber/in, Nutzer/in: BMWSB, Deutscher Bundestag
Gebäudenutzung: Bürogebäude für die Bundestagsverwaltung
Art der Baumaßnahme: Neubau und Sanierung
BGF/BRI: Ca. 66.600 m² BGF / 262.000 m³ BRI
Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: 415.331.940 €
Projektdauer: 10 Jahre 7 Monate
Gegenstand des Auftrages:
Leistungsbereich: IPA-Coach (Coach des Projekt-Teams für die integrierte Projektabwicklung im Rahmen des Allianz-Vertrages)
Leistungsbild: Coaching von Arbeitsmethoden integrierter Projektabwicklung und Lean Management im Bauwesen als übergeordnete Projektmanagementleistung. Eine genaue Beschreibung kann der Anlage 1.6 entnommen werden.
Beginn/Ende der Leistungserbringung: 09/2023 - 03/2034
Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerbende gleichermaßen die Anforderungen und ist die Anzahl der Bewerbenden auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbenden durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV).
Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmenden gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
Weitere Hinweise:
1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführenden und/oder dem/den bevollmächtigten Vertretenden elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen - es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen.
2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerbenden, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Mitglieder der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.
3. Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a) (Ferner ist eine Vollmacht für den/die bevollmächtigte/n Vertreter/in der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4).
5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmenden vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b).
6. Beruft sich der/die Bewerbende oder Bietende, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmen), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für das Nachunternehmen die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmen nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen.
Wenn ein Bewerbender oder Bieternder die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmenden eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmen (Anlage 5), Nachweis der Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorgelegt werden.
Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des/der Bewerbenden betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des/der Bewerbenden oder des/der Bietenden und des/der Nachunternehmenden für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.
7. Hinweis: Bei erforderlicher Genehmigungsplanung ist eine Bauvorlageberechtigung gemäß BauO Bln erforderlich.
8. Unterzeichnete Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 (Anlage 6). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
9. Der Auftraggebende wird für den/die Bietende/n, der/die den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 Abs. 1, Abs. 2 des Wettbewerbsregistergesetzes) beim Bundeskartellamt (Registerbehörde) anfordern. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle haben ausländische Bietende gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (soweit vorhanden) vorzulegen. Die Auftragsvergabe steht daher unter dem Vorbehalt, dass das Wettbewerbsregister keine Eintragungen enthält, die einer Beauftragung entgegenstehen.
Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens darf der Umsatz des Nachunternehmens nur entsprechend seines/ihres Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn das Nachunternehmen diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. - siehe III.1.1) Punkt 6 -
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Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich Projektmanagement mit baubetrieblichen Beratungsleistungen im Bauwesen mindestens >= 150.000 € netto betragen.
Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen:
1. Angaben zur personellen Ausstattung des/der Bewerbenden während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Beschäftigten im Sinne von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Beschäftigtenzahlen sind zu addieren.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens können nur die Beschäftigten des Nachunternehmens hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.
- siehe III.1.1) Punkt 6 beachten -
2. Vorstellung von zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren realisierten Referenzprojekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV:
Es sind zwei mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerbenden vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden.
Die für die Referenzprojekte mit Mehrparteienvertrag erbrachten Beratungsleistungen müssen ab 2016 begonnen worden sein.
Insbesondere Angaben zu:
Projektbezeichnung, Ort, Bauherr/in, Auftraggeber/in, Ansprechpartner/in mit Tel.-Nr., Entwurfsverfasser/in, Architekt/in, Beginn/Ende der Leistungserbringung, Umfang der eigenen Leistung, Gebäudenutzung, Mitarbeit Projektteam, Art der Baumaßnahme, BGF, Projektkosten, Anzahl Projektparteien, Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität der Projektabwicklung unter Bezugnahme der Konfliktlösungsmethodik, Lean-Management-Methoden, Teambuilding-Methoden, innovatives Projektzeitmanagement und partnerschaftliche Projektabwicklung, Vorlage eines projektbezogenen Referenzschreibens.
Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in digitaler Form einzureichen. Darüberhinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen.
Die Referenzprojekte (P1 und P2) müssen dem/der Bewerbenden eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmens sind nicht zugelassen.
3. Vorstellung des Projektteams - Projektleiter/in, Projektmitarbeiter/in,
insbesondere Angaben zu:
Name, Ausbildung/Studienabschluss, Berufserfahrung.
Beruflicher Werdegang sowie Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Beschäftigten, einschließlich des/der Büroinhabenden, sind in digitaler Form vorzulegen.
4. Mit der Einreichung des Bewerbungsbogens erklärt der/die Bewerbende /die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software vorhanden ist.
Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte (P1, P2) ist der Auswertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen.
Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Vergabeunterlagen sind auf folgender Seite veröffentlicht:
www.evergabe-online.de
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Zu 1.
Anzahl der Beschäftigten (einschl. Büroinhaber/innen) mit einem Studienabschluss einer Fachrichtung aus dem Bereich Bauwesen oder Wirtschaftswissenschaften (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Projektmanagement mit baubetrieblichen Beratungsleistungen im Bauwesen und davon mind. 3 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Team-Coaching und Teamentwicklung in Arbeitsmethoden der integrierten Projektabwicklung und/oder Lean-Management-Methoden im Bauwesen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 2.
Zu 2.
Es sind zwei mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1 und P2) vorzustellen, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen.
- Die für die Referenzprojekte mit Mehrparteienvertrag erbrachten Beratungsleistungen müssen ab 2016 begonnen worden sein.
- Es handelt sich um Projekte mit mindestens jeweils 3 Projektparteien, bei dem ein Modell einer partnerschaftlichen Projektabwicklung im Vertragsverhältnis Mehrparteienvertrag angewendet wurde.
- Es handelt sich um Projekte, bei denen Arbeitsmethoden des Lean Management bzw. Lean Construction implementiert und angewendet wurden.
Zu 3.
Projektleiter/in (PL) mit Studienabschluss einer Fachrichtung aus dem Bereich Bauwesen oder Wirtschaftswissenschaften (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Projektmanagement und baubetrieblichen Beratungsleistungen im Bauwesen.
Davon mind. 3 Jahre Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Teamcoaching und Teamentwicklung in Arbeitsmethoden der integrierten Projektabwicklung und/oder Lean Managementmethoden.
Projektmitarbeiter/in (MA 1) mit Studienabschluss einer Fachrichtung aus dem Bereich Bauwesen oder Wirtschaftswissenschaften (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Projektmanagement und baubetrieblichen Beratungsleistungen im Bauwesen.
Davon mind. 1 Jahr Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Teamcoaching und Teamentwicklung in Arbeitsmethoden der integrierten Projektabwicklung und/oder Lean-Managementmethoden.
Das Projektteam sollte sich aus mindestens 2 Personen zusammensetzen. Doppelbenennungen der Projektmitarbeitenden sind nicht möglich.
( siehe Hinweise III.1.1)
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein/eine Beschäftigte/r als Projektleiter/in und Ansprechpartner/in dem/der Auftraggebenden gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbietender und gleichzeitig als Gesellschafter/in einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffener Bewerbungen, sofern die betroffenen Bietenden nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmenden gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Villemombler Str. 76
53123 Bonn
Tel.: +49 228/9499-0
Fax: +49 228/9499-163
Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem/der Auftraggebenden gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem/der Auftraggebenden gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 10 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des/der Auftraggebenden, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen.
Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Villemombler Str. 76
53123 Bonn
Tel.: +49 228/9499-0
Fax: +49 228/9499-163
Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem/der Auftraggebenden gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem/der Auftraggebenden gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 10 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des/der Auftraggebenden, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen.
Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1 Vergabesachgebiet