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Architectural services for outdoor areas (оригинал извещения) (Германия - Тендер #42924874)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Caritasverband für die Diözese Eichstätt e. V.
Номер конкурса: 42924874
Дата публикации: 19-06-2023
Сумма контракта: 3 572 933 (Российский рубль) Цена оригинальная: 60 529 (Евро)
Источник тендера:


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Регистрация
2023061420230630 12:00OtherContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderSocial protection01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Caritasverband für die Diözese Eichstätt e. V.
      Residenzplatz 14
      Eichstätt
      85072
      Germany
      E-Mail: michael.rinnagl@caritas-ingolstadt.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://plattform.aumass.de:443/Veroeffentlichung/av1ea495
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt Hitzler Ingenieure
      Weimarer Straße 32
      München
      80807
      Germany
      Kontaktstelle(n): 80807
      E-Mail: markus.maul@hitzler-ingenieure.de
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse: http://www.hitzler-ingenieure.de
      Adresse des Beschafferprofils: https://plattform.aumass.de:443/Veroeffentlichung/av1ea495
      elektronisch via: https://plattform.aumass.de:443/Veroeffentlichung/av1ea495

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Andere: Caritasverband für die Diözese Eichstätt e. V.
    5. Haupttätigkeit(en):
      Sozialwesen
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        III_Sanierung und Aufstockung Caritas-Wohnheim und Werkstätten Ingolstadt - Objektplanung Freianlagen, Lph. 1-7 gem. §§ 38 ff. HOAI

      2. CPV-Code Hauptteil:
        71222000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Der Caritasverband der Diözese Eichstätt plant die Sanierung und Aufstockung Ihres Wohnheimes Ingolstadt im laufenden Betrieb (voraussichtlich 3 BA).

        Das Gebäude soll energetisch saniert und aufgestockt, und vor allem aber auch barrierefrei gestaltet werden.

        Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 5.6 Mio € Brutto prognostiziert (Q1/2021).

        Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor:

        - Leistungsbeginn: Aug 2023

        - Baubeginn BA 1: Sept 2024

        - Fertigstellung: März 2028

        Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:

        Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1 bis 7 gemäß §§ 38 ff. HOAI.

      5. Geschätzter Gesamtwert:
        Wert ohne MwSt.: 60 529.00 EUR
      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):

      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Caritas-Wohnheime und Werkstätten

        Hugo-Wolf-Straße 20

        85057 Ingolstadt

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Der Caritasverband der Diözese Eichstätt plant die Sanierung und Aufstockung Ihres Wohnheimes für obdachlose Menschen in Ingolstadt im laufenden Betrieb (voraussichtlich 3 BA).

        Mit dem Gebäude in der Hugo-Wolf-Straße entstand Anfang der 60-er Jahre das sogenannte „Ledigenwohnheim". Auf drei Ebenen wurden damals einfache Zimmer für jeweils eine Person mit Kochgelegenheit eingerichtet. Toiletten gab es je Etage, im Erdgeschoss einen Speisesaal und die Heimleiterwohnung, im Keller eine Duschanlage, Wäscheraum, Bastelraum und Kellerabteile.

        Seitdem wurde das Gebäude immer wieder baulich an die jeweiligen Erfordernisse der Nutzer angepasst. Die Verwaltungs- und Beratungsräume im Erdgeschoss, die Duschen auf den Etagen und der Gemeinschaftsraum im Untergeschoss entstanden auf diese Weise, ebenso die Zugangsmöglichkeit zur Verwaltungsebene für Rollstuhlfahrer über den Lift.

        Nun sieht sich die Caritas Wohnen- und Werkstätten als Einrichtung der Wohnungslosenhilfe und Behindertenhilfe der großen Herausforderung gegenüber, weitere Anforderungen des Bundesteilhabegesetzes umzusetzen, allen voran die, das Gebäude insgesamt, aber auch einige Benutzerzimmer barrierefrei zu gestalten. Außerdem sollen die Etagenbäder rückgebaut und alle Bewohnerzimmer mit Nasszellen ausgestattet werden. Für die Erweiterung des Gebäudes ist eine Aufzugsanlage sowie die Aufstockung des Gebäudes in Holzbauweise vorgesehen. Die Werkstätten werden nicht saniert, und sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.

        Im Zuge der Erweiterung und Sanierung für die Umsetzung der Baumaßnahme muss ein Konzept erarbeitet werden damit das Wohnheim während der Bauausführung in Betrieb bleiben kann.

        Das Sanierungskonzept soll so angelegt werden das bauliche und anlagentechnischen Maßnahmen umgesetzt werden, um das Gebäude an einen heutigen Energiestandard heranzuführen. Gerade vor dem Hintergrund eines nachhaltigen Umgangs mit Energie und Ressourcen sollen Synergieeffekte ausgenutzt und ein bewusster, verantwortlicher Umgang mit Bestehendem gesucht werden.

        Als energetischer Standard wird KfW 151/152 Effizienzhaus angestrebt. Die Beheizung des Gebäudes erfolgt über eine Nahwärmeleitung die von einer Hackschnitzelanlage gespeist wird.

        Für die insgesamt 15 Büroräume sowie 30 Bewohnerzimmer werden ca. 1.168 m² BGF im Bestand saniert und für die Aufstockung des Gebäudes in Holzbauweise sind ca. 400 m² vorgesehen. Der Bauherr wird mit seinen Werkstätten einzelne Gewerke (wie z.b. Malerarbeiten) in der Umsetzung des Projekts selbst ausführen. Für die Freianlagenplanung wird der Umgriff mit ca. 1.250 m² veranschlagt.

        Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor:

        - Leistungsbeginn: Aug 2023

        - Baubeginn BA 1: Sept 2024

        - Fertigstellung: März 2028

        Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 5.6 Mio € Brutto prognostiziert (Q1/2021) und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG:

        - KG 200 200.000 €

        - KG 300 3.055.000 €

        - KG 400 1.645.000 €

        - KG 500 600.000 €

        - KG 600 140.000 €

        Es wurden bereits zwei Verhandlungsverfahren durchgeführt, die beide fruchtlos, d.h. ohne wertbare Teilnahmeanträge verlaufen sind.

        Somit wird gemäß VgV §17 (3) die Frist für den Teilnahmewettbewerb auf 15 Tage sowie gemäß $17 (7) die Angebotsfrist auf 10 Tage festgelegt.

        Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1 bis 7 gemäß §§ 38 ff. HOAI.

        Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1 - 3 gemäß § 38 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-7 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Personelle Besetzung / Gewichtung: 35
        Qualitätskriterium - Name: Fachtechnische Lösungsansätze / Gewichtung: 25
        Qualitätskriterium - Name: Strukturelle Herangehensweise an das Projekt / Gewichtung: 15
        Qualitätskriterium - Name: Gesamteindruck Konzept / Gewichtung: 5
        Kostenkriterium - Gewichtung: 20
      6. Geschätzter Wert:
        Wert ohne MwSt.: 60 529.00 EUR
      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2023-08-16
        Ende: 2028-03-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Die Auswahl der Bewerber, die bei Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden (§ 51 Abs. 1 S. 1 VgV), anhand folgender Kriterien:

        1. Erklärung über den Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren von 2020 bis 2022 (in Anlehnung an § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) – Wichtung 5 %

        Die zu vergebenden Punkte werden wie folgt abgestuft:

        —≥ 100.000 EUR/a (5 Punkte)

        —< 100.000 EUR/a und ≥ 60.000 EUR/a (2,5 Punkte)

        —< 60.000 EUR/a (0 Punkte)

        2. Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2020 bis 2022 für das gesamte Büro des Bewerbers in Bezug auf technisch ausgerichtete Aufgabenbereiche (in Anlehnung an § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) Die zu vergebenden Punkte für technische Mitarbeitende (Ingenieure/Architekten, staatlich geprüfte Techniker, Meister u. ä.) werden wie folgt abgestuft: – Wichtung 5 %

        — ≥ 4 technische Mitarbeitende (5 Punkte)

        —< 4 und ≥ 2 technische Mitarbeitende (2,5 Punkte)

        —< 2 technische Mitarbeitende (0 Punkte)

        3. Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren von 2018 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2) dieser Bekanntmachung, aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht. – Wichtung 90 %.

        Referenzprojekte die vor 2018 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.

        Für die Maximalpunktzahl sollten folgende Anforderungen durch die Referenzprojekte erfüllt sein:

        Folgende Anforderungen müssen durch jedes der 3 Referenzprojekte erfüllt sein, um die volle Punktzahl zu erhalten ( je Kriterium max 5 Punkte ) :

        — Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Maßnahme die unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt wurde.

        — Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um einen Wohnungsbau oder Wohnheim

        — Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Projekt, das im laufenden Betrieb saniert wurde.

        — Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 500 ≥ 0,6 Mio. € brutto

        — Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2–7 gemäß § 39 HOAI erbracht.

        — Derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mindestens die Leistungsphase 8 oder abgeschlossen.

        Es können 30 Punkte je Referenzprojekt erreicht werden. Die maximal zu erreichende Punktzahl im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind 100 Punkte. Die teilweise Erfüllung der vorgenannten Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung. Eine Übersicht ist der „Vergabeunterlage C – Kriterienkatalog“ zu entnehmen.

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        — Beauftragungsstufe 2: Leistungsphase 4 gemäß § 34 HOAI,

        — Beauftragungsstufe 3: Leistungsphasen 5-7 gemäß § 34 HOAI,

        Die Beauftragung der vorgenannten Leistungsphasen bzw. Beauftragungsstufen und/oder Besonderen

        Leistungen ist optional möglich, ohne dass ein Rechtsanspruch darauf besteht.

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert vorzugsweise elektronisch, vorrangig über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der hierfür zur Verfügung gestellten Angebotsunterlagen möglich. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angebotsunterlagen von jedem Mitglied auszufüllen.

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. –

        soweit zutreffend – zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil)

        2.) Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen

        Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt. Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung.

        3.) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung

        (Landschafts-)Architekt zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV)

        4.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen

        5.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB

        6.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB

        7.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, §

        21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz und § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2

        Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz

        8.) Für ausländische Unternehmen in Bezug auf die vorstehenden Punkte 5.) bis 7.): Erklärung, dass keine

        Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den vorgenannten

        gesetzlichen Anforderungen vergleichbar sind.

        9.) Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern,

        Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen

        10.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennung der Nachunternehmer

        erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs. 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine

        entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.

        11.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen

        in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der

        Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer

        Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung.

        Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit unterhalten werden. Die Vorlage des Versicherungsnachweises nach Aufforderung ist zwingende Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 VgV

        Anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren von 2020 bis 2022 erbrachten Leistungen wird die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswerts (= Kosten der Kgr. 500, DIN 276, brutto), des Leistungszeitraums sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn sie anhand der zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        Natürlichen Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt" zu tragen. Ebenso natürlichen Personen, deren Listeneintrag in Umsetzung der Berufsanerkennungsrichtlinie 2013/55/EU gewährleistet ist. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, der Planungsaufgabe entspricht und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die vorstehenden Anforderungen erfüllt.

        Einschläge Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 2 VgV in Verbindung mit § 75 Abs. 3 VgV

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Die Durchführung der Leistungen soll analog zu § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.

        Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      VerhandlungsverfahrenBegründung:

      Es wurden bereits zwei Verhandlungsverfahren durchgeführt, die beide fruchtlos, d.h. ohne wertbare Teilnahmeanträge verlaufen sind.

      Somit wird gemäß VgV §17 (3) die Frist für den Teilnahmewettbewerb auf 15 Tage sowie gemäß $17 (7) die Angebotsfrist auf 10 Tage festgelegt.

    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-06-30
      Ortszeit: 12:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert vorzugsweise elektronisch, vorrangig über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der hierfür zur Verfügung gestellten Angebotsunterlagen möglich. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angebotsunterlagen von jedem Mitglied auszufüllen.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
        München
        80534
        Germany
        Kontaktstelle(n): 80534
        Telefon: +49 8921762411
        E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
        Fax: +49 8921762847
        Internet-Adresse: http://www.regierung-oberbayern.de
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-06-14

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