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Architectural and related services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #42848161)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Große Kreisstadt Schkeuditz Dezernat II Hochbau
Номер конкурса: 42848161
Дата публикации: 16-06-2023
Сумма контракта: 471 027 796 (Российский рубль) Цена оригинальная: 7 979 675 (Евро)
Источник тендера:


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Регистрация
2023061320230714 10:00Regional or local authorityContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderGeneral public services01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Große Kreisstadt Schkeuditz Dezernat II Hochbau
      Rathausplatz 3
      Schkeuditz
      04435
      Germany
      Telefon: +49 34204881605
      E-Mail: ausschreibung60@schkeuditz.de
      Fax: +49 34204881777
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.evergabe.de/unterlagen/2764095/zustellweg-auswaehlen
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.evergabe.de
      an die oben genannten Kontaktstellen
    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Leibniz Grundschule Schkeuditz - Anbau von 6 Klassenzimmern und den zur Nutzung erforderlichen Flächen - Planungsleistung entspr. § 34 HOAI Objektplanung

        Referenznummer der Bekanntmachung: 60.1_025_02_231P3
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71200000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Die Große Kreisstadt Schkeuditz beabsichtigt einen Anbau an die bestehende Leibniz Grundschule im Zentrum der Stadt Schkeuditz.

        Im Anbau sollen 6 Klassenräume zur Nutzung durch Schule und Hort, eine Ausgabeküche für ges. 618 Kinder sowie weitere Räume und alle erforderlichen

        Nebenflächen entstehen. Der Anbau soll auch die barrierefreie Erschließung des Bestandsgebäudes sicherstellen.

      5. Geschätzter Gesamtwert:
        Wert ohne MwSt.: 7 979 675.00 EUR
      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71200000
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Schkeuditz, DE

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Der Auftraggeber beabsichtigt folgende Planungsleistungen

        für die Planung des Bauvorhabens:

        Leibniz Grundschule Schkeuditz

        Anbau von 6 Klassenzimmern und den zur Nutzung

        erforderlichen Flächen -

        zu vergeben:

        1.) Objektplanung Gebäude und Innenräume, alle Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 gem. § 34 HOAI 2021 soweit in Anlage zu § 6 "spezifische Leistungspflichten zum Vertrag Objektplanung" aufgeführt und unter Berücksichtigung des EuGH-Urteils vom 04.07.2019.

        Zusätzlich sollen folgende Leistungen beauftragt werden:

        - Besondere Leistung: Prüfen und Werten von Nebenangeboten

        - Besondere Leistung: Prüfen und Werten von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Vorstellung des Projektteams, des Projektleiters und der internen Organisationsstruktur / Gewichtung: 15 %
        Qualitätskriterium - Name: Projektmanagement, insbesondere Termin-, Kosten-, Qualitätsmanagement, Abwicklung während der Bauphase / Gewichtung: 20 %
        Qualitätskriterium - Name: Kurze Auseinandersetzung mit der Projektaufgabe und Erläuterung der ersten Schritte im Auftragsfall / Gewichtung: 35 %
        Qualitätskriterium - Name: Präsentation / Gesamteindruck / Gewichtung: 10 %
        Kostenkriterium - Gewichtung: 20 %
      6. Geschätzter Wert:
        Wert ohne MwSt.: 574 000.00 EUR
      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2023-10-16
        Ende: 2026-03-31
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich

        prüfen und bewerten.

        Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix. Die Kriterien werden folgendermaßen bewertet:

        Vergabe von 0 – max. 3 Punkten pro Kriterium, für die jeweiligen Kriterien wird eine Gewichtung vorgenommen.

        Es werden maximal 5 Bewerber zur Verhandlung geladen.

        Maßgebend für die Auswahl ist die Höchstzahl an erreichten Punkten. Bei höherer Anzahl von Bewerbern mit gleicher Punktzahl erfolgt ein Losverfahren.

        Formale Prüfung der Mindeststandards:

        1.) fristgerechter Eingang

        2.) vollständige Bewerbungsunterlagen

        3.) Einreichung des Teilnahmeantrages elektronisch über die Vergabeplattform

        4.) Abschlusserklärung in Textform unterschrieben

        5.) Bestätigung der Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73 (3) VgV

        6.) Angabe zur Art der Bewerbung

        7.) bei Bewerbergemeinschaften: geforderte Nachweise von allen Mitgliedern und Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung

        8.) Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer ist beizufügen

        9.) Angaben zu Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV, Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen ist beizufügen.

        10.) Bestätigung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB

        11.) Nachweis zur Befähigung der Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufsregister gem. § 44 (1)

        entspr. III.1.1) Punkt 5

        12.) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gem. Punkt III.1.2)

        13.) Nichtvorliegen einer Mehrfachbewerbung

        14.) Nachweis der Mindestreferenz 1 (gem. Punkt III.1.3)

        15.) Vorgesehene Projektleitung: Angabe Name und Nachweis der beruflichen Qualifizierung:

        entspr. III.1.1) Punkt 5

        Auswahlkriterien und deren Wichtung:

        Finanzielle und wirtschaftliche Eignung, personelle und technische Ausstattung, Gesamtgewichtung 20 %, davon

        - Umsatz, bezogen auf die angefragte Dienstleistung als Mittelwert der letzten 3 Jahre – 10 %

        - Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers, die im Bereich der angefragten Dienstleistung tätig sind als Mittelwert der letzten 3 Jahre – 10 %

        Technische und berufliche Leistungsfähigkeit gem. Punkt III 1.3) Gesamtgewichtung 80 %, davon

        Referenz 1, Mindestreferenz (40 %)

        - Vergleichbarkeit der Aufgabe (Baukosten KGr. 300/400) 20 %

        - Vergleichbarkeit der Leistung (selbst erbrachte Leistungsphasen) 20 %

        Referenz 2, optionale Referenz zum Nachweis der Erfahrung mit vergleichbaren Nutzungsanforderungen (40 %)

        - Vergleichbarkeit der Aufgabe (Baukosten KGr. 300/400) 20 %

        - Vergleichbarkeit der Leistung (selbst erbrachte Leistungsphasen) 20 %

        Die genaue Bewertung ist in der Anlage „Bewertungsmatrix Auswahlverfahren“ dargestellt.

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Angebote sind in Form von elektronischen Katalogen einzureichen oder müssen einen elektronischen Katalog enthalten
      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Nur bei Registrierung auf der Vergabeplattform www.evergabe.de durch den Bewerber kann eine automatische

        Benachrichtigung über mögliche Änderungen der Vergabe erfolgen. Wenn die Unterlagen ohne Registrierung heruntergeladen werden, ist es erforderlich, dass der Bewerber sich regelmäßig eigenständig über ggf. Änderungen zur Vergabe informiert.

        Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag und das Formular zur Eigenerklärung sind fristgerecht elektronisch einzureichen. Per Post, E-Mail, Fax oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform eingereichte Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.

        Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben

        Unter dem unter I.3) angegebenen Link stehen folgende Anlagen zur Verfügung:

        Anlage 1 - Bewerbungsformular Einzelbieter

        Anlage 2 - Bewerbungsformular Bietergemeinschaft

        Anlage 3 - Formblatt Verpflichtungserklärung

        Anlage 4 - Bewertungsmatrix Auswahlverfahren

        Anlage 5 - Bewertungsmatrix Verhandlungsverfahren

        Anlage 6 - Vertrag Objektplanung (Entwurf)

        Anlage 7 - Anlage zu § 6 spezifische Leistungspflichten zum Vertrag Objektplanung

        Anlage 8 - Preisblatt Honorarangebot (nur informativ, Honorarangebot ist erst in Teil II des Verfahrens einzureichen)

        Unterlagen zum Vorhaben:

        Anlage 9.1 - Lageplan mit Eintragung des für den Anbau vorgesehenen Baufeldes

        Anlage 9.2 - Grundriss EG des bestehenden Gebäudes Leibniz Grundschule Schkeuditz

        Anlage 9.3 - Grundriss 1.OG des bestehenden Gebäudes Leibniz Grundschule Schkeuditz

        Anlage 9.4 - Grundriss 2.OG des bestehenden Gebäudes Leibniz Grundschule Schkeuditz

        Anlage 9.5 - Foto 1des bestehenden Gebäudes Leibniz Grundschule Schkeuditz

        Anlage 9.6 - Foto2 des bestehenden Gebäudes Leibniz Grundschule Schkeuditz

        Anlage 9.7 - Foto3 des bestehenden Gebäudes Leibniz Grundschule Schkeuditz

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Formblatt Bewerbungsunterlagen erhältlich unter dem in I.3) Kommunikation angegebenen Link.

        Geforderte Angaben in Teil II des Formulars:

        A) Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:

        1.) Art der Teilnahme: Angabe Einzelbieter oder Bietergemeinschaft

        Bietergemeinschaften sind zugelassen als gesamtschuldnerisch

        haftende Arbeitsgemeinschaften (ARGE) mit bevollmächtigtem Vertreter. Die Bietergemeinschaft hat eine Erklärung abzugeben, aus der die gesamtschuldnerische Haftung, auch über die Auflösung der ARGE hinaus, hervorgeht sowie eine Vollmacht mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters.

        2.) Angaben zur Identität der Bewerber:

        Firmenbezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten, Kontaktpersonen, Niederlassungen, Rechtsform des Bewerbers

        3.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB

        4.) Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen

        5.) Nachweis der Berufsqualifikation des Bieters bzw. der Führungskraft des Unternehmens als Architekt oder bauvorlageberechtigter Ingenieur nach § 65 SächsBO.

        Berufsqualifikation des vorgesehenen Projektleiters

        durch Studienabschluss der Fachrichtungen Architektur oder Bauingenieurwesen als Dipl.-Ing., M.A., M.Eng. oder gleichwertiger Abschluss einer Universität oder Fachhochschule.

        Folgende Angaben sind gefordert (gemäß § 75 VgV): Name, berufliche Qualifikation, Nachweis der Berufszulassung (Kammerurkunde, Bauvorlageberechtigung)

        6.) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz

        7.) Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (gemäß § 73 Abs.3 VgV)

        Bei Bietergemeinschaften sind die Angaben zu Nr. 2 bis Nr. 7 für alle Mitglieder einzeln darzulegen.

        Es werden nur Angebote gewertet, welche die vorgenannten Mindestbedingungen erfüllen.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        1.) Berufshaftpflichtversicherung gemäß VGV § 45 Abs. 1 Nr. 3 bzw. Abs. 4 Nr. 2: Mit der Bewerbung ist der Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden Deckungssummen zu erbringen:

        mind. 2.000.000 EUR für Personenschäden und

        mind. 2.000.000 EUR für sonstige Schäden.

        Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen.

        Alternativ kann der Nachweis durch Vorlage einer schriftlichen Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall oder eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Zusage einer objektbezogenen Versicherung erfolgen.

        Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate sein (gerechnet vom Tag der Abgabe des Teilnahmeantrages nach Ziff. IV.3.4). Für Bietergemeinschaften/ARGE gilt: Dieser Nachweis ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaften/ARGE zuführen.

        2.) Erklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre gemäß VgV § 45 Abs. 4 Nr. 4. Für Bietergemeinschaften/ARGE gilt: Dieser Nachweis ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaften/ARGE zu führen.

        3.) Erklärung zum Umsatz, bezogen auf die angefragte Dienstleistung der letzten 3 Geschäftsjahre gemäß VgV § 45 Abs. 4 Nr. 4.

        4.) Erklärung, ob es beabsichtigt ist - bezogen auf den Auftrag - in relevanter Weise mit anderen zusammenzuarbeiten bzw. Unteraufträge zu vergeben, bezogen auch auf nur teilweise Bereiche (§ 46 Abs.10 VgV). Bei Eignungsleihe gemäß § 47 VgV sind der Name des anderen Unternehmens sowie Art und Umfang der überlassenen Eignung zu benennen sowie die Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt siehe Anlage I.1 Bewerbungsbogen Einzelbieter bzw. I.2 Bewerbungsbogen Bietergemeinschaft) einzureichen.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        1.) Angaben zu Anzahl der Mitarbeiter (Vollzeitäquivalent) des Bewerbers, die im Bereich der angefragten Dienstleistung tätig sind für die letzten 3 Geschäftsjahre (jahresweise)

        2.) Angaben zum Projektverantwortlichen

        Name, Kontaktdaten, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung,

        Ausbildungsnachweise und Bescheinigung über die berufliche Befähigung gem. § 46 (3) Nr. 2 und 6 VgV 2016

        Mindestanforderung berufliche Qualifikation und Berufserfahrung:

        3 Jahre Berufserfahrung sowie

        Studienabschluss in Architektur oder Bauingenieurwesen als

        Dipl.-Ing., M.A., M.Eng. oder gleichwertiger Abschluss einer Universität oder Fachhochschule

        3.) Referenzen: Gefordert ist der Nachweis von mind. 1 Referenz (Mindestreferenz) im Bereich Objektplanung gem. § 46 (3) Nr. 1 in Verbindung mit § 75 (5) VgV 2016. Es kann als Nachweis der Erfahrungen mit den besonderen Anforderungen des angefragten Projektes zusätzlich 1 Referenz (optionale Referenz) angegeben werden. Dabei ist die Mehrfachnennung von Referenzobjekten möglich.

        Es können Referenzbescheinigungen des Auftraggebers vorgelegt werden. Andernfalls gelten die im Formblatt getätigten Eintragungen als Eigenerklärung.

        3.1) Referenz 1, Mindestreferenz

        - Angabe Referenz 1

        Mindestkriterien (bei Nichterfüllung Ausschluss)

        - Neubau, Umbau und/oder Erweiterung eines Gebäudes für

        - öffentlichen Auftraggeber

        - Fertigstellung (nutzungsfähige Übergabe): Stichtag 01.01.2017 bis zum Tag der Abgabe des Teilnahmeantrages

        - Bauwerkskosten KGr. 300/400 (netto), mind. 2.500.000,- EUR

        - vom Bieter selbst erbrachte Leistungsphasen: mind. 3 – 8 entspr. § 34 HOAI

        - Honorarzone: mind. III gem. § 35 HOAI

        3.2) Referenz 2 (optionale Referenz) zum Nachweis der Erfahrungen mit vergleichbaren Nutzungsanforderungen

        - Angabe Referenz 2

        Mindestkriterien (bei Nichterfüllung Nichtwertung)

        - Neubau, Umbau und/oder Erweiterung eines Gebäudes für Bildung

        mit folgender Zuordnung im Bauwerkskatalog BWK 4100, 4200, 4300

        - Fertigstellung (nutzungsfähige Übergabe): Stichtag 01.01.2017 bis zum Tag der Abgabe des Teilnahmeantrages

        - Bauwerkskosten KGr. 300/400 (netto), mind. 1.000.000,- EUR

        - vom Bieter selbst erbrachte Leistungsphasen: mind. 2 – 5 entspr. § 34 HOAI

        - Honorarzone: mind. III gem. § 35 HOAI

        Wird kein Nachweis der geforderten Zuordnung im Bauwerkskatalog vorgelegt, erfolgt keine Wertung der Referenz II.

        Folgende Angaben sind zu den Referenzen 1 und 2 erforderlich:

        - Objektbezeichnung/Bauvorhaben, Maßnahme/Projektbeschreibung

        - Anschrift des Bauvorhabens,

        - Auftraggeber mit Angabe der Kontaktperson und deren Kontaktdaten

        - Bearbeitungszeitraum (Projektbeginn, nutzungsfähige Übergabe)

        - erbrachte Leistungsphasen, Honorarzone, Bauwerkskosten KGr. 300/400 (netto)

        Für Referenz 2 ist zusätzlich die Zuordnung im Bauwerkskatalog anzugeben.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten

        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        § 75 Abs. 1 und 3 VgV:

        Erforderliche berufliche Befähigung siehe III.1.1 in dieser Auftragsbekanntmachung

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Rechtsform von Bietergemeinschaften: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bietergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen.

        Sollte sich im Verlauf des Verfahrens eine bestehende ARGE in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbieter das Verfahren in Bietergemeinschaft fortsetzen, ist dieses nur mit ausdrücklicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.

        Die gesamte Projektabwicklung einschl. des schriftlichen, digitalen und mündlichen Teils muss auf Deutsch erfolgen.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2023/S 025-070688
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-07-14
      Ortszeit: 10:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
      Tag: 2023-08-03
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-10-30
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Nur bei Registrierung auf der Vergabeplattform www.evergabe.de durch den Bewerber kann eine automatische

      Benachrichtigung über mögliche Änderungen der Vergabe erfolgen. Wenn die Unterlagen ohne Registrierung heruntergeladen werden, ist es erforderlich, dass der Bewerber sich regelmäßig eigenständig über ggf. Änderungen zur Vergabe informiert.

      Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag und das Formular zur Eigenerklärung sind fristgerecht elektronisch einzureichen. Per Post, E-Mail, Fax oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform eingereichte Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.

      Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben

      Unter dem unter I.3) angegebenen Link stehen folgende Anlagen zur Verfügung:

      Anlage 1 - Bewerbungsformular Einzelbieter

      Anlage 2 - Bewerbungsformular Bietergemeinschaft

      Anlage 3 - Formblatt Verpflichtungserklärung

      Anlage 4 - Bewertungsmatrix Auswahlverfahren

      Anlage 5 - Bewertungsmatrix Verhandlungsverfahren

      Anlage 6 - Vertrag Objektplanung (Entwurf)

      Anlage 7 - Anlage zu § 6 spezifische Leistungspflichten zum Vertrag Objektplanung

      Anlage 8 - Preisblatt Honorarangebot (nur informativ, Honorarangebot ist erst in Teil II des Verfahrens einzureichen)

      Unterlagen zum Vorhaben:

      Anlage 9.1 - Lageplan mit Eintragung des für den Anbau vorgesehenen Baufeldes

      Anlage 9.2 - Grundriss EG des bestehenden Gebäudes Leibniz Grundschule Schkeuditz

      Anlage 9.3 - Grundriss 1.OG des bestehenden Gebäudes Leibniz Grundschule Schkeuditz

      Anlage 9.4 - Grundriss 2.OG des bestehenden Gebäudes Leibniz Grundschule Schkeuditz

      Anlage 9.5 - Foto 1des bestehenden Gebäudes Leibniz Grundschule Schkeuditz

      Anlage 9.6 - Foto2 des bestehenden Gebäudes Leibniz Grundschule Schkeuditz

      Anlage 9.7 - Foto3 des bestehenden Gebäudes Leibniz Grundschule Schkeuditz

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Standort Leipzig
        Braustraße 2
        Leipzig
        04107
        Germany
        Kontaktstelle(n): 04107
        Telefon: +49 3419771040
        E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de
        Fax: +49 3419771049
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsamtes erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt, 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsamtes erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt, 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-06-13

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