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Architectural, construction, engineering and inspection services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #42824115)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: FAIR - Facility for Antiproton and Ion Research in Europe GmbH
Номер конкурса: 42824115
Дата публикации: 16-06-2023
Сумма контракта: 1 041 056 328 (Российский рубль) Цена оригинальная: 17 636 520 (Евро)
Источник тендера:


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Регистрация
2023061220230713 12:00OtherContract noticeServicesOpen procedureEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsLowest priceOther01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      FAIR - Facility for Antiproton and Ion Research in Europe GmbH
      Planckstr. 1
      Darmstadt
      64291
      Germany
      Telefon: +49 6159710
      E-Mail: sg223@gsi.de
      Fax: +49 6159713982
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YYEY16N4TJ2P/documents
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://satellite.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YYEY16N4TJ2P

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Andere: Großforschungseinrichtung
    5. Haupttätigkeit(en):
      Andere Tätigkeit: Forschung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Rahmenvereinbarung zur Erbringung von Ingenieurleistungen für FAIR

        Referenznummer der Bekanntmachung: 23/2600008153FAIR
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71000000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Gegenstand der vorliegenden Leistungsbeschreibung sind Leistungen für das Bauherren-Projektmanagement (Baubetrieb / Vertrags- / Nachtrags- / Terminplanmanagement und Beratung, im Folgenden INGENIEURLEISTUNGEN) für die Abteilung des Auftraggebers FAIR Site and Buildings (FSB).

      5. Geschätzter Gesamtwert:
        Wert ohne MwSt.: 17 636 520.00 EUR
      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):

      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        FAIR - Facility for Antiproton and Ion Research in Europe GmbH Planckstr. 1 64291 Darmstadt

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Ausgeschrieben wird ein Rahmenvertrag mit Vertragsbeginn zum 01.10.2023 über eine Laufzeit von 4 Jahren. Der Vertrag kann vom Auftraggeber optional 1x um weitere 12 Monate verlängert werden. Die Vertragsverlängerung zeigt der Auftraggeber spätestens 3 Monate vor dem Vertragsende an.

        Der Vertrag endet entweder bei Erreichen der maximalen Vertragslaufzeit von 5 Jahren inkl. Verlängerungsoption oder bei Erreichen des maximalen Vergabevolumens von 17.636.520 Mio. Euro für die Gesamtvertragslaufzeit.

        Ein Anspruch auf die Ausschöpfung des geplanten Rahmenvolumens besteht für den Auftragnehmer nicht.

        Insbesondere sind folgende Leistungsbereiche innerhalb des Projektauftrags zu begleiten

        Ebene 1 - Projektleitung

        Ebene 2 - Teamleitung Vertragsmanagement u.a. für KG-300 Rohbau und KG-400 TGA

        - Teamleitung Termin-, Kapazitäts- und Leistungskontrolle, Terminplanung

        - Teamleitung Lean Construction

        Ebene 3: (Sachbearbeitung ohne koordinierende Funktion)

        a. Team Vertrags-, Nachtrags- und Kostenmgmt. KG-300 Rohbau

        b. Team Vertrags-, Nachtrags- und Kostenmgmt. KG-400 TGA

        c. Team Terminplanmanagement TKL + Lean Construction

      5. Zuschlagskriterien:
      6. Geschätzter Wert:
        Wert ohne MwSt.: 17 636 520.00 EUR
      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2023-10-01
        Ende: 2028-09-30
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
        Beschreibung der Verlängerungen:

        Ausgeschrieben wird ein Rahmenvertrag mit Vertragsbeginn zum 01.10.2023 über eine Laufzeit von 4 Jahren. Der Vertrag kann vom Auftraggeber optional 1x um weitere 12 Monate verlängert werden. Die Vertragsverlängerung zeigt der Auftraggeber spätestens 3 Monate vor dem Vertragsende an.

        Der Vertrag endet entweder bei Erreichen der maximalen Vertragslaufzeit von 5 Jahren inkl. Verlängerungsoption oder bei Erreichen des maximalen Vergabevolumens von 17.636.520 Mio. Euro für die Gesamtvertragslaufzeit.

      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Einzureichende Unterlagen:

        - 02 Anlage 2_Angebotsformblatt (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): bitte vollständig ausfüllen

        - 04 FAIR_Eignung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Dokument 04 FAIR_Eignung mit folgenden Formblättern als Eignungsnachweis ist vollständig auszufüllen:

        1. Formblatt Unternehmensdarstellung

        2. Formblatt Referenzen des anzubietenden Unternehmens mit folgenden

        Mindestanforderungen:

        Angabe zu vergleichbaren Referenzprojekten mit Leistungserbringung im Zeitraum von 01/2020 bis zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe, wobei die Tätigkeit in einem zusammenhängenden Zeitraum von mindestens 2 Jahren erbracht sein muss. Die Projekte müssen noch nicht abgeschlossen sein.

        Es ist mindestens 1 vergleichbares Referenzprojekt zum Bauherren-Projektmanagement nachzuweisen mit folgenden Anforderungen:

        das Referenzprojekt muss

        o ein Bauvolumen von > 500 Mio. EUR brutto im Bereich der Kostengruppen 300 und 500 insgesamt aufweisen

        o dem Bereich der Errichtung der Technischen Infrastruktur (ein Mindestanteil von mindestens 30%-TGA-Anteil, Kostengruppe 400) zuzurechnen sein

        o bei einem öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein

        3. Formblatt Eigenerklärung Fachkunde mit folgender Mindestanforderung:

        Das Bieter versichert, dass er mindestens 20 Dipl. Ingenieure oder gleichwertig mit mindestens der Qualifikation der 3. Beratungsebene innerhalb von 10 Arbeitstagen nach Abruf zur Verfügung stellen wird.

        4. Formblatt Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB

        5. Formblatt Eigenerklärung zu Verstößen gegen das SchwarzArbG, das AEntG, das AufenthG sowie gegen das MiLoG

        6. Formblatt Erklärung zur Verordnung (EU) 833/2014

        7. Formblatt Erklärung Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme, die je Versicherungsfall 3 Mio. EUR, höchstens aber 9 Mio. EUR je Versicherungsjahr abdeckt

        nur wenn für Ihr Angebot zutreffend, bitte ebenfalls mit ausfüllen

        8. Ggf. Formblatt Bietergemeinschaft

        9. Ggf. Formblatt Unterauftragnehmer, im Falle der Eignungsleihe zwingend zusammen mit der ausgefüllten und vom Unterauftragnehmer unterzeichneten Verfügbarkeitserklärung

        - 05 FAIR_AVV - Vereinbarung zur Auftragsdatenverarbeitung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Offenes Verfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
      Rahmenvereinbarung mit einem einzigen WirtschaftsteilnehmerBei Rahmenvereinbarungen – Begründung, falls die Laufzeit der Rahmenvereinbarung vier Jahre übersteigt:

      Das FAIR Bauprojekt ist seit dem Spatenstich im Jahr 2017, mit ca. 2 Mrd. Euro Bauvolumen und seinem überdurchschnittlich hohen Anteil komplexer Anlagentechnik (ca. 500 Mio. EUR klassische TGA und >800 Mio. EUR Spezial TGA und Maschineninstallation, wie z.B. Kryogenik-Systeme und Beschleuniger-Komponenten) in den Gebäuden ein kapitales Megaprojekt mit entsprechend langen Realisierungszeiträumen und einem Höchstmaß an Abhängigkeiten der vers. ausführenden Gewerke untereinander. Der Realisierungszeitplan berücksichtig dabei, die uns bekannten Risiken und endet zum Jahresende 2026, mit einem entsprechenden Nachlauf. Die neu auszuschreibenden Leistungen müssen die komplette restliche Projektlaufzeit abdecken. Das Projekt ist geprägt von außerordentlichen Kostensteigerungen & Verzögerungen. Es ist daher möglich, dass die Option gezogen werden muss, um die gesamte Projektlaufzeit abzudecken. Interne Fachkenntnisse in diesem Bereich sind nicht vorhanden. Bestimmte Änderungen in Lieferketten aus geopolitischen o. anderen Gründen haben in den vergangenen 3 Jahren jedoch zu Verzögerungen & Claims geführt. Jedwede Störung muss auch zukünftig innerhalb dieser Beauftragung stets reibungslos aufgefangen und durch entsprechende Gegenmaßnahmen im Vertragsmanagement kompensiert werden. Insbesondere das Vertragsmanagement sowie Kosten- Termin- Leistungskontrolle sind unverzichtbare Schlüsselfunktionen, die bestehenden Abhängigkeiten der ausführenden Firmen und Gewerke effektiv zu steuern. Sollte z.B. im Laufe einer verzögerten Projektrealisierung das Vertrags- und Claim-Management wegen auslaufender Vertragslaufzeit nur für kurze Zeit nicht nahtlos zur Verfügung stehen, entstehen daraus Mehrkosten, die den geschätzten Auftragswert um ein vielfaches übersteigen. Unter Abwägung dieser Risiken ist der Ausnahmefall einer verlängerten 4-jährigen Vertragslaufzeit eindeutig gegeben, mit einer zusätzlichen Verlängerungsoption, um ein weiteres Jahr.

    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-07-13
      Ortszeit: 12:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-09-11
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
      Tag: 2023-07-13
      Ortszeit: 12:00
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Aufträge werden elektronisch erteiltDie elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
    3. Zusätzliche Angaben

      Die Vergabeunterlagen werden elektronisch auf www.dtvp.de bereitgestellt und können dort nach einer kostenlosen Registrierung heruntergeladen werden.

      Die Vergabestelle akzeptiert folgende Arten der Angebotsabgabe:

      - Elektronisch in Textform

      Die Übermittlung der Angebote in elektronischer Form erfolgt fristgerecht über den Vergabemarktplatz DTVP (Deutsches Vergabeportal).

      URL: http://www.dtvp.de/Center/

      Zur Wahrung der Textform gemäß § 126 b BGB bei Angebotsabgabe müssen die Bieter nachfolgende Angaben machen:

      - Bei natürlichen Personen ist der vollständige Name zu nennen (§12 BGB).

      - Bei juristischen Personen und Handelsgesellschaften (§ 17 BGB) ist der Firmenname zu nennen und die Rechtsform. Darüber hinaus ist der vollständige Name des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin zu nennen, der/die für die Firma das Angebot abgibt. Das Einfügen eines Firmenlogos reicht nicht aus.

      - Bei Bietergemeinschaften sind für jeden einzelnen Bieter die vorstehenden

      Angaben zu machen.

      Zu beachten ist, dass die Textform des § 126 b BGB im Vergaberecht nur eingehalten ist, wenn die Teilnahmeanträge/ Angebote verschlüsselt übermittelt werden. Eine E-Mail genügt nicht.

      Bei fehlerhaften / unvollständigen Angaben, welche die Textform gem. § 126 b BGB verletzen, werden die Angebote ausgeschlossen.

      ___________________________________________________________________________________

      Wir weisen darauf hin, dass bei etwaigen parallelen Teilnahmeanträgen bzw. Angeboten von verbundenen Unternehmen auf die Einhaltung der Grundsätze des Geheimwettbewerbs zu achten ist; spätestens auf Nachfrage durch die Vergabestelle ist nachzuweisen, dass eine strikte Trennung in personeller, organisatorischer und struktureller Hinsicht bei der Erstellung der Teilnahmeantrags- und Angebotsunterlagen gewährleistet gewesen ist (vgl. z.B. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 13.04.2011 VII-Verg 4/11; VK Münster, Beschluss vom 22.04.2015 - VK 1-12/15).

      ___________________________________________________________________________________

      Hinweis: Wird eines der geforderten Formblätter nicht form- bzw. fristgerecht eingereicht, kann dies zum Ausschluss des Angebotes führen.

      Fehlende oder unvollständige Dokumente können durch die Vergabestelle nachgefordert werden; die Bewerber können sich aber nicht darauf verlassen, dass eine Nachforderung erfolgt.

      Am Ende fehlende Nachweise führen zum Ausschluss.

      Die einzureichenden Unterlagen werden automatisch an den dafür vorgesehenen Stellen bekanntgegeben.

      __________________________________________________________________________________

      Unter Beachtung der allgemeinen Grundsätze der Gleichbehandlung und Transparenz hat der Auftraggeber folgende Eignungs- und Zuschlagskriterien festgelegt:

      I. Eignungskriterien

      1. Referenzen des anzubietenden Unternehmens mit folgenden

      Mindestanforderungen:

      Angabe zu vergleichbaren Referenzprojekten mit Leistungserbringung im Zeitraum von 01/2020 bis zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe, wobei die Tätigkeit in einem zusammenhängenden Zeitraum von mindestens 2 Jahren erbracht sein muss. Die Projekte müssen noch nicht abge-schlossen sein.

      Es ist mindestens 1 vergleichbares Referenzprojekt zum Bauherren-Projektmanagement nachzuweisen mit folgenden Anforderungen:

      das Referenzprojekt muss

      o ein Bauvolumen von > 500 Mio. EUR brutto im Bereich der Kostengruppen 300 und 500 insgesamt aufweisen

      o dem Bereich der Errichtung der Technischen Infrastruktur (ein Mindestanteil von mindestens 30%-TGA-Anteil, Kostengruppe 400) zuzurechnen sein

      o bei einem öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein

      Eigenerklärung Fachkunde mit folgender Mindestanforderung:

      Der Bieter versichert, dass er mindestens 20 Dipl. Ingenieure oder gleichwertig mit mindestens der Qualifikation der 3. Beratungsebene innerhalb von 10 Arbeitstagen nach Abruf zur Verfügung stellen wird.

      II. Leistungskriterien

      100 % Preis

      Voraussetzung der Preiswertung ist die Erfüllung aller Mindestkriterien des auftragsausführenden Projektleiters und der 3 Teamleitungen (Schlüsselpersonal) in den Beratungsebenen 1 und 2. Wird eine der vorgesehenen Mindestanforderungen für eine Führungsposition nicht benannt oder nachgewiesen, liegt keine ausreichende Qualifikation vor und das Angebot wird ausgeschlossen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die insgesamt 4 geeignete Beraterprofile gem. LV nachweisen konnten.

      Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes wird der Wertungspreis wie folgt

      gebildet:

      Wertungspreis = 200 * Tagessatz Beratungsebene-1 + 600 * Tagessatz Beratungs-

      ebene-2 + 5.000 * Tagessatz Beratungsebene-3

      Bei identischen Preisangaben entscheidet das LOS.

      _____________________________________________________________________________________

      Die zuständige Nachprüfungsbehörde ist die

      Vergabekammer des Bundes

      Villemombler Straße 76

      53123 Bonn

      Tel.: 0228 9499-0

      Fax: 0228 9499-163

      E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de

      Internet: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html

      Der Bewerber /Bieter wird aufgefordert, die Teile seines Teilnahmeantrags (und später ggf. seines Angebots), die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahrens gegebenenfalls von einer Zustimmung auf Einsicht in seine Unterlagen ausgehen (§165 Abs. 3 GWB). Die GSI ist als Vergabestelle bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens dazu verpflichtet, die Vergabeakten der Vergabekammer sofort zur Verfügung zu stellen (§ 163 Abs. 2 Satz 3 GWB).

      Bewerber / Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber (§ 97 Abs. 6 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessierter Bewerber / Bieter durch Nichtbeach-tung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen bei der GSI zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).

      Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkenn-bar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber der GSI geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 - 3 GWB).

      Teilt die GSI dem Bewerber / Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o.g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).

      Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch die GSI geschlossen wer-den. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die GSI. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB der GSI durch die Vergabekammer zugestellt worden sein.

      Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalender-tagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

      ?

      Die Bewerber werden auf den rechtlichen Bedeutungsgehalt des § 160 Abs. 3 GWB hingewiesen, Abs. 3 GWB, insbesondere dessen Nr. 4:

      (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

      (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

      (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit

      1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung er-kennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benann-ten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkenn-bar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Ange-botsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

      Bekanntmachungs-ID: CXS0YYEY16N4TJ2P

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer des Bundes
        Villemomblerstr. 76
        Bonn
        53123
        Germany
        Kontaktstelle(n): 53123
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        siehe unter "Sonstige Informationen für Bieter/Bewerber"

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        siehe unter "Sonstige Informationen für Bieter/Bewerber"

        Vergabekammer des Bundes
        Villemomblerstr. 76
        Bonn
        53123
        Germany
        Kontaktstelle(n): 53123
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-06-12

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