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Solar panel roof-covering work (оригинал извещения) (Германия - Тендер #42699178)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Landratsamt Erzgebirgskreis
Номер конкурса: 42699178
Дата публикации: 13-06-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023060820230718 12:00Regional or local authorityContract noticeWorksOpen procedureEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsLowest priceGeneral public services01A0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Landratsamt Erzgebirgskreis
      Klosterstraße 7
      Annaberg-Buchholz
      09456
      Germany
      Telefon: +49 3733-831-1934
      E-Mail: christopher.lein@kreis-erz.de
      Fax: +49 3733-831-85-1934
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.evergabe.de/unterlagen/2766789/zustellweg-auswaehlen
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.evergabe.de
      an die oben genannten Kontaktstellen
    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Los 20 - Photovoltaik-Anlage 1. und 2. BA; Neubau eines Gebäudes für eine Katastrophenschutzeinheit inkl. Garage und Lagerbereich

        Referenznummer der Bekanntmachung: 30385/1/6/23/724
      2. CPV-Code Hauptteil:
        45261215
      3. Art des Auftrags:
        Bauauftrag
      4. Kurze Beschreibung:

        Los 20 – Photovoltaikanlage:

        Im Rahmen des Neubaus des Katastrohenschutzzentrums Annaberg-Buchholz werden jeweils auf Gebäude 1 und Gebäude 2 zeitversetzt Photovoltaikanlagen errichtet. Es handelt sich um Kiesdächer. Die Montage erfolgt mittels Dreiecksstützen in Ost-West-Ausrichtung mit 10° Neigung. Insgesamt sollen jeweils ca. 100 schwarze, entspiegelte Module verbaut werden mit einer Generatorleistung von maximal 50kWp je Teilanlage. Im Gebäude 1 wird zusätzlich ein 20kWh Batteriespeicher zur Optimierung des Eigenverbrauchs eingebaut. Ein Inselbetrieb oder eine Ersatzstromversorgung ist nicht vorgesehen. Die Dachanlagen sind zu erden und befinden sich im Schutzbereich der Blitzschutzanlagen.

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):

      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Annaberg-Buchholz, DE

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Los 20 – Photovoltaikanlage:

        Im Rahmen des Neubaus des Katastrohenschutzzentrums Annaberg-Buchholz werden jeweils auf Gebäude 1 und Gebäude 2 zeitversetzt Photovoltaikanlagen errichtet. Es handelt sich um Kiesdächer. Die Montage erfolgt mittels Dreiecksstützen in Ost-West-Ausrichtung mit 10° Neigung. Insgesamt sollen jeweils ca. 100 schwarze, entspiegelte Module verbaut werden mit einer Generatorleistung von maximal 50kWp je Teilanlage. Im Gebäude 1 wird zusätzlich ein 20kWh Batteriespeicher zur Optimierung des Eigenverbrauchs eingebaut. Ein Inselbetrieb oder eine Ersatzstromversorgung ist nicht vorgesehen. Die Dachanlagen sind zu erden und befinden sich im Schutzbereich der Blitzschutzanlagen.

      5. Zuschlagskriterien:
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2023-09-04
        Ende: 2025-03-28
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Der Bieter hat mit Angebotsabgabe eine Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 der

        Vergabeunterlagen) mit folgenden Angaben einzureichen: - Umsätze des Unternehmens in den

        letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit sie vergleichbare Bauleistungen und andere

        Leistungen betreffen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des

        Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen, - Angaben über die

        Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu

        vergebenden Leistung vergleichbar sind, - Angaben zu Arbeitskräften, - Angaben zur Eintragung in

        das Berufsregister (Handelsregister), - Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares

        gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag

        mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, - Angabe,

        ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet, - Angabe, dass nachweislich keine schwere

        Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, - Angaben zur

        Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung und Sozialkasse,

        - Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft, - Angabe, welche Teile des Auftrags der

        Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt., Der Nachweis der

        Eignung kann auch durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von

        Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsnachweis VOB mittels PQ-Verein) geführt werden.

        124 https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/124.pdf

        221 https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/221.pdf

        222 https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/222.pdf

        223 Bei einer voraussichtlichen Auftragssumme von mehr als 50.000 € sind wichtige, den Preis bestimmende Teilleistungen (Positionen) vorzugeben, damit sich bei der Wertung die für die Angebotssumme maßgebenden Kalkulationsbestandteile beurteilen lassen. Überschreitet die voraussichtliche Auftragssumme 100.000 €, sind alle Teilleistungen (Positionen) vorzugeben. Die ausgefüllten Formblätter sind nur von den Bietern zu fordern, deren Angebote in der engeren Wahl sind. Diese Angaben sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur den unmittelbar mit der Bearbeitung beauftragten Personen zugänglich gemacht werden.

        https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/223.pdf

        235 https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/235.pdf

        236 https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/236.pdf

        444 Referenzbescheinigungen sind in der Regel nach der Rechnungsprüfung mit Formblatt Referenzbescheinigung 444 und ausschließlich durch den Auftraggeber auszustellen. Für Referenzbescheinigungen dürfen (anstelle Formblatt 444) die Vordrucke der PQ-Stellen verwendet werden, soweit diese die gleichen Erklärungen enthalten. Referenzbescheinigungen sind vom öffentlichen Auftraggeber zwingend zu unterschreiben, bei privaten Auftraggebern besteht diese Verpflichtung nicht.

        Die Referenz ist mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar, wenn sie dieser soweit ähnelt, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung eröffnet.

        Es werden insgesamt 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren gefordert.

        https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/444.pdf

        Unbedenklichkeitserklärung

        Der Bewerber/Bieter erklärt in diesem Formblatt, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Sozialbeiträgen nachgekommen ist, sich sein Vermögen nicht in Insolvenz-/Konkursverfahren oder Liquidität befindet, er seine gewerbliche Tätigkeit nicht eingestellt hat, er im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schweren Verfehlungen begangen hat, er in den letzten 2 Jahren nicht gemäß § 6 S. 1 und 2 Arbeitsnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden ist. Ebenso hat der Bewerber/Bieter die Nummer anzugeben, unter der sein Betrieb Mitglied der entsprechenden Berufsgenossenschaft ist.

        https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/Unbedenklichkeitserklaerung.pdf

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Kommt das Angebot in die engere Wahl, sind nach Aufforderung durch die

        Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen durch den Bieter folgende Nachweise vorzulegen: 1.1

        Gewerbeanmeldung einschl. -ummeldung., 1.2 Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung, - Der

        Nachweis der Eignung kann auch durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für die

        Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsnachweis VOB mittels PQ-Verein)

        geführt werden.

        124 https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/124.pdf

        221 https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/221.pdf

        222 https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/222.pdf

        223 Bei einer voraussichtlichen Auftragssumme von mehr als 50.000 € sind wichtige, den Preis bestimmende Teilleistungen (Positionen) vorzugeben, damit sich bei der Wertung die für die Angebotssumme maßgebenden Kalkulationsbestandteile beurteilen lassen. Überschreitet die voraussichtliche Auftragssumme 100.000 €, sind alle Teilleistungen (Positionen) vorzugeben. Die ausgefüllten Formblätter sind nur von den Bietern zu fordern, deren Angebote in der engeren Wahl sind. Diese Angaben sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur den unmittelbar mit der Bearbeitung beauftragten Personen zugänglich gemacht werden.

        https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/223.pdf

        235 https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/235.pdf

        236 https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/236.pdf

        444 Referenzbescheinigungen sind in der Regel nach der Rechnungsprüfung mit Formblatt Referenzbescheinigung 444 und ausschließlich durch den Auftraggeber auszustellen. Für Referenzbescheinigungen dürfen (anstelle Formblatt 444) die Vordrucke der PQ-Stellen verwendet werden, soweit diese die gleichen Erklärungen enthalten. Referenzbescheinigungen sind vom öffentlichen Auftraggeber zwingend zu unterschreiben, bei privaten Auftraggebern besteht diese Verpflichtung nicht.

        Die Referenz ist mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar, wenn sie dieser soweit ähnelt, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung eröffnet.

        Es werden insgesamt 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren gefordert.

        https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/444.pdf

        Unbedenklichkeitserklärung

        Der Bewerber/Bieter erklärt in diesem Formblatt, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Sozialbeiträgen nachgekommen ist, sich sein Vermögen nicht in Insolvenz-/Konkursverfahren oder Liquidität befindet, er seine gewerbliche Tätigkeit nicht eingestellt hat, er im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schweren Verfehlungen begangen hat, er in den letzten 2 Jahren nicht gemäß § 6 S. 1 und 2 Arbeitsnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden ist. Ebenso hat der Bewerber/Bieter die Nummer anzugeben, unter der sein Betrieb Mitglied der entsprechenden Berufsgenossenschaft ist.

        https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/Unbedenklichkeitserklaerung.pdf

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        124 https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/124.pdf

        221 https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/221.pdf

        222 https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/222.pdf

        223 Bei einer voraussichtlichen Auftragssumme von mehr als 50.000 € sind wichtige, den Preis bestimmende Teilleistungen (Positionen) vorzugeben, damit sich bei der Wertung die für die Angebotssumme maßgebenden Kalkulationsbestandteile beurteilen lassen. Überschreitet die voraussichtliche Auftragssumme 100.000 €, sind alle Teilleistungen (Positionen) vorzugeben. Die ausgefüllten Formblätter sind nur von den Bietern zu fordern, deren Angebote in der engeren Wahl sind. Diese Angaben sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur den unmittelbar mit der Bearbeitung beauftragten Personen zugänglich gemacht werden.

        https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/223.pdf

        235 https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/235.pdf

        236 https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/236.pdf

        444 Referenzbescheinigungen sind in der Regel nach der Rechnungsprüfung mit Formblatt Referenzbescheinigung 444 und ausschließlich durch den Auftraggeber auszustellen. Für Referenzbescheinigungen dürfen (anstelle Formblatt 444) die Vordrucke der PQ-Stellen verwendet werden, soweit diese die gleichen Erklärungen enthalten. Referenzbescheinigungen sind vom öffentlichen Auftraggeber zwingend zu unterschreiben, bei privaten Auftraggebern besteht diese Verpflichtung nicht.

        Die Referenz ist mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar, wenn sie dieser soweit ähnelt, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung eröffnet.

        Es werden insgesamt 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren gefordert.

        https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/444.pdf

        Unbedenklichkeitserklärung

        Der Bewerber/Bieter erklärt in diesem Formblatt, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Sozialbeiträgen nachgekommen ist, sich sein Vermögen nicht in Insolvenz-/Konkursverfahren oder Liquidität befindet, er seine gewerbliche Tätigkeit nicht eingestellt hat, er im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schweren Verfehlungen begangen hat, er in den letzten 2 Jahren nicht gemäß § 6 S. 1 und 2 Arbeitsnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden ist. Ebenso hat der Bewerber/Bieter die Nummer anzugeben, unter der sein Betrieb Mitglied der entsprechenden Berufsgenossenschaft ist.

        https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/Unbedenklichkeitserklaerung.pdf

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Offenes Verfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-07-18
      Ortszeit: 12:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-08-31
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
      Tag: 2023-07-18
      Ortszeit: 12:00
      Ort:

      elektronisch

  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben
    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen (LDS)
        Braustraße 2
        Leipzig
        04107
        Germany
        Kontaktstelle(n): 04107
        E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 (3) Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 (3) Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 (3) Nr. 4 GWB).

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 (3) Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 (3) Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 (3) Nr. 4 GWB).

        Landratsamt Erzgebirgskreis
        Klosterstraße 7
        Annaberg-Buchholz
        09456
        Germany
        Kontaktstelle(n): 09456
        Telefon: +49 3733-831-1934
        E-Mail: christopher.lein@kreis-erz.de
        Fax: +49 3733-831-85-1934
        Internet-Adresse: www.erzgebirgskreis.de
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-06-08

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