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Engineering services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #42698948)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
Номер конкурса: 42698948
Дата публикации: 13-06-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023060820230710 11:00Utilities entityContract noticeServicesNegotiated procedureEuropean UnionSubmission for all lotsThe most economic tenderAirport-related activities01G0501
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
      Willy-Brandt-Straße 1b
      Berlin
      12529
      Germany
      E-Mail: einkauf@berlin-airport.de
      Fax: +49 306091-70641
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1886bbb9ebd-7cb64f2c269b30e7
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
    5. Haupttätigkeit(en):
      Flughafenanlagen
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Generalplanungsleistungen Errichtung der Trafosttion SF1

        Referenznummer der Bekanntmachung: EB-2023-0036
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71300000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Die Leistung umfasst Ingenieurleistungen zur Errichtung Trafo-Station am Flughafen BER. Es sind Planungsleistungen entsprechend den Leistungsphasen 1-9 in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) zu erbringen.

        Das Bauvorhaben umfasst im Wesentlichen das Stationsgebäude, die Mittelspannungsanlagen, Transformatoren und Niederspannungshauptverteilung sowie die technische Ausrüstung des Gebäudes. Herstellung von Verkehrsanlagen (Straßen) und die Anpassung von bestehenden medialen Infrastrukturen (Entwässerungsanlagen, Energieversorgungsanlagen). Ferner sind im Rahmen der Überwachung der Ausführungsarbeiten die Leistungen der Fremdüberwachung für den Erd-, Asphalt- und Betonbau etc. zu erbringen. Zudem sind Leistungen zur Vermessung sowie beratende / gutachterliche Leistungen auszuführen.

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71320000, 71323100, 71356400, 71322500
      3. Erfüllungsort:
      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) beabsichtigt die Errichtung und Ausstattung eines neuen Stationsgebäudes im Westen des Flughafen BER. Die neue Station soll im Rahmen der weiteren Flächenentwicklung als Anschlusspunkt für diverse Verbraucher sowie als Einspeisepunkt für Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) dienen. Das Stationsgebäude soll in Betonbauweise hergestellt und mit einem Flachdach abgeschlossen werden. Alle Räume sollen von außen zugänglich sein. Die neu zu errichtenden 20kV Anlagen sollen in einen vorhandenen MS-Kabelring eingebunden werden. Die Datenübertragung des Schaltanlagenleitsystems sowie der schutztechnischen Einrichtungen wird über LWL-Kabel realisiert. Die jeweils voneinander getrennten Kabelleerrohrtrassen zur Anbindung an den Bestand sind ebenfalls Gegenstand des Auftrages. Die Niederspannungshauptverteilung ist für eine Leistung von 6 MVA zu dimensionieren, welche im Endausbau mit bis zu sechs Transformatoren realisiert werden sollen. In der hier gegenständlichen ersten Ausbaustufe sollen voraussichtlich zwei 630 kVA Transformatoren installiert werden. Sowohl die MS-Schaltanlage als auch die NSHV müssen so angeordnet und aufgebaut werden, dass sie später bei laufendem Betrieb erweiterbar sind. Die Kabeltragsysteme sind in dem ca. 1,20 m hohen Kabelkeller für den Endausbau zu berücksichtigen. Das Gebäude soll vollständig umfahrbar sein. Die Umfahrung ist an das Bestands-Betriebsstraßennetz anzubinden. Für den späteren Anschluss von Verbrauchern sind als Anschlusspunkte Kabelschächte vor dem Gebäude vorzusehen. Diese sind mit Leerrohr und Einfachdichtpackungen an das Gebäude anzubinden. Die gesamte gebäudetechnische Ausstattung wie z.B. BMA, GLT, HLK, ELT, TK/IT sind Gegenstand des Auftrages.

        Voraussichtlicher Umfang der zu planenden Anlagen (alle Angaben sind ca.-Werte)

        - ca. 250 m² Gebäudegrundfläche

        - ca. 1100 m³ Brutto-Rauminhalt

        - ca. 300 m² Verkehrsanlage in Asphaltbauweise

        - ca. 200 m² Doppelboden

        - ca. 6 MS Schaltfelder

        - ca. 10 NS Schaltfelder

        Es ist eine stufenweise Beauftragung wie folgt vorgesehen:

        Stufe 1 Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung

        Stufe 2 Ausführungsplanung - Option 1

        Stufe 3 Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe - Option 2,

        Stufe 4 Bauüberwachung / Bauoberleitung, Objektbetreuung und Dokumentation - Option 3,

        Darüber hinaus sind auch Bedarfspositionen vorgesehen (siehe Ziffer II.2.11).

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung des Projektteams / Gewichtung: 15,00
        Preis - Gewichtung: 85,00
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 84
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Alle Bewerber, die die Mindeststandards erfüllen und gegen die keine anderen Ausschlussgründe vorliegen, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.

        Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Das Recht zur vorzeitigen Einstellung analog § 57 SektVO bleibt unberührt.

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Option 1: Ausführungsplanung - Beauftragungsstufe 2,

        Option 2: Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe -Beauftragungsstufe 3,

        Option 3: Bauüberwachung / Bauoberleitung, Objektbetreuung und Dokumentation - Beauftragungsstufe 4.

        Darüber hinaus sind auch Bedarfspositionen vorgesehen.

        Bedarfsposition 1: Beratende/ gutachterliche Leistungen - z.B. Baugrundberatung, Beweissicherung, Gründungs- und Tragwerksicherungsberatung, Erschütterungen, Oberbau, Altlasten, Schadstoff, Kampfmittel, Umweltverträglichkeit und ggf. weitere Leistungen,

        Bedarfsposition 2: Leistungen der Fremdüberwachung - Kontrollprüfungen für den Erd- und Asphaltbau etc.

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Die zu bearbeitenden Leistungen betreffen u. a. Anlagen, die sich innerhalb des Sicherheitsbereichs nach LuftSiG befinden. Zur Abwehr von Gefahren für die Sicherheit des Flughafenbetriebs werden daher die Vergabeunterlagen (VU) nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern vollständig zur Verfügung gestellt.

        Die Bewerber haben hierfür u. a. eine entsprechende Vertraulichkeitserklärung mit dem Teilnahmeantrag einzureichen (Ziffer III.1.1, Abs. 3).

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerbern (der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften (BewGe) verwendet) bzw. von jedem Mitglied der BewGe sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)/Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden hat der Bewerber auf Verlangen weitere Nachweise vorzulegen.

        1)

        Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail und, Telefonnummer.

        2)

        Aktuellen Auszug aus dem Handelsregister bzw. eine Kopie desselben (nicht älter als 6 Monate sein).

        3)

        Eigenerklärung gem. §§ 123, 124 GWB sowie - soweit anwendbar - § 21 SchwarzArbG, § 21 AEntG und § 98 c AufenthG. Eigenerklärungen gemäß § 19 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m., § 21 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) sowie Erklärung zum vertraulichen Umgang mit sämtlichen Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse sowie sämtlichen zugänglich werdenden Betriebsdaten, Unterlagen und sonstigen Informationen ("Vertrauliche Informationen"). Der AG stellt hierzu ein Formblatt Eigenerklärung - Vertraulichkeitserklärung zur Verfügung. Mit der Einreichung der gezeichneten Eigenerklärung Vertraulichkeit und Datenschutz werden die dortigen Bedingungen anerkannt.

        4)

        Sofern eine Bewerbung als BewGe erfolgt, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der BewGe ausgefüllte Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung (vgl. Ziff. III.1.8) dieser Bekanntmachung) im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BewGe, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bietergemeinschaft und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. BewGe dürfen nur einen Teilnahmeantrag einreichen.

        BewGe haben eine Erklärung folgenden Inhalts abzugeben: Sämtliche Mitglieder der BewGe bzw. der Vertreter der BewGe haben/hat zu erklären, dass die Bildung keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt. Darüber hinaus ist von den Mitgliedern der BewGe bzw. dem Vertreter dieser zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die Auftragsvergabe zu bewerben.

        Der AG stellt hierzu ein Formblatt BewGe-Erklärung zur Verfügung. Es kann auf Anlagen verwiesen werden.

        5)

        Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter / Nachunternehmer / konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe)

        Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziff. III.1) dieser Bekanntmachung genannten Angaben / Erklärungen / Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, indem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht.

        Der AG stellt hierzu das Formblatt Verpflichtungserklärung des Dritten/Nachunternehmers/konzernverbundenen Dritten zur Verfügung.

        6)

        Der Bewerber bzw. jedes Mitglied einer BewGe sowie Dritte/Nachunternehmer müssen erklären, dass kein Verstoß gegen Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 vorliegt. Der AG stellt hierzu ein Formblatt Eigenerklärung zum Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 zur Verfügung.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Die nachstehenden Angaben / Erklärungen / Nachweise sind von den Bewerbern (bzw. jedem Mitglied der BewGe sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen NU vorzulegen.

        Erklärung über den Gesamtumsatz in Euro (netto) des Unternehmens in den 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2020, 2021, 2022 abgeschlossen wurden.

        Die Umsatzangaben sind für jedes Jahr separat anzugeben. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen / Angebote ist nicht ausreichend.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Als "Mindestanforderung" für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gilt ein mittlerer Jahresumsatz (netto) von 1,2 Mio. Euro des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft, in den drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020, 2021, 2022).

        Die vorstehend genannten Erklärungen sind sowohl von dem Bewerber als auch allen Mitgliedern einer BewGe zu tätigen. Die Umsätze von Mitgliedern einer BewGe sind für die Erfüllung der Mindestanforderung zu addieren. Sofern der Bewerber/die BewGe zur Erfüllung der Mindestanforderungen unter 1.) auf Angaben/Daten von Dritten/Nachunternehmern/ konzernverbundenen Unternehmen verweisen will (Eignungsleihe), sind die obigen Angaben/Nachweise/Erklärungen auch für den Dritten/Nachunternehmer/konzernverbundene Unternehmen vorzulegen. Außerdem ist eine Erklärung des Dritten/Nachunternehmers/konzernverbundenen Unternehmens vorzulegen, wonach dieser/s bereit ist, Leistungen, finanzielle Mittel und/oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen (Verpflichtungserklärung). Der AG stellt hierzu das Formblatt Projektbezogene Eignung zur Verfügung. Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage weiterer Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        1) Unternehmensreferenzen (siehe Mindeststandards):

        Durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft sind folgende nach ihrer Art und ihrem Umfang vergleichbare Leistungen nachzuweisen. Die ausgeführten Referenzobjekte müssen Projekte betreffen, deren Leistungen ab dem 01.01.2013 erbracht worden sind und deren nachfolgend geforderte Leistungen in Punkt. 1.1 bis 1.2 zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen sind bzw. kurz vor dem Abschluss stehen, d. h. die Leistungen müssen spätestens 2 Monate nach dem Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen sein.

        Ein ggf. bestehender Rahmenvertrag kann eine längere Laufzeit haben. Für den jeweiligen Einzelauftrag (Abruf) gelten hinsichtlich des Abschlusses der Leistungen die vorbenannten Anforderungen.

        2) Personelle Ausstattung (siehe Mindeststandards):

        Die jährliche Anzahl der Mitarbeiter/-innen in den Jahren 2020, 2021, 2022 und 2023 welche zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbare Leistungen erbringen/erbracht haben.

        3) Qualitätsstandards: Qualitätsmanagement/ggf. Zertifizierung:

        Vom Bewerber ist der Nachweis zu erbringen, dass sein Unternehmen über ein Qualitätsmanagement verfügt. Der Nachweis kann durch Vorlage eines Zertifikats (ISO 9001) oder/und durch eine Eigenerklärung erbracht werden.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Zu 1. Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden Mindeststandard), wenn die nachfolgenden unter Punkt 1.1 und 1.2 aufgeführten Referenzen als Mindeststandard folgende Leistungsart, -umfang und -zeit erfüllen. Die Anforderungen an eine Referenz hinsichtlich Leistungsart, -umfang und -zeit dürfen nicht in mehrere Referenzen/Maßnahmen/Vorhaben aufgeteilt und nicht zeitlich unterbrochen sein.

        1.1 Mindestens 3 Referenzen aus dem unter Punkt 1.) genannten Zeitraum wie folgt:

        Leistungsart: Planungsleistungen in Anlehnung an die HOAI Leistungsphasen 2 - 5 §34 und §55 für Transformatorstationen

        Leistungsumfang: ≥ 2 MVA und mind. 2 Gießharztransformatoren pro Einzelauftrag, welche nicht als Kompaktstation errichtet wurden.

        1.2 Mindestens 3 Referenzen aus dem unter Punkt 1.) genannten Zeitraum wie folgt:

        Leistungsart: Planungsleistungen in Anlehnung an die HOAI Leistungsphase 8 §34 und §55 für Transformatorstationen

        Leistungsumfang: ≥ 2 MVA und mind. 2 Gießharztransformatoren pro Einzelauftrag, welche nicht als Kompaktstation errichtet wurden.

        Zu 2. Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden (Mindeststandard), wenn jährlich mindestens 5 Mitarbeiter/-innen mit einer Qualifikation entsprechend DQR ≥ Level 6 innerhalb der benannten Kalenderjahre (2020, 2021, 2022, 2023) jeweils in den Tätigkeitsbereichen Planung von Gebäuden und Technischer Ausrüstung beschäftigt werden/wurden.

        2.1 Mindestens 5 Mitarbeiter/-innen im Tätigkeitsbereich Planung von Gebäuden in Anlehnung an die HOAI § 34 der Leistungsphasen 1 - 9.

        2.2 Mindestens 5 Mitarbeiter/-innen im Tätigkeitsbereich Planung von Technischer Ausrüstung in Anlehnung an die HOAI § 55 der Leistungsphasen 1 - 9.

        Sofern der Bieter/ die Bietergemeinschaft zur Erfüllung der Referenzen und personellen Ausstattung gem. Ziffer III.1.3), Punkt 1 und 2 auf Angaben von Dritten/ Nachunternehmern/ konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, sind die Nachweise/ Erklärungen nach Ziffer III.1.1) auch von Dritten/ Nachunternehmern/ konzernverbundenen Unternehmen zu erbringen. Zudem werden Referenzen und Angaben zur personellen Ausstattung (von Dritten/ Nachunternehmern/ konzernverbundenen Unternehmen nur dann berücksichtigt, wenn eine Erklärung des Dritten/ Nachunternehmer/ konzernverbundenen Unternehmens vorliegt, wonach dieser bereit ist, Leistungen für dieses Projekt zu erbringen (Verpflichtungserklärung, gemäß Formular).

        Für die geforderten Referenzangaben gemäß Ziffer III.1.3), Punkte 1.1 - 1.2 und zu den Angaben der personellen Ausstattung gemäß Ziffer III.1.3), Punkt 2 stellt der Auftraggeber Formulare auf der folgenden Internetseite zur Verfügung, die von den Bewerbern genutzt werden sollen: https://vergabekooperation.berlin/NetServer/. Die Bewerber haben die im zur Verfügung gestellten Formular geforderten Angaben im Teilnahmeantrag vollständig einzureichen.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
      5. Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:

        gemäß Vergabeunterlagen

      6. Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:

        gemäß Vergabeunterlagen

      7. Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt wird, haben muss:

        - Eine künftige Bietergemeinschaft bestehend aus mehreren Bewerbern muss im Auftragsfall eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertretern sein. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als BewGe einreichen. Im Teilnahmeantrag müssen die Mitglieder der BewGe das Mitglied benennen, das sie gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.

        - Für den Teilnahmeantrag von BewGe stellt die Vergabestelle ein Formular Bewerbergemeinschaftserklärung zur Verfügung, das von BewGe genutzt werden soll.

        Im Übrigen wird auf die Festlegungen in Ziff. III.1.1) verwiesen.

    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        a) Das durch den AN einzusetzende Personal muss vor Leistungsbeginn die Sicherheits- und Zuverlässigkeitsüberprüfungen (gemäß § 7 LuftSiG) erfolgreich bestanden haben.

        b) Alle eingesetzten AN-Mitarbeiter müssen die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-07-10
      Ortszeit: 11:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-11-11
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Aufträge werden elektronisch erteiltDie Zahlung erfolgt elektronisch
    3. Zusätzliche Angaben

      Die zu bearbeitenden Leistungen betreffen u. a. Anlagen, die sich innerhalb des Sicherheitsbereichs nach LuftSiG befinden. Zur Abwehr von Gefahren für die Sicherheit des Flughafenbetriebs werden daher die Vergabeunterlagen (VU) nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern vollständig zur Verfügung gestellt.

      Die Bewerber haben hierfür u. a. eine entsprechende Vertraulichkeitserklärung mit dem Teilnahmeantrag einzureichen (Ziffer III.1.1, Abs. 3).

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie
        Heinrich-Mann-Allee 107
        Potsdam
        14473
        Germany
        Kontaktstelle(n): 14473
        Telefon: +49 331866-1719
        Fax: +49 331866-1652
        Internet-Adresse: http://www.mwe.brandenburg.de
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        1. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem AG gerügt werden.

        2. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus diesem Bekanntmachungstext erkennbar sind, innerhalb der in der Bekanntmachung benannten Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber dem AG gerügt werdeen.

        3. Gemäß § 160 Abs. 3 NR. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber dem AG gerügt werden.

        4. Hilft der AG der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Verabekammer des Landes Brandenburg un ter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des AG, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen des § 160 Abs. 3 GWB vorliegen.

        5. Der AG weist zugleich auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        1. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem AG gerügt werden.

        2. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus diesem Bekanntmachungstext erkennbar sind, innerhalb der in der Bekanntmachung benannten Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber dem AG gerügt werdeen.

        3. Gemäß § 160 Abs. 3 NR. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber dem AG gerügt werden.

        4. Hilft der AG der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Verabekammer des Landes Brandenburg un ter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des AG, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen des § 160 Abs. 3 GWB vorliegen.

        5. Der AG weist zugleich auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.

        Bundeskartellamt
        Kaiser-Friedrich-Str. 16
        Bonn
        53113
        Germany
        Kontaktstelle(n): 53113
        Telefon: +49 22894990
        E-Mail: info@bundeskartellamt.de
        Fax: +49 2289499400
        Internet-Adresse: www.bundeskartellamt.de
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-06-08

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