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Engineering services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #42673319)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Aufbau- undEntwicklungsgesellschaft BadNeuenahr-Ahrweiler mbH
Номер конкурса: 42673319
Дата публикации: 12-06-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023060720230710 13:00Regional or local authorityContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderGeneral public services01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Aufbau- undEntwicklungsgesellschaft BadNeuenahr-Ahrweiler mbH
      Hauptstr. 80
      Bad Neuenahr-Ahrweiler
      53474
      Germany
      Telefon: +49 2641/9058201
      E-Mail: vergabe@ag-bnaw.de
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.subreport.de/E37544627
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.subreport.de/E37544627

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Kindertagesstätte St. Pius Bad Neuenahr-Ahrweiler Planung Technische Ausrüstung § 55 HOAI 2021, LPH 1-9 (Anlagengruppen 1,2,3,6,7)

        Referenznummer der Bekanntmachung: 2023-07-10_1H0029_TGA 1,2,3,6,7
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71300000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Das Kindergartengebäude St. Pius (Schützenstraße 123, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler) wurde durch die Flut 2021 irreparabel zerstört. Nach Beschluss der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler wird die neue Kindertagesstätte in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Standort neu errichtet. Die Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft wurde von der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler mit dem Projektmanagement für Planung und Bau eines Ersatzneubaus beauftragt. Der Abbruch der zerstörten Kita sowie des Pfarrgemeindehauses erfolgt zeitnah. Der ursprüngliche Bau mit ehemals drei Gruppen soll anschließend durch einen Ersatzneubau mit vier Gruppen ersetzt werden. Der Neubau soll sich der trapezförmige Grundstückform anlehnen. Gefordert wird eine dem Zweck und der Anwendung angemessene Architektur, die der besonderen Nutzung und sozialen Bedeutung gerecht wird. Im Besonderen sind die städtebauliche Relevanz und Architektursprache dieses Projektes hervorzuheben. Aktuelle energetische Anforderungen und Normen sind zu beachten. Dieser Bau soll mit einem Verbindungsgang zum benachbarten Gebäude „Integratives Mehrgenerationen-Quartier“ ausgestattet werden. Dort soll sich auch der Haupteingang zur Kita befinden. Der Haupteingang zur Kita soll leicht zurückversetzt liegen, sodass eine gut einsehbare Freifläche zur angrenzenden Schützenstraße vorhanden ist. Durch die Verbindung der beiden Gebäude Kita St. Pius und IMQ sind planerisch anspruchsvolle Themen zu berücksichtigen. Die Innenraumgestaltung soll die Anforderungen an moderne Spielflächen erfüllen. Der Neubau soll neben den eigentlichen Gruppenräumen über eine Küche, einen Essraum, Schlafräume, einen Mehrzweckraum sowie Seminar- und Büroräume. Die Aufteilung soll so gestaltet sein, dass Zwischenräume für Spielmöglichkeiten entstehen, welche nicht in den eigentlichen Gruppenräumen stattfinden. Weiterhin soll es Platz zum Klettern und Turnen geben. Die Ausstattung soll nach zeitgemäßem Design ausgeführt werden. Die Gruppen der Kindergartenkinder werden unterteilt

        in U3 (Gruppen mit Kindern unter drei Jahren) und Ü3 (Gruppen mit Kindern über drei Jahren). Der Neubau soll nach den neuesten Sicherheitsstandards hinsichtlich Unfallprävention, Gefahrenvermeidung, etc. erfolgen. Die Kindertagesstätte St. Pius soll durch zukunftsorientiere Planung und Gestaltung bereits den energiesparenden Effizienzhaus-Standard 40 erreichen, der ein besonders energiesparendes Bauen voraussetzt.

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):

      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Bad Neuenahr-Ahrweiler

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        s.o. II.1.4

      5. Zuschlagskriterien:
        Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 28
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
        Beschreibung der Verlängerungen:

        Bis zum Abschluss des Projektes; bei Beauftragung der Leistungsphase 9 bis zum Ablauf der Gewährleistungsfristen

      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 3
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Unter denjenigen Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl von drei Bewerbern nach folgenden Kriterien:

        1) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

        1.1) Umsätze mit vergleichbaren Leistungen (Gemittelter Umsatz netto Planungsleistung Technische Ausrüstung § 55 HOAI 2021 - LPH 1-9 (Anlagengruppen 1, 2, 3, 6, 7) der letzten 3 Kalenderjahre):

        - >200.000,00 € - 500.000,00 € 1 Punkt

        - >500.000,00 € - 750.000,00 € 2 Punkte

        - >750.000,00 € - 1.000.000,00 € 3 Punkte

        - >1.000.000,00 € 5 Punkte

        1.2) Anzahl der leistungsbereite Ingenieure (Leistungsbereite Ingenieure im Mittel im Bereich Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3, 6, 7) der letzten 3 Kalenderjahre):

        - 3 bis 5 Ingenieure 1 Punkt

        - 6 bis 8 Ingenieure 2 Punkte

        - 9 bis 11 Ingenieure 3 Punkte

        - ab 12 Ingenieure 5 Punkte

        2) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

        2.1) Qualifikation des ausführenden Projektleiters (Berufserfahrung des Projektleiters):

        - 3 bis 6 Jahre 1 Punkt

        - 7 bis 10 Jahre 2 Punkte

        - über 11 Jahre 3 Punkte

        2.2/2.3/2.4) Referenzen (Büro und/ oder Projektleiter): Für jede Referenz können nach folgender Verteilung Punkte erreicht werden:

        - Art der Baumaßnahme:

        - Sonstige 0 Punkte

        - Erweiterung 2 Punkte

        - Neubau 4 Punkte

        - Honorarzone:

        - Honorarzone I 0 Punkte

        - Honorarzone II 2 Punkte

        - Honoarzone III (oder höher) 4 Punkte

        - Abgeschlossene Leistungsphase:

        - LPH 1 abgeschlossen 1 Punkt

        - LPH 2 abgeschlossen 2 Punkte

        - LPH 3 abgeschlossen 2 Punkte

        - LPH 4 abgeschlossen 1 Punkt

        - LPH 5 abgeschlossen 3 Punkte

        - LPH 6 abgeschlossen 2 Punkte

        - LPH 7 abgeschlossen 2 Punkte

        - LPH 8 abgeschlossen 3 Punkte

        - LPH 9 abgeschlossen 1 Punkte

        - Baukosten netto Summe KG300+400:

        - > 3- 4,5 Mio. 1 Punkt

        - > 4,5 -6 Mio. 2 Punkte

        - > 6 Mio. 3 Punkte

        - Baukosten netto Summe KG410+420+430+460+470:

        - > 0,3- 0,6 Mio. 1 Punkt

        - > 0,6 -0,9 Mio. 2 Punkte

        - > 0,9 Mio. 3 Punkte

        - Vergleichbare Aufgabenstellung:

        - Hochwasserangepasstes Bauen 4 Punkte

        - Öffentlicher Auftraggeber 2 Punkte

        Zur zweiten Stufe zugelassen werden die drei Bewerber mit den meisten Punkten. Bei auswahlrelevanter Punktgleichheit behält

        sich der AG vor, entweder mehr als drei Bewerber aufzufordern und/oder die Auswahl durch Losentscheid zu treffen.

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        Die Beauftragung erfolgt als Stufenvertrag. Beauftragt werden zunächst nur die Leistungen der Stufe 1. Nach Abschluss einer Beauftragungsstufe kann der Bauherr nachfolgende Beauftragungsstufen ganz oder teilweise durch schriftliche Erklärung dem Technischen Ausrüster gegenüber in Auftrag geben. Geht diese Erklärung dem Technischen Ausrüster spätestens drei Monate nach Abschluss der vorherigen Beauftragungsstufe zu, ist der Technische Ausrüster zur Erbringung der Leistungen der vom Bauherrn abgerufenen Leistungen der nachfolgenden Beauftragungsstufen verpflichtet.

        Entschließt der Bauherr sich nach Abschluss einer Beauftragungsstufe, weitere Beauftragungsstufen ganz oder teilweise zu realisieren, hat der Technische Ausrüster einen Anspruch darauf, mit diesen Leistungen beauftragt zu werden. Dies gilt allerdings nicht, wenn Gründe vorliegen, die, wäre der Technische Ausrüster bereits in dem entsprechenden Umfang beauftragt, den Bauherr zur fristlosen Vertragskündigung berechtigen würden.

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        - Aktueller Handelsregisterauszug, nicht älter als 6 Monate

        - Nachweis der Berufsqualifikation gem § 75 (1) bis (3) VgV (oder gleichwertig)

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        A) Gesamtumsätze pro Jahr in den letzten 3 Kalenderjahren.

        B) Umsätze mit vergleichbaren Leistungen (Planungsleistungen Technische Ausrüstung LPH 1-9 – Anlagengruppen 1, 2, 3, 6, 7) pro Jahr in den letzten drei Kalenderjahren.

        Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit jeweils einer Deckungssumme von 3 Mio. EUR für Personenschäden und 2 Mio. EUR für sonstige Schäden. Alternativ genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Mindestanforderung zu B): Der Jahresmindestumsatz pro Kalenderjahr beträgt 200.000,00 € (netto).

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        A) Benennung von exakt 3 Voll-Referenzen über die Lph. 1 – 9 der Planungsleistung Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3, 6, 7), die auch anhand von Teil-Referenzen nachgewiesen werden können, falls Projekte nicht immer vollständig über Lph. 1 - 9 erbrachten wurden.

        Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen: a) Ort des Projekts, b) Zeitpunkt der Auftragserteilung, c) Art und Nutzung des Gebäudes, d) Art der Baumaßnahme (Neubau/Erweiterung/Sonstige), e) Honorarzone, f) Leistungsstand (abgeschlossene Leistungsphasen), g) Ausführung in Arbeitsgemeinschaft/mit Nachunternehmern (Angabe eigener Leistungsteil), h) Baukosten netto (KG 300, 400 netto) bzw. Baukosten netto (KG 410, KG 420, KG 430, KG 460, KG 470) i) Vergleichbare Aufgabenstellungen, j) Öffentlicher Auftraggeber, k) Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer.

        B) Anzahl der Führungskräfte, Architekten und Ingenieure einschließlich freier Mitarbeiter sowie sonstige Mitarbeiter im Unternehmen sowie leistungsbereite Ingenieure im Bereich Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3, 6, 7) in den letzten 3 Kalenderjahren und heute.

        C) Es ist der für die Leistungserbringung zuständige Projektleiter und dessen Berufserfahrung anzugeben sowie einen Lebenslauf beizufügen.

        D) Angabe der Leistungen, für die der Einsatz eines Unterauftragnehmers vorgesehen ist, und Benennung des Unterauftragnehmers.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Mindestanforderungen zu A): Es werden nur Referenzen mit Baukosten (KG 300 und 400) über 3 Mio. € netto oder höher berücksichtigt. Wenn ein Unternehmen weniger als drei Referenzprojekte angibt, führt dies zum Ausschluss.

        Mindestanforderung zu B): Es müssen mind. 3 Ingenieure leistungsbereit im Bereich Technische Ausrüstung – Anlagengruppen 1, 2, 3, 6, 7) sein (Inhaber, Angestellte, Subunternehmer); Nachweis der Eignungsleihe durch Formular Eigenerklärung, unter Namensangabe.

        Mindestanforderung zu C): Der zuständige Projektleiter muss mindestens 3 Geschäftsjahre Berufserfahrung vorweisen.

        Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung oder der entsprechenden Versicherbarkeit im Auftragsfall.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Berufsqualifikation gem. §75 (1) bis (3) VgV

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-07-10
      Ortszeit: 13:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die o.g. Vergabeplattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahmefrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bewerber/Bieter erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung, auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren liegt ausschließlich beim Bieter. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners. Auch Bieterfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer Rheinland-Pfalz
        Stiftsstraße 9
        Mainz
        55116
        Germany
        Kontaktstelle(n): 55116
        Telefon: +49 6131-16-2234
        E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
        Fax: +49 6131-16-2113
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des

        Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein

        Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den

        Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die

        Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs.

        1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf

        zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information

        durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es

        nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten

        Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße

        gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum

        Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem

        Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in

        den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur

        Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des

        Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein

        Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den

        Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die

        Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs.

        1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf

        zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information

        durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es

        nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten

        Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße

        gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum

        Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem

        Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in

        den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur

        Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-06-07

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