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Engineering design services for mechanical and electrical installations for buildings (оригинал извещения) (Германия - Тендер #41926001)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Номер конкурса: 41926001
Дата публикации: 17-05-2023
Источник тендера:


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Регистрация
2023051220230613 09:15Body governed by public lawContract noticeServicesCompetitive procedure with negotiationEuropean Union, with participation by GPA countriesSubmission for all lotsThe most economic tenderRecreation, culture and religion01C0201
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
      Straße des 17. Juni 112
      Berlin
      10623
      Germany
      Telefon: +49 30-184010
      E-Mail: Vergabe.berlin@bbr.bund.de
      Fax: +49 30-3184018450
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=518123
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=518123

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Einrichtung des öffentlichen Rechts
    5. Haupttätigkeit(en):
      Freizeit, Kultur und Religion
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Grundinstandsetzung und Erweiterung der Gipsformerei der Staatlichen Museen zu Berlin - Technische Ausrüstung AG 1-3, 7-8, Lph 2 -9 VgV-14-680-23

        Referenznummer der Bekanntmachung: VgV-14-680-23
      2. CPV-Code Hauptteil:
        71321000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        siehe II.2.4 - Beschreibung der Beschaffung

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71300000
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Sophie-Charlotten-Straße 17-18, 14059 Berlin-Charlottenburg

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        1. Angaben zur Baumaßnahme

        1.1. Allgemeine Beschreibung:

        Die Gipsformerei der Staatlichen Museen zu Berlin ist eine europaweit einzigartige Kunstmanufaktur mit musealer Nutzung und befindet sich in der Sophie-Charlotten-Straße 17-18 in Berlin-Charlottenburg. Die Liegenschaft ist im Eigentum der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Auf dem 4.771 m² großen Grundstück befinden sich ein denkmalgeschütztes Bestandsgebäude, Baujahr 1891 und eine Modellhalle aus den 1960er Jahren. Die Liegenschaft soll um einen Neubau erweitert werden, der zur Aufnahme zeitgemäßer Werkstatt- und Depotnutzungen dienen wird. Der Bestand soll denkmalgerecht grundinstandgesetzt werden. Insgesamt wird die Liegenschaft nach Abschluss der Maßnahmen einen Umfang von ca. 12.600 m² BGF aufweisen. Neben der Schaffung einer zeitgemäßen Arbeitsumgebung unter Wahrung des historischen Bestands ist ein wesentliches Ziel des Bauherrn die Umsetzung eines beispielgebenden Nachhaltigkeitskonzeptes für Bau und Betrieb.

        Dieses Konzept hat zwei wesentliche Parameter:

        - Erreichen des BNB-Standards mindestens „Silber“

        - Realisierung des Bauwerks im Lowtech-Standard (Optimierung der Gebäudehülle, thermische Aktivierung der Bauteile, Minimierung des maschinentechnischen und steuerungstechnischen Aufwandes für Bau und Betrieb der technischen Anlagen, signifikante Reduktion des Primärenergiebedarfs unter maßvoller Berücksichtigung konservatorischer und arbeitsschutzbezogener Anforderungen der Nutzung).

        - Auftraggeber/in, Nutzer/in:

        Stiftung Preußischer Kulturbesitz / Staatliche Museen zu Berlin

        - Gebäudenutzung:

        Kunstmanufaktur mit musealer Nutzung

        - Art der Baumaßnahme:

        Neubau und Sanierung

        - BGF/BRI:

        12.590 m² / 52.489 m³ (Alt- und Neubau, gemäß genehmigter ES-Bau)

        - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche)

        KG 200 9.171.193,- €

        KG 300 37.187.227,- €

        KG 400 13.409.196,- €

        KG 500 2.755.005,- €

        KG 600 (Kunst) 252.982,- €

        - Projektdauer:

        Voraussichtlich 10 Jahre

        2.1 Gegenstand des Auftrages

        - Leistungsbereich:

        Für den im Rahmen eines im Jahr 2022 durchgeführten Planungswettbewerbs prämierten Hochbau-Entwurf soll nun unter Berücksichtigung der vorgenannten Ziele ein geeigneter Planungspartner für die Planung der Anlagengruppen der folgenden Kostengruppen in den Leistungsphasen 2-9 gefunden werden:

        - 410 Wasser, Abwasser

        - 420 Heizung,

        - 430 Klima, Kälte, Lüftung

        - 470 Nutzungsspezifische Anlagen (Werkstätten, Labore mit Arbeitsschutzanforderungen)

        - 480 Gebäudeautomation

        Der Entwurf setzt eine intensive und über den üblichen Leistungsumfang hinausgehende inhaltliche Abstimmung zwischen den unterschiedlichen Planungsdisziplinen (Architekt, Planer Anlagentechnik, Bauphysikalische Beratung) voraus und erfordert besondere Kenntnisse des Planers der Anlagentechnik im Bereich der Konzeption und Umsetzung von Lowtech-Ansätzen.

        Der erforderliche Lowtech-spezifische Integrations- und Koordinationsaufwand (zwischen den Anforderungen der Gebäudehülle und übergreifend zwischen den einzelnen Anlagengruppen) und die qualitative und quantitative Fortschreibung der Brandschutzmatrix und die Durchführung der Wirkprinzipprüfung wird als besondere Leistung vertraglich berücksichtigt werden.

        Darüber hinaus sind in der Konzeption und Realisierung der technischen Anlagen eine Reihe weiterer besonderer Einflüsse zu berücksichtigen:

        Auf dem Grundstück sind eine bestehende Fernwärmetrasse und eine Mittelspannungs-Ortsnetzstation um zu verlegen und konzeptionell und technisch in das Gesamtkonzept zu integrieren.

        Planung und Bau sind in 3D-BIM in den Leistungsphasen 2,3, 5 und 8 zu realisieren.

        Die Umsetzung der Maßnahmen wird in mehreren Bauabschnitten im laufenden Betrieb stattfinden.

        - Beginn/Ende der Leistungserbringung:

        09/2023 - 06/2033

        Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.

      5. Zuschlagskriterien:
        Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 120
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Mindestzahl: 3
        Höchstzahl: 5
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerbende gleichermaßen die Anforderungen und ist die Anzahl der Bewerbenden auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbenden durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV).

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmenden gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Teilnahmeberechtigt sind:

        Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.

        Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen.

        Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Partner die Anforderungen erfüllen.

        Weitere Hinweise:

        1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen - es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen.

        2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.

        3. Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.

        4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a) (Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4).

        5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b).

        6. Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen.

        Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Anlage 5), Nachweis der Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorgelegt werden.

        Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen.

        Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren.

        Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens darf der Umsatz des Nachunternehmens nur entsprechend seines/ihres Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn das Nachunternehmen diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. - siehe III.1.1) Punkt 6 -

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Der Jahresumsatz im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung Anlagengruppe. 1-3 und 8 muss im Durchschnitt der letzten 3 Jahre >= 500.000 € netto betragen.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen:

        1. Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter im Sinne von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV.

        Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren.

        Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.

        - siehe III.1.1) Punkt 6 beachten -

        2. Vorstellung von zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren realisierten Referenzprojekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV:

        Es sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerber vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden.

        Die vorgestellten Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 01.01.2008 bis zum Tag der Veröffentlichung fertiggestellt sein (Abschluss Leistungsphase 8 gem. § 55 HOAI).

        Insbesondere Angaben zu:

        Projektbezeichnung, Ort, Bauherr/Auftraggeber, Ansprechpartner/Tel.-Nr., Entwurfsverfasser/Architekt, Projektdauer, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, BGF, Bauwerkskosten (KGR 300 bis 400 nach DIN 276) netto, davon Kosten KGR 400, Umfang der eigenen Leistung (LPH 2-8 nach HOAI), Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität der Projektabwicklung (projektbezogene Aussagen zu Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung)

        Hinweis: Berufung auf Zertifizierung nach EN DIN ISO 9001 oder gleichgestellte Verfahren genügt nicht, Vorlage eines projektbezogenen Referenzschreibens des AG

        Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in digitaler Form einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen.

        Die Referenzprojekte (P1 und P2) müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmers sind nicht zugelassen.

        3. Vorstellung des Projektteams - Projektleiter, Projektmitarbeiter,

        insbesondere Angaben zu:

        Name, Ausbildung/Studienabschluss, Berufserfahrung.

        Beruflicher Werdegang sowie Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter, einschließlich des Büroinhabers, sind in digitaler Form vorzulegen.

        4. Mit der Einreichung des Bewerbungsbogens erklärt der Bewerber/die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software vorhanden ist.

        Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte (P1, P2) ist der Auswertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen.

        Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Vergabeunterlagen sind auf folgender Seite veröffentlicht:

        www.evergabe-online.de

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Zu 1.

        Die Anzahl der Mitarbeiter (einschl. Büroinhaber/n) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 5

        davon Anzahl der Beschäftigten mit Studienabschluss der Fachrichtungen Versorgungs-, Gebäude-, Energietechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Technische Gebäudeausrüstung gem. HOAI § 55 >= 3

        Zu 2.

        Es sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte vorzustellen, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen.

        Alle Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 01.01.2008 bis zum Tag der Veröffentlichung fertig gestellt sein (Abschluss Leistungsphase 8 gem. § 55 HOAI).

        Davon:

        Mindestens ein Projekt mit Bauwerkskosten (KGR 300 bis 400 nach DIN 276) in Höhe von netto >= 20 Mio, davon Kosten in der KGR

        400 netto >= 3,5 Mio

        Mindestens ein Projekt mit Prinzipien des nachhaltigen und ressourcenschonenden Bauens (BNB, DGNB oder vergleichbar) und/oder ein Projekt mit Lowtech-Standard (Optimierung der Gebäudehülle, thermische Aktivierung der Bauteile, Minimierung des maschinentechnischen und steuerungstechnischen Aufwandes für Bau und Betrieb der technischen Anlagen, signifikante Reduktion des Primärenergiebedarfs unter maßvoller Berücksichtigung der Nutzeranforderungen oder vergleichbar).

        Zu 3.

        Projektleiter/in (PL) mit Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungs-,Gebäude-, Energietechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 7 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppe 1-3, Heizung, Lüftung, Sanitär

        Ein Projektmitarbeiter/in (MA-HLS) mit Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungs-,Gebäude-, Energietechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) im Bereich Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppe 1-3, Heizung, Lüftung, Sanitär

        Ein Projektmitarbeiter/in (MA-GA) mit Studienabschluss aus dem Bereich der Technischen Gebäudeausstattung (oder vergleichbarer Studienabschluss) einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss im Bereich Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppe 8, Gebäudeautomation (GA)

        Das Projektteam sollte sich aus mindestens 2 Personen zusammensetzen. Doppelbenennungen der Projektmitarbeitenden (MA-HLS und MA-GA) sind möglich, solange alle geforderten Qualifikationen im Team vorhanden sind.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        ( siehe Hinweise III.1.1)

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:

        Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein/eine Beschäftigte/r als Projektleiter/in und Ansprechpartner/in dem/der Auftraggebenden gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.

        Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbietender und gleichzeitig als Gesellschafter/in einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffener Bewerbungen, sofern die betroffenen Bietenden nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.

        Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.

        Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:

        Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitarbeiter als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.

        Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffenen Bewerbungen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.

        Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-06-13
      Ortszeit: 09:15
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmenden gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
        Villemombler Straße 76
        Bonn
        53123
        Germany
        Kontaktstelle(n): 53123
        Telefon: +49 228-94990
        E-Mail: vk@bundeskartellamt.de-mail.de
        Fax: +49 228-9499163
        Internet-Adresse: http://bundeskartellamt.de
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das

        Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes

        Villemombler Str. 76

        53123 Bonn

        Tel.: +49 228/9499-0

        Fax: +49 228/9499-163

        Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden.

        Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem/der Auftraggebenden gerügt werden.

        Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem/der Auftraggebenden gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen.

        Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 10 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des/der Auftraggebenden, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen.

        Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das

        Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes

        Villemombler Str. 76

        53123 Bonn

        Tel.: +49 228/9499-0

        Fax: +49 228/9499-163

        Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden.

        Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem/der Auftraggebenden gerügt werden.

        Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem/der Auftraggebenden gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen.

        Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 10 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des/der Auftraggebenden, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen.

        Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.

        Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1 Vergabesachgebiet
        Straße des 17. Juni 112
        Berlin
        10623
        Germany
        Kontaktstelle(n): 10623
        Telefon: +49 30-184010
        E-Mail: vergabe.berlin@bbr.bund.de
        Fax: +49 30-184018450
        Internet-Adresse: http://www.bbr.bund.de
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-05-12

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