Emergency electricity equipment (оригинал извещения) (Германия - Тендер #41142139) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Номер конкурса: 41142139 Дата публикации: 26-04-2023 Сумма контракта: 226 669 224 (Российский рубль) Цена оригинальная: 3 840 000 (Евро) Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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Lieferung von mobilen Netzersatzanlagen
Referenznummer der Bekanntmachung: ZA4.2/ 1001258872/BBDas LZPD beabsichtigt zur Sicherstellung der Energieversorgung der DF-Standorte unter allen Bedingungen für den bestimmungsgemäßen Funkbetrieb den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Beschaffung von mobilen Netzersatzanlagen (Herstellung und Lieferung) einschließlich Zubehör sowie damit in Verbindung stehenden Leistungen.
Los 1
Los-Nr.: 1Das LZPD beabsichtigt zur Sicherstellung der Energieversorgung der DF-Standorte unter allen Bedingungen für den bestimmungsgemäßen Funkbetrieb den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Beschaffung von mobilen Netzersatzanlagen (Herstellung und Lieferung) einschließlich Zubehör sowie damit in Verbindung stehenden Leistungen.
Los 2
Los-Nr.: 2Das LZPD beabsichtigt zur Sicherstellung der Energieversorgung der DF-Standorte unter allen Bedingungen für den bestimmungsgemäßen Funkbetrieb den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Beschaffung von mobilen Netzersatzanlagen (Herstellung und Lieferung) einschließlich Zubehör sowie damit in Verbindung stehenden Leistungen.
Nachweis über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates (in nicht beglaubigter Kopie) oder durch Nachweis auf andere Weise. Vorgenannte Unterlagen dürfen im Zeitpunkt des Ablaufes der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate sein.
Nr. 1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Nr. 2) Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zusammen 5 Millionen Euro für Personen-/Sachschäden je Versicherungsjahr (Mindestanforderung für Los 1 und Los 2).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Nr. 1) Keine Mindestanforderung
Nr. 2) Für Los 1 und Los 2: Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zusammen 5 Millionen Euro für Personen-/Sachschäden je Versicherungsjahr
Darstellung von mindestens zwei aussagekräftigen und mit dem Auftrag vergleichbaren Referenzprojekten, in denen jeweils innerhalb von 12 Monaten mindestens 8 mobile Netzersatzanlagen mit einer Leistung zwischen 6 und 30 KW gebaut und ausgeliefert wurden. Das Unternehmen muss die Referenzprojekte als leistungsverantwortliches Unternehmen (vertraglicher Auftragnehmer des Referenzauftraggebers) gegenüber einem Auftraggeber mit Sitz in der Europäischen Union, erbracht haben. Das Referenzprojekt muss innerhalb der letzten fünf Jahre erfolgreich abgeschlossen worden sein. (Mindestanforderung für Los 1 und 2)
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Für Los 1 und Los 2: Darstellung von mindestens zwei aussagekräftigen und mit dem Auftrag vergleichbaren Referenzprojekten, in denen jeweils innerhalb von 12 Monaten mindestens 8 mobile Netzersatzanlagen mit einer Leistung zwischen 6 und 30 KW gebaut und ausgeliefert wurden. Das Unternehmen muss die Referenzprojekte als leistungsverantwortliches Unternehmen (vertraglicher Auftragnehmer des Referenzauftraggebers) gegenüber einem Auftraggeber mit Sitz in der Europäischen Union, erbracht haben. Das Referenzprojekt muss innerhalb der letzten fünf Jahre erfolgreich abgeschlossen worden sein.
Mit dem Angebot ist jeweils eine Eigenerklärung des Bieters bzw. jedes Bietergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen,dass kein Ausschlussgrund gem. §§ 123, 124 GWB sowie § 19 MiLoG vorliegt.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYD0DSF5
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln