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IT services: consulting, software development, Internet and support (оригинал извещения) (Германия - Тендер #41141682)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH
Номер конкурса: 41141682
Дата публикации: 26-04-2023
Сумма контракта: 8 275 788 (Российский рубль) Цена оригинальная: 140 200 (Евро)
Источник тендера:


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Регистрация
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH
      Heimeranstr. 31
      München
      80339
      Germany
      Telefon: +49 89-55114-0
      E-Mail: vergabe@gwg-muenchen.de
      Fax: +49 89-55114-315
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/245356
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/245356
      an die oben genannten Kontaktstellen
    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Andere: Städtische Wohnungsbaugesellschaft
    5. Haupttätigkeit(en):
      Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Digitalisierungskonzept für die Münchner Wohnen - geb

        Referenznummer der Bekanntmachung: SP-D-Digitalisierung-geb
      2. CPV-Code Hauptteil:
        72000000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Die beiden Ursprungsorganisationen GWG München und GEWOFAG haben jeweils bereits existierende Digitalisierungsstrategien und -organisationen, die im Rahmen der Ist-Analyse in die Erstellung des Digitalisierungskonzepts für die Münchner Wohnen einfließen soll.

      5. Geschätzter Gesamtwert:
        Wert ohne MwSt.: 140 200.00 EUR
      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):

      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        München

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Mit der vorliegenden Ausschreibung werden vom Auftragnehmer Beratungs- und Projektunterstützungsleistungen für die Erstellung eines Digitalisierungskonzepts für die Münchner Wohnen und eines Zielbilds für den Aufbau einer strategischen Beratung gefordert. Zusätzlich zu jeder unten aufgeführten Tätigkeit sind die Ergebnisse der einzelnen Abschnitte zu dokumentieren und dem Auftraggeber mit jedem Abschluss auszuhändigen.

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Projektteam / Gewichtung: 15
        Qualitätskriterium - Name: Ist-Analyse & Ermittlung strategischer Vorgaben / Gewichtung: 11
        Qualitätskriterium - Name: Entwicklung des Zielbilds für die Digitalisierung der Münchner Wohnen / Gewichtung: 11
        Qualitätskriterium - Name: Entwicklung des Zielbilds für den Digitalisierungsprozess / Gewichtung: 11
        Qualitätskriterium - Name: Aufbau strategische Beratung / Gewichtung: 11
        Qualitätskriterium - Name: Erfahrungen/Expertise / Gewichtung: 11
        Preis - Gewichtung: 30
      6. Geschätzter Wert:
        Wert ohne MwSt.: 140 200.00 EUR
      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
        Laufzeit in Monaten: 24
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
        Beschreibung der Verlängerungen:

        Nur nach separater Beauftragung

      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:

        Die Aufwandsschätzung beläuft sich auf 140.200,00,- Euro netto in zwei Jahren. Es ist von einem Mindestabruf von 50.000,- und einem Maximalabruf bis 300.000,- Euro auszugehen.

  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Die Eignung ist durch Eintragung in das Amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen (AVPQ) oder durch folgende Eigenerklärungen und auf gesondertes Verlangen durch folgende Nachweise gemäß Formblatt A8 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen – bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied; für eignungsverleihende Unternehmen und Unterauftragnehmer erst auf gesondertes Verlangen:

        (1) Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes (gemäß Formblatt A8); auf gesondertes Verlangen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer

        (2) Eigenerklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation (gemäß Formblatt A8)

        (3) Eigenerklärung dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (gemäß Formblatt A8)

        (4) Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung (gemäß Formblatt A8); auf gesondertes Verlangen: Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist), Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit vom Finanzamt ausgestellt) sowie Freistellungbescheinigung nach § 48b EStG

        (5) Eigenerklärung zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (gemäß Formblatt A8); auf gesondertes Verlangen: qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Eintragung in das Amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen (AVPQ) oder durch folgende Eigenerklärungen und auf gesondertes Verlangen durch folgende Nachweise gemäß Formblatt A9 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen – bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied; für eignungsverleihende Unternehmen und Unterauftragnehmer erst auf gesondertes Verlangen innerhalb der gesetzten Frist:

        (1) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in Euro jeweils in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (gemäß Formblatt A9)

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        Umsatz: Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (ab 2020) mindestens einen durchschnittlichen Jahresumsatz (netto) in Höhe von EUR 300.000 vorweisen

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        Die Eignung ist durch Eintragung in das Amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen (AVPQ) oder durch folgende Eigenerklärungen und auf gesondertes Verlangen durch folgende Nachweise gemäß Formblatt A9 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen – bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied; für eignungsverleihende Unternehmen und Unterauftragnehmer erst auf gesondertes Verlangen innerhalb der gesetzten Frist:

        (1) Eigenerklärung zur Ausführung von Leistungen in den letzten drei Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung (siehe Ziffer II.2.4) vergleichbar sind (gemäß Formblatt A9) – für Mitglieder einer Bietergemeinschaft, eignungsverleihende Unternehmen/Unterauftragnehmer jeweils bezogen auf den eigenen Leistungsanteil; auf gesondertes Verlangen: für drei Referenzen je eine Referenzbescheinigung in Anlehnung an das Formblatt 444

        (2) Eigenerklärung zur Verfügbarkeit der für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräf-te (gemäß Formblatt A9); auf gesondertes Verlangen: Angabe der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extraausgewiesenem technischen Leitungspersonal

        (3) Angabe, für welche Leistungen der Einsatz von Unterauftragnehmern vorgesehen ist.

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        - Mitarbeiterzahl: Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (ab 2020) mindestens eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl von 50 technisch qualifizierten Mitarbeitern nachweisen (Aushilfskräfte, Praktikanten, Werkstudenten sind nicht mitzuzählen) (Formblatt A9 Eigenerklärung zu Gesamtumsatz und Mitarbeiterzahl).

        - Referenzen: Referenzen des Bieters, die Erfahrungen und Fachkenntnisse in den folgenden Bereichen belegen:

        In Art und Größenordnung vergleichbare Referenzen über die Erstellung und/oder Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben für einen öffentlichen Auftraggeber und/oder mit Branchenbezug Wohnungsbau über die Erstellung von Positionspapieren/Studien zum Thema Digitalisierung. Es sind mindestens 3 Referenzen mittels Formblatt A11 nachzuweisen.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        Deutschsprachige Beratung, Projektunterstützung und Supportleistungen (Sprachlevel mind. C1 oder muttersprachlich)

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Offenes Verfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-05-25
      Ortszeit: 10:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-07-24
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
      Tag: 2023-05-25
      Ortszeit: 10:00
      Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

      Nur Vertreter des Auftragsgebers (Bieter sind nicht zugelassen)

  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Aufträge werden elektronisch erteilt
    3. Zusätzliche Angaben

      Die Aufwandsschätzung beläuft sich auf 140.200,00,- Euro netto in zwei Jahren. Es ist von einem Mindestabruf von 50.000,- und einem Maximalabruf bis 300.000,- Euro auszugehen.

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer Südbayern
        Maximilianstraße 39
        München
        80538
        Germany
        Kontaktstelle(n): 80538
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
        Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
        Maximilianstr. 39
        München
        80538
        Germany
        Kontaktstelle(n): 80538
        Telefon: +49 89-2176-22411
        E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
        Fax: +49 89-2176-2847
        Internet-Adresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns/zentralezustaendigkeiten/vergabekammer-suedbayern/
      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertrage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertrage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).

        GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH
        Heimeranstr. 31
        München
        80339
        Germany
        Kontaktstelle(n): 80339
        Telefon: +49 89-55114-0
        Fax: +49 89-55114-315
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-04-21

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