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Engineering design services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #40058366)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Stadt Helmbrechts
Номер конкурса: 40058366
Дата публикации: 07-04-2023
Сумма контракта: 23 611 377 (Российский рубль) Цена оригинальная: 400 000 (Евро)
Источник тендера:


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Регистрация
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Stadt Helmbrechts
      Luitpoldstraße 21
      Helmbrechts
      95233
      Germany
      Telefon: +49 94194583000
      E-Mail: info@stadt-helmbrechts.de
      Fax: +49 94194583999
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av1d8c09-eu
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av1d8c09-eu

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Regional- oder Kommunalbehörde
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Generalsanierung der Grund- und Mittelschule am Standort Ottengrüner Str. 30 / Moltkestr. 9A in Helmbrechts, Planungsleistungen für Elektroarbeiten an den beiden Schulgebäuden

      2. CPV-Code Hauptteil:
        71320000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Die Stadt Helmrechts beabsichtigt die Generalsanierung der Grund- und Mittelschule am Standort Ottengrüner Str. 30/Moltkestr. 9A in Helmbrechts. Das Grundschulgebäude wurde 1930 errichtet und 1955 erweitert. Das Gebäude der Mittelschule wurde im Jahr 1952 erbaut. Beide Liegenschaften befinden sich auf der Flur Nr. 407 der Gemarkung Helmbrechts mit einer Grundstücksfläche von 10.192 m². Auf dem Nachbargrundstück mit der Flur Nr. 407/5 befindet sich die Mensa, welche im Jahre 2014 errichtet wurde. Dieses Gebäude wird in die Planungen für den späteren Betriebs mit einbezogen, soll aber möglichst baulich nicht verändert werden. Beide Schulgebäude sollen größtenteils erhalten bleiben und so saniert werden, dass eine moderne Lernlandschaft entsprechend den verschiedenen Altersgruppen entstehen kann. Ein witterungsunabhängiger Verbindungsbau wäre wünschenswert. Zurzeit werden auch Klassen- und Fachräume im Grundschulgebäude durch Schüler der Mittelschule genutzt.

      5. Geschätzter Gesamtwert:
        Wert ohne MwSt.: 400 000.00 EUR
      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):
        71321000, 71240000, 71321000
      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Ottengrüner Str. 30 / Moltkestr. 9A, 95233 Helmbrechts

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Die Stadt Helmrechts beabsichtigt die Generalsanierung der Grund- und Mittelschule. Beide Gebäude sollen größtenteils erhalten bleiben und nach den neusten Vorschriften saniert werden. Auf eine nachhaltige Bauweise und auf den Einsatz von regenerativen Energie-Arten incl. PV-Anlage wird wert gelegt. Auf dem angrenzenden Grundstück könnte eine 2-Feld-Sporthalle errichtet werden. Bei den Planungen ist dies mit zu berücksichtigen, die Sporthalle ist aber nicht Bestandteil dieser Planung, die Umsetzung erfolgt in einem späteren Bauabschnitt. Die Gebäude sollen nacheinander saniert werden. Übergangsweise sollen die betroffenen Klassen in Schulcontainern unterrichtet werden.

        Bei der Gestaltung sollten folgende Aspekte berücksichtigt werden:

        • Verbindungsbau zwischen den beiden Schule evtl. als teil- überdachter Pausenhof

        • Nutzung für Ganztagesklassen Ogts

        • Flexible Eingangsstufe der 1. und 2. Klassen

        • Raumbedarf für Jugendsozialarbeit JaS für 2 Personen

        • Raumbedarf für Berufseintrittsbegleiter für 1 Person

        • Erreichbarkeit aller Fachräume sowohl für Grund- als auch für Mittelschüler

        • Schülercafé als GmbH zur Mitbenutzung beider Schulen

        • Aula zur gemeinsamen Nutzung

        • baulich getrennte Pausenhöfe für verschiedene Altersgruppen (im Idealfall)

        • Einhaltung der Förderrichtlinien

        • Zentrale Verwaltung

        • Aufzugsanlagen für beide Gebäude

        • Barrierefreiheit

        • Nachhaltige Bauweise und Einsatz von regenerativen Energie-Arten

        Zur Vorbereitung des Bauvorhabens sind die Gebäudeteile, welche nach dem Konzept des Architekturbüros bestehen bleiben sollen, hinsichtlich Ihres Zustandes zu bewerten. Es wird zu prüfen sein, inwieweit die bestehende Bausubstanz für eine weitere Nutzung geeignet ist. Eine Sanierungsbedarfsanalyse vom Büro Thies Consult aus Hof aus dem Jahre 2019 kann zur Verfügung gestellt werden.

        Gesucht wird ein Planungsbüro für das Leistungsbild Technische Ausrüstung hier für Elektroarbeiten gem. § 55 HOAI, welches in enger Abstimmung mit weiteren beteiligten Fachplanern und externen Experten ein Sanierungskonzept ausarbeitet, dessen Umsetzung vorbereitet und während der Bauausführung überwacht wird. Hierzu gehört auch die Koordination mit anderen Gewerke und Fachplanern.

        Beauftrag werden sollen stufenweise die Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 55 HOAI sowie zahlreiche besondere Leistungen.

        Folgende Zeitschiene ist derzeit angedacht:

        - Vorplanung: 2023

        - Einreichung Bauantrag: Mitte 2024

        - Baubeginn: Erstes Gebäude BA I Anfang 2025

        - Fertigstellung Erstes Gebäude BA I Mitte 2028

        - Baubeginn: Zweites Gebäude BA II Mitte 2028

        - Fertigstellung Zweites Gebäude Ende 2031

      5. Zuschlagskriterien:
        Qualitätskriterium - Name: Herangehensweise an das Projekt / Gewichtung: 15
        Qualitätskriterium - Name: Bauablauf und Terminsicherheit / Gewichtung: 15
        Qualitätskriterium - Name: energetische Ideen/ innovative Konzepte / Gewichtung: 5
        Qualitätskriterium - Name: Zusammenarbeit mit den einzelnen Fachbereichen / Gewichtung: 5
        Qualitätskriterium - Name: Zusammenarbeit mit dem Nutzer / Gewichtung: 5
        Qualitätskriterium - Name: Fördermittel / Gewichtung: 5
        Qualitätskriterium - Name: Budgetüberwachung/Kostensicherheit / Gewichtung: 10
        Qualitätskriterium - Name: Örtliche Verfügbarkeit / Gewichtung: 15
        Qualitätskriterium - Name: Vertragsbedingungen/Akzeptanz / Gewichtung: 5
        Kostenkriterium - Gewichtung: 20
      6. Geschätzter Wert:
        Wert ohne MwSt.: 400 000.00 EUR
      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2023-10-01
        Ende: 2036-10-01
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
        Geplante Anzahl der Bewerber: 3
        Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

        1. durchschnittlicher spezifischer Umsatz (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre bezogen auf Planungsleistungen beim Leistungsbild Technische Ausrüstung ELT, 10%

        2. Personalstärke des Bewerbers für PLANER (Ingenieure oder staatl. geprüfte Techniker der Fachrichtung Elektrotechnik) berechnet nach Vollzeitäquivalenten; 10%

        3. Personalstärke des Bewerbers für BAULEITER (Ingenieure oder staatl. geprüfte Techniker der Fachrichtung Elektrotechnik) berechnet nach Vollzeitäquivalenten; 10%

        4. Liste A: Mindestprojekt 1: VERGLEICHBARES PROJEKT seit April 2016: Projekte: Technische Ausrüstung für Gebäude, Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5, 6 u. 8 i.S.d. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI, mind. HZ. II, a.K. ALG 4, 5, 6 u. 8 mind. 1,5 Mio. € netto, mind. Lph. 2-8 (bis § 650s BGB); vom Bewerber, ARGE-Mitglied oder Subunternehmer in der für das jetzige Projekt vorgesehenen Aufgaben-/Leistungsphasenverteilung erbracht oder durch in seinem Büro arbeitenden Mitarbeiters, wenn sichergestellt ist, dass dieser für das vorliegende Projekt dem Bewerber zur Verfügung steht und der verantwortliche Projektleiter wird

        5. Liste A: 1. weiteres Projekt: VERGLEICHBAREE PROJEKTE seit April 2016: Projekte: Technische Ausrüstung für Gebäude, Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5, 6 u. 8 i.S.d. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI, mind. HZ. II, a.K. ALG 4, 5, 6 u. 8 mind. 1,5 Mio. € netto, mind. Lph. 2-8 (bis § 650s BGB); vom Bewerber, ARGE-Mitglied oder Subunternehmer in der für das jetzige Projekt vorgesehenen Aufgaben-/Leistungsphasenverteilung erbracht oder durch in seinem Büro arbeitenden Mitarbeiters, wenn sichergestellt ist, dass dieser für das vorliegende Projekt dem Bewerber zur Verfügung steht und der verantwortliche Projektleiter wird, 15%

        6. Liste A: 2. weiteres Projekt: VERGLEICHBARE PROJEKTE seit April 2016: Projekte: Technische Ausrüstung für Gebäude, Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5, 6 u. 8 i.S.d. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI, mind. HZ. II, a.K. ALG 4, 5, 6 u. 8 mind. 1,5 Mio. € netto, mind. Lph. 2-8 (bis § 650s BGB); vom Bewerber, ARGE-Mitglied oder Subunternehmer in der für das jetzige Projekt vorgesehenen Aufgaben-/Leistungsphasenverteilung erbracht oder durch in seinem Büro arbeitenden Mitarbeiters, wenn sichergestellt ist, dass dieser für das vorliegende Projekt dem Bewerber zur Verfügung steht und der verantwortliche Projektleiter wird, 15%

        7.+8. Kosten-/Terminsicherheit, jeweils 10%

        9.Liste B: Erfahrungen seit April 2016 mit ÖFFENTLICH GEFÖRDERTEN PROJEKTEN: Projekte: Gebäude, Leistungsbild Technische Ausrüstung, mind. Lph. 3, 5, 6, 7 und 8 inkl. Zuarbeit zu Verwendungsnachweis; vom Bewerber, ARGE-Mitglied oder Subunternehmer in der für das jetzige Projekt vorgesehenen Aufgaben-/Leistungsphasenverteilung erbracht oder durch in seinem Büro arbeitenden Projektleiters, wenn sichergestellt ist, dass dieser für das vorliegende Projekt dem Bewerber zur Verfügung steht, 10% + mind. 1 Referenz

        10.+11. Berufserfahrung in Projektleitung/Bauleitung des konkret für das Projekt vorgesehenen verantwortlichen PROJEKTLEITERS/BAULEITERS (Doppelnennung mgl., wenn Person Leistungen erbracht und tatsächlich Erfahrung gesammelt hat), jeweils 5%

        MINDESTKRITERIEN: siehe III.1.2. und III.1.3.

      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: jaBeschreibung der Optionen:

        stufenweise Beauftragung.

        — Stufe 1: Lph. 1 + 2;

        — Stufe 2: Lph. 3;

        — Stufe 3: Lph. 4 + 5

        — Stufe 4: Lph. 6 + 7

        — Stufe 5: Lph. 8 + 9

        Ein Anspruch auf Beauftragung mit einer weiteren Stufe besteht nicht.

        — optional: Besondere Leistungen, alle als Optionen ausgestaltet.

      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        Bei juristischen Personen: Nachweis der Eintragung im Handelsregister

        (nicht älter als diese Bekanntmachung),

        bei Kommanditgesellschaften sind die Handelsregisterauszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der

        persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen (nach gesonderter Aufforderung).

        Bei Partnerschaftgsgesellschaften und Parnterschaftsgesellschaften mit beschränkter Berufshaftung: Nachweis

        der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als diese Bekanntmachung) (nach gesonderter

        Aufforderung).

        Erklärungen nach GWB zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB.

        Erklärung zur Einhaltung von § 128 GWB.

        Erklärung zur Verknüpfung mit anderen Unternehmen.

        Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gem. III.2.2.

        Berufsstand: siehe III.2.1.

        Im Übrigen: Siehe III.1.2 bis III.2.3.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        1. durchschnittlicher spezifischer Umsatz (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre bezogen auf Planungsleistungen beim Leistungsbild Technische Ausrüstung ELT, Anlagengruppe Nr. 4, 5, 6, 7 und 8 § 53 Abs. 2 HOAI

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        mindestens 240.000 EUR spezifischer Jahresumsatz

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        2. Personalstärke des Bewerbers für PLANER (Ingenieure oder staatl. geprüfte Techniker der Fachrichtung Elektrotechnik) berechnet nach Vollzeitäquivalenten; 10%

        3. Personalstärke des Bewerbers für BAULEITER (Ingenieure oder staatl. geprüfte Techniker der Fachrichtung Elektrotechnik) berechnet nach Vollzeitäquivalenten; 10%

        4. Liste A: Mindestprojekt 1: VERGLEICHBARES PROJEKT seit April 2016: Projekte: Technische Ausrüstung für Gebäude, Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5, 6 u. 8 i.S.d. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI, mind. HZ. II, a.K. ALG 4, 5, 6 u. 8 mind. 1,5 Mio. € netto, mind. Lph. 2-8 (bis § 650s BGB); vom Bewerber, ARGE-Mitglied oder Subunternehmer in der für das jetzige Projekt vorgesehenen Aufgaben-/Leistungsphasenverteilung erbracht oder durch in seinem Büro arbeitenden Mitarbeiters, wenn sichergestellt ist, dass dieser für das vorliegende Projekt dem Bewerber zur Verfügung steht und der verantwortliche Projektleiter wird

        5. Liste A: 1. weiteres Projekt: VERGLEICHBAREE PROJEKTE seit April 2016: Projekte: Technische Ausrüstung für Gebäude, Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5, 6 u. 8 i.S.d. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI, mind. HZ. II, a.K. ALG 4, 5, 6 u. 8 mind. 1,5 Mio. € netto, mind. Lph. 2-8 (bis § 650s BGB); vom Bewerber, ARGE-Mitglied oder Subunternehmer in der für das jetzige Projekt vorgesehenen Aufgaben-/Leistungsphasenverteilung erbracht oder durch in seinem Büro arbeitenden Mitarbeiters, wenn sichergestellt ist, dass dieser für das vorliegende Projekt dem Bewerber zur Verfügung steht und der verantwortliche Projektleiter wird, 15%

        6. Liste A: 2. weiteres Projekt: VERGLEICHBARE PROJEKTE seit April 2016: Projekte: Technische Ausrüstung für Gebäude, Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5, 6 u. 8 i.S.d. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI, mind. HZ. II, a.K. ALG 4, 5, 6 u. 8 mind. 1,5 Mio. € netto, mind. Lph. 2-8 (bis § 650s BGB); vom Bewerber, ARGE-Mitglied oder Subunternehmer in der für das jetzige Projekt vorgesehenen Aufgaben-/Leistungsphasenverteilung erbracht oder durch in seinem Büro arbeitenden Mitarbeiters, wenn sichergestellt ist, dass dieser für das vorliegende Projekt dem Bewerber zur Verfügung steht und der verantwortliche Projektleiter wird, 15%

        7.+8. Kosten-/Terminsicherheit, jeweils 10%

        9.Liste B: Erfahrungen seit April 2016 mit ÖFFENTLICH GEFÖRDERTEN PROJEKTEN: Projekte: Gebäude, Leistungsbild Technische Ausrüstung, mind. Lph. 3, 5, 6, 7 und 8 inkl. Zuarbeit zu Verwendungsnachweis; vom Bewerber, ARGE-Mitglied oder Subunternehmer in der für das jetzige Projekt vorgesehenen Aufgaben-/Leistungsphasenverteilung erbracht oder durch in seinem Büro arbeitenden Projektleiters, wenn sichergestellt ist, dass dieser für das vorliegende Projekt dem Bewerber zur Verfügung steht, 10% + mind. 1 Referenz

        10.+11. Berufserfahrung in Projektleitung/Bauleitung des konkret für das Projekt vorgesehenen verantwortlichen PROJEKTLEITERS/BAULEITERS (Doppelnennung mgl., wenn Person Leistungen erbracht und tatsächlich Erfahrung gesammelt hat), jeweils 5%

        Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

        MINDESTKRITERIEN:

        Zu 2.: Mindestens 2 Planer/Personen in Vollzeit (nicht VZÄ)

        Zu 3.: Mindestens 2 Planer/Personen in Vollzeit (nicht VZÄ)

        Zu 4.: Mindestens dieses Projekt muss vorliegen

        Zu 7.: mindestens eine positive Referenz

        Zu 8.: mindestens eine positive Referenz

        Zu 9.: mindestens ein Projekt muss vorliegen

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
        Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

        Ingenieure und staatlich geprüfte Techniker im Sinne von § 75 VgV i.V.m. Bauvorlageverordnung Bayern

        Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

        - Einzelbewerber allein oder Arbeitsgemeinschaft, jeweils ggf. mit Subunternehmer, gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter.

        - Nachweis einer bestehenden/im Auftragsfalle vorbehaltlos gewährten Haftpflichtversicherung über 3.000.000,00 € für Personenschäden und sonstige Schäden, 2-fach maximiert, ist zu erbringen. Bei ARGE muss die Versicherung für die ARGE als solche bestehen. Die Versicherungssummen müssen jeweils 2-fach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen! Bei Projektversicherung ist es ausreichend, wenn die Versicherungssumme 2-fach für die gesamte Laufzeit zur Verfügung steht.

        - stufenweise Beauftragung, aus der stufenweisen Beauftragung kann kein Mehrhonorar abgeleitet werden

        - voraussichtlich Bildung von Bauabschnitten, daraus kann kein Mehrhonorar abgeleitet werden

        - zahlreiche Besondere Leistungen als Optionen

      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
        Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-05-05
      Ortszeit: 08:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-09-30
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      Die Bewerbung ist nur zulässig auf den von der Vergabestelle vorgegebenen Formularen

      Die Bewerbung ist als EINE einzige .pdf-Datei auf das Portal hochzuladen

      Pläne als .pdf-Datei

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Vergabekammer Nordbayern
        Promenade 27
        Ansbach
        91522
        Germany
        Kontaktstelle(n): 91522
        Telefon: +49 981531277
        E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de
        Fax: +49 981531837
        Internet-Adresse: https://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/aufgaben/40028/40083/leistung/leistung_49673/index.html
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen (maximal 4000 Zeichen):

        § 134 GWB Informations- und Wartepflicht:

        (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot

        angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des

        Vertragsschlusses unverzüglic hin Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur

        Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist;

        (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem

        Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den

        Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.

        § 160 GWB Einleitung, Antrag:

        (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;

        (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten

        nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften

        geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder

        zu entstehen droht;

        (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

        1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem

        Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

        2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung

        benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder

        zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen (maximal 4000 Zeichen):

        § 134 GWB Informations- und Wartepflicht:

        (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot

        angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des

        Vertragsschlusses unverzüglic hin Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur

        Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist;

        (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem

        Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den

        Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.

        § 160 GWB Einleitung, Antrag:

        (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;

        (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten

        nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften

        geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder

        zu entstehen droht;

        (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

        1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem

        Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

        2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung

        benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder

        zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

        Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

        Vergabekammer Nordbayern
        Promenade 27
        Ansbach
        91522
        Germany
        Kontaktstelle(n): 91522
        Telefon: +49 981531277
        E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de
        Fax: +49 981531837
        Internet-Adresse: https://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/aufgaben/40028/40083/leistung/leistung_49673/index.html
    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-04-04

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