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Event services (оригинал извещения) (Германия - Тендер #38651001)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Deutscher Bundestag, Referat ZR 5, Vergaben
Номер конкурса: 38651001
Дата публикации: 17-02-2023
Источник тендера:


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Регистрация
  1. Abschnitt I
    1. Name und Adressen
      Deutscher Bundestag, Referat ZR 5, Vergaben
      Platz der Republik 1
      Berlin
      11011
      Germany
      Telefon: +49 30-227-33234
      E-Mail: vergabereferat@bundestag.de
      Fax: +49 30-227-30374
    2. Gemeinsame Beschaffung
    3. Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
      https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=502022
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellenelektronisch via: http://www.evergabe-online.de

    4. Art des öffentlichen Auftraggebers:
      Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
    5. Haupttätigkeit(en):
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
  2. Abschnitt II
    1. Umfang der Beschaffung:
      1. Bezeichnung des Auftrags:

        Großbildprojektion 2023

        Referenznummer der Bekanntmachung: ZR5-1133-2023-005-16-IK3
      2. CPV-Code Hauptteil:
        79952000
      3. Art des Auftrags:
        Dienstleistungen
      4. Kurze Beschreibung:

        Technische Organisation, Ausstattung und Durchführung einer Großbildprojektion auf die Südfassade des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses

      5. Geschätzter Gesamtwert:

      6. Angaben zu den Losen:
        Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    2. Beschreibung
      1. Bezeichnung des Auftrags:
      2. Weitere(r) CPV-Code(s):

      3. Erfüllungsort:
        Hauptort der Ausführung:

        Berlin-Mitte

      4. Beschreibung der Beschaffung:

        Vertragsgegenstand ist die technisch unterstützende Organisation, Ausstattung

        und Durchführung einer im Rahmen der parlamentarischen

        Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Bundestages veranstalteten multimedial

        inszenierten Großbildprojektion auf große Teile der Südfassade des Marie-

        Elisabeth-Lüders-Hauses in Berlin.

        Der Beginn der Veranstaltung ist für den 03.07.2023 geplant, das Ende der

        Veranstaltung wird am 03.10.2023 sein.

        Die Großbildprojektion besteht im Wesentlichen aus einer circa 30-minütigen

        künstlerischen Film-, Ton- und Lichtinszenierung über die Geschichte des

        Parlaments, welche einem internationalen Publikum dargeboten wird. Die

        Aufführung beginnt mit dem Einbruch der Dunkelheit und wird jeden Abend

        mindestens zweimal in Folge gezeigt. Ausgehend von einem späten

        Sonnenuntergang in den Monaten Juni, Juli und August wird der Beginn um

        circa 22:00 Uhr sein. Im Laufe des Spielbetriebes werden die Aufführungszeiten

        der Dämmerung entsprechend zeitlich vorverlegt.

        Als Zuschauerbereich dienen die Spreetreppen auf dem Friedrich-Ebert-Platz in

        Blickrichtung über die Spree zur Südfassade des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses.

        Es ist davon auszugehen, dass dieser Bereich im Vorführungszeitraum gut gefüllt

        sein wird. Der Zuschauerbereich ist mit Ambientebeleuchtung auszuleuchten

        und angemessen zu beschallen. Im Rahmen der Projektion wird auch

        Showlasertechnik zum Einsatz kommen.

        Der Auftragnehmer hat Leistungen in folgenden Bereichen zu erbringen:

        — Filmvorführungs-, Medien- und Zuspieltechnik,

        — Tontechnik,

        — Beleuchtungstechnik und Lasertechnik,

        — Hinweis- und Beschilderungssystem,

        — Logistik,

        — Personal- und Serviceleistungen inklusive grafischer Content-Erstellung ,

        — begleitende Maßnahmen,

        — Konzeptbeitrag zu Arbeits-, Infektionsschutz und Hygieneregeln

        — Einholung von Genehmigungen und gegegebenfalls Beauftragung von

        Gutachten.

        Im Zentrum der Großbildprojektion wird der durch die Auftraggeberin gestellte

        Film stehen. Der Auftragnehmer soll alle technischen und personellen

        Dienstleistungen anbieten, die erforderlich sind, um eine multimediale

        Inszenierung in Multiscreen-Technologie als Veranstaltung durchzuführen.

        Hierzu hat der Auftragnehmer mit dem Angebot ein technisches Konzept

        vorzulegen, dessen Bewertung in die Zuschlagsentscheidung einfließt.

        Der Aufbau der technischen Ausstattung soll vom 23.06.2023 bis 01.07.2023

        erfolgen. Eine Preview findet am 02.07.2023 statt. Der erste reguläre Spieltag ist

        der 03.07.2023. Der Abbau erfolgt direkt im Anschluss an die letzte Aufführung

        (03.10.2023) und ist bis zum 6.10.2023 abzuschließen. Die technische Ausstattung bleibt Eigentum des Auftragnehmers. Die entsprechenden Zeitvorgaben im Falle der Wahrnehmung der Option für das folgende Jahr werden dem Auftragnehmer spätestens bis zum 29.02.2024 mitgeteilt.

      5. Zuschlagskriterien:
      6. Geschätzter Wert:

      7. Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:

        Beginn: 2023-06-23
        Ende: 2023-10-06
        Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
        Beschreibung der Verlängerungen:

        Zugunsten der Auftraggeberin besteht eine Option für das Jahr

        2024.

      8. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
      9. Angaben über Varianten/Alternativangebote:
        Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      10. Angaben zu Optionen:
        Optionen: nein
      11. Angaben zu elektronischen Katalogen:

      12. Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
        Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      13. Zusätzliche Angaben:
  3. Abschnitt III
    1. Teilnahmebedingungen:
      1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

        - Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister beziehungsweise in der

        Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister (Punkt 3.1.1 des

        Angebotsvordrucks).

        - Gegebenenfalls Angabe der Zertifikats- oder Registriernummer in der

        bundesweiten Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und

        Dienstleistungsbereich (AVPQ) oder in der PQ-Liste des Vereins für die

        Präqualifikation von Bauunternehmen (PQ-Verein) (Punkt 3.4 des

        Angebotsvordrucks).

        - Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die

        Eigenerklärung nach Punkt 10 der Bewerbungsbedingungen vorzulegen (Punkt

        3.8 des Angebotsvordrucks). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem

        Angebot zudem die hier genannten Unterlagen beizufügen. Dabei können die

        Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.

        Unterlage, die von der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung direkt eingeholt wird:

        - Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz:

        Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro für

        den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung einen

        Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.

        - Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt:

        Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.

      2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        - Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Punkt 2

        des Angebotsvordrucks (erfolgt durch Abgabe des Angebotes). Beim Einsatz von

        Unterauftragnehmern erklärt der Bieter dies mit Abgabe des Angebotes auch für

        den/die Unterauftragnehmer.

        - Gegebenenfalls Angabe der Zertifikats- oder Registriernummer in der

        bundesweiten Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und

        Dienstleistungsbereich (AVPQ) oder in der PQ-Liste des Vereins für die

        Präqualifikation von Bauunternehmen (PQ-Verein) (Punkt 3.4 des

        Angebotsvordrucks).

        - Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahr, soweit er den Tätigkeitsbereich der angebotenen Leistungen betrifft (Punkt 3.5 des Angebotsvordrucks). Der entsprechende Jahresumsatz muss jeweils mindestens 2.000.000 Euro betragen. Die Unterschreitung dieser

        Mindestanforderung führt zur Nichtberücksichtigung des Angebotes.

        - Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die

        Eigenerklärung nach Punkt 10 der Bewerbungsbedingungen vorzulegen (Punkt

        3.8 des Angebotsvordrucks). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem

        Angebot zudem die hier genannten Unterlagen beizufügen. Dabei können die

        Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.

        Unterlage, die auf Verlangen der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung

        vorzulegen ist:

        - Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis (Deckungssumme mindestens

        1.000.000 Euro für Personen- und Sachschäden). Im Falle einer

        Bietergemeinschaft ist der Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis jedes

        Mitgliedes der Bietergemeinschaft vorzulegen.

      3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
        Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

        - Angabe von drei geeigneten Referenzen über in den drei Jahren

        erbrachten Leistungen (Punkt 3.6 des Angebotsvordrucks) im Bereich der Event-

        Organisation und der Organisation von Kulturveranstaltungen. Die Referenzen

        müssen geeignet sein hinsichtlich Art der Leistung, der Dauer des Auftrages und

        des Auftragsvolumens (in Euro). Die Referenzen werden anhand der

        Kontaktdaten überprüft. Werden die Referenzen durch die

        Präqualifizierungsangaben abgegeben, so sind die geeigneten Referenzen hier

        konkret zu benennen.

      4. Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen:
    2. Bedingungen für den Auftrag:
      1. Angaben zu einem besonderen Berufsstand:
      2. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:
  4. Abschnitt IV
  5. Beschreibung:
    1. Verfahrensart:
      Offenes Verfahren
    2. Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem:
    3. Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
    4. Angaben zur Verhandlung:
    5. Angaben zur elektronischen Auktion:
    6. Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
  6. Verwaltungsangaben:
    1. Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
    2. Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
      Tag: 2023-03-16
      Ortszeit: 12:00
    3. Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
    4. Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      DE
    5. Bindefrist des Angebots:
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 2023-05-15
      (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
    6. Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
      Tag: 2023-03-16
      Ortszeit: 14:00
      Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

      entfällt

  • Abschnitt VI
    1. Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    2. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
    3. Zusätzliche Angaben

      entfällt

    4. Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      1. Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
        Villemomblerstr. 76
        Bonn
        53123
        Germany
        Kontaktstelle(n): 53123
        Telefon: +49 228-94990
        E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de
        Fax: +49 228-9499163
        Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de
      2. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      3. Einlegung von Rechtsbehelfen
        Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

        Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

        Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

        Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit

        1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      4. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

        Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

        Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit

        1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,

        2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

        4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.


    5. Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
      2023-02-13

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