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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Bund.de Номер конкурса: 38549447 Дата публикации: 14-02-2023 Источник тендера: Bund.de
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aus der Bekanntmachung, wenn Sie:
eine inhaltliche Frage oder Anmerkung zu einer Ausschreibung haben
oder die Vergabeunterlagen der Bekanntmachung abrufen möchten
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name und Adressen: Offizielle Bezeichnung: Stadt Taucha; Nationale Identifikationsnummer: nicht angegeben;
Postanschrift: Schloßstraße 13; Ort: Taucha; NUTS-Code: DED53; Postleitzahl: 04425; Land: Deutschland; Kontaktstelle(n): Herr Tom Richter; Telefon: +49 34298-70-308; E-Mail:
tom.richter@taucha.de; Fax: +49 34298-70-134; Internet-Adresse(n): Hauptadresse: www.taucha.de; Adresse des Beschafferprofils: nicht angegeben I.2) Gemeinsame Beschaffung: Der Auftrag wird von
einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben I.3) Kommunikation: Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung
unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/2701699/zustellweg-auswaehlen Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen:
elektronisch via (URL): https://www.evergabe.de; schriftlich an die oben genannten Kontaktstellen I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde I.5)
Haupttätigkeiten: Allgemeine öffentliche Verwaltung Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Fachbegleitung Lebendige Zentren Förderprogramm;
Referenznummer der Bekanntmachung: LZP02/23 II.1.2) CPV-Code Hauptteil: 75000000; CPV-Code Zusatzteil: II.1.3) Art des Auftrags: Dienstleistungen II.1.4) Kurze Beschreibung: Dem
Programmbeauftragten obliegt die Mitwirkung bei der Organisation, Koordinierung und Steuerung aller mit der Abwicklung des Programms zusammenhängenden Fragen im LZP-Programmgebiet „Zentrale
Kernstadt“ in Taucha. Der Programmbeauftragte unterstützt die Stadtverwaltung Taucha in allen Fragen der Programmumsetzung die zur Erreichung der Programmziele notwendig sind. II.1.5)
Geschätzter Gesamtwert: Wert ohne MwSt.: 217000,00 EUR II.1.6) Aufteilung des Auftrags in Lose: nein II.2) Beschreibung II.2.1) Bezeichnung des Auftrags: Los-Nr.: entfällt II.2.2) weitere
CPV-Codes: nicht angegeben II.2.3) NUTS-Codes: DED53; Hauptort der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Innenstadtgebiet "Zentrale Kernstadt"; Postleitzahl: 04425; Ort: Taucha; Land:
Deutschland II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: gemäß Ausschreibungsunterlagen II.2.5) Zuschlagskriterien: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Kriterien sind nur in den
Beschaffungsunterlagen aufgeführt. II.2.6) Geschätzter Wert ohne MwSt.: 217000,00 EUR II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems: Beginn:
12.05.2023 / Ende: 31.05.2028; Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja; Beschreibung der Verlängerungen: Optionen: Vertragslaufzeit bis 31.05.2028 und anschließende Verlängerung jeweils
um ein Jahr bzw. bis zum Ende des Durchführungszeitraumes 31.12.2031 oder einer möglichen Verlängerung ins Folgejahr 31.12.2032 Grund der Optionen: Gewährung Fördermittel;
Voraussichtliches Ende Durchführungszeitraum II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl: 2 /
Höchstzahl: 5; Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: durchschnittlicher Gesamtumsatz (Jahresmittel) der letzten drei Jahre 5 durchschnittliche Anzahl der
Mitarbeiter der letzten drei Jahre 5 Berufserfahrung des Projektleiters 5 Berufserfahrung des Projektstellvertreters 5 Berufserfahrung Kommunalberatung 5 Berufserfahrung Stadtplanung 5
Berufserfahrung Architektur/Ingenieurwesen 5 Anzahl der Referenzen für vergleichbare Leistungen in der Städtebauförderung ab 2013 5 Anzahl der Referenzen für öff. Auftraggeber und mit
Fördermitteln ab 2013 5 Einhaltung des TVöD oder gleichwertige Anwendung dessen Regelungen 5 Die Gewichtung differenziert zwischen 1, 3 und 5 Punkten, wobei die jeweiligen gestellten
Mindestanforderungen immer mit 1 Punkt bewertet sind. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung,
vorausgesetzt, die Mindestkriterien sind erfüllt. Die Bewertungsübersicht bzw. -matrix steht, wie der Teilnahmeantrag u. a., auf www.eVergabe.de zur Verfügung. II.2.10) Angaben über
Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein II.2.11) Angaben zu Optionen: Optionen: nein II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen: entfällt II.2.13)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein; Projektnummer oder -referenz:
II.2.14 Zusätzliche Angaben: Abschnitt III - Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Teilnahmebedingungen III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung
einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: gemäß Ausschreibungsunterlagen Seite 14 Nr. 16.1
Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben: a) Befähigung zur Erlaubnis der Berufsausübung mit Nachweis der Berufszulassung durch Eintragung in ein
Berufsregister entsprechend den Vorgaben der Europäischen Union bzw. desjenigen EU-Staates, in dem der Bewerber tätig ist. Nachweis, dass die Berufsbezeichnung Architekt und/oder Ingenieur
geführt werden darf. b) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber den Auftrag erbringt (Ausführung ausschließlich durch eigenes Unternehmen, Bewerbergemeinschaft oder mit Hilfe von
Nachunternehmern). Sollte die Leistungserbringung durch Bewerbergemeinschaften oder mit Hilfe von Nachunternehmern erfolgen, ist durch den Bewerber zu erklären, wie die Aufteilung der
Leistungen erfolgen wird und welche Person der Ansprechpartner für alle wirtschaftlichen und planungsrechtlichen Fragestellungen ist. c) Erklärung, ob und auf welche Art und Weise der
Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft oder eventuell tätige Nachunternehmer wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verbunden sind. d) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe
gemäß § 123, § 124 GWB bestehen. e) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG f) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfalle eine Erklärung nach
§ 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben, g) auszufüllender und zu unterzeichnender Teilnahmeantrag nebst Anlagen und EEE-Vordruck h) Bedient sich der Bewerber gemäß § 47 VgV eines
Nachunternehmers, so soll er durch eine Verpflichtungserklärung derselben nachweisen, dass der jeweilige Nachunternehmer tatsächlich die ihm zugedachte Leistung erbringen kann. Die
vorgenannten Nachweise und Erklärungen sind zwingend auch durch den Nachunternehmer abzugeben und den Bewerbungsunterlagen des Bewerbers beizufügen. III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: gemäß Ausschreibungsunterlagen Seite 15 Nr. 16.2: Folgende Erklärungen und Unterlagen sind durch oder mit den
Bewerbungsunterlagen abzugeben oder diesen beizufügen: a) Erklärung zum jährlichen Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020, 2021, 2022); die Nachunternehmer
benennen auch die Umsätze, wie vorstehend beschrieben. Die jeweiligen jährlichen Gesamtumsätze und Umsätze einschlägiger Leistungen des Bewerbers oder des Nachunternehmers werden addiert
und gehen als Summe in die Wertung ein. b) Nachweis einer Berufshaftpflicht gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 1 bzw. 4 VgV über 2.000.000,00 EUR Personenschäden und über 1.000.000,00 EUR für
sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) bei einem Versicherungsunternehmen oder Kreditinstitut, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den
Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit
uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden. Bei Versicherungsverträgen mit
Pauschaldeckung (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und übrigen Vermögensschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im
Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsnehmers nachgewiesen werden, in
der er den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Der Versicherungsnachweis darf, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an, nicht älter
als sechs Monate sein und muss der Bewerbung beiliegen. Das Ausstellungsdatum muss aus dem Nachweis ersichtlich sein. Bei Bewerbergemeinschaften muss für jedes Mitglied und bei
Nachunternehmern für jeden Nachunternehmer ein entsprechender Versicherungsnachweis vorliegen. c) Nachweis einer im Zeitpunkt der Bekanntmachung gültigen Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:
2015- Geltungsbereich Stadterneuerung. d) Auszufüllender und zu unterzeichnender Teilnahmeantrag und EEE-Vordruck; Möglicherweise geforderte Mindeststandards: gemäß Ausschreibungsunterlagen
Seite 15 Nr. 16.2 - durchschnittlicher Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 500.000,00 EUR - Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung über 2.000.000,00 EUR für Personenschäden und 1.000.000,00
EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) - Nachweis einer im Zeitpunkt der Bekanntmachung gültigen Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001: 2015- Geltungsbereich Stadterneuerung.
- ausgefüllter und unterzeichneter Teilnahmeantrag und EEE-Vordruck, Nachweis der im Auftragsfall vorliegenden Berufshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen. III.1.3)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: gemäß Ausschreibungsunterlagen Seite 16 Nr. 16.3 nachzuweisen. a) Angabe der
durchschnittlichen Anzahl von Mitarbeitern in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020, 2021, 2022) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV, die Nachunternehmer benennen auch die
Mitarbeiter wie vorstehend beschrieben. Die jeweilige Anzahl der Mitarbeiter der Bewerber/Bewerbergemeinschaft und der Nachunternehmer werden addiert und gehen als Summe in die Wertung ein, b)
Die Berufserfahrung des Projektleiters und dessen Qualifikation im Bereich der Kommunalberatung und/oder Stadtplanung und/oder Architektur/Ingenieurwesen ist durch Vorlage eines
aussagekräftigen Lebenslaufes und des geeigneten Nachweises zum Berufsabschluss nachzuweisen. c) Die Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters und dessen Qualifikation im Bereich
der Kommunalberatung und/oder Stadtplanung und/oder Architektur/Ingenieurwesen ist durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes und des geeigneten Nachweises zum Berufsabschluss
nachzuweisen. d) Die Berufserfahrung im Bereich der Kommunalberatung ist durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. e) Die Berufserfahrung im Bereich der Stadtplanung ist
durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. f) Die Berufserfahrung des Architekten/Ingenieurwesen ist durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. g)
Nachweis zur Einhaltung des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst Angabe von mindestens drei Referenzen gemäß § 75 Abs. 5 VgV für vergleichbare Leistungen im Bund-Länder-Programm
Städtebauförderung in den vergangenen zehn Jahren (2013-2022), davon mindestens eine Referenz, die die Betreuung im Programm „Lebendige Zentren“ (LZP) betraf. In Bezug auf diese Referenz
muss das Fördervolumen mindestens 8 Mio. EUR betragen haben und die Leistungserbringung darf nicht vor dem 31.12.2018 abgeschlossen sein zuzüglich der nachbenannten Angaben. Angabe von
mindestens drei Referenzen in den vergangenen zehn Jahren (2013-2022) für Leistungen für öffentliche Auftraggeber sowie auf der Basis von Fördermitteln. Die Referenzen können bei beiden
vorstehenden Kategorien genannt werden, wenn mehrere Kategorien erfüllt sind. Die Leistungserbringung soll durch die jeweiligen Auftraggeber schriftlich bestätigt sein.; Möglicherweise
geforderte Mindeststandards: gemäß Ausschreibungsunterlagen Seite 16 Nr. 16.3 - durchschnittliche Anzahl von mindestens 10 Mitarbeiter in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
(2020, 2021, 2022) - 7 Jahre Berufserfahrung für den Projektleiter - 5 Jahre Berufserfahrung für den stellvertretenden Projektleiter - 5 Jahre Berufserfahrung Kommunalberatung - 5 Jahre
Berufserfahrung Stadtplanung - 5 Jahre Berufserfahrung Architektur/Ingenieurwesen - 3 Referenzen für vergleichbare Leistungen in den vergangenen zehn Jahren (2013-2022) im
Bund-Länder-Programm Städtebauförderung, davon mindestens eine Referenz, die die Betreuung im Programm „Lebendige Zentren“ (LZP) betraf. In Bezug auf diese Referenz muss das
Fördervolumen mindestens 8 Mio. EUR betragen haben und die Leistungserbringung darf nicht vor dem 31.12.2018 abgeschlossen sein; - 3 Referenzen Leistungen für öffentliche Auftraggeber und
mit Umsetzung von Fördermitteln in den vergangenen zehn Jahren (2013-2022); - auszufüllender und zu unterzeichnender Teilnahmeantrag und Vordruck-EEE; Nachweis der
Berufshaftpflichtversicherung mit den vorstehend angegebenen Deckungssummen. III.1.5) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen: entfällt III.2) Bedingungen für den Auftrag III.2.1) Angaben zu
einem besonderen Berufsstand (nur für Dienstleistungsaufträge): Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder
Verwaltungsvorschrift: Siehe Ausschreibungsunterlagen, im Sinne des § 75 VgV III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Siehe Ausschreibungsunterlagen III.2.3) Verpflichtung zur
Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind: ja Abschnitt IV Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Beschleunigtes Verfahren: nein IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem: nicht angegeben. IV.1.4) Angaben zur Verringerung der Zahl
der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu
erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote IV.1.5) Angaben zur Verhandlung (nur für Verhandlungsverfahren): Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen IV.1.6) Angaben zur elektronischen Auktion: Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein;
IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA): Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren:
nicht angegeben IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge: Tag: 13.03.2023; Ortszeit: 09:30 IV.2.3) Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 17.03.2023 IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch IV.2.6) Bindefrist
des Angebots: Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30.06.2023 Abschnitt VI Weitere Angaben VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags: Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein;
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: nicht angegeben VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen: Aufträge werden elektronisch erteilt. Die elektronische
Rechnungsstellung wird akzeptiert. Die Zahlung erfolgt elektronisch VI.3) Zusätzliche Angaben: entfällt VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für
Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren: Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig; Postanschrift: Braustraße 2; Ort: Leipzig; Postleitzahl:
04107; Land: Deutschland; E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de; Telefon: +49 3419970; Internet-Adresse: https://www.lds.sachsen.de/?ID=12231&art_param=363; Fax: +49 3419971049 VI.4.3)
Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem
Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat die Auftraggeberin die
Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt
der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren
erkannt hat, sind gegenüber der Auftraggeberin innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über das Nachrichtenportal bei www.eVergabe.de zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2
GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin über das Nachrichtenportal bei www.eVergabe.de zu rügen. Die Frist beginnt mit der Kenntnis des Vergabeverstoßes und endet mit
Ablauf des zehnten Kalendertages, spätestens jedoch mit Ablauf der in der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen genannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags. Wir weisen ausdrücklich
darauf hin, dass nach Ablauf dieser Frist Vergabeverstöße, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht mehr gerügt werden können. Ein Nachprüfungsantrag ist
binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB). Die Auftraggeberin informiert im Sinne des § 134
GWB spätestens 10 Kalendertage vor dem Vertragsschluss denjenigen bzw. diejenigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot
angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses. VI.5) Tag der Absendung dieser
Bekanntmachung: 09.02.2023 Weitere Informationen
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