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Generalplanungsleistungen für den Umbau von Gewerberäumen zu Wohnungen im 2. und 4. OG der Leipziger Str. 61-66 in 10117 Berlin-Mitte, BImA, Direktion Berlin, VOEK 049-26 (Германия - Тендер #71861309)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: e-Vergabe
Номер конкурса: 71861309
Дата публикации: 16-04-2026
Источник тендера:


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Ausschreibungsdetails Generalplanungsleistungen für den Umbau von Gewerberäumen zu Wohnungen im 2. und 4. OG der Leipziger Str. 61-66 in 10117 Berlin-Mitte, BImA, Direktion Berlin, VOEK 049-26

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

Mehr lesen Veröffentlichungsdatum:

16.04.2026

Abgabefrist Teilnahme-Antrag:

19.05.2026 09:00

Geschäftszeichen:

VOEK 049-26

Anzahl Lose:

1

Abgabe von Teilnahmeanträgen/
Angeboten für:

Verfahren

Vergabestelle:

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Verdingungsstelle

Letzte Änderung:

16.04.2026 04:30

Meine e-Vergabe
  • Teilnahme aktivieren
  • Ausschreibungsunterlagen einsehen 1 Beschaffer 1.1 Beschaffer Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Art des öffentlichen Auftraggebers: Anstalten des öffentlichen Rechts auf Bundesebene Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung 2 Verfahren 2.1 Verfahren Titel: Generalplanungsleistungen für den Umbau von Gewerberäumen zu Wohnungen im 2. und 4. OG der Leipziger Str. 61-66 in 10117 Berlin-Mitte, BImA, Direktion Berlin, VOEK 049-26 Beschreibung: Die ausführliche Beschreibung ist Pkt. 5 - LOT-0000 zu entnehmen. Kennung des Verfahrens: 4c41ca12-8821-4f20-995e-34fbe32d4bd2 Interne Kennung: VOEK 049-26 Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Beschleunigtes Verfahren: nein 2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 2.1.2 Erfüllungsort Postanschrift: Leipziger Str. 61-66   Ort: Berlin Postleitzahl: 10117 NUTS-3-Code: Berlin (DE300) Land: Deutschland 2.1.4 Allgemeine Informationen Zusätzliche Informationen: Mit Abgabe des Teilnahmeantrags ist die Eignung wie folgt nachzuweisen:
    Der Bewerber muss zum Nachweis seiner Eignung alle in der EUBekanntmachung und nachfolgend geforderten Unterlagen, insbesondere Angaben, Erklärungen oder sonstige Nachweise, mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Hierbei sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter zu verwenden.
    Auf Anforderung der Auftraggeberin hat der Bewerber/Bieter weitergehende Nachweise zu den abgegebenen Eigenerklärungen sofort, ansonsten spätestens vor Vertragsbeginn vorzulegen. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zum vorläufigen Nachweis der Eignung wird akzeptiert. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen nach.
    Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vor, wird der Teilnahmeantrag nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern das Unternehmen nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen hat.
    Die Auftraggeberin behält sich vor, einen aktuellen Auszug aus dem Wettbewerbsregister über das teilnehmende Unternehmen beim Bundesamt für Justiz bzw. beim Bundeskartellamt anzufordern.
    Die Auftraggeberin behält sich vor, über Bewerber/Bieter eine Vollauskunft einer Wirtschaftsauskunft einzuholen. Sollten dort zu Finanzlage, Zahlungsverhalten oder sonstigen Merkmalen negative Informationen vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bewerber/Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen anzubringen.
    Sofern die von der Auftraggeberin geforderten Eignungsnachweise personenbezogene Daten (z.B. von Mitarbeitern eines Referenzauftraggebers) enthalten, erfolgt die diese Daten betreffende Auskunft freiwillig. Eine Pflicht zur Übermittlung personenbezogener Daten besteht nicht. Die personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens den gesetzlichen
    Anforderungen entsprechend verarbeitet und gespeichert. Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv -  2.1.6 Ausschlussgründe Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Betrug oder Subventionsbetrug: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Bildung krimineller Vereinigungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Bildung terroristischer Vereinigungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Einstellung der beruflichen Tätigkeit: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Insolvenz: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Interessenkonflikt: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Rein nationale Ausschlussgründe: Der Bewerber hat schriftliche Eigenerklärungen (siehe Bewerberauskunft, Anlage B-03) folgenden Inhalts und Wortlautes abzugeben:
    a) Wir erklären, dass bezüglich unseres Unternehmens keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen.
    b) Wir erklären, dass bezüglich unseres Unternehmens keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 Nr. 1 – 4 und Abs. 2 GWB vorliegen.
    c) Wir erklären, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Absatz 1 MiLoG nicht vorliegen. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass auch im Fall der vorstehenden Erklärung öffentliche Auftraggeber jederzeit zusätzlich Auskünfte des Wettbewerbsregisters nach § 19 Abs. 3 S. 2 MiLoG in der aktuell gültigen Fassung anfordern können und dass bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro der öffentliche Auftraggeber für den Bewerber/Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 19 Abs. 4 MiLoG einholen muss.
    d) Wir erklären, dass im Wettbewerbsregister entsprechend § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG keine rechtskräftigen Bußgeldentscheidungen mit einem Bußgeldwert von wenigstens 175.000 € wegen eines Verstoßes gegen § 24 Absatz 1 LkSG eingetragen sind und demnach die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 22 Abs. 1 LkSG nicht vorliegen. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass der öffentliche Auftraggeber vor Zuschlagserteilung bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro für den Bewerber/ Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister gemäß § 6 Abs. 1 WRegG einholen muss.
    e) Wir erklären, dass wir im Rahmen des EU-Sanktionspakets, auf Grund der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der veränderten Fassung nach Nr. 2025/932 vom 20. Mai 2025 (Artikel 5k), nicht zu den folgenden genannten Personen, Organisationen oder Einrichtungen gehören:
    a) russische Staatsangehörige, in Russland ansässige natürliche Personen oder in Russland niedergelassene juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen,
    b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a) genannten Organisationen gehalten werden, oder
    c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a) oder b) des vorliegenden Absatzes genannten natürlichen oder juristischen Personen, Organisationen oder Einrichtungen handeln, und verpflichten uns, keine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen – wenn auf sie mehr als 10% des Auftragswerts entfällt – einzubinden, die mindestens einen der Tatbestände a) – c) erfüllen. Schwere Verfehlung: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung:  Zahlungsunfähigkeit: Es gelten die §§ 123, 124 GWB. 5 Los 5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000 Titel: Generalplanungsleistungen für den Umbau von Gewerberäumen zu Wohnungen im 2. und 4. OG der Leipziger Str. 61-66 in 10117 Berlin-Mitte, BImA, Direktion Berlin Beschreibung: Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts des Bundes mit der Aufgabe der Verwaltung bundeseigener Immobilien. Im Rahmen der deutschlandweiten Wohnraumoffensive des Bundes wurden aus dem vorhandenen Bestandsliegenschaften identifiziert, die sich für die Schaffung von neuem, attraktivem und preisgedämpftem Wohnraum eignen. Mit der Wohnraumoffensive haben sich der Bund, die Länder und die Kommunen zum Ziel gesetzt, dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum zu begegnen. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) will deshalb möglichst schnell Flächen mobilisieren, um bezahlbaren Wohnraum vor allem für die Bundesbediensteten im Rahmen der Wohnungsfürsorge zu schaffen.

    Ziel der gewünschten Planung ist die Schaffung von Wohnraum, der sowohl in der Herstellung als auch in der zukünftigen Vermietung hohen wirtschaftlichen Ansprüchen genügt. Eine effiziente Wohnraumgestaltung zur Optimierung der Wohnfläche gegenüber von Nutz- und Konstruktionsflächen soll dabei im Vordergrund stehen. Die effiziente Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Fläche ist zentrale Planungsaufgabe. Die Planung muss sich an den anerkannten Regeln der Technik und den einschlägigen Normen orientieren und die geltenden Gesetze einhalten. Die Planung soll unter Beachtung der Ökologie, des Klimaschutzes und der Nachhaltigkeit eine geordnete städtebauliche Entwicklung sicherstellen.

    Es werden Generalplanungsleistungen für den Umbau von Gewerbeflächen benötigt, die eine flächensparende, qualitätsvolle und kostenbewusste Wohnungsgestaltung zum Ziel hat. Seitens der Auftraggeberin (AG) ist geplant, für die Leistungsphasen 1 – 5 und teilweise LP 8 HOAI den gesuchten Generalplaner zu beauftragen und anschließend die Bauleistungen an einen Generalunternehmer (AN) zu vergeben.

    Die AG beabsichtigt dabei die Vergabe der nachfolgenden Leistungsbildern als
    Generalplanung:
    - Objektplanung Gebäude und Innenräume,
    - Fachplanung Tragwerksplanung,
    - Fachplanung Technische Ausrüstung,
    - Bauphysik (Bauakustik sowie Wärmeschutz und Energiebilanzierung),
    - Brandschutz

    Der Leistungsumfang ist in die folgenden Leistungsstufen gegliedert:
    - Stufe 1: Leistungsphase 2: Vorplanung
    - Stufe 2: Leistungsphasen 3-4: Entwurfs- und Genehmigungsplanung, Vorbereitung der Vergabe (Abriss-LV)
    - Stufe 3: Leistungsphasen 5-6: Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei GU-Vergabeverfahren
    - Stufe 4: Leistungsphase 8: Objektüberwachung
    - Stufe 5: Leistungsphasen 9: Objektbetreuung

    Mit Zuschlagserteilung erfolgt die Beauftragung der Leistungsstufe 1. Die AG ist berechtigt, die Leistungsstufen 2 bis 5 optional gem. Vertragsentwurf abzurufen. Der konkrete Leistungsumfang ist dem Generalplanungsvertrag (Anlage C-01) im Zusammenhang mit der Leistungsbeschreibung (Anlage C-02) und den Leistungsbildern (Anlage C-03) zu entnehmen. Interne Kennung: VOEK 049-26 5.1.1 Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 5.1.2 Erfüllungsort Postanschrift: Leipziger Str. 61-66   Ort: Berlin Postleitzahl: 10117 NUTS-3-Code: Berlin (DE300) Land: Deutschland Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort:  5.1.3 Geschätzte Dauer Datum des Beginns: 13/10/2026 Sonstige Angaben zur Dauer: Unbekannt 5.1.6 Allgemeine Informationen Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten. Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): ja Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#
    Die Kontaktdaten der Vergabestelle dürfen nur in dem hier benannten Vergabeverfahren verwendet werden, soweit eine Kommunikation über die Vergabeplattform aus von der Auftraggeberin zu vertretenen Gründen oder aus anderen rechtlichen Gründen nicht möglich ist. Einer Speicherung oder Verwendung der Daten für Informationen, Newsletter oder Angebote außerhalb
    dieses Vergabeverfahrens wird ausdrücklich widersprochen. Die Auftraggeberin behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen. Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EUweiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. Die enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
    --
    Anfragen zu den Teilnahmeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Anfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis spätestens zum unter Pkt. 5.1.11 dieser Auftragsbekanntmachung genannten Termin bei der e- Vergabe-Plattform eingehen. Die Auftraggeberin wird den Teilnehmern rechtzeitig angeforderte Auskünfte erteilen, soweit aus der Fragestellung die Relevanz für die Erstellung der Angebote ersichtlich ist. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Die Bewerber haben sich zudem selbstständig und regelmäßig bis zum Ablauf der Teilnahmefrist über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer
    Teilnahmeantrags- und Angebotserstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe-Plattform registrierte Bewerber werden automatisch informiert. Eine Nichtberücksichtigung von Änderungen kann zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen. Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk. 5.1.7 Strategische Auftragsvergabe Art der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung 5.1.9 Eignungskriterien Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung Kriterium: Eintragung in das Handelsregister Beschreibung: Gefordert ist ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbarer Registerauszug (zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als sechs Monate, Kopie ausreichend).
    Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen. Ausnahme: Sollte es sich bei dem Bieter um einen Unternehmer handeln, der z.B. als Freiberufler weder im Handelsregister / Partnerschaftsregister eingetragen ist, noch eine Gewerbeanmeldung benötigt, wird um einen entsprechenden Nachweis gebeten.

    a) Mindestanforderung:
    Keine.
    b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
    Keine. Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung Beschreibung: Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung

    a) Mindestanforderung:
    Gefordert ist eine Erklärung einer bestehenden Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der folgenden Deckungssummen je Schadensfall (pro Versicherungsfall mindestens
    2-fach maximiert):
    - für Personenschaden: mind. 3,0 Mio. Euro (pro Schadensfall)
    - für Sachschäden: mind. 1,0 Mio. Euro (pro Schadensfall)
    - für Vermögensschäden: mind. 1,0 Mio. Euro (pro Schadensfall).

    Alternativ kann eine Erklärung abgegeben werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.

    b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
    Keine. Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz Beschreibung: a) Mindestanforderung:
    Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz in Euro (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre – d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2023, 2024 und 2025 abgeschlossen wurden von jährlich durchschnittlich mindestens 300.000 Euro, sofern das Unternehmen länger als 3 Jahre am Markt ist.

    b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
    Gewertet wird der Durchschnitt der angegebenen Gesamtumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre wie folgt:
    ab 300.000,00 Euro netto bis 350.000,99 Euro netto = 1 Punkt
    ab 350.001,00 Euro netto bis 400.000,99 Euro netto = 2 Punkte
    ab 400.001,00 Euro netto bis 450.000,99 Euro netto = 3 Punkte
    ab 450.001,00 Euro netto bis 500.000,99 Euro netto = 4 Punkte
    ab 500.001,00 Euro netto = 5 Punkte

    Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 2,0 multipliziert. Die maximale Punktzahl beträgt 10 Punkte. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität Beschreibung: Eigenerklärung über die Leistungserbringung
    Gefordert wird eine Eigenerklärung, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt.
    Gefordert wird eine Eigenerklärung, dass dem Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen.

    a) Mindestanforderung:
    Keine.
    b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
    Keine. Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft Beschreibung: a) Mindestanforderung:
    Der Bewerber hat die jeweilige Anzahl der Beschäftigten im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) für die Leistungsarten Objektplanung Gebäude und Innenräume. Fachplanung Tragwerksplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung, Brandschutzplanung und Bauphysik anzugeben. Dabei muss die Gesamtanzahl der Mitarbeitenden der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) im Durchschnitt je Leistungsart mindestens 3 betragen.

    b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
    Gewertet wird der Durchschnitt der angegebenen Gesamtanzahl der Mitarbeiter/-innen über alle Leistungsbereiche der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre wie folgt:
    ab 3 Mitarbeiter/-innen = 1 Punkt
    ab 5 Mitarbeiter/-innen = 2 Punkte
    ab 7 Mitarbeiter/-innen = 3 Punkte
    ab 9 Mitarbeiter/-innen = 4 Punkte
    ab 11 Mitarbeiter/-innen = 5 Punkte

    Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungs-faktor von 2 multipliziert. Die maximale Punktzahl beträgt 10 Punkte. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen Beschreibung: Angaben und Qualifikationsnachweise zu den für das Projekt vorgesehenen Beschäftigten

    Der Bewerber hat die für das Projekt vorgesehenen Beschäftigten unter Nennung der
    - Gesamtprojektleitung
    - stellvertretenden Gesamtprojektleitung
    - Teilprojektleitung Objektplanung Gebäude und Innenräume
    - Teilprojektleitung Tragwerksplanung
    - Teilprojektleitung Fachplanung Technische Ausrüstung HLS
    - Teilprojektleitung Fachplanung Technische Ausrüstung ELT
    - Verantwortliche/-r Fassadenplaner/-in
    anzugeben.

    Zu diesen einzelnen Personen im Projekt sind jeweils folgende Angaben zu machen:
    - Name
    - Anstellung im Unternehmen seit (Hinweis falls Inhaber/-in oder Freie/-r Mitarbeiter/-in)
    - Benennung fachspezifische(r) Berufsausbildung/-abschluss, Qualifikation (Studiennachweis als Anlage)
    - Berufserfahrung seit Abschluss in Jahren

    a) Mindestanforderungen zu den vorgesehenen Beschäftigten:

    (1) Bzgl. Gesamtprojektleitung: Abschluss als Dipl.-Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. oder B.Sc. / B.Eng. / B.A. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung.
    (2) Bzgl. stellvertretender Gesamtprojektleitung: Abschluss als Dipl.-Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. oder B.Sc. / B.Eng. / B.A. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung.
    (3) Bzgl. Teilprojektleitung Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Tragwerksplanung: Abschluss als Dipl.-Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. oder B.Sc. / B.Eng. / B.A. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung.
    (4) Bzgl. Teilprojektleitung TGA - HLS/ ELT: Abschluss als Dipl.-Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. oder B.Sc. / B.Eng. / B.A. in Technische Ausrüstung, Versorgungstechnik, Elektrotechnik oder vergleichbarer Fachrichtungen oder vergleichbarer Fachrichtungen oder fachspezifische abgeschlossene Berufsausbildung mit jeweils mind. 5 Jahren Berufserfahrung.
    (5) Bzgl. Verantwortliche/-r Fassadenplaner/-in: Abschluss als Dipl.-Ing. (Uni, FH) oder M.Sc./ M.Eng./ M.A. oder B.Sc./ B.Eng./ B.A. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen oder vergleichbarer Fachrichtungen mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung.
    (6) Nachweise zu den Qualifikationen aller für das Projekt vorgesehenen Beschäftigten in Form einer Kopie der Urkunde des Hochschul- bzw. Fachhochschulabschlusses als Dipl.-Ing. oder M.Sc./M.Eng./M.A. oder B.Sc. /B.Eng./B.A. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen oder Kopie des Abschlusses der fachspezifischen Berufsausbildung

    Hinweis: Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Teilnahmeantrages.

    b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
    Gewertet wird die Berufserfahrung der für das Projekt benannten Gesamtprojektung wie folgt:
    ab 5 Jahre = 1 Punkt
    ab 7 Jahre = 2 Punkte
    ab 9 Jahre = 3 Punkte
    ab 11 Jahre = 4 Punkte
    ab 13 Jahre = 5 Punkte

    Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 2 multipliziert. Die maximale Punktzahl beträgt 10 Punkte. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen Beschreibung: a) Mindestanforderung: Unternehmensreferenz 1 - Objektplanung Gebäude und Innenräume
    Angabe von einer Planungsreferenz der Objektplanung aus dem Leistungsbild Gebäude und Innenräume (mind. Leistungsphasen 2-5) in Bezug auf realisierte Projekte vergleichbarer Größe (Bauwerkskosten von mind. 4,0 Mio. Euro brutto für KG 300+400).

    Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten:
    - Mitarbeiter/in aus vorgesehenem Projektteam, Funktion im Projekt (sofern zutreffend)
    - Projektbezeichnung, Lage / Ort
    - Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF
    - Name des Auftraggebers
    - Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis)
    - Öffentlicher Auftraggeber
    - Vertragliche Bindung
    - Baukosten (KG 300+400 in € brutto)
    - Bearbeitungs-/Leistungszeitraum
    - Bearbeitete Leistungsphasen HOAI
    - Abschluss der Leistungsphase 5 (MM/JJJJ)
    - Beschreibung der Aufgabe und der konkret von dem Bewerber ausgeführten Leistungen in Stichpunkten (Art und Umfang der Leistungen, unter Angabe der in Eigenleistung bearbeiteten Leistungsphasen gemäß HOAI)
    - Bewertungskriterien zur Bewerberauswahl (zutreffendes ist anzukreuzen/ auszufüllen)

    Die eingereichten Referenzen dürfen nicht älter als 10 Jahre sein (Fertigstellung nicht vor 04/2016), um wertungsfähig zu sein.

    Zur Beurteilung und zum Nachweis der Referenzen, wird zusätzlich zu den in den nachfolgenden auszufüllenden Referenzblättern, um ein entsprechendes Exposé für die jeweilige Referenz gebeten (pro Referenzprojekt eine Seite DIN A4 mit Projektbezeichnung, Foto, Luftbild oder Lageplan, Flächenangaben zu BGF und NUF nach DIN 277, stichpunktartige Erläuterung des Referenzprojektes). Die Auftraggeberin bittet darum, alle Exposés in ein Dokument zusammenzuführen und dieses separat bzw. ergänzend zur Bewerberauskunft einzureichen (Referenzen-Exposé).

    b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
    Gewertet wird die eingereichte Referenz (Ref. 1) im Hinblick auf eine mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare planerische Ausgangssituation. Die Vergleichbarkeit wird anhand folgender Merkmale wie folgt bewertet:
    - Sanierungs-/ Umbauprojekt im Bereich Wohnungsbau (Wohnnutzung zu mehr als 75% der NUF) = 3 Punkte
    - Nachweis von abgeschlossenen Leistungen LPH 2 – LPH 8= 2 Punkte
    - Erbringung der Leistung als Generalplanung (mind. Objektplanung Gebäude und Innenräume, Fachplanung Tragwerksplanung und technische Ausrüstung) = 5 Punkte

    Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 3,5 multipliziert. Die maximale Punktzahl beträgt 35 Punkte. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister Beschreibung: Nachweise über die Führung erforderlicher Berufsbezeichnungen
    Gefordert wird der Nachweis zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt". Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.

    a) Mindestanforderung:
    Keine.
    b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
    Keine. Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: a) Mindestanforderung: Unternehmensreferenz 2 - Fachplanung Tragwerksplanung
    Angabe von einer Planungsreferenz der der Fachplanung aus dem Leistungsbild Tragwerksplanung (mind. Leistungsphasen 2-5) in Bezug auf realisierte Projekte vergleichbarer Größe (Bauwerkskosten von mind. 4,0 Millionen Euro brutto für KG 300+400).

    Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten:
    - Mitarbeiter/in aus vorgesehenem Projektteam, Funktion im Projekt (sofern zutreffend)
    - Projektbezeichnung, Lage / Ort
    - Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF
    - Name des Auftraggebers
    - Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis)
    - Öffentlicher Auftraggeber
    - Vertragliche Bindung
    - Baukosten (KG 300+400 in € brutto)
    - Bearbeitungs-/Leistungszeitraum
    - Bearbeitete Leistungsphasen HOAI
    - Abschluss der Leistungsphase 5 (MM/JJJJ)
    - Beschreibung der Aufgabe und der konkret von dem Bewerber ausgeführten Leistungen in Stichpunkten (Art und Umfang der Leistungen, unter Angabe der in Eigenleistung bearbeiteten Leistungsphasen gemäß HOAI)
    - Bewertungskriterien zur Bewerberauswahl (zutreffendes ist anzukreuzen/ auszufüllen)

    Die eingereichten Referenzen dürfen nicht älter als 10 Jahre sein (Fertigstellung nicht vor 04/2016), um wertungsfähig zu sein.

    Zur Beurteilung und zum Nachweis der Referenzen, wird zusätzlich zu den in den nachfolgenden auszufüllenden Referenzblättern, um ein entsprechendes Exposé für die jeweilige Referenz gebeten (pro Referenzprojekt eine Seite DIN A4 mit Projektbezeichnung, Foto, Luftbild oder Lageplan, Flächenangaben zu BGF und NUF nach DIN 277, stichpunktartige Erläuterung des Referenzprojektes). Die Auftraggeberin bittet darum, alle Exposés in ein Dokument zusammenzuführen und dieses separat bzw. ergänzend zur Bewerberauskunft einzureichen (Referenzen-Exposé).

    b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
    Gewertet wird die eingereichte Referenz (Ref. 2) im Hinblick auf eine mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Aufgabe. Die Vergleichbarkeit wird anhand folgender Merkmale wie folgt bewertet:
    - Sanierungs-/ Umbauprojekt im Bereich Wohnungsbau (Wohnnutzung zu mehr als 75% der NUF) = 3 Punkte
    - Nachweis von abgeschlossenen Leistungen LPH 2 – LPH 6= 2 Punkte

    Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 2 multipliziert. Die maximale Punktzahl beträgt 10 Punkte Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: a) Mindestanforderung: Unternehmensreferenz 3 – Brandschutzplanung
    Angabe von einer Planungsreferenz zu Beratungsleistungen aus dem Leistungsbild Brandschutz (mind. Leistungsphasen 2-5 in Anlehnung an die AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 17) in Bezug auf realisierte Projekte vergleichbarer genehmigungsrechtlicher Einstufung (Einstufung analog LBauO M-V als mindestens Gebäudeklasse 5).

    Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten:
    - Mitarbeiter/in aus vorgesehenem Projektteam, Funktion im Projekt (sofern zutreffend)
    - Projektbezeichnung, Lage / Ort
    - Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF
    - Name des Auftraggebers
    - Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis)
    - Öffentlicher Auftraggeber
    - Vertragliche Bindung
    - Bearbeitungs-/Leistungszeitraum
    - Bearbeitete Leistungsphasen gem. AHO-Heft Nr. 17
    - Abschluss der Leistungsphase 5 (MM/JJJJ)
    - Beschreibung der Aufgabe und der konkret von dem Bewerber ausgeführten Leistungen in Stichpunkten (Art und Umfang der Leistungen, unter Angabe der in Eigenleistung bearbeiteten Leistungsphasen gemäß HOAI)
    - Bewertungskriterien zur Bewerberauswahl (zutreffendes ist anzukreuzen/ auszufüllen)

    Die eingereichten Referenzen dürfen nicht älter als 10 Jahre sein (Fertigstellung nicht vor 04/2016), um wertungsfähig zu sein.

    Zur Beurteilung und zum Nachweis der Referenzen, wird zusätzlich zu den in den nachfolgenden auszufüllenden Referenzblättern, um ein entsprechendes Exposé für die jeweilige Referenz gebeten (pro Referenzprojekt eine Seite DIN A4 mit Projektbezeichnung, Foto, Luftbild oder Lageplan, Flächenangaben zu BGF und NUF nach DIN 277, stichpunktartige Erläuterung des Referenzprojektes). Die Auftraggeberin bittet darum, alle Exposés in ein Dokument zusammenzuführen und dieses separat bzw. ergänzend zur Bewerberauskunft einzureichen (Referenzen-Exposé).

    b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
    Gewertet wird die eingereichte Referenz (Ref. 3) im Hinblick auf eine mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Aufgabe. Die Vergleichbarkeit wird anhand folgender Merkmale wie folgt bewertet:
    - Sanierungs-/ Umbauprojekt im Bereich Wohnungsbau (Wohnnutzung zu mehr als 75% der NUF) = 2 Punkte
    - Anzahl der Geschosse mehr als 8 = 1 Punkte
    - Nachweis von abgeschlossenen Leistungen LPH 2 – LPH 8= 2 Punkte

    Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 2 multipliziert. Die maximale Punktzahl beträgt 10 Punkte Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: a) Mindestanforderung: Unternehmensreferenz 4 - Fachplanung TGA – HLS
    Angabe von einer Planungsreferenz der Fachplanung aus dem Leistungsbild Technische Ausrüstung HLS (ALG 1-3 erbracht, mind. Leistungsphasen 2-3 und 5) in Bezug auf realisierte Projekte vergleichbarer Größe (mind. 1,0 Millionen Euro brutto in KG 410-430).

    Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten:
    - Mitarbeiter/in aus vorgesehenem Projektteam, Funktion im Projekt (sofern zutreffend)
    - Projektbezeichnung, Lage / Ort
    - Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF
    - Name des Auftraggebers
    - Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis)
    - Öffentlicher Auftraggeber
    - Vertragliche Bindung
    - Herstellungskosten (KG 410-430 in € brutto)
    - Bearbeitungs-/Leistungszeitraum
    - Bearbeitete Leistungsphasen HOAI
    - Abschluss der Leistungsphase 5 (MM/JJJJ)
    - Beschreibung der Aufgabe und der konkret von dem Bewerber ausgeführten Leistungen in Stichpunkten (Art und Umfang der Leistungen, unter Angabe der in Eigenleistung bearbeiteten Leistungsphasen gemäß HOAI)
    - Bewertungskriterien zur Bewerberauswahl (zutreffendes ist anzukreuzen/ auszufüllen)

    Die eingereichten Referenzen dürfen nicht älter als 10 Jahre sein (Fertigstellung nicht vor 04/2016), um wertungsfähig zu sein.

    Zur Beurteilung und zum Nachweis der Referenzen, wird zusätzlich zu den in den nachfolgenden auszufüllenden Referenzblättern, um ein entsprechendes Exposé für die jeweilige Referenz gebeten (pro Referenzprojekt eine Seite DIN A4 mit Projektbezeichnung, Foto, Luftbild oder Lageplan, Flächenangaben zu BGF und NUF nach DIN 277, stichpunktartige Erläuterung des Referenzprojektes). Die Auftraggeberin bittet darum, alle Exposés in ein Dokument zusammenzuführen und dieses separat bzw. ergänzend zur Bewerberauskunft einzureichen (Referenzen-Exposé).

    b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
    Gewertet wird die eingereichte Referenz (Ref. 4) im Hinblick auf eine mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Aufgabe. Die Vergleichbarkeit wird anhand folgender Merkmale wie folgt bewertet:
    - Sanierungs-/ Umbauprojekt im Bereich Wohnungsbau (Wohnnutzung zu mehr als 75% der NUF) = 3 Punkte
    - Nachweis von abgeschlossenen Leistungen LPH 2 – LPH 8= 2 Punkte

    Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 1,5 multipliziert. Die maximale Punktzahl beträgt 7,5 Punkte Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: a) Mindestanforderung: Unternehmensreferenz 5 - Fachplanung TGA – ELT
    Angabe von einer Planungsreferenz der Fachplanung aus dem Leistungsbild Technische Ausrüstung ELT (ALG 4-5, mind. Leistungsphasen 2-3 und 5) in Bezug auf realisierte Projekte vergleichbarer Größe (mind. 1,0 Millionen Euro brutto in KG 440-450).

    Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten:
    - Mitarbeiter/in aus vorgesehenem Projektteam, Funktion im Projekt (sofern zutreffend)
    - Projektbezeichnung, Lage / Ort
    - Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF
    - Name des Auftraggebers
    - Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis)
    - Öffentlicher Auftraggeber
    - Vertragliche Bindung
    - Herstellungskosten (KG 440+450 in € brutto)
    - Bearbeitungs-/Leistungszeitraum
    - Bearbeitete Leistungsphasen HOAI
    - Abschluss der Leistungsphase 5 (MM/JJJJ)
    - Beschreibung der Aufgabe und der konkret von dem Bewerber ausgeführten Leistungen in Stichpunkten (Art und Umfang der Leistungen, unter Angabe der in Eigenleistung bearbeiteten Leistungsphasen gemäß HOAI)
    - Bewertungskriterien zur Bewerberauswahl (zutreffendes ist anzukreuzen/ auszufüllen)

    Die eingereichten Referenzen dürfen nicht älter als 10 Jahre sein (Fertigstellung nicht vor 04/2016), um wertungsfähig zu sein.

    Zur Beurteilung und zum Nachweis der Referenzen, wird zusätzlich zu den in den nachfolgenden auszufüllenden Referenzblättern, um ein entsprechendes Exposé für die jeweilige Referenz gebeten (pro Referenzprojekt eine Seite DIN A4 mit Projektbezeichnung, Foto, Luftbild oder Lageplan, Flächenangaben zu BGF und NUF nach DIN 277, stichpunktartige Erläuterung des Referenzprojektes). Die Auftraggeberin bittet darum, alle Exposés in ein Dokument zusammenzuführen und dieses separat bzw. ergänzend zur Bewerberauskunft einzureichen (Referenzen-Exposé).

    b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung:
    Gewertet wird die eingereichte Referenz (Ref. 5) im Hinblick auf eine mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Aufgabe. Die Vergleichbarkeit wird anhand folgender Merkmale wie folgt bewertet:
    - Sanierungs-/ Umbauprojekt im Bereich Wohnungsbau (Wohnnutzung zu mehr als 75% der NUF) = 3 Punkte
    - Nachweis von abgeschlossenen Leistungen LPH 2 – LPH 8= 2 Punkte

    Die sich hieraus ergebende Punktzahl wird mit einem Gewichtungsfaktor von 1,5 multipliziert. Die maximale Punktzahl beträgt 7,5 Punkte Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3 Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5 Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor 5.1.10 Zuschlagskriterien Kriterium: Art: Preis Bezeichnung: Honorar/ Preis Beschreibung: 50 Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: Qualität/ Konzept Beschreibung: 50 5.1.11 Auftragsunterlagen Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: Deutsch Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 07/05/2026  Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=852382 5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe Bedingungen für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Erforderlich Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=852382 Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht zulässig Nebenangebote: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 19/05/2026 09:00 Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Es werden nur vollständige und fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge bei der Eignungsprüfung berücksichtigt. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen,
    Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Hierbei setzt die Auftraggeberin eine angemessene Frist von mindestens vier Werktagen und übt ihr Ermessen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bewerber nicht. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz
    gegebenenfalls erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich Aufträge werden elektronisch erteilt: ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja 5.1.15 Techniken Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem 5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle: Vergabekammern des Bundes Informationen über die Überprüfungsfristen: Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen:
    § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: § 134 Abs. 2 GWB: „Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.“
    § 160 GWB:
    (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
    (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
    (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt
    2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
    3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
    4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die
    Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind.
    Aufgrund der Zeichenbegrenzung im Bekanntmachungsformular gelten hinsichtlich des genauen Wortlauts der vorbenannten gesetzlichen Regelungen im Übrigen die Verfahrensbedingungen. Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Organisation, die Angebote entgegennimmt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Organisation, die Angebote bearbeitet: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben 8 Organisationen 8.1 ORG-0000 Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Identifikationsnummer: 0204: 991-80032-33 Ort: Bonn Postleitzahl: 53119 NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland Kontaktstelle: Verdingungsstelle Berlin E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de Telefon: 000 Internet-Adresse: http://www.bundesimmobilien.de Rollen dieser Organisation: Beschaffer Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt Organisation, die Angebote entgegennimmt Organisation, die Angebote bearbeitet 8.1 ORG-0001 Offizielle Bezeichnung: Vergabekammern des Bundes Identifikationsnummer: 0228/94990 Ort: Bonn Postleitzahl: 53113 NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Rollen dieser Organisation: Überprüfungsstelle Informationen zur Bekanntmachung Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 9b5772c2-0e29-436e-a0fd-a50d3cb3803b - 02 Formulartyp: Wettbewerb Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 15/04/2026 12:37 Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch  Ausschreibungsunterlagen einsehen PDF XML XVergabe GUID: 4c41ca12-8821-4f20-995e-34fbe32d4bd2 Link zu dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=852382&cookieCheck Seitenfunktionen App-Session-Id: 6f579242-618e-4e83-aba1-e0fac73af514 Sitzung erneuern

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