Screed works (Германия - Тендер #48729079) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Номер конкурса: 48729079 Дата публикации: 01-12-2023 Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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Germany-Munich: Screed works
2023/S 232-729454
Modification notice
Modification of a contract/concession during its term
Section I: Contracting authority/entity
Section II: Object
Fraunhofer FEP Dresden - FEP-RESET, 2.BA - V_061_750298_11 Estrich- und Beschichtungsarbeiten
V_061_750298_11 Estrich- und Beschichtungsarbeiten
Winterbergstraße 28, 01277 Dresden
1120 m2 Zementestrich Verbundestrich C40 F6 D 37mm
780 m2 Zementestrich Verbundestrich C40 F6 D 32mm
67 m2 Zementestrich Verbundestrich C40 F6 D 62mm
63 m2 Zementestrich Estrich auf Trennschicht C35 F5 D 51 mm
28 m2 Zementestrich Estrich auf Trennschicht C35 F5 D 56mm
460 m2 Zementestrich Estrich auf Trennschicht C35 F5 D56mm
105 m2 Zementestrich Estrich auf Trennschicht C35 F5 D60mm
105 m2 Estrich Leichtbeton D 120mm, inkl. aller Vor- und Nacharbeiten
2535 m2 Beschichtung Epoxidharz, Fließbeschichtung farbig, D: 3 mm
90 m2 ableitfähige Fließbeschichtung Epoxidharz D: 3mm mit Leitfilm, Leitset
165 m2 staubbindender Anstrich
Section IV: Procedure
Section V: Award of contract/concession
Fraunhofer FEP Dresden - FEP-RESET, 2.BA - V_061_750298_11 Estrich- und Beschichtungsarbeiten - NV02
Section VI: Complementary information
Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 zusätzlich Eigenerklärungen zu
- Eintragungen in die Handwerksrolle/Industrie und Handwerkskammer
- Ausschlussgründen
- Insolvenzverfahren und Liquidation
- zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung
- zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
abgeben
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Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt ferner: Zum Nachweis der Eignung und dem Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist – soweit unter III.1.1–1.3, VI.3 nicht ausdrücklich etwas anders verlangt ist - die Abgabe der aufgeführten Eigenerklärungen ausreichend. Der Auftraggeber behält sich aber vor, entsprechende Nachweise und Belege anzufordern, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist (§ 6b Abs.2 Nr. 1 VOB/A-EU), insbesondere wenn sich Anhaltspunkte dafür ergeben, dass Eigenerklärungen unrichtig sein könnten.
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Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann auch von präqualifizierten Unternehmen grundsätzlich eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden.
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Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen Eigenerklärungen zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie Formblatt 444, S.1 u. 2 bezogen auf den Leistungsanteil) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben. Die Vorlage von Eigenerklärungen zur Eignung für einen Nachunternehmer/anderes Unternehmen ist nicht erforderlich, wenn dessen Anteil an der Leistung 10.000 € netto nicht übersteigt und der Anteil vom Bieter im Formblatt 236 betragsmäßig ausgewiesen wird.
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Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens wird ausschließlich über die unter Ziffer I.3 angegebene Vergabeplattform geführt. Um Bieterfragen stellen, Bieterinformationen erhalten und ein elektronisches Angebot abgeben zu können ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich.
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Es ist zu beachten, dass die Kommunikation auch nach Ablauf der Teilnahmefrist/Angebotsfrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen, der Aufklärung oder der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausschließlich über die Vergabeplattform geführt wird. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es dem Bewerber/Bieter, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen für sie auf der Plattform hinterlegt sind. Dies umfasst auch die Prüfung von SPAM-Mail-Ordnern. Die Versäumung derart bekanntgegebener Fristen geht zu Lasten des Bieters/Bewerbers.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB).Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach
§ 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der
Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs.3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Section VII: Modifications to the contract/concession
Winterbergstraße 28, 01277 Dresden
1120 m2 Zementestrich Verbundestrich C40 F6 D 37mm
780 m2 Zementestrich Verbundestrich C40 F6 D 32mm
67 m2 Zementestrich Verbundestrich C40 F6 D 62mm
63 m2 Zementestrich Estrich auf Trennschicht C35 F5 D 51 mm
28 m2 Zementestrich Estrich auf Trennschicht C35 F5 D 56mm
460 m2 Zementestrich Estrich auf Trennschicht C35 F5 D56mm
105 m2 Zementestrich Estrich auf Trennschicht C35 F5 D60mm
105 m2 Estrich Leichtbeton D 120mm, inkl. aller Vor- und Nacharbeiten
2535 m2 Beschichtung Epoxidharz, Fließbeschichtung farbig, D: 3 mm
90 m2 ableitfähige Fließbeschichtung Epoxidharz D: 3mm mit Leitfilm, Leitset
165 m2 staubbindender Anstrich
960m² Fräsen, Schleifen und Kugelstrahlen Erdgeschoss Kreuzgänge
140m² Schleifen und Kugelstrahlen in 2 Übergängen Erdgeschoss
570m² Fräsen und Kugelstrahlen Obergeschoss
321,90m² Betonflächen Obergeschoss mit EP Harz tränken
321,40m² Epoxidharzflächen absanden
430m² EP-Haftbrücke
Die geforderten Haftzugwert für die Verbundestriche im EG und in Teilbereichen des 1.OG können nicht erreicht werden. Eine gutachterliche Stellungnahme erfolgte und bestätigt, das dies durch erneutes Fräsen, Schleifen und Kugelstrahlen erreicht werden kann. Die mechanische Bearbeitungen sind den chemischen Verbesserungsmaßnahmen vorzuziehen, um ein langfristiges und somit eine wirtschaftliche Estrichkonstruktion mit den geforderten hohen Anforderungen zu erzielen. Das Verharzen der Risse in der Geschossdecke über 1.OG im Bereich der Rippendecke wurde durch den Gutachter bewertet und ein zwingender Verschloss mit geeigneten Harzen vorgeschlagen. Dies ist nur zwingend in den Bereichen der Risse erforderlich. Da ein Wechsel der Untergrundvorbereitungen auf der Fläche zwischen den Bereichen mit Epoxidharzhaftgründen und mineralischen Haftgründen von Seiten des Estrichlegers abgelehnt wird, wird empfohlen den Epoxidharzhaftgrund im gesamten Technikum ausführen zu lassen.