Structural steelworks (Германия - Тендер #48612030) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: DB Netz AG Номер конкурса: 48612030 Дата публикации: 29-11-2023 Источник тендера: Единая система закупок Европейского союза TED |
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Germany-Frankfurt Main: Structural steelworks
2023/S 230-723525
Modification notice
Modification of a contract/concession during its term
Section I: Contracting authority/entity
Section II: Object
Rhein-Ruhr-Express (RRX), PA 1.2, VE1241, Erweiterung 6 EÜ, 4 Stützwände, LSW
EÜ (FU) Carl-Rumpff-Str. (km 9,977) inkl. LSW I b
EÜ Willy-Brandt-Ring (km 10,724
Stützwand I (km 10,742 – 10,875)
EÜ Manforter Str. (km 11,195)
Stützwand II (km 11,730 – 11,868)
EÜ Rathenau Str. (km 11,900)
Stützwand III (km 11,914 – 11,952)
FU Rathenaustr. (km 11,964)
Stützwand IV (km 11,976 – 12,145)
EÜ (FU) Windthorststr. (km 12,342)
Section V: Award of contract/concession
Section VI: Complementary information
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Section VII: Modifications to the contract/concession
Leverkusen
Mehrkostenanzeige Nr. 99 vom 19.06.2023 - Handstopfkolonne bei Gründungsarbeiten CRS - STW II
(MKA 99_56)
Um sicherzustellen, dass mögliche Setzungen im Rahmen der Gründungsarbeiten an der Stützwand II (Carl-Rumpf-Straße) umgehend behoben werden können, ist es notwendig, eine Handstopfkolonne vorzuhalten.Die zusätzlichen Leistungen sind eng verzahnt mit den hauptvertraglich durch den AN zu erbringenden Leistungen. Eine Trennung der Leistungen wäre insbesondere unter logistischen Gesichtspunkten mit großen Herausforderungen verbunden. Eine Trennung dieser geänderten Leistungen von der vertraglich vereinbarten Leistung wäre mit erheblichen Zusatzkosten (Ausschreibung, Einweisung neuer AN, Abstimmung der Logistik) sowie bauzeitlichen Verzögerungen verbunden, die hier nicht zu rechtfertigen sind.